Gute PR für Campingprodukte: Die 5 wichtigsten Regeln

Gute PR beginnt nicht mit dem Versand einer Pressemitteilung. Sie beginnt mit der Frage, welche Relevanz ein Produkt für eine Redaktion und deren Leserinnen und Leser hat. Gerade bei Camping- und Outdoorprodukten braucht es deshalb einen sinnvollen Aufhänger, die richtige Medienauswahl und ein Verständnis dafür, wie technische Informationen journalistisch relevant aufbereitet werden.

PR-Regel Nr. 1: Der richtige Aufhänger öffnet die Tür

Hersteller kennen ihre Produkte bis ins Detail. Sie wissen, welche Materialien verwendet wurden, wie hoch die Leistung ist, welche technischen Verbesserungen umgesetzt wurden und wie sich das Produkt von seinem Vorgänger unterscheidet. Für sie sind die Unterschiede und USPs glasklar. Für Redakteurinnen und Redakteure, die sich jeden Tag mit einer Vielzahl von Produkten beschäftigen, ist hingegen vor allem eine Frage entscheidend: Warum ist genau das Produkt für meine Leserinnen und Leser interessant?

Der stärkste Aufhänger ist deshalb häufig nicht das Produkt selbst, sondern die Situation, in der es gebraucht wird, das Problem, das dieses Produkt löst. Wer ein Navigations- oder Car-Entertainment-System im Wohnmobil nutzt, interessiert sich weniger für Prozessorleistung, Displayauflösung oder Schnittstellen. In erster Linie geht es darum, ob sich die Route an die Fahrzeugmaße anpasst, das Display auch bei Sonne gut lesbar ist und sich Musik, Smartphone und Rückfahrkamera unkompliziert integrieren lassen.

 

Wichtig: Ein Produkt kann mehrere Geschichten haben

Ein häufiger Fehler in der Pressearbeit besteht darin, ein Produkt nur aus einer Perspektive zu betrachten. Dabei können Camping- und Outdoorprodukte für sehr unterschiedliche Themenwelten relevant sein.

Ein Batteriesystem kann beispielsweise:

  • technisch eingeordnet werden,
  • als Lösung für autarkes Reisen dienen,
  • Teil eines Ratgebers für längere Campingreisen sein,
  • zu einem saisonalen Thema passen oder
  • für ein Produkttest-Format interessant sein.

Wir stellen fest: Die Kernbotschaft bleibt gleich. Der journalistische Blickwinkel verändert sich. Genau darin liegt ein wichtiger Teil strategischer Pressearbeit.

PR-Regel Nr. 2: Gute Pressearbeit kennt die Medien – und ihre Besonderheiten

Nicht jede Redaktion benötigt die gleichen Informationen. Ein Fachmedium interessiert sich möglicherweise stärker für Konstruktion, Leistung, Marktposition oder Vertrieb. Ein Publikumsmagazin möchte wissen, wie leicht ein Produkt zu bedienen ist und welchen praktischen Nutzen es im Alltag bietet.

Eine Technikredaktion stellt andere Fragen als ein Reisemagazin. Deshalb funktioniert eine pauschale Aussendung an möglichst viele Kontakte selten besonders gut. Professionelle Medienarbeit bedeutet, die Redaktionen gezielt auszuwählen und Inhalte auf ihre jeweiligen Interessen abzustimmen. Dafür braucht es wissen, persönliche Kontakte und Erfahrung. Auch beim Presseverteiler gilt deshalb: Qualität ist wichtiger als Quantität.

Ein sinnvoll aufgebauter Presseverteiler enthält nicht möglichst viele Adressen, sondern die richtigen Ansprechpartner für das jeweilige Thema.

 

 

PR-Regel Nr. 3: Eine Pressemitteilung ist kein Werbemittel

Journalistinnen und Journalisten brauchen keine blumigen Produktbeschreibungen. Sie brauchen klare, überprüfbare Informationen. Dazu gehören unter anderem:

  • Was ist neu?
  • Welches Problem löst das Produkt?
  • Für wen ist es relevant?
  • Wodurch unterscheidet es sich von bestehenden Lösungen?
  • Warum ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt für das Thema?

