Mit smartem Gepäck zur IFA / „RealPower“ präsentiert kompakten All-inclusive-Reise-Charger sowie Powerbanks mit Induktionsladefunktion, USB Type-C PD und großzügigen Kapazitäten

Ich packe meinen Koffer und nehme mit: drei Steckdosenadapter für das Ausland, zwei Netzteile für die Smartphones, ein Netzteil für die Powerbank, drei Ladekabel und natürlich die Powerbank selbst. Um sicherzugehen, dass die Smartphones im Urlaub oder beim Business-Trip immer einsatzbereit sind, gehen die meisten auf Nummer sicher. Dass dazu kein Übergepäck nötig ist, beweist der clevere „RealPower TravelCharge-4k“, der auf der IFA in Berlin Premiere feiert. Auf dem Stand der ultron AG in Halle 17, Stand 203, präsentieren sich die Energie-Experten der RealPower-Range dem Publikum.

 

„RealPower TravelCharge-4k“
Der „RealPower TravelCharge-4k“ ist das All-inclusive-Paket für Smartphones, Tablets und Co. In seinem Gehäuse vereint das USB-Ladegerät für die Steckdose integrierte Adapter für die USA, Europa, UK und Australien, zwei USB-Ladeports und eine abnehmbare 4.000 mAh starke Powerbank. Mit nur einer Steckdose werden so zwei Smartphones und die Powerbank gleichzeitig geladen – das ist nicht nur in Hotels, die oftmals nur über wenige Stromquellen verfügen praktisch, sondern auch im Wohnmobil. Die Powerbank wird induktiv aufgeladen und per Magnet am „RealPower TravelCharge-4k“ befestigt. Insgesamt misst das Reise-Pack lediglich 51 x 87 x 39 mm – damit passt es problemlos in den Trekking-Rucksack oder das Handgepäck. Im Oktober kommt der „TravelCharge-4k“ zu einer UVP von 39,99 EUR in den Handel.


„RealPower PB-20000 PD Pro“ und „RealPower PB-10000 wireless”
Ebenfalls lebensrettend, wenn Smartphone, Tablet oder Notebook unterwegs die Energie verlässt: die „RealPower PB-20000 PD Pro“. Die edle Powerbank hat mit satten 20.000 mAh einiges unter der Haube ihres hochwertigen Aluminiumgehäuses. Notebooks laden über USB Type-C PD mit bis zu 100 Watt. Der USB-Port mit Quick Charge 3.0-Technologie beliefert Smartphones sowie Tablets mit Strom und sorgt unterwegs in Windeseile für volle Akkus. Ebenfalls mit von der Partie ist die neue „RealPower PB-10000 wireless“ mit induktiver Ladeoberfläche, USB Type-C mit Power Delivery und QI-Zertifizierung. Der kleine Energieriegel gibt den Strom nicht nur kabellos an entsprechende Smartphones ab, er lässt sich auch selbst induktiv speisen. Zudem ist er zum Beladen von Notebooks geeignet. Die „RealPower PB-20000 PD Pro“ ist ab sofort für 129 EUR UVP im Handel, die „RealPower PB-10000 wireless” folgt zu einer UVP von 39,99 EUR im Oktober.

 

Gern stellen wir Ihnen die Neuheiten von RealPower auf dem IFA-Stand der ultron AG in Halle 17, Stand 203, persönlich vor und freuen uns dazu über Ihren Terminvorschlag an ultron@konstant.de.

 

Klangstarker Begleiter: Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer „ACME BH107“ liefert sieben Stunden Musikgenuss und hohen Tragekomfort dank Ear-Hooks

Grenzenlose Freiheit beim Musikhören: Unterhaltungselektronik-Anbieter ACME liefert mit dem In-Ear-Kopfhörer „BH107“ bis zu sieben Stunden kabellosen und natürlichen Sound mit einem Frequenzbereich von 20 – 20 000 Hz. So ist der Kopfhörer der klangvolle Begleiter beim Sport, der anschließenden Bahnfahrt nach Hause und dem ausgiebigen Spaziergang mit dem Vierbeiner. Damit die Musik unterwegs nicht unerwartet verstummt, kann die verbleibende Akkulaufzeit jederzeit über das Smartphone abgerufen werden. Sollte dem Kopfhörer die Energie ausgehen, ist er über ein Micro-USB-Kabel innerhalb von zwei Stunden wieder voll und ganz aufgeladen.

