Beiträge

Digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel: Neurauter frisch treibt Digitalisierung mit REMIRA Bestandsmanagementsoftware voran

Viele Unternehmen des Lebensmittelgroßhandels sehen sich zunehmend mit schwankenden Marktsituationen, Lieferproblemen und wachsenden Ernteausfällen konfrontiert. Diese Herausforderungen sind für eine präzise und effiziente Disposition geschäftskritisch und fordern neue Prozesse. Genau diesen Weg geht die Neurauter frisch GmbH: Das Familienunternehmen richtet seine Disposition, Beschaffung und Lagerhaltung strategisch neu aus, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Mit der Einführung der REMIRA Absatzprognose- und Bestandsmanagementsoftware schafft Neurauter frisch die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Verfügbarkeit und den Einsatz von KIgestützten Prognosen – und zeigt so, wie digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel konkret aussehen kann.

 

Die Neurauter frisch GmbH mit Hauptsitz im österreichischen Ötztal-Bahnhof zählt zu den führenden Lebensmittelgroßhändlern in Tirol. Das familiengeführte, mittelständische Unternehmen beliefert die gehobene Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung in Tirol, Vorarlberg und Südtirol und arbeitet täglich daran, ihnen eine konstant hohe Warenverfügbarkeit sowie effiziente Prozesse zu bieten. Mit einem klaren Anspruch an Premium-Qualität, Regionalität und ultrafrischen Produkten bietet das Unternehmen ein breites Sortiment aus rund 6.000 Lagerartikeln und weiteren 8.000 Vorbestellartikeln, die über rund 300 Lieferanten disponiert werden. Doch im Lebensmittelgroßhandel entscheidet längst nicht mehr nur die Qualität der Produkte über den Erfolg.  Ebenso wichtig sind stabile Prozesse, verlässliche Prognosen und eine Logistik, die auch unter volatilen Marktbedingungen funktioniert. Unternehmen wie Neurauter frisch, die täglich mit tausenden Artikeln, engen Lieferfenstern und anspruchsvollen Frischekategorien arbeiten, stehen vor der Aufgabe, ihre Abläufe neu zu denken und digital zu professionalisieren.

Genau deswegen strebt Neurauter Frisch eine umfassende Digitalisierung an, die sowohl das ERP-System als auch die Logistikprozesse modernisiert. „Unser Ziel war es vor allem, durch die digitale Transformation eine bessere Verfügbarkeit zu gewährleisten und den Dispositionsaufwand zu minimieren. Nachdem wir auf REMIRA hingewiesen wurden, ist uns die Entscheidung für die Software schon nach den ersten Gesprächen und Demos leichtgefallen“, erzählt René Mark, Leiter der Abteilung Einkauf bei Neurauter frisch. Seit Anfang 2024 setzt das Unternehmen nun auf die Software für Absatzprognosen und Bestandsmanagement von REMIRA, um die Disposition effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten und gleichzeitig die Grundlage für weitere Modernisierungsprojekte zu schaffen.

 

Digitalisierung als strategischer Wachstumstreiber

Für René Mark war die Modernisierung der Disposition ein entscheidender Schritt. Die bisherige Disposition über das ERP-System war mit zunehmender Artikelvielfalt und steigenden Anforderungen nicht mehr ausreichend. Die Einführung der REMIRA-Lösung fügt sich daher nahtlos in die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens ein, die neben neuen digitalen Services auch den Ausbau des ERP-Systems und die Einführung eines modernen Webshops umfasst.

Ein weiterer Meilenstein ist der laufende Bau eines vollautomatisierten AKL-Lagers am Hauptstandort. Mit modernster Robotertechnik soll die Logistik künftig noch effizienter werden und die Kapazitätsgrenzen des bestehenden Lagers überwinden. Die automatisierte Disposition bildet dafür eine zentrale Grundlage, da sie stabile Prozesse schafft, die mit den zukünftigen Logistikstrukturen optimal harmonieren.