Technische Daten sind dabei wichtig. Sie machen Aussagen belegbar und Produkte vergleichbar.

Sie ersetzen aber keineswegs das Storytelling. Begriffe wie „bahnbrechend“, „einzigartig“ oder „revolutionär“ helfen nur wenig, wenn nicht konkret erklärt wird, worin die tatsächliche Neuerung besteht.

Gute PR bleibt deshalb ein präzises Zusammenspiel aus verständlich und glaubwürdig aufbereiteten Informationen.

PR-Regel Nr. 4: Produkttests sind ein wichtiger Teil der PR

Gerade bei Campingprodukten kann es sinnvoll sein, Journalistinnen und Journalisten ein Produkt selbst ausprobieren zu lassen.

Viele Eigenschaften lassen sich in der Praxis besser beurteilen als anhand eines Datenblatts.

  • Wie einfach ist der Aufbau?
  • Wie gut funktioniert das Produkt unterwegs?
  • Ist eine Lösung wirklich platzsparend?
  • Wie intuitiv ist die Bedienung?

Teststellungen und gezieltes Sampling können deshalb die Pressearbeit unterstützen. Entscheidend ist jedoch auch hier die Auswahl.

Ein Produkt sollte nicht möglichst breit verschickt werden, sondern gezielt an Medien und Journalistinnen und Journalisten gehen, für die es tatsächlich relevant ist und die sich mit dem jeweiligen Produkt auskennen. Bei der Betreuung von Tests stellen sich oft die wahren Qualitäten einer guten PR-Agentur heraus. Denn klar ist auch: Fehler passieren. Produkte können defekt sein. Fragen kommen auf. Eine professionelle Begleitung der Testabläufe ist darum unumgänglich.

 

 

PR-Regel Nr. 5: Gute PR endet nicht mit dem Versand

Auch nach dem Versand einer Pressemitteilung geht die Pressearbeit weiter. Redaktionen benötigen möglicherweise weitere Bilder, technische Angaben, Preise, Testprodukte, Interviews oder persönliche Ansprechpartner. Rückfragen sollten schnell und zuverlässig beantwortet werden.

Langfristig entstehen daraus Medienkontakte und Vertrauen. Genau deshalb ist gute PR keine Aneinanderreihung einzelner Aussendungen, sondern vor allem kontinuierliche Beziehungspflege.

 

Fazit: Warum lohnt sich eine professionelle PR-Agentur?

Eine fachkundige und erfahrene PR-Agentur betrachtet ein Produkt aus einer anderen Perspektive als der Hersteller. Sie kennt nicht nur die Produktinformationen, sondern auch die Anforderungen der Redaktionen.

Dadurch kann sie einschätzen:

  • Welche Geschichte steckt tatsächlich im Produkt?
  • Welcher Aufhänger ist journalistisch interessant?
  • Welche Fachmedien passen zum Thema?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Ansprache?
  • Welche Informationen benötigt eine Redaktion?
  • Wie eng sollte die Begleitung eines Produkttests sein?

Erfahrung zeigt sich dabei nicht darin, jedes Produkt möglichst spektakulär darzustellen. Im Gegenteil. Sie schafft keine künstliche Story, sondern findet die Geschichte, die bereits im Produkt steckt.

 

 

Häufige Fragen zu PR für Camping

Was macht gute PR für Campingprodukte aus?

Gute PR verbindet Produktwissen mit journalistischer Relevanz. Entscheidend sind ein klarer Aufhänger, verständliche Nutzenargumente, passende Medien und eine glaubwürdige Ansprache.

 

Wie findet man den richtigen PR-Aufhänger für ein Campingprodukt?

Der beste Aufhänger entsteht meist aus einer konkreten Nutzungssituation oder einem Problem der Zielgruppe. Statt nur technische Merkmale zu nennen, sollte die PR zeigen, warum das Produkt im Campingalltag relevant ist.

 

Warum lohnt sich eine erfahrene PR-Agentur für Campingprodukte?

