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Jacques’ Wein-Depot modernisiert die Warenversorgung seiner mehr als 350 Depots ab sofort mit Supply-Chain-Planning-Lösung Slim4

Höhere Automatisierung, gezielte Bestandsoptimierung und präzises Sortimentsmanagement im Fokus

 

Jacques’ Wein-Depot, Deutschlands führender stationärer Weinfachhändler, setzt ab sofort auf die Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock. Damit begegnet das Düsseldorfer Unternehmen der zunehmenden Notwendigkeit, die Bestände in den Depots bedarfsgerecht zu steuern. Denn der Weinspezialist befindet sich derzeit inmitten einer technologischen Transformation: Statt eines monolithischen ERP-Systems setzt das Unternehmen auf den sukzessiven Aufbau einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur, die die Automatisierung zentraler Prozesse gezielt unterstützt.

Gleichzeitig sieht sich Jacques’ Wein-Depot angesichts des veränderten Absatzmarkts für Wein mit branchenbedingten Herausforderungen konfrontiert, die ihn vor allem im Bestandsmanagement unter Handlungszwang setzen: darunter der strukturelle Rückgang des Weinkonsums, ein Wandel hin zu bewussterem, qualitätsorientierterem Genuss, das daraus resultierende Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sowie steigende Kosten. Vor diesem Hintergrund liegt das Ziel der Slim4-Implementierung darin, die Umschlagshäufigkeit in den über 350 Depots des Unternehmens zu steigern, Bestände gezielt zu optimieren und Mindestbestände im Rahmen einer Sortimentsanpassung präziser zu steuern.

 

Vom manuellen Planungsprozess zur datengetriebenen Lösung

Das Projekt zur Einführung der Slimstock-Lösung Slim4 startete bei Jacques’ Wein-Depot im Januar dieses Jahres. Zuvor war das Bestandsmanagement von einem stark manuellen Planungsprozess geprägt, der auf einer externen, individuell entwickelten ERP-Erweiterung basierte. Da diese jedoch nicht mehr den Anforderungen entsprach und Ineffizienzen verursachte, entschied sich das Unternehmen für einen Softwarewechsel. Slimstock überzeugte dabei nicht nur mit seiner innovativen, KI-gestützten Lösung, sondern auch durch seine umfassende Expertise in der Weinbranche, belegt durch Projekte für Kunden wie Global Wine Operations, LFE, Vinites und Cordier.

Nach einer erfolgreichen Projektphase ist die Slimstock-Lösung seit Ende 2025 im Livebetrieb und unterstützt den Weinspezialisten deutschlandweit bei der bedarfsgerechten Bestandsführung sowie dem Replenishment für die Depots und den Webshop. Darüber hinaus kommt Slim4 auch im Zentrallager zum Einsatz, um die effiziente Steuerung von Lagerdisposition und Einkauf zu unterstützen. Neben den KI-basierten Planungs- und Prognosetools sowie der Möglichkeit, mit Slim4 verschiedenste Szenarien zu simulieren, nutzt Jacques’ Wein-Depot auch das Business-Intelligence-(BI)-Dashboard von Slimstock zur mittel- und langfristigen KPI-Analyse. Zudem findet der Promotion Manager Anwendung, der Jacques’ Wein-Depot bei der Planung des Aktionswein-Geschäfts unterstützt. So lassen sich durch präzise Prognosen der voraussichtlichen Nachfrage und Promotionseffekte sowohl Out-of-Stocks als auch Überbestände während der Aktionszeiträume vermeiden.