 

Spürbare Effizienzsteigerung und Entlastung im Tagesgeschäft

„Mit der Einführung der REMIRA-Bestandsmanagementsoftware hat sich der Arbeitsalltag im Einkauf deutlich verändert. Wo früher fünf bis sechs Disponenten täglich jeden Lieferanten manuell prüfen mussten, arbeiten heute nur noch drei Mitarbeitende mit der Software – ohne Einbußen bei Qualität oder Geschwindigkeit“, so Mark, und erklärt weiter: „Durch den reduzierten Dispositionsaufwand können wir die übrigen Dispo-Mitarbeitenden nun in anderen Aufgabenfeldern einsetzen. So ist es uns möglich, Ressourcen gezielt dorthin zu verlagern, wo sie den größten Mehrwert schaffen.“

Die REMIRA-Software zeigt nur noch die Artikel und Lieferanten an, bei denen tatsächlich ein Bedarf besteht. Mindestbestellwerte, Bestelltage und Lieferzeiten werden dabei automatisch berücksichtigt. Berechnungen, etwa von Mindestbestellmengen im Kilobereich, die früher händisch erfolgen mussten, übernimmt das System vollständig. „Die Software nimmt uns enorm viel manuelle Arbeit ab und schafft für unsere Mitarbeiter eine Entlastung, die sie sehr zu schätzen wissen – deswegen arbeiten auch sie sehr gerne mit der Lösung“, verdeutlicht Mark. Die Datenflut sei beherrschbar geworden und die Disposition erfolge deutlich strukturierter als zuvor.

Ein zentraler Erfolg spiegelt sich auch in der Reduzierung des Lagerbestandes wider: „Mit REMIRA haben wir geschafft, den Lagerbestand in der Hauptsaison um 15 bis 20 Prozent zu reduzieren und das ohne jegliche Beeinträchtigung bei der Warenverfügbarkeit. Auch die Kapitalbindung ist spürbar gesunken und die Bestände sind deutlich besser auf die tatsächliche Nachfrage abgestimmt“, betont René Mark. Trotz globaler Lieferengpässe und volatiler Beschaffungsmärkte gelingt es dem Unternehmen, Engpässe zu minimieren und schneller zu reagieren. Zwar lassen sich Lost Sales aktuell noch nicht exakt messen, doch die Disponenten sehen klar, dass die Software die Verfügbarkeit verbessert und die Beschaffung stabiler macht.

Spürbare Vorteile der REMIRA-Lösung zeigen sich außerdem in der Disposition von frischen Artikeln. Bereits heute werden Obst, Gemüse und Frischfleisch vollständig über die Software disponiert und Artikel aus dem ultrafrischen Bereich werden derzeit angebunden. Die hohe Geschwindigkeit der Warenbeschaffung – inklusive Vorbestellartikeln, die über Nacht organisiert werden – macht die automatisierte Disposition besonders wertvoll. Gerade im Frischebereich, in dem kurze Haltbarkeiten und volatile Verfügbarkeiten eine große Rolle spielen, sorgt die Software für spürbare Sicherheit und Planbarkeit. Mit der neuen Lagerstruktur und der fortschreitenden Digitalisierung wird dieser Bereich künftig noch stärker profitieren.

 

Bereit für den nächsten gemeinsamen KI-Schritt

Die Zusammenarbeit mit REMIRA beschreibt der Einkaufsleiter als sehr positiv: „Vom Vertragsabschluss bis zur Umsetzung verlief das Projekt reibungslos, schnell und mit hoher fachlicher Kompetenz.“ Auch die Implementierung verlief dank der engen Begleitung und Unterstützung durch REMIRA ohne Probleme, sodass die Software zügig in den laufenden Betrieb integriert werden konnte. Aufgrund der hohen Zufriedenheit, nicht nur seitens der Führungskräfte, sondern auch der Mitarbeitenden, kann sich Neurauter frisch auch in Zukunft weitere gemeinsame Projekte vorstellen – insbesondere im Zuge der laufenden Digitalisierung und des neuen AKL-Lagers.