Eine erfahrene PR-Agentur kennt die Anforderungen von Redaktionen, erkennt relevante Themen schneller und kann Produkte gezielt in den passenden Medienwelten positionieren. Sie verbindet Produktkommunikation, Medienkontakte und strategische Pressearbeit.

Von manuellen Prozessen zur datenbasierten Warensteuerung: Moda Decurtins behält Filialbestände mit Cloud-Warenwirtschaft von REMIRA im Blick

Verlässliche Daten und besseres Kundenerlebnis auf der Fläche: Mit der Entscheidung für die REMIRA Warenwirtschaft hat Moda Decurtins den Weg für die Digitalisierung des traditionsreichen Familienunternehmens geebnet. Dank der Cloudlösung und einer EDI-Anbindung profitiert der Schweizer Modehändler von transparenten Beständen, automatisierten Prozessen und einer höheren Kontrolle über Sortiment, Lager und Filialen hinweg.

 

Moda Decurtins ist ein familiengeführtes Modehaus mit Standorten in Ilanz und Disentis und führt derzeit rund 9.000 Artikel für Damen- und Herrenmode. Als regional verwurzeltes Modeunternehmen legt der Händler grossen Wert auf ein individuelles Sortiment. Von vielen Artikeln werden bewusst nur wenige eingekauft. Gleichzeitig müssen Grössen, Farben und Artikel zwischen den beiden Filialen gezielt gesteuert werden, um zu verhindern, dass Kundinnen und Kunden aus den Regionen die gleiche Kleidung tragen. Die Ware muss deshalb gezielt zwischen den beiden Filialen verteilt werden. Das breite Sortiment und die geringen Stückzahlen pro Artikel erfordern eine schnelle und übersichtliche Überwachung der Bestände.

Geschäftsinhaber Sascha Decurtins erklärt: «Wir hatten rund 20 Jahre mit einer Software gearbeitet, die unsere Anforderungen zuverlässig abgedeckt hat. Als diese Lösung eingestellt wurde, mussten wir uns nach einem neuen System umsehen.» Die Suche nach einer passenden Alternative gestaltete sich jedoch schwieriger als erwartet. So erwies sich die zunächst gewählte Software im Arbeitsalltag als ungeeignet. Die Abfrage von Beständen dauerte zum Beispiel teilweise so lange, dass Mitarbeitende und Kunden vor dem Bildschirm warten mussten, bis ersichtlich war, ob eine bestimmte Grösse oder Farbe in der zweiten Filiale verfügbar war. Bei der erneuten Suche nach einer geeigneten Lösung stiess das Unternehmen schliesslich auf REMIRA.

 

Warum sich Moda Decurtins für REMIRA entschied

Auf der Suche nach einer passenden Lösung verglich das Unternehmen verschiedene Anbieter. Über ein Händlernetzwerk wurde Moda Decurtins schliesslich auf die REMIRA Schweiz AG aufmerksam. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren insbesondere der professionelle Auftritt, die Funktionen sowie ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der REMIRA-Software, wie Sascha Decurtins sagt: «Bei der Auswahl stand nicht allein der niedrigste Preis im Mittelpunkt. Wir haben nach Erfahrungen mit einer günstigeren Alternative nun eine zuverlässige und professionelle Lösung gesucht. Im Vergleich von drei Anbietern überzeugte die REMIRA Warenwirtschaft schliesslich mit einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.»

Die cloudbasierte All-in-One-Lösung für Warenwirtschaft und Kasse ist speziell für kleine Händler mit bis zu zehn Filialen konzipiert. Sie unterstützt Handelsunternehmen dabei, Warenbestände transparent zu steuern, Prozesse im Tagesgeschäft zu automatisieren und fundierte Einkaufsentscheidungen zu treffen. Moda Decurtins setzt die REMIRA-Lösung unter anderem für Warenannahme, Disposition und einen filialübergreifenden Überblick ein. So verwendet das Unternehmen zum Beispiel die Einkaufsvorschläge oder das automatische Nachbestellen von «Never-out-of-Stock»-Artikeln (NOS). Auch die beiden Kassen werden über die Software betrieben.

