Neue DMS-Standardfunktionen für abas-Anwender: Integration von PROXESS DMS in neue abas ERP Dashboard-Technologie bietet erweiterten Funktionsumfang und ein optimiertes Handling

Als abas DMS ist die fortschrittliche Dokumentenmanagementlösung von PROXESS als OEM-Komponente seit Jahren fester Bestandteil der abas ERP-Produktfamilie und unterstützt Anwender bei der effizienten Handhabung aller Dokumentenprozesse im Unternehmen. Mit dem Upgrade auf die neue ERP-Version abas ERP 20 sind die DMS-Funktionen von den Business Apps in die neuen abas Dashboards umgezogen. Dabei bietet die neue Oberfläche nicht nur ein moderneres und gleichzeitig intuitiveres Look and Feel, sondern wartet darüber hinaus mit verschiedenen Neuerungen rund um den Umgang mit archivierten Dokumenten auf.

In diesem Zuge hat auch die Suchfunktion eine Aufrüstung erfahren: Innerhalb der in abas angezeigten Trefferliste können die Suche weiter verfeinert und die Trefferliste so weiter eingegrenzt werden. Neu ist dabei, dass eine weiterführende Suche in einzelnen Spalten der Trefferliste wie Belegart, Betreff oder Belegnummer stattfinden kann.

Darüber hinaus ist das Anzeigemodul PROXESS-Viewer in die neue abas-Oberfläche integriert, wodurch sich die Dokumentanzeige nicht länger auf PDF- und TIFF-Dateien beschränkt, sondern fortan über 50 gängige Formate unterstützt. Damit einher gehen auch neue Bearbeitungsoptionen, um archivierte Dokumente beispielsweise mit Stempeln oder Anmerkungen zu versehen. Durch den gleichzeitigen Erhalt der jeweiligen Originalversion, bleibt die revisionssichere Archivierung dabei jederzeit garantiert. „Der Umstieg weg von den Business Apps hin zur neuen Dashboard-Technologie hat unsere DMS-Integration in die abas ERP-Lösung nicht nur auf eine zukunftsorientierte technologische Plattform gehoben, sondern bietet dem Nutzer zusätzlich ein Funktionsupgrade beim Suchen, Anzeigen und Arbeiten mit archivierten Dokumenten“, fasst Lutz Krocker, Leiter Produktmanagement bei PROXESS zusammen.

abas DMS powered by PROXESS
Das integrierte Dokumentenmanagementsystem auf Basis des PROXESS DMS fungiert als umfassende Informationszentrale und reduziert nicht nur die Zeit der Suche. Das abas DMS sorgt automatisiert für die Archivierung aller Dokumente im Unternehmen, ob gescannte Papiere oder importierte, digitale Dateien, inklusive Indexierung nach Kriterien der abas-Datenbanken. Selbstverständlich erfüllt das PROXESS-basierte System sämtliche Merkmale einer langfristigen, revisionssicheren Archivierung und ist rechtskonform sowie fälschungsgeschützt. Dabei ist der Zugriff auf die Dokumente direkt aus dem ERP-System heraus möglich.

Papierdokumente werden gescannt und über Barcodes mit den in abas ERP erfassten Vorgängen verknüpft. Grundlegend erfolgt eine Zuordnung der Dokumente zu einem Auftrag, Projekt oder Kunden, sodass jederzeit alle Informationen im Zusammenhang mit den Geschäftsvorgängen verfügbar sind.

Bei Eingabe eines einzigen Suchkriteriums – etwa einer Auftragsnummer – präsentiert abas DMS entsprechend den gesamten Vorgang auf dem Bildschirm: Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und alle weiteren Belege sowie sämtliche Korrespondenzen. Das schafft nicht nur Transparenz, sondern vor allem Kapazitäten durch Reduzierung der Suchzeiten und Optimierung des Workflows mittels vordefinierter Abläufe. Dabei gibt sich abas DMS äußerst flexibel. So ist optional ein Customizing möglich, um nicht im Standard enthaltene Belegarten, Suchkriterien, Module oder Workflows zu ergänzen und die Standardsoftware an betriebliche Gegebenheiten anzupassen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Content Trend: Roqqio ermöglicht automatische, sekundenschnelle Produktbeschreibungen dank strukturierter Daten in der Commerce Cloud