Ein nächster möglicher Schritt ist die Einführung der neuen REMIRA AI-Forecasts. „Wir stehen dem Einsatz von KI sehr offen gegenüber und sehen darin ein essenzielles Werkzeug für die zukünftige Prozessoptimierung. Daher prüfen wir auch bereits konkret, wie die AI-Forecasts integriert werden können“, erläutert René Mark. Weiter betont er, dass KI die Mitarbeitenden nicht ersetzen, sondern sie dabei unterstützen soll, ihre Arbeit noch effizienter und fundierter zu erledigen. Bereits heute laufen interne KI-Projekte, die das Unternehmen weiter voranbringen sollen. Die Integration des AI-Forecasts wäre daher ein logischer nächster Schritt, um Prognosen weiter zu automatisieren und Sonderfälle intelligenter zu berücksichtigen.

Mit der REMIRA-Bestandsmanagementsoftware konnte Neurauter frisch bislang seine Disposition modernisieren, Bestände reduzieren, Prozesse beschleunigen und Ressourcen effizienter einsetzen. Gleichzeitig schafft das Unternehmen die Grundlage für KI-gestützte Prognosen und ein hochmodernes, automatisiertes Lager. Die Partnerschaft zeigt, wie digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel erfolgreich umgesetzt werden kann – mit klaren Mehrwerten für Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Hohe Automatisierung in der Disposition: Österreichischer Lebensmittelhändler MPREIS reduziert Füllgrad im Zentrallager mit REMIRA Bestandsmanagementsoftware auf 70 %

Nachhaltig, verantwortungsbewusst und innovativ: Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS legt in seinen Lebensmittelfilialen einen großen Fokus auf regionale Produkte sowie nachhaltige und soziale Verantwortung. Damit die rund 280 Filialen optimal bewirtschaftet werden können, setzt MPREIS beim Bestandsmanagement auf eine softwareseitige Lösung von REMIRA, die eine regelbasierte KI verwendet. Damit konnte nicht nur der Bestellaufwand, sondern vor allem auch der Lagerbestand deutlich reduziert werden.

 

Die MPREIS-Filialen befinden sich hauptsächlich im Kerngebiet Tirol, aber auch in Salzburg, Kärnten, Vorarlberg, Oberösterreich und Südtirol. Neben dem Lebensmitteleinzelhandel gehören auch zwei eigene Produktionsbetriebe zu MPREIS: die Bäckerei Therese Mölk und die Alpenmetzgerei. Beide befinden sich in Völs, wo auch der Hauptsitz des Familienunternehmens liegt. MPREIS ist mit 6.000 Mitarbeitenden nicht nur einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Tiroler Region, sondern auch einer der größten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen in Österreich. Bekannt ist MPREIS zudem für die einzigartige Architektur der Filialen, die individuell für jeden Standort designt werden.

 