 

Wie die REMIRA-Software den Filialalltag optimiert

Die Warenwirtschaft bildet für die Geschäftsführung eine wichtige Informationsgrundlage im Tagesgeschäft. Neben Warenannahme und Einkauf werden unter anderem Abverkäufe, Margen, Saisonentwicklungen und Kundeninformationen ausgewertet. So konnte Moda Decurtins auch die Kontrolle über das Sortiment und die Lagerbestände steigern, wie der Geschäftsführer hervorhebt: «Was wir mit REMIRA auf jeden Fall erreicht haben: Wir haben unsere Bestände besser unter Kontrolle. Out-of-Stock-Situationen sind deutlich seltener geworden und die Warenverfügbarkeit hat sich erheblich verbessert.»

Zudem wurde die Übersicht der Artikel durch die Software deutlich optimiert, was auch das Kundenerlebnis auf der Fläche verbessert, weil die Wartezeit während der Beratung kürzer ist: «Man sieht immer schnell und eindeutig, wo sich welcher Artikel in einer bestimmten Grösse und Farbe befindet. Das hat uns vorher häufig viel Zeit gekostet. Der Ablauf ist so nicht nur für uns effizienter, sondern beeinflusst auch das Einkaufserlebnis unserer Kunden positiv», so Decurtins.

 

Grosser Effizienzgewinn durch EDI-Anbindung

Nach der Einführung der cloudbasierten Warenwirtschaftslösung und zwei Kassensystemen im Jahr 2022 erweiterte Moda Decurtins die Lösung zwei Jahre später noch um das Electronic-Data-Interchange-Modul (EDI) von REMIRA. Dadurch wurden zahlreiche Abläufe automatisiert, was einen deutlichen Effizienzgewinn für den Händler brachte: «Artikelinformationen müssen nicht länger aufwendig manuell erfasst werden. Gerade bei grösseren Warenlieferungen reduziert sich der administrative Aufwand dadurch deutlich. Wo früher Artikeldetails wie Farben, Grösse und Material manuell eingegeben werden mussten, spiele ich heute 200 Artikel ein und die Informationen werden automatisch übernommen», beschreibt Decurtins die Zeiteinsparung bei den administrativen Prozessen.

 

Fundierte Entscheidungen für den Geschäftserfolg

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Moda Decurtins und REMIRA zeigt, wie auch kleine oder mittelständische, familiengeführte Unternehmen von einer modernen Cloud-Warenwirtschaft profitieren können. Die Erfahrung spielt im Modeeinkauf weiterhin eine wichtige Rolle, wird jedoch durch belastbare Daten ergänzt: Statt Entscheidungen ausschliesslich aus dem Bauch heraus zu treffen, nutzt Moda Decurtins die Kennzahlen aus der REMIRA Warenwirtschaft als zentrale Entscheidungsgrundlage. «Heute verlassen wir uns beim Einkauf zu ungefähr 80 % auf die Zahlen aus REMIRA und zu 20 % auf unser Bauchgefühl.»

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschliesslich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Kostenfreies REMIRA Webinar: Bedarfsgerechte und flexible Warensteuerung für mehr Marge im Fashion Retail

Eine effiziente Bestandsführung ist entscheidend für Lieferfähigkeit und Rentabilität im Handel. Viele Händler setzen auf Zentrallager, die jedoch nicht immer den Anforderungen an eine flexible Warensteuerung gerecht werden. Wie sich Bestände gezielter steuern lassen, zeigt REMIRA im kostenfreien Webinar „Bestand ist King – und Chaos ist teuer: Wie Modehändler ihre Marge retten“ am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 10:00 Uhr.

 

Flexible Warenverteilung und optimierte Bestände

Im Mittelpunkt stehen die fünf größten Margen-Killer im Fashion Retail sowie Ansätze zur Optimierung von Lagerbeständen. Dazu zählen die Reduzierung von Out-of-Stock-Situationen, verbesserte Umlagerungen sowie direkte Liefermodelle und hybride Konzepte wie Cross-Docking oder filialspezifische Steuerung. Kürzere Durchlaufzeiten sollen eine schnellere Reaktion auf Trends und Abverkäufe ermöglichen.

