Kostenfreies REMIRA Webinar zur Inventuroptimierung: Stichprobeninventur-as-a-Service – Schnelle & stressfreie Inventur in der Cloud

Warum alles zählen, wenn ein Bruchteil genügt? Der Dortmunder Softwareanbieter REMIRA zeigt in einem kostenfreien Webinar am Mittwoch, 04. März 2026, wie Unternehmen ihren Inventuraufwand mithilfe moderner Stichprobenverfahren drastisch reduzieren können. Das Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Revision, Lager, Logistik, Controlling sowie CFOs und Geschäftsführer von KMU.

 

Mit gesetzlich zulässigen und zertifizierten statistischen Verfahren können Unternehmen ihren Inventuraufwand um bis zu 99 % senken. Darüber hinaus werden nicht nur Zeit und Kosten erheblich reduziert, sondern auch organisatorische Belastungen und Lagerschließungen vermieden. Als Anwendung in der Cloud bietet das Stichprobenverfahren darüber hinaus noch viele weitere Vorteile.

 

Im kostenfreien Webinar „Stichprobeninventur-as-a-Service: Schnelle & stressfreie Inventur in der Cloud“ stellen die REMIRA-Experten Kristina Pelzel (Head of Sales, Planning & Purchasing) und Dennis Klett (Sales Consultant) sämtliche Vorteile einer Cloud-Lösung für Stichprobeninventur samt praxisnaher Tipps für die technische Umsetzung schlanker Inventurprozesse vor. Dazu zählen unter anderem der unkomplizierte Datenaustausch mit allen ERP-/LVS-Systemen und die optimierte Stichprobenanzahl dank intelligenter Strukturanalyse und Schichtung.

 

Die Webinar-Schwerpunkte sind:

  • Ansätze zur Minimierung von Zeitaufwand und Lagerschließungen
  • Strategien zur Kostenreduzierung
  • Compliance und gesetzliche Anforderungen
  • Integration in bestehende Systeme

 

Das Webinar präzisiert, wie die Zuverlässigkeit der Ergebnisse der Stichprobeninventur erzielt werden können, welche Strategien bei der Planung und Durchführung sinnvoll sind und wie sich Fehler während der Inventur vermeiden lassen. Es werden praxisnahe Referenzen vorgestellt. Selbstverständlich haben die Webinar-Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

 

Webinar-Details:

Datum: Mittwoch, 04. März 2026

Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: Online-Webinar

Kosten: Teilnahme kostenfrei

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 4. März 2026 finden Interessierte unter folgendem Link:

https://www.remira.com/de/webinar-stichprobeninventur-in-der-cloud?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Mehr als ein Versprechen: Jackery dokumentiert messbare Fortschritte durch die Umweltpartnerschaft mit Greenspark

Nachhaltigkeit ist keine einmalige Kampagne, sondern eine bewusst langfristige Verpflichtung. Seit dem Start der Partnerschaft mit Greenspark, einer Nachhaltigkeitsplattform, die Unternehmen bei der Unterstützung verifizierter Klima- und Gemeinschaftsprojekte unterstützt, setzt Jackery, ein weltweit führender Anbieter von tragbaren Powerstations und Solarlösungen, seine Umweltziele konsequent in messbare Wirkung um.

Nun zieht das Unternehmen eine erste Bilanz und zeigt, welche konkreten Ergebnisse das Engagement seit dem Start der Kampagne im Spätherbst 2025 bislang erzielt hat:

Bis heute wurden 66.096 Mangrovenbäume in Kenia gepflanzt, umgesetzt über Greensparks verifizierte Aufforstungspartner EarthLungs Reforestation Projects und Veritree. Mangrovenökosysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der CO₂-Bindung, dem Schutz von Küsten vor Erosion sowie der Förderung der Biodiversität und tragen zugleich zur Schaffung nachhaltiger Einkommensmöglichkeiten für Küstengemeinden bei.