Moderne Technologien generieren automatisiert qualitativ hochwertige Produktbeschreibungen und personalisierte E-Mails. Voraussetzungen dafür sind eine umfangreiche, systematisierte Datenbank sowie eine hohe Datenkompetenz. Die Roqqio Commerce Cloud verfügt über die erforderliche Datenstruktur mit entsprechenden Parametern, sodass eine entsprechende KI-gestützte Software, beispielsweise von AX Semantics, diese Informationen zur Texterstellung nutzen kann. Der Content wird auf Basis der vorhandenen Daten generiert, ist skalierbar und SEO- sowie inhaltsoptimiert – gewünschte Keywords sorgen für eine gute Platzierung in Suchmaschinen wie Google und verbessern so die Auffindbarkeit des Webshops. Schnell und zuverlässig werden tausende Texte kreiert, wodurch Händler laut Angaben der Softwareanbieter im Vergleich zur manuellen Texterstellung bis zu 80 % an Zeit sparen.

Gerade im schnelllebigen E-Commerce sollten sich Anbieter mit ihrem Webshop sowie in der Kundenkommunikation von Konkurrenten abheben. Das gelingt durch die Integration einer solchen KI-Software in die vorhandene IT-Infrastruktur: Händler haben über die automatische Erstellung von Produkttexten im Webshop und auf Marktplätzen die Möglichkeit, schneller auf neue Marktanforderungen zu reagieren. Außerdem erfährt die Kundenansprache eine deutliche Verbesserung: Findet ein potenzieller Käufer alle notwendigen Informationen übersichtlich in der Produktbeschreibung, steigert das seine Kaufbereitschaft und senkt parallel die Retourenquote. Die Roqqio Commerce Cloud sammelt, bündelt, strukturiert alle Daten und kann sie der Textsoftware anschließend für die Content-Produktion zur Verfügung stellen. Anhand zahlreicher PIM-Attribute (Product Information Management) und Produktmerkmale – wie Artikelgruppe, Farbe, Größe, Herkunftsland, Materialzusammensetzung, Modell, Pflege- oder Anwendungshinweise – werden die Produktbeschreibungen generiert und an entsprechender Stelle im Webshop oder dem verknüpften Marktplatz eingespielt. Eine moderne Texterstellungssoftware stellt durch unterschiedliche Varianten in der Tonalität und Synonyme die Dynamik innerhalb der Texte sicher. Mithilfe semantischer Regeln lesen sich die Sätze laut den Software-Entwicklern nahezu, als hätte sie ein Mensch geschrieben. Die KI-basierte Software erkennt zudem die Bedeutung von Phrasen sowie Wörtern und setzt sie an der entsprechenden Stelle ein. Weil es sich um kurze Produktbeschreibungen handelt, bemerkt der Kunde in der Regel nicht, ob der Content analog oder von einem Computer generiert wurde. Sind die Daten gut strukturiert und fehlerfrei, entfällt eine abschließende Nachkorrektur.

E-Commerce-Betreiber profitieren ebenfalls von personalisierten Transaktionsmails. Die Software zur automatisierten Texterstellung kann auch dazu die Datenkompetenz der Roqqio Commerce Cloud nutzen, aus der die generierten E-Mails direkt an den Kunden verschickt werden. Nahezu in Echtzeit reagiert die Textsoftware auf eine Vielzahl festgelegter Trigger-Points: Beispielsweise im Falle einer benötigten Auftragsbestätigung, Gutschrift oder Rechnung, Zahlungsaufforderung, bei einer Stornierung oder eingegangenen Retoure. Die intelligente Software, wie von AX Semantics, passt den Text ad hoc an den jeweiligen Kunden, seine Bestellung und Kaufhistorie an. Standardisierte E-Mail-Templates werden von individualisierten Ansprachen abgelöst und sollen die Käuferzufriedenheit sowie die Wahrnehmung des Kundenservices deutlich verbessern.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Divoom Backpack M mit Pixel-Art LED-Display ist Platz- und Funktionswunder zugleich