Darüber hinaus geht es um eine optimale Erst- und Nachverteilung ohne unnötige Lagerstufen sowie um die Omnichannel-Aussteuerung mit Prozessen wie Click & Collect und Ship-from-Store. Eine klare Bestandsführung und Abverkaufsdaten in Echtzeit schaffen dabei eine zuverlässige Grundlage für Entscheidungen.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Inhaber
  • Geschäftsführer
  • Leitungen des Filialmanagements
  • Store Directors

 

Inhalte im Überblick

Im Webinar erfahren die Teilnehmenden, wie sie Lagerbestände gezielter steuern, Out-of-Stock-Situationen reduzieren und Umlagerungen verbessern können. Weitere Themen sind die bedarfsgerechte Erst- und Nachverteilung, direkte und hybride Liefermodelle sowie Omnichannel-Prozesse wie Click & Collect, Return-in-Store und Ship-from-Store. Zudem beleuchtet REMIRA die fünf größten Margen-Killer im Fashion Retail und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Referenten sind Martin Spitzenberg, Head of Presales Commerce bei REMIRA, und Markus Busch, Geschäftsführer REMIRA Schweiz AG. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Webinar-Details:

Datum: Mittwoch, 14. Oktober 2026
Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: Online
Kosten: Teilnahme kostenfrei

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 14. Oktober 2026 finden Interessierte unter folgendem Link:

https://remira.com/de/webinar-bestand-ist-king?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Einheitsgeschenk war gestern: Mit Coolblue Business wählen Mitarbeitende ihr Weihnachtsgeschenk selbst

In individuellen Weihnachts- und Homeoffice-Shops legen Unternehmen Budget und Sortiment fest, Kolleg*innen wählen ihr Lieblingsprodukt und erhalten es direkt nach Hause

Eine identische Geschenkbox für alle ist schnell bestellt, trifft aber selten jeden Geschmack. Individuelle Geschenke wiederum bedeuten für Unternehmen meist einen hohen organisatorischen Aufwand. Mit dem personalisierten Weihnachts-Shop von Coolblue Business bietet der Elektronikhändler eine Lösung für Unternehmen, die persönliche Auswahl im Onlineshop mit zentraler Steuerung und kompletter Abwicklung durch Coolblue verbindet.

Ob Kopfhörer, Powerbank, Retro-Radio oder Heißluftfritteuse – die Mitarbeitenden wählen ihr persönliches Lieblingsgeschenk und lassen es sich kostenlos nach Hause oder ins Büro liefern. Und das schon am nächsten Werktag.

Individuell schenken, zentral organisieren

Der geschlossene Online-Shop wird im Corporate Design des Unternehmens inklusive Logo und Banner sowie optional mit einer persönlichen Weihnachtsbotschaft als Text oder Video gestaltet. Gemeinsam mit den Business-Berater*innen von Coolblue stellen Unternehmen ein passendes Sortiment von praktischer Technik bis zu trendigem Zubehör zusammen oder schalten alternativ das gesamte Coolblue-Sortiment bis zu einem festgelegten Budget frei. Anschließend erhalten die Mitarbeitenden eine persönliche Einladung. Damit wählen und bestellen sie ihr Geschenk innerhalb des vorgegebenen Budgets selbst.

Coolblue liefert die Geschenke kostenlos an die gewünschte Adresse – direkt nach Hause oder ins Büro. Für Unternehmen entfallen damit die Produktauswahl für einzelne Mitarbeitende, die Koordination verschiedener Lieferadressen und die Verteilung der Pakete. Sie profitieren zudem von persönlicher Beratung, Mengenrabatten und einer übersichtlichen Abrechnung. Und das auch über Weihnachten hinaus: Auf Wunsch richtet Coolblue Business einen individuellen Geschenke-Shop ein, über den Unternehmen ihre Mitarbeitenden beispielsweise zum Geburtstag, zu einem Firmenjubiläum oder zu einem anderen besonderen Anlass überraschen oder besondere Leistungen honorieren können. Auch Geschäftspartner*innen oder Kund*innen lassen sich über einen personalisierten Shop oder mit individuellen Gutscheinen beschenken.