Noch mehr Freiheit bietet der „ACME BH107“ mit seinem praktischen Nackenbügel – so ist er immer griffbereit und mit einem Federgewicht von 24 Gramm überall dabei. Ist der Kopfhörer gerade einmal nicht in Gebrauch, können die Earpads dank integrierten Magneten lässig um den Hals getragen werden. Im klassischen, schwarzen Design mit silbernen Details fügt sich der „ACME BH107“ dabei flexibel jedem Kleidungsstil. Alle notwendigen Tasten sowie ein Mikrofon befinden sich in einem integrierten Controller am Kabel, das den rechten und linken Ohrhörer verbindet. Über den Multifunktions-Button lässt sich der Kopfhörer ein- und ausschalten, die Musik starten bzw. pausieren und der eingehende Anruf beantworten oder ablehnen. Außerdem verfügt der Controller über einen Lautstärkeregler, durch den das Volumen angepasst werden kann. Zum Schutz des Gehörs ertönt ab 85 dB ein Warnsignal, das eine Reduktion der Lautstärke empfiehlt.

Neben Power und hohem Tragekomfort beweist der Kopfhörer außerdem Flexibilität: Über eine Distanz von zehn Metern zur Bluetooth-Audioquelle funktioniert die Kommunikation reibungslos. So können langweilige Aktivitäten ganz einfach verschönert werden – ob Musikhören beim Hausputz oder freihändiges Telefonieren mit der besten Freundin während der wöchentlichen Bügel-Aktion.

Der ergonomische Kopfhörer kommt mit Silikon-Earpads in den Größen S, M und L sowie Ear-Hooks in S und L. So passen sie sich der Ohrmuschel optimal an und liefern angenehmen Tragekomfort sowie sicheren Halt – auch beim Sport. Der neue Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer „ACME BH107“ ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 29,99 EUR im Handel erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

 

IFA 2019 / Saubere Sache: Blaupunkt präsentiert neue Saug- und Wischroboter sowie einen smarten Fensterputzer in Berlin

Auf der IFA 2019 präsentiert Blaupunkt seine Saug-, Saug-Wisch- und Fensterputzroboter der BLUEBOT-Range. Neben dem Sauger BLUEBOT XEASY ROBOTIC und dem BLUEBOT XSMART ROBOTIC, der zusätzlich über eine Wischfunktion verfügt, stellt das Unternehmen den Messebesuchern in Halle 7.2c, Stand 111, erstmals seinen neuen BLUEBOT XBOOST ROBOTIC vor. Wie auch die XSMART-Version bietet der clevere Haushaltshelfer sowohl einen Staubsauger als auch einen integrierten Wischmopp. Dabei kommt er im neuen Design mit kratzfester Abdeckung aus gehärtetem Glas, die nicht nur eine elegante Optik, sondern auch einen hervorragenden Schutz gewährleistet. Der neue Saug- und Wischroboter reinigt mit seiner flachen Bauhöhe von 7,6 cm somit problemlos unter Sofa, Bett und Co.

 

Der BLUEBOT XBOOST ROBOTIC gehorcht dank Sprachsteuerung via Google Home und Amazon Alexa nicht nur auf’s Wort, sondern lässt sich auch über die Blaupunkt-App, die mitgelieferte Fernbedienung oder direkt über Buttons am Gerät steuern. Weiterhin unterstützt er IFTTT. So kann der reinliche Roboter entsprechend mit anderen Smart-Home-Apps verknüpft werden. Der verbaute bürstenlose BLDC-Motor sorgt für eine längere Lebensdauer, stärkere Saugleistung und ein leises Saugen.

 

Dank der Kombi-Bürste eignet sich der Sauger mit antiallergischem HEPA-Filter ideal für Tierhaare, Hart- und Teppichböden – rotierende Seitenbürsten nehmen den Schmutz in Ecken und Kanten auf. In die mitgelieferte Ladestation fährt der smarte Reiniger nach getaner Arbeit oder zum Aufladen automatisch, die Funktion „Aufladen und Fortsetzen“ setzt den Reinigungsvorgang mit vollem Akku anschließend fort.