Der neue Rucksack von Divoom ist weitaus mehr als eine gewöhnliche Tasche, denn er kommt mit einem integrierten LED-Panel daher, das garantiert alle Blicke auf sich zieht. So lässt sich mit individuellen Pixel-Art-Kreationen auf dem Rücken nicht nur jedes Outfit aufpeppen, sondern angesichts des bevorstehenden Herbstes auch die Sichtbarkeit im Dunkeln auf stylische Art und Weise sicherstellen – sowohl als Fußgänger als auch auf dem Fahrrad oder E-Scooter. Doch der 30,5 x 14,5 x 42,0 cm große Divoom Backpack M kann auch mit seinen inneren Werten punkten und bietet genügend Platz für alle täglichen Begleiter. Ein Notebook bis 15 Zoll sowie ein zusätzliches 10-Zoll-Tablet lassen sich bequem verstauen und sind dank gepolsterter Einschubfächer mit Klettsicherung optimal geschützt. In sechs weiteren Einsteckfächern sowie einem separatem Reißverschlussfach wird auch das restliche Gepäck übersichtlich verwahrt, sodass Smartphone, Portemonnaie, Schlüssel und Co. unterwegs stets griffbereit sind. Nicht zuletzt auch, da der Rucksack vollständig aufklappbar ist und so das lästige Durchsuchen des gesamten Inhaltes entfällt. Getränke oder ein Regenschirm finden derweil außen in den seitlichen Einschubfächern ihren Platz, die sich per Druckknopf verschließen lassen und so auch kleinere Gegenstände vor dem Herausfallen schützen.

Mit seinem 16 x 16 RGB LED-Panel ist der Divoom Backpack M ein wahrer Hingucker. Pixel-Art-Bilder, -Animationen und individuelle LED-Schriftzüge können über die mit iOS und Android kompatible Divoom-App entweder aus der Galerie geladen oder eigenhändig kreiert und in Echtzeit auf dem Display dargestellt werden. Die Verbindung zum Smartphone oder Tablet erfolgt dabei via Bluetooth 5.0, wodurch sich weitere vielfältige Features ergeben: von der Uhrzeit- und Temperatur-Anzeige über Stoppuhr- und Countdown-Funktionen bin hin zu Social-Media-Benachrichtigungen und vielem mehr. Sogar Pixel-Games lassen sich unterwegs auf dem Rucksack spielen und über das gekoppelte Smartphone oder Tablet steuern.

Neben einem Reißverschluss verfügt der Rucksack über eine Klappe an der Oberseite, die mit zwei stabilen Magnetschnellverschlüssen befestigt wird. Das urbane Design des Divoom Backpack M ist dabei in Schwarz-Grau gehalten und weist einzelne gelbe Akzente auf. Er ist aus hochwertigem Eco-Material gefertigt, das – wie auch der Reißverschluss – dank IP23 gegen Sprühwasser geschützt ist. Sorgen, dass der Inhalt der Tasche bei einem plötzlichen Regenschauer nass wird, gehören somit der Vergangenheit an. Ein ergonomisches Airflow-Rückendesign und gepolsterte, justierbare Schulterriemen sorgen auch bei schwerer Rucksackbeladung für einen hohen Tragekomfort. Wer die Tasche hingegen nicht über der Schulter tragen möchte, hat alternativ zwei ebenfalls gepolsterte Handschlaufen zur Verfügung, von denen sich eine am oberen Ende der Schultergurte und die andere an der Seite befindet. Für den Betrieb des LED-Panels benötigt der Divoom Backpack M eine Powerbank*, die über das im innenliegenden Reißverschlussfach integrierte USB-A-Kabel angeschlossen wird.

Den Divoom Backpack M gibt es ab sofort zu einer UVP von 139,99 EUR im Handel, beispielsweise im Divoom-Shop auf Amazon.

*Die Powerbank ist nicht im Lieferumfang enthalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

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Renaissance dank neuer Förderungen und Technologien:

Solarthermie-Anlagen zur Warmwasser- und Heizungsunterstützung machen nicht nur ökologisch Sinn

Mit der Solarthermie lassen sich in den meisten Fällen zwischen 20 und 30 % des Heiz- und Warmwasserenergiebedarfs decken. Nicht selten werden bei Neubauten oder gut gedämmten Häusern sogar Deckungsraten von weit über 50 % erzielt. Dazu gibt es für Neubauten im Idealfall Fördermittel von Bund und Land in Höhe von bis zu ca. 70 % der Investitionskosten. Allein die BAFA-Förderung*1 2021 beträgt im Idealfall bis zu 45 %. So macht der Einsatz von Solarthermie nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich Sinn. Neue Anlagenpakete, wie die „SteamBack VolksSolarananlage“ und „DrainBack VolksSolaranlage“ von Bosswerk, bieten sehr hohe Wirkungsgrade*2 ohne Einsatz von Glykol sowie eine einfache und kostengünstige Integration in das bestehende Warmwasser- und/oder Heizungskonzept. Die eingesetzten Vakuumröhrenkollektoren „Bosswerk SunExtreme CPC“ und „Bosswerk SunExtreme HD“ weisen im Vergleich zu Produkten der Mitbewerber eine sehr hohe Effizienz auf, wie unter anderem im Solar Keymark Zertifikat bestätigt, und das bei gleichzeitig niedrigen Investitionskosten. Seit 2003 sind bereits mehr als 7.000 solarthermische Anlagen von Bosswerk in Deutschland in Betrieb.