Sascha Krinke, IT-Leiter bei der Jacques’ Wein-Depot Wein-Einzelhandel GmbH, fasst die Vorteile der Slim4-Einführung zusammen: „Gute Disposition kann kein klassisches ERP-System leisten. Anstatt ein monolithisches ERP wie früher mit zusätzlichen Logiken zu überfrachten, gehen wir bewusst den ersten Schritt in Richtung einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur. Slim4 passt perfekt in dieses Zielbild. So gewinnen wir an Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit und können unsere Lieferkette in einem sich verändernden Absatzmarkt deutlich agiler an volatile Rahmenbedingungen anpassen. Das stärkt unsere Position als Marktführer im Wein-Einzelhandel.“

 

Strategischer Hebel für Digitalisierung und Wachstum

Insgesamt stellt der Einsatz der Slim4-Lösung ein zentrales Element der auf Omnichannel ausgerichteten Prozess- und Systemarchitektur des Weinspezialisten dar. Sie unterstützt den Aufbau einer modularen Systemarchitektur und schafft damit die strukturellen Voraussetzungen, um das geplante Wachstum nachhaltig zu unterstützen.

Eelco Wever, Geschäftsführer der Slimstock GmbH, sagt: „Mit der Steuerung der Bestellvorschläge für mehr als 350 Depots zählt das Projekt mit Jacques’ Wein-Depot, als Teil der Hawesko Holding, zu den bislang größten im Retail-Bereich in der DACH-Region für uns. Die Einführungsphase und der Go-live verliefen bereits sehr erfolgreich und waren von einer sehr angenehmen Zusammenarbeit geprägt. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen mit unserer Software ab sofort nicht nur im Daily Business, sondern auch langfristig als Partner bei der Erreichung seiner Digitalisierungs- und Wachstumsziele zu unterstützen.“

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

PR-Trends 2026: Warum menschliches Storytelling trotz der KI-Ära unverzichtbar bleibt

Die PR-Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Mediennutzung verändert sich rasant, Budgets werden knapper und in nahezu allen Kommunikationsprozessen wird künstliche Intelligenz angewandt. Der aktuelle Report „Inside PR 2026“ von Cision zeigt auf, wie fast 600 PR-Profis auf diese Herausforderungen reagieren.

Eines wird dabei klar: PR-Arbeit ist wichtiger denn je, doch ihre Rolle verändert sich fundamental.

Während Markenbekanntheit mit 73 Prozent weiterhin das wichtigste Ziel von PR bleibt, wächst der Druck, den Beitrag von Kommunikation zum Geschäftserfolg nachzuweisen. Sichtbarkeit alleine reicht nicht aus. Rund die Hälfte der Befragten geben an, dass PR-Messung und ROI zu den Top-Prioritäten für 2026 gehören. Das zeigt: PR ist heute kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein messbarer Treiber für den Geschäftserfolg, der eine engere Abstimmung mit Marketing- und Geschäftsstrategie ermöglicht.

Künstliche Intelligenz wird dabei von den PR-Beraterinnen und PR-Berater nicht als Bedrohung, sondern vor allem als Chance gesehen. Die Technologie ist bereits im Arbeitsalltag angekommen: 73 Prozent nutzen generative KI für das Brainstorming von Kampagnenideen oder Überschriften und 68 Prozent für das Entwerfen oder Verfeinern von Inhalten wie Pressemitteilungen oder Pitches. Die KI dient dabei vor allem der Steigerung von Effizienz, da Zeit für andere Aufgaben geschaffen wird.

Trotz der KI-Begeisterung bleibt die menschliche Komponente das Herzstück der PR, denn Technologie ersetzt keine Strategie. Storytelling und Erstellung von Inhalten werden von 59 Prozent der PR-Profis als die wichtigsten Fähigkeiten für 2026 eingestuft. KI kann Daten analysieren und Texte entwerfen, aber das Knüpfen von authentischen Beziehungen zu Journalisten, redaktionelles Verständnis und ein Gespür für Timing und Tonalität bleiben menschliches Spezialgebiet.

Das bedeutet, PR muss heute mehr leisten als Inhalte zu produzieren. Der Erfolg im Jahr 2026 gehört denjenigen, die KI-Effizienz mit menschlicher Authentizität verbinden. Wer KI gezielt einsetzt und gleichzeitig auf Erfahrung, Relevanz und Glaubwürdigkeit setzt, schafft Orientierung und genau darin liegt die Zukunft professioneller PR-Arbeit.