Die bisherigen Aufforstungsmaßnahmen von Jackery entsprechen:

  • einer Fläche von 37,24 Fußballfeldern neu bepflanzten Waldes
  • 608 Tonnen potenziell gebundenem CO₂ pro Jahr
  • 26,438 Hektar wiederhergestellter Waldfläche

Neben den ökologischen Vorteilen schafft die Initiative auch einen sozialen Mehrwert: Pro 10.000 gepflanzter Bäume entstehen rund 20 Tage fair bezahlte Arbeit für lokale Gemeinschaften und stärken so die langfristige wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit in den beteiligten Regionen.

„Beim Thema Nachhaltigkeit darf es nicht um Schlagzeilen gehen – sondern um konsequentes Handeln“, sagt Ella Yu, Head of Marketing bei Jackery Europe. „Die Zusammenarbeit mit Greenspark ermöglicht es uns, geprüfte und qualitativ hochwertige Projekte zu unterstützen und die tatsächliche Wirkung hinter den Zahlen besser zu verstehen. Es ist eine wichtige Partnerschaft, die dazu beiträgt, dass unsere Umweltinitiativen einen messbaren Mehrwert sowohl für das Klima als auch für die Menschen vor Ort schaffen.“

Neben der Aufforstung unterstützt Jackery im Rahmen der Partnerschaft mit Greenspark zwei weitere verifizierte Initiativen. Dazu gehören das Plastic Bank Projekt, das Plastikverschmutzung reduziert und gleichzeitig Einkommensmöglichkeiten für Küstengemeinden schafft, sowie das UN-Projekt 9933. Dieses fördert den Austausch traditioneller Drei-Stein-Kochfeuer gegen effiziente Kochöfen in ländlichen Haushalten von Malawi. Das reduziert den Holzverbrauch drastisch, senkt CO₂-Emissionen und verbessert durch weniger Rauch die Gesundheit der Nutzer.

Gegründet mit der Vision, nachhaltige Energie für den Alltag bereitzustellen, konzentriert sich Jackery darauf, erneuerbare Energielösungen für Haushalte und Outdoor-Anwendungen zugänglich zu machen. Das Unternehmen ist überzeugt, dass ein echter Umweltfortschritt nur durch langfristiges Engagement erreicht werden kann.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

PR-Trends 2026: Warum menschliches Storytelling trotz der KI-Ära unverzichtbar bleibt

Die PR-Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Mediennutzung verändert sich rasant, Budgets werden knapper und in nahezu allen Kommunikationsprozessen wird künstliche Intelligenz angewandt. Der aktuelle Report „Inside PR 2026“ von Cision zeigt auf, wie fast 600 PR-Profis auf diese Herausforderungen reagieren.

Eines wird dabei klar: PR-Arbeit ist wichtiger denn je, doch ihre Rolle verändert sich fundamental.

Während Markenbekanntheit mit 73 Prozent weiterhin das wichtigste Ziel von PR bleibt, wächst der Druck, den Beitrag von Kommunikation zum Geschäftserfolg nachzuweisen. Sichtbarkeit alleine reicht nicht aus. Rund die Hälfte der Befragten geben an, dass PR-Messung und ROI zu den Top-Prioritäten für 2026 gehören. Das zeigt: PR ist heute kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein messbarer Treiber für den Geschäftserfolg, der eine engere Abstimmung mit Marketing- und Geschäftsstrategie ermöglicht.

Künstliche Intelligenz wird dabei von den PR-Beraterinnen und PR-Berater nicht als Bedrohung, sondern vor allem als Chance gesehen. Die Technologie ist bereits im Arbeitsalltag angekommen: 73 Prozent nutzen generative KI für das Brainstorming von Kampagnenideen oder Überschriften und 68 Prozent für das Entwerfen oder Verfeinern von Inhalten wie Pressemitteilungen oder Pitches. Die KI dient dabei vor allem der Steigerung von Effizienz, da Zeit für andere Aufgaben geschaffen wird.

Trotz der KI-Begeisterung bleibt die menschliche Komponente das Herzstück der PR, denn Technologie ersetzt keine Strategie. Storytelling und Erstellung von Inhalten werden von 59 Prozent der PR-Profis als die wichtigsten Fähigkeiten für 2026 eingestuft. KI kann Daten analysieren und Texte entwerfen, aber das Knüpfen von authentischen Beziehungen zu Journalisten, redaktionelles Verständnis und ein Gespür für Timing und Tonalität bleiben menschliches Spezialgebiet.