Die beiden neuen Solarthermie-Alternativen „SteamBack“ und „DrainBack“ von Bosswerk unterscheiden sich insbesondere darin, dass bei erstgenannter kein Wärmetauscher eingesetzt wird, der hingegen bei „DrainBack“ Verwendung findet. Die Systeme kommen ohne Frostschutzmittel aus. Das schont die Umwelt und senkt die Betriebskosten. Heizungswasser hat neben einer bedeutend höheren Wärmespeicherkapazität auch eine bessere Wärmeabgabe als ein Wasser-Glykol-Gemisch. Dadurch wird ein höherer Solarertrag erzielt. Des Weiteren ist das Wasser dünnflüssiger und kann entsprechend mit geringerem elektrischen Aufwand durch dünnere Leitungen gepumpt werden.

Weil die „SteamBack“-Variante keinen eigenen Wasserkreislauf benötigt, lässt sie sich kostengünstig in den Heizkreis des Gebäudes integrieren. Es wird keine Energie für den Betrieb der Solarthermie verbraucht, sondern nur abgegeben. Aufwändige Wärmetauscher-Konstruktionen mit internem oder externem Puffer entfallen ganz, was in einem höheren Ertrag resultiert. Mehr Infos zur Volkssolaranlage „SteamBack“ unter https://volkssolaranlage.com/volkssolaranlage/steamback

Beim „DrainBack“-Konzept wird der Solarkreislauf nach jedem Betrieb automatisch entleert und erst wieder geflutet, wenn die Sonne scheint. Dies steigert den Nutzen der Anlage enorm. In der Nacht, bei fallenden Temperaturen oder wenn der Puffer voll ist, befindet sich anstelle von Wasser nur Luft in den Kollektoren und den Leitungen. Erst wenn die Sonne die Solarkollektoren wieder erhitzt, werden die Pumpe für den nötigen Wasserkreislauf eingeschaltet und die Kollektoren geflutet. Die Entleerung des Systems der Solaranlage und der Solarkollektoren bringt beim „DrainBack“-System einen Vorteil gegenüber allen anderen thermischen Solarkonzepten: Ein entleerter Kollektorkreislauf kann weder im Sommer überhitzen, wenn der Speicher voll ist, noch im Winter einfrieren, da sich in diesen Fällen gar kein Wasser im System befindet. Bei diesem Konzept werden Ausdehnungsgefäß, Solarstation, Überdruckventile und Frostschutzmittel nicht benötigt. Das hält die Gesamtkosten der Anlage niedrig. Die Installation ist einfach und die Kosten sind nur geringfügig höher als bei der vergleichbaren „SteamBack“-Technologie. Mehr Infos zur „DrainBack Volkssolaranlage“ unter https://volkssolaranlage.com/volkssolaranlage/drainback

Ein häufig eingesetztes „SteamBack“-Komplettpaket mit 10 m2 Kollektorfläche und den notwendigen Komponenten wie Ausdehnungsgefäß, 500 Liter Pufferspeicher, Solarstation, Rohrleitung, Temperatursensoren und Komponenten bietet Volkssolaranlage.com bereits im Paketpreis von 4.028,32 EUR an. Abzüglich einer BAFA-Förderung*1 von 30 % der Investitionskosten (Förderhöhe variiert je nach Projekt) in Höhe von 1.208,50 EUR, läge der Gesamtaufwand ohne Lohnkosten für die Installation und Kleinteile bei 2.819,82 EUR.