 

Weitere Blogbeiträge findest du hier: https://www.konstant.de/de/pr-konstant-news/

Slimstock auf der EuroShop: Wo Supply Chain Management, Handel und agentische KI zusammenkommen

Auch 2026 präsentiert sich Slimstock auf der EuroShop und nutzt die internationale Fachmesse, um seine Rolle als unabhängiger Technologiepartner für den ergebnisorientierten Einzelhandel zu unterstreichen. Während große Teile des Marktes unter kurzfristigem Renditedruck stehen, investiert Slimstock als Experte für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung konsequent mit langfristiger Perspektive und richtet sein Handeln klar an den Geschäftserfolgen seiner Kunden aus.

 

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht Slim4 als ganzheitliche Plattform, die Supply Chain Planung und Commerce in einem integrierten Ökosystem zusammenführt. Unterstützt wird dies durch ein KI-gestütztes agentisches Datenmanagement, das eigenständig analysiert, kontinuierlich lernt, sich anpasst und so Entscheidungen sowie die Datenqualität im gesamten Unternehmen verbessert.

 

„Besucher unseres Standes erhalten konkrete Einblicke, wie sie ihre Ergebnisse verbessern, profitabler arbeiten und datenbasierte Entscheidungen gezielt nutzen können“, sagt Stefan Kooijmans, Managing Director Global Retail Solutions bei Slimstock, und führt weiter aus: „Als privat geführtes Unternehmen investieren wir kontinuierlich in Innovationen mit praktischem Nutzen. Unser agentischer Ansatz in Slim4 steht für anwendbare Intelligenz, die messbaren Mehrwert schafft.“

 

Zudem halten zwei Branchenexperten von Slimstock Fachvorträge auf der EuroShop. Steven Pauly erläutert am 22. Februar um 15.40 Uhr auf der Red Stage in seinem Vortrag „Free Lunches in Inventory Control“, wie Unternehmen durch gezielte, leicht umsetzbare Maßnahmen im Bestandsmanagement ihren Kapitaleinsatz optimieren sowie Prognosequalität, Servicegrad und Sortimentssteuerung verbessern. Am 23. Februar spricht Samir Selimi um 12 Uhr auf der Blue Stage in seinem Vortrag „Laying the Foundations: From Data Chaos to First-Time-Right with Agentic AI“ darüber, warum unvollständige und inkonsistente Stammdaten die Effizienz und Transparenz im Handel erheblich beeinträchtigen. Er zeigt, wie KI-gestützte digitale Assistenten die Datenqualität verbessern und darüber hinaus Lieferanten- und Produktlebenszyklen autonom koordinieren.“

 

Vom 22. bis 26. Februar 2026 bringt die EuroShop globale Händler, Entscheidungsträger und Innovationsführer zusammen. Als weltweit führende Fachmesse des Handels gilt sie als zentrale Plattform für neue Ideen, Partnerschaften und Investitionen. Gleichzeitig eröffnet sie neue Perspektiven, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Interessierte finden das Slimstock-Team in Halle 6, Stand A75.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

REMIRA Webinar: Wie der Handel von KI-gestützten Kundenaktionen über WhatsApp profitiert

Messenger-Dienste wie WhatsApp spielen bei der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kundschaft eine immer größere Rolle. Die Erwartung von Kundinnen und Kunden an Schnelligkeit, persönlicher Ansprache und Erreichbarkeit steigt. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend komplexer, diese Kanäle effizient in ihre bestehende Omnichannel-Strategie zu integrieren. Wie lässt sich also WhatsApp mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Automatisierung erfolgreich einbinden, um die Kundenkommunikation skalierbar, personalisiert und prozessorientiert zu gestalten? Diesen Fragen widmet sich der Softwareanbieter REMIRA gemeinsam mit Partner hellomateo in einem kostenfreien Webinar am 05. September 2025 um 10 Uhr.