 

Für Durchblick sorgt der BLUEBOT XWIN von Blaupunkt. Der Fensterputzroboter verfügt über einen vibrierenden Reinigungskopf. Mit seinem speziellen Wischpad befreit er Scheiben optimal von Flecken und Schmutz. Dabei reinigt er – dank Fugensensor, der das Ende der Scheibe erkennt – Fenster mit und ohne Rahmen sowie Mehrfachverglasung problemlos. Er säubert Fenster im Zick-Zack-Muster von oben nach unten oder von links nach rechts. Aufträge nimmt er auf Knopfdruck oder über die mitgelieferte Fernbedienung entgegen. Ein Sicherheitsseil und ein Notfall-Akku verhindern Abstürze des smarten Fensterputzers. Weiterhin punktet der Blaupunkt BLUEBOT XWIN mit einer einfachen Bedienung und schnellen Reinigungsvorgängen.

 

Der Blaupunkt Staubsauger BLUEBOT XEASY ROBOTIC ist ab sofort für 279 EUR und der Saugroboter BLUEBOT XSMART ROBOTIC mit Feuchtwischfunktion für 449 EUR im Handel erhältlich. Der smarte Fensterputzer BLUEBOT XWIN sorgt ab sofort für 379 EUR UVP für saubere Scheiben. Der neue BLUEBOT XBOOST ROBOTIC kommt im Q4 2019 auf den Markt.

 

Besuchen Sie Blaupunkt auf der IFA in Halle 7.2c, Stand 111, und überzeugen Sie sich vor Ort von den smarten Haushaltshelfern. Wir freuen uns dazu über Ihren Terminvorschlag an blaupunkt@konstant.de.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

Nanobeschichtung für Zinkdruckgussteile als Alternative zur Galvanik

Unter dem Namen „Föhlan“ bietet die Adolf Föhl GmbH eine revolutionäre Nanobeschichtung als Dünnschichtpassivierung von Zinkdruckgussteilen zum Schutz vor Abrieb und Korrosion an. Das inhouse entwickelte Hightech-Verfahren ist bereits zur Beschichtung von Bauteilen für die Automobilindustrie im Einsatz. So stehen sowohl im chinesischen Werk in Taicang als auch im deutschen Produktionswerk in Michelau neue Nano-Anlagen. Dort werden Großserien passiviert, darunter die Bodenplatten für die Antenne des Transportmodells eines deutschen Premiumherstellers. Angestoßen durch das allgemeine, europaweite Stoffverbot für Chrom-VI-haltige Oberflächen, wurde „Föhlan“ als Alternative zu galvanischen Verfahren konzipiert. Nach mehrjähriger Entwicklungszeit bietet die neue Technologie einen herausragenden Korrosionsschutz und darüber hinaus wirtschaftliche und ökologische Vorteile. So überzeugt die neue Methode mit einem Einsparungspotenzial im zweistelligen Prozentbereich und einer hohen Korrosionsbeständigkeit bei einer Schichtstärke von nur ca. zwei Mikrometern. Im Gegensatz zur Galvanik ist sowohl eine gleichmäßige Schichtdickenverteilung gegeben als auch der Schutz in Hohlräumen gewährleistet. Dabei schont „Föhlan“ Ressourcen gleich auf mehreren Ebenen: Mit einer geringeren Anzahl an Prozessschritten und einer Beschichtungszeit von nur wenigen Minuten, arbeiten die Passivierungsmaschinen effektiv und direkt beim Gießer Föhl. In Konsequenz bedeutet das eine Zeitersparnis bei gleichzeitig erhöhter Stückzahl, geringere Frachtkosten und die Reduzierung von transportbedingten Schäden.

 

Ressourcenschonendes Hightech-Verfahren

Als „grüne“ Technologie arbeitet „Föhlan“ nicht nur energiesparsamer als die gängigen Beschichtungsverfahren für Zink-Teile. Der chemisch-physikalische Prozess kommt in der Vorbehandlung ohne Verätzung aus, vermeidet jegliche Abwasserproblematik und bedarf keinerlei Genehmigungsverfahren, noch greifen etwaige Störfallverordnungen. Denn als Grundlage werden für die Aktivierung alkalische Flüssigkeiten statt Säure eingesetzt, die Passivierung erfolgt auf CR3-Basis und die verwendeten Nanopartikel bestehen aus anorganischem SiO2 sowie einem organischen polymerähnlichem Stoff, der 100 % biologisch abbaubar, nicht brennbar und nicht ätzend ist. Dabei wirkt die Passivierungsschicht, die lediglich eine Schichtdicke von 0,2 bis 0,8 μm aufweist, wie ein Haftvermittler für die Nanoschicht. Zur Versiegelung werden die Nanopartikel durch osmotische Effekte angesaugt und in Kapillaren eingelagert. Die Nanobeschichtung ist mit einem Auftrag von nur 0,5 bis 1,0 μm möglich. „Föhlan“ weist insgesamt nur eine Schichtdicke von 1 bis 2 μm auf, während eine galvanische CR3-Beschichtung mit ca. 10 Mikrometern aufgebracht wird und die Maßhaftigkeit stark beeinflusst.