Ein 10 m2 „DrainBack“-Komplettpaket zum Preis von 4.268,59 EUR kostet abzüglich der 30%igen BAFA-Förderung von 1.280,58 EUR dann 2.988,01 EUR ohne Lohnkosten für die Installation. Bei der Kombination von einer Solarthermie-Anlage mit beispielsweise einer Wärmepumpe oder Biomasseanlage sowie beim Austausch eines älteren Heizölkessels sind sogar Förderungen von bis zu 45 % der Investitionskosten möglich. Darüber hinaus lohnt sich oftmals eine kurze Recherche, ob das Bundesland oder die Kommune eine zusätzliche Förderung anbieten. Auf die Vakuumröhrenkollektoren und Komponenten gewährt Bosswerk 10 Jahre Garantie.

Fußnoten:
*1 https://www.bafa.de/DE/Energie/Effiziente_Gebaeude/Sanierung_Wohngebaeude/Anlagen_zur_Waermeerzeugung/anlagen_zur_waermeerzeugung_node.html

*2 Jahresertrag in kw/h von diversen Kollektoren am Referenzstandort Würzburg – Quelle: TÜV Rheinland DIN CERTICO

 

 

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JLabs Wireless Over-Ear-Kopfhörer Studio Pro aus hochwertigen Materialien mit 50+ Stunden Laufzeit und coolen Designs ab sofort für unter 50 Euro erhältlich

Der kalifornische Audio-Hersteller JLab ist mit seinen hochwertigen und zugleich erschwinglichen Produkten nach Deutschland vorgedrungen. Mit im Gepäck sind, neben USB-Mikrofonen und In-Ear-Buds, auch Over-Ear-Kopfhörer wie der Studio Pro: In elegantem Schwarz, urbanem Navy, modernem Grau mit roségoldenen Akzenten oder in Schwarz mit tropischem Muster besticht er durch wuchtigen Sound, lange Laufzeit und weitere starke Features. Auch eine ANC-Version des Kopfhörers befindet sich in JLabs Sortiment.

Für lange Zockersessions oder maximale Unabhängigkeit unterwegs sorgt die Laufzeit von mehr als 50 Stunden bei mittlerer Lautstärke. Dank Bluetooth 5.0 und einer Reichweite von zehn Metern sind Nutzer*innen dabei in ihrer Beweglichkeit nicht eingeschränkt. Darüber hinaus sorgen die JLab Form-Fit™ Hörmuscheln für ein angenehmes Tragegefühl, denn sie sind, im Gegensatz zu einem bloßen Kreis oder Oval, der Form des menschlichen Ohrs ergonomisch angepasst. Dank Cloud Foam™ im Inneren der Muscheln ist der Komfort noch weiter perfektioniert: Der ultraweiche, formschlüssige „Wolkenschaum“ schmiegt sich perfekt um die Ohren der Nutzer*innen. Der verstellbare Bügel und die kippbaren Scharniere sorgen zudem für den idealen Sitz am Kopf. Mithilfe dreier Bedienelemente an der rechten Ohrmuschel haben User*innen die volle Kontrolle über den Musikgenuss: Wiedergabe, Pause, Titeländerung, Anrufannahme und die Lautstärke lassen sich durch Tastenbetätigung und -kombination intuitiv regeln.

Mit dem integrierten Universalmikrofon ist sowohl bei Anrufen als auch in Konferenzen sowie Voice-Chatrooms glasklare Gesprächsqualität garantiert, während die geschlossene Bauweise des Kopfhörers einen passiven Noice-Canceling-Effekt mit sich bringt und Rückkopplung ausschließt. Hinzu kommt beim Studio Pro ANC die aktive Geräuschunterdrückung. Dabei sind dynamische Neodym-Treiber mit 40 mm Durchmesser verbaut, der Frequenzgang liegt bei 20 bis 20.000 Hz. Die Equalizer-Einstellungen – der EQ3-Sound – des JLab Studio Pro können mit den Profilen JLab Signature, Balanced und Bass Boost individualisiert und den persönlichen Vorlieben angeglichen werden. Auch das steigert die Freude des längeren Zuhörens beim Workout, in der Bahn und auf der Couch. Zu den mehr als 50 Betriebsstunden gesellen sich ganze 400 Stunden Stand-by-Zeit – die Sorge, dass der Akku nach mehreren Tagen der Nichtnutzung plötzlich aufgibt, schwindet. Die ultraleichtgewichtigen Kopfhörer des Audioherstellers kommen wie alle Produkte in ökologischen, plastikfreien Papierverpackungen und sind zu einer UVP von 49,99 € in Retailmärkten sowie im Onlinehandel erhältlich. Die Version mit ANC gibt es für 109,99 € zu kaufen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Michelle Dahlen • michelle(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von JLab.

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