„Ein Geschenk sorgt vor allem dann für ein Lächeln, wenn es zu der Person passt, die es bekommt. Bei einem Einheitsgeschenk für alle ist das gar nicht so leicht – auch wenn diese Lösung aus Unternehmenssicht effizient und praktisch erscheint. In unserem Weihnachts-Shop verbinden wir deshalb eine individuelle Auswahl mit einem klaren Rahmen: Das Unternehmen legt Budget und Sortiment fest, die Mitarbeitenden wählen ihr Lieblingsprodukt selbst aus. Wir kümmern uns um den Shop, die Beratung, die Lieferung und die Abwicklung. So wird aus vielen unterschiedlichen Wünschen eine Bescherung, die persönlich und wertschätzend, aber dennoch einfach organisiert ist“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue.

Vom Geschenk bis zum vollständigen Homeoffice

Die personalisierten Portale sind Teil der Coolblue Firmenläden. Neben Geschenke-Shops richtet Coolblue Business auch individuelle Homeoffice-Shops und BYOD-Läden (Bring-Your-Own-Device) im Corporate Design des jeweiligen Unternehmens ein. Dort wählen Mitarbeitende selbst aus einem kuratierten Angebot an Geräten für ihren Heimarbeitsplatz aus – vom Notebook über Headset und Drucker bis hin zu ergonomischen Bürostühlen und höhenverstellbaren Sitz-Steh-Tischen.

So erhalten sie eine Ausstattung, die zu ihren individuellen Anforderungen passt, während das Unternehmen Standards, Kosten und Beschaffungsprozesse zentral steuern kann. Das Guthaben wird direkt im Shop hinterlegt und die gewählten Produkte ins Homeoffice geliefert – bei verfügbaren Artikeln bereits am nächsten Werktag. Unternehmen erhalten eine zentrale Rechnung und eine Übersicht über die bestellten Produkte.

Coolblue Business: Alles für die Firma

Über die Firmenläden hinaus unterstützt Coolblue Business Unternehmen jeder Größe sowie Selbstständige bei der Beschaffung und Verwaltung ihrer IT- und Arbeitsplatzausstattung. Das Angebot reicht von einzelnen Geräten bis zu vollständigen IT-Lösungen inklusive persönlicher Beratung, Vorkonfiguration, Mobile Device Management, Garantieverlängerungen, Mietmodellen sowie Konfigurations- und Austauschservices.

Bestellungen lassen sich zudem über API- oder OCI-Schnittstellen in bestehende Einkaufs- und ERP-Systeme integrieren. Geräte können bereits startklar eingerichtet und direkt an den Arbeitsplatz oder ins Homeoffice geliefert werden. Damit reduziert Coolblue Business den administrativen Aufwand von der Auswahl über die Bestellung bis zur Bereitstellung und zum laufenden Gerätemanagement.

 

Mehr Informationen und Kontakt zu Coolblue Business unter coolblue.de/geschaeftlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

Folgende Pressebilder von Coolblue werden ausschließlich für die Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Bilder stehen im Pressefach zur Verfügung.

SAX Power Manager App: Energiemanagement für Strom, Wärme und Mobilität

Mit der neuen Manager App erweitert SAX Power sein Energiemanagementsystem um eine mobile Bedienoberfläche. Für den SAX Power Manager Pro und den SAX Power Manager Plug-In steht sie kostenfrei für iOS und Android bereit. Nutzerinnen und Nutzer überwachen damit die Energieflüsse zwischen Photovoltaikanlage, Stromnetz, Batteriespeicher und den angeschlossenen Verbrauchern – und steuern sie direkt aus derselben Ansicht.

 

Alle Energiedaten auf einem Dashboard

Das Dashboard zeigt in Echtzeit, wie viel Solarstrom die Anlage erzeugt, wie viel davon direkt verbraucht wird, was in den Speicher fließt und was aus dem Netz bezogen oder eingespeist wird. Ergänzend stehen sämtliche Ansichten und Kennzahlen der Web-Applikation zur Verfügung: Tages- und Monatsauswertungen, Energieberichte bis auf Geräteebene sowie der Autarkiegrad. Gemessen und geregelt wird im Sekundenbereich.