 

Das Webinar richtet sich an Geschäftsleitungen sowie Fach- und Führungskräfte aus Marketing und Vertrieb im stationären Einzelhandel. Die Experten und Expertinnen von REMIRA und hellomateo geben in diesem Webinar praxisnahe Einblicke in den strategischen Einsatz von WhatsApp als festen Bestandteil einer vernetzten Omnichannel-Kommunikation. Im Mittelpunkt stehen die erfolgreiche Integration von Messaging-Lösungen in bestehende Systemlandschaften sowie der gezielte Einsatz künstlicher Intelligenz zur Automatisierung und Personalisierung von Kundeninteraktionen über den gesamten Customer-Lifecycle hinweg. Außerdem wird anhand konkreter Anwendungsszenarien erläutert, wie sich mit Hilfe des KI-gestützten Assistenten individualisierte Inhalte, wie etwa im Rahmen von Curated Shopping, digitaler Verkaufsberatung oder aktionsbezogener Ansprache, effizient ausspielen lassen.

 

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden wertvolle Hinweise zur Skalierung automatisierter Kampagnen sowie zur passgenauen Einbindung von WhatsApp in bestehende Kommunikationsstrategien. Ein weiterer Fokus wird von REMIRA auf den Umgang mit datenschutzrechtlichen Anforderungen und der sicheren Umsetzung im Filialalltag gelegt. Ziel des Webinars ist es, den Teilnehmenden konkrete Handlungsempfehlungen und praxiserprobte Lösungsansätze an die Hand zu geben, mit denen sie die Kundenbindung stärken, Prozesse verschlanken und ihre digitale Kommunikationsstrategie nachhaltig weiterentwickeln können.

 

Die kostenfreie Anmeldemöglichkeit für das REMIRA Webinar am 05. September 2025 ist unter folgendem Link verfügbar: https://www.remira.com/de/webinar-omnichannel-hellomateo

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Braucht PR in Zeiten von ChatGPT noch PR-Beratende? Die Antwort lautet: Jetzt erst recht.

Mit ChatGPT ist ein künstlich intelligentes Hilfsmittel zugänglich, das sich auch für den Arbeitsalltag eignet. Im Vergleich zu digitalen Assistenten wie Alexa oder Siri sind KI-Modelle wie ChatGPT fähig, auf Internetquellen zuzugreifen und im Dialog spontan auf Text, Bild und Ton zu reagieren. Aus diesem Grund wird ChatGPT aktuell nicht nur in Schulen und Universitäten genutzt, auch in der PR-Branche findet es Anwendung. In diesem Zusammenhang wird immer häufiger die Sorge geäußert, ob der Beruf PR-Berater noch eine Zukunft hat. Die Antwort lautet ja, denn künstliche Intelligenz bietet PR-Agenturen nur begrenzt Unterstützung im Bereich der Textbearbeitung. PR verfügt jedoch über ein breites Spektrum an Arbeitsbereichen sowie eine branchenspezifische Expertise mit der ChatGPT nicht mithalten kann.