 

Korrosionsschutz auf hohem Niveau

Neben positiven wirtschaftlichen und ökologischen Effekten überzeugt diese neue Oberflächenbehandlung mit Nanopartikeln vor allem mit ihrer Korrosionsbeständigkeit und bietet im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren einen gleich starken oder besseren Korrosionsschutz. So hat sich das Verfahren bereits in der Praxis bewährt. Zudem belegen externe Laboruntersuchungen im Salzsprühnebeltest – nach DIN EN ISO 9227-NSS – eine Korrosionsbeständigkeit von bis zu 640 Stunden und für die Nanobeschichtung den geringsten Angriff, bessere tribologische Eigenschaften sowie eine höhere Abriebfestigkeit als bei galvanischen Beschichtungen.

 

2nd Step für GOLEYGO – „Höhle der Löwen“-Start-up entwickelt neues Verschlusssystem und baut Portfolio aus: Zweite Generation des Magnet-Rast-Verschlusses auch für Pferde / Produktion von China in die Eifel verlagert

Nach dem Deal in der letzten Staffel der „Höhle der Löwen“ verkaufte das Start-up GOLEYGO rund 150.000 Hundeleinen mit dem neuartigen Magnet-Rast-Verschluss in Deutschland. Die Lösung der Erfinder Tim Ley und Jérôme Glozbach de Cabarrus stellt eine Alternative zum klassischen Karabinerhaken dar und findet bei Tierhaltern großen Anklang. „Wir haben uns nicht auf dem Erfolg des ersten Produktes ausgeruht, sondern in die Weiterentwicklung des Verschlusssystems und der Produktpalette investiert“, sagen die Gründer von GOLEYGO, die auf der Spoga in Köln, Anfang September 2019, ihre neuen Produkte vorstellen. Das einzigartige Verschlusssystem und die Leinen der ersten Generation wurden komplett überarbeitet. Durch neue Materialien und die Verlagerung der Produktion nach Deutschland, hat sich die Qualität deutlich verbessert. Zudem wird die Produktpalette erweitert: Es wird nicht nur Rund- und Flachleinen in diversen Farben für Hunde unterschiedlicher Größe geben. Auch für den Reitsport stehen dann Halfter und Führleinen mit dem neuartigen Verschluss zur Verfügung.

Tim Ley und Jérôme Glozbach de Cabarrus sind bei der Entwicklung des neuen GOLEYGO-Verschlusses allen Hinweisen nachgegangen, um die Qualität des Produktes zu verbessern. Rezensionen in der Presse, von Bloggern, bei Amazon, Facebook und Instagram in Deutschland wurden ausgewertet sowie Kundenwünsche berücksichtigt. Sie sind in die Entwicklung der zweiten Generation eingeflossen – nicht nur bei der Auswahl der zukünftigen Farben und Materialien.


Einen großen Teil des Erlöses aus dem Verkauf der ersten 150.000 Hundeleinen in 2018 reinvestierten die beiden Erfinder aus Köln in neue Werkzeuge, Materialien und Maschinen. Das Ergebnis ist die zweite Generation, die im September auf den Markt kommt. Das Verschlusssystem besteht jetzt aus wasserresistenten Glasfaserkunstoff-Verschlüssen mit höherer Stoßfestigkeit, Halte- und Zugkraft. Da nun in der Eifel und nicht mehr in China produziert wird, ist die Verarbeitung hochwertiger und die Produktion flexibler. „Wir können nun schneller auf die Kundenwünsche reagieren“, so die Gründer von GOLEYGO. Zudem wird es einen neuen Adapter geben, damit der Verbraucher seine bereits genutzten, konventionellen Halsbänder, Geschirre oder Halfter mit dem neuen Verschluss nutzen kann.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de