Ressourceneinsparungen durch Dispo-Software

99% der Artikel von MPREIS werden aus dem Zentrallager in Völs bei Innsbruck heraus in die Filialen disponiert. Ausgenommen sind hierbei nur einige Direktlieferanten in den Bereichen Tiefkühlprodukten und Bier. Christian Klement,  Abteilungsleitung Disposition, arbeitet schon seit über 25 Jahren bei MPREIS und hat damals auch noch die Zeit in der Disposition mit einem selbstentwickelten Programm der eigenen IT miterlebt. Er weiß, dass der heutige Dispositionsumfang bei MPREIS ohne eine spezielle Software gar nicht mehr zu leisten wäre und freut sich über die Verschlankungen in den Prozessen: “Wir haben aktuell ein Dispositionsteam mit lediglich 12 Personen, das 80 % der Filial- und Zentrallagerbestellungen mit Hilfe der REMIRA Software abwickelt. Seit wir vor ca. zwei Jahren auf die Zweistufigkeit in der Disposition umgestellt haben, konnten wir ressourcentechnisch starke Einsparungen verzeichnen. Der Arbeitsaufwand für die 12 Personen beschränkt sich auf zwei bis drei Stunden pro Tag für die Filial- und Zentrallager-Bestellungen. Die restliche Zeit kann für strategische Abstimmungen mit Lager, Fuhrpark, Vertrieb oder der Kommunikation mit Lieferanten genutzt werden.” Die Zweistufigkeit bei MPREIS zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Bedarfsprognosen der Zentrallagerbereiche nicht mehr auf die Abgangsdaten des Zentrallagers stützen, sondern auf die Bedarfsprognosen und Bestelldaten der einzelnen Filialen. Ergänzt wird diese Vorgehensweise durch die vereinbarte Abnahmemenge pro Artikel bzw. pro Lieferant und das jeweilige Lieferfenster.

 

Bedarfsgerechte Disposition mit wenig Aufwand

Die Bestandsmanagementsoftware von REMIRA, die vor über zehn Jahren durch REMIRAs österreichischen Partner ARBOR Management Consulting GmbH bei MPREIS implementiert wurde, unterstützt den österreichischen Lebensmittelhändler erfolgreich in der bedarfsgerechten Disposition aller Filialen. Rund 1,7 Mio. Stock Keeping Units (SKUs) werden mit der Software berechnet, das Trockensortiment läuft dabei zu 100 % automatisiert. “Wir haben unsere Effizienz insbesondere dahingehend gesteigert, dass wir den Bestand im Zentrallager deutlich verschlankt haben. Früher war es fast immer zu 100 % ausgelastet, weil Disponenten grundsätzlich dazu neigen, sicherheitshalber etwas mehr zu bestellen. Nun liegt der Füllgrad im Zentrallager nur noch bei rund 70 %. Trotzdem ist die Warenverfügbarkeit im Ist-Bestand sogar gestiegen – und zwar um zwei bis fünf Prozent pro Warengruppe”, erklärt Christian Klement.

Durch den Einsatz fortschrittlicher Algorithmen und künstlicher Intelligenz liefert die REMIRA Software nicht nur präzise Absatzprognosen. Zusätzlich werden auch die Dispositionsentscheidungen basierend auf einer Vielzahl von Faktoren wie Wetterprognosen, historischen Verkaufszahlen, saisonalen Schwankungen und aktuellen Markttrends bzw. plötzlichen Veränderungen optimiert. Der hohe Automatisierungsgrad, zum Beispiel bei Routinebestellungen, die kein besonderes Augenmerk benötigen, setzt dadurch wertvolle Ressourcen im Bereich der Disposition frei.

 