 

Sektorenkopplung in einem System

Über die App lässt sich auch der Verbrauch steuern. Das Elektroauto wird nach der gewählten Ladeart geladen, angeschlossene Geräte wie Warmwasserbereitung, Heizung oder Ladestation lassen sich priorisieren. Eine Prognose weist die voraussichtliche Solarerzeugung der kommenden drei Tage aus; darauf aufbauend empfiehlt die App Zeitfenster für den Betrieb von Haushaltsgeräten. Elektroautos, Wärmepumpen und Batteriespeicher reagieren zudem auf dynamische Preissignale und tragen so zur Netzstabilisierung bei. Damit deckt das System die netzdienliche Steuerung nach § 14a EnWG ebenso ab wie die Nutzung dynamischer Stromtarife.

 

Eine App für zwei Manager

Die App ist Bestandteil des SAX Power Energiemanagementsystems und bedient beide Gateways. Der SAX Power Manager Pro wird auf der Hutschiene im Verteilerkasten montiert und bietet den vollen Funktionsumfang; die Installation gehört in die Hände einer Elektrofachkraft. Der kompaktere SAX Power Manager Plug-In kommt ohne Eingriff in den Verteilerkasten aus und lässt sich ohne Installateur in Betrieb nehmen. Beide verbinden die Komponenten eines Energiesystems und steuern sie zentral – unabhängig davon, ob ein SAX Power Stromspeicher im Haus steht. Kompatibel sind über 700 Geräte verschiedener Hersteller. Welche Funktionen im Einzelfall zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Gerät ab. Gemeinsam mit der App entsteht ein durchgängiges Energiemanagement für das Ein- und Mehrfamilienhaus ebenso wie für den Gewerbebetrieb.

 

Erweiterter Funktionsumfang im Premium-Abo

Das kostenpflichtige Premium-Abo ergänzt einen KI-gestützten Betriebsmodus, der auf Basis von Wetterprognosen prädiktiv regelt, einen Energieassistenten mit Anomalie-Erkennung sowie erweiterte Steuerungsmöglichkeiten für Wallboxen inklusive Ladezustandsmanagement. Hinzu kommen die Direkteinbindung von Wärmepumpen samt Wärmepumpen-Cockpit, Peak-Shaving zur Lastglättung und bidirektionales Laden. Regelmäßige Software-Updates sind ebenfalls enthalten. Alle Energiedaten werden in Deutschland gespeichert und DSGVO-konform verarbeitet.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die SAX Power Manager App steht in der Basic-Version kostenfrei im App Store und bei Google Play bereit. Das Premium-Abo kostet 99 Euro pro Jahr (UVP). Für den SAX Power Manager Pro und den SAX Power Manager Plug-In gilt eine unverbindliche Preisempfehlung von jeweils 799 Euro.

 

Unterschiede zwischen dem Basic- und Premium-Abo:

Funktion SAX Power Manager Basic (kostenfrei) SAX Power Manager Premium (99 € / Jahr)
Geräteeinbindung (Fremdgeräte) 1 Wechselrichter & 1 Wallbox Beliebig viele Geräte
Wallbox-Integration 1 kompatible Ladestation Bis zu 10 Ladestationen
Wärmepumpen-Steuerung Über SG-Ready Direkteinbindung aller Hersteller
Dynamische Stromtarife Nur EPEX Alle Tarife
Smarte PV-Prognose & KI Nicht enthalten KI-Optimierung, Anomalieerkennung & PV-Prognose
E-Mobility Extras Nicht enthalten Bidirektionales Laden (V2H) & Fahrzeuginformationen (SoC)
Netzintegration (§ 14a EnWG) Über Relais Inklusive EEBUS-Kommunikation
Spezial-Funktionen Nicht enthalten Peak-Shaving
Smart Plugs & Relais Je 1 kompatibler Smart Plug & Relais Unbegrenzt / vollumfänglich

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von SAX Power.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im SAX Power-Pressefach und unter https://sax-power.net/.