„ChatGPT, hilf mir mit einer Überschrift!“

Wenn Textende eine Schreibblockade plagt, können KI-Modelle in der richtigen Anwendung Abhilfe schaffen. Geht es um eine Überschrift, Übersetzung, Themenfindung oder kleinere Textbearbeitung,  kann ChatGPT sinnvolle Inhalte generieren. Auch für das Erstellen von Inhalts- und Reputationsanalysen ist es gegebenenfalls hilfreich. Allerdings muss jedes generierte Ergebnis grundlegend überprüft werden. Denn KI ist nicht 100 Prozent faktensicher. Zudem erfindet KI in manchen Fällen Fakten – sogenannte Halluzinationen. Wird einem KI-Modell beispielsweise die gleiche Frage mehrmals gestellt, generiert die KI unterschiedliche Antworten. Die Überprüfung der Texte muss demnach von einer Person mit tiefem Themenverständnis durchgeführt werden. Über dieses Know-How verfügen PR-Beratende und gewährleisten damit eine Qualität, die KI nicht bieten kann. Diese Textqualität ist für Journalisten entscheidend, ob sie eine Pressemeldung aufnehmen und demnach auch maßgeblich für den Erfolg der Meldung. Sinnvoll ist ChatGPT im PR-Wesen also nur als unterstützendes und kontrolliertes Hilfsmittel für erste Arbeitsschritte der Texterstellung.

Richtig Prompten: Die Bedienung von ChatGPT muss gelernt sein

Um ChatGPT als Hilfsmittel effektiv nutzen zu können, muss die Bedienung allerdings erlernt werden. Abhängig von der eingegebenen Anweisung variieren die Ergebnisse der KI enorm. Diese erste Anweisung im Gespräch mit der KI – das sogenannte Prompten – muss deshalb präzise sein. ChatGPT braucht Klarheit ohne großen Spielraum, Zielrichtung und Kontext in angemessener Informationsmenge. Sinnvoll ist zudem, ChatGPT eine Rolle zuzuweisen. Beispielsweise könnte ein Prompt lauten: „Agiere als journalistischer Texter. Nenne mir alternative Vorschläge zur Überschrift X zum Thema Y.“ Hilfreich ist außerdem, relevanten Kontext aus dem bisherigen Chatverlauf mit ChatGPT in neue Prompts zu übernehmen, damit die KI alle Informationen einbezieht. Mit dem richtigen Prompten kann ChatGPT so die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.

Mehr als Schreibarbeit: Die vielfältige Welt der PR

Trotz guter Prompts sind die Ergebnisse von ChatGPT aber immer noch limitiert. Zum einen fehlt ChatGPT das Fachwissen. Denn PR-Beratende verfügen einerseits über hochaktuelles Expertenwissen zu den Kundenprodukten, das auf jahrelangem Kundenkontakt und ebenso langer Erfahrung mit den Produkten und der jeweiligen Branche basiert. Andererseits stellen PR-Beratende vor allem neue und hochtechnische Produkte vor, zu denen es keine oder kaum Informationen im Netz gibt. Über diese Expertise verfügt ChatGPT, insbesondere im deutschsprachigen Raum, nicht. Zum anderen neigt KI zu übertriebener Sprache voller Superlative und greift auf immer gleiche und werbetypische Formulierungen zurück. Beides ist kontraproduktiv und unbrauchbar für PR.

Darüber hinaus ist PR-Arbeit weit mehr als die Texterstellung für Pressemitteilungen. Gute PR bedeutet vor allem, erfolgreich vernetzt zu sein. PR-Beratende sammeln und pflegen ihre journalistischen Kontakte sorgfältig im persönlichen Kontakt und bilden die Brücke zwischen Journalismus und Unternehmen. Sie kennen die Interessen beider Gruppen und können so in digitaler Kommunikation, im Gespräch und auf Messen neue Informationen und Produkte an jeweils interessierte Redakteurinnen und Redakteure aus Print-, Radio- oder TV-Medien weitergeben. Auch Aufgaben wie beispielsweise die fachliche Beratung von Kunden, das Betreuen von Social Media Kanälen oder die Planung von Presseveranstaltungen lässt sich nicht von KI umsetzen. Obwohl KI-Modelle wie ChatGPT also unterstützend für Textbearbeitung genutzt werden können, sind sie dennoch nur hilfreich für einen kleinen Teil der PR-Arbeit und ausschließlich mit einer Kontrolle durch erfahrene PR-Beratende nutzbar.

 

Weitere Blogbeiträge findest du hier: https://www.konstant.de/de/pr-konstant-news/