Starke Unterstützung auch bei Aktionen

Die Software wird über Schnittstellen aus dem ERP mit Stamm- und Bewegungsdaten beschickt und meldet Bestellungen zurück. “Wir überprüfen morgens grob die Grobdispo-Berechnungen für den nächsten Tag (heute für morgen) und schauen, ob die Daten stimmig sind bzw. wo welche Bedarfe und Aktionen sind, bevor wir sie zur Kommission freigeben. Die Feindispo für den aktuellen Tag läuft in der Regel vollautomatisch”, beschreibt Robert Unterwandling, Senior Spezialist*in Disposition, den Ablauf mit der Bestandsmanagementsoftware und erklärt weiter: “Wir sind immer in enger Abstimmung mit dem Einkauf. Wenn die Software auslaufende Artikel aufgrund des Mindesthaltbarkeitsdatums meldet, sprechen wir direkt Maßnahmen ab, um die Ware schnellstmöglich aus dem Lager zu bekommen, zum Beispiel als Abverkauf mit Sonderpreisen.” Diese sogenannte Push-Funktion der Software ist gerade im Bereich der Frische-Produkte essenziell für MPREIS: unnötig hohe Bestände oder sogar Abschreibungen aufgrund des abgelaufenen MHDs kämen dem Unternehmen teuer zu stehen. “Gemeinsam mit ARBOR haben wir die Programm- und Datensicherheit laufend verbessert und darüber hinaus die Funktionen für unsere Ansprüche weiterentwickelt. So können wir zum Beispiel die Aktionszahlen besser abstimmen und da ist die Software einfach besser als jeder Mensch”, so Christian Klement. Darüber hinaus bestehen neben den vier Jahreszeiten, die auch Auswirkungen auf den Tourismus haben, noch Saisonspitzen wie der Valentinstag, Ostern oder Weihnachten. Auch hierbei verlässt sich MPREIS auf die fundierten Prognosen der Software, um frühzeitig für die optimalen Bestände in den Filialen zu sorgen.

MPREIS profitiert zudem von dem Wetter-Modul in der Bestandsmanagementsoftware. Da es allein in Tirol 34 verschiedene Wetterzonen gibt und auch in Südtirol oder Kärnten ganz andere Wetterverhältnisse herrschen, wurden 15 Wetterstationen in die Anwendung integriert. Dadurch entsteht deutlich mehr Sicherheit in den Prognosen und die Disposition kann entsprechend angepasst werden. Gerade im Getränkebereich verzeichnen Lebensmittelhändler wetterbedingte Spitzen. Je wärmer es wird, desto mehr steigen die Verkaufszahlen für Bier, Mineralwasser, alkoholfreie Getränke oder Salat. Grillfleisch ist ebenfalls ein starker Treiber. Aufgrund der Daten aus den Wetterstationen kann die REMIRA Software frühzeitig die Prognosen und damit auch die Dispositionsvorschläge anpassen.

 

Automatische Disposition auch für die Produktion

In Zukunft sollen auch die beiden Produktionsbetriebe von MPREIS in die Dispositions- und Produktionsplanung mit der REMIRA Software aufgenommen werden. Fertig verpackte Artikel mit Mindesthaltbarkeitsdatum, wie zum Beispiel Linzer Stangen oder Salzburger Zupfkuchen, sind stark nachgefragt und laufen normal über die Zentrallagerbestellungen mit. Danach werden sie über die Filialbestellungen an die Filialen geschickt. Bei frischen bzw. ultrafrischen Produkten, darunter Semmeln im Bereich Tiefkühlung, muss zwei Tage vorab bestellt werden, weil die Produkte einen Tag zum Auftauen benötigen. Hierbei kümmern sich die Produktionsbetriebe noch selbst um den täglichen Bedarf – zukünftig sollen aber auch diese Bestellungen über die Software und das Zentrallager abgewickelt werden. “Unser Ziel für 2026 ist es, auch unsere Produktionsbetriebe mit all ihren Besonderheiten in die bestehende Dispo-Struktur zu integrieren. Wir möchten gerne den Erfolg unseres Zentrallagers auch auf die Produktion übertragen und die Kapazitäten optimieren, weil dort die Auslastung sehr hoch ist”, erklärt Christian Klement.

Auch dabei wird er auf die Unterstützung der ARBOR Management Consulting GmbH setzen können. An dem österreichischen Implementierungspartner von REMIRA schätzt Klement das gegenseitige Verständnis für Anforderungen und Bedarfe: “Die Zusammenarbeit mit ARBOR bzw. REMIRA ist absolut auf Augenhöhe und auf einem super Niveau. Es wird nicht einfach nur eine Software verkauft, sondern das Produkt gemeinsam mit dem Kunden gelebt. Wir arbeiten eng zusammen und verbessern permanent die Anwendung – das macht auch die Einzigartigkeit der Lösung aus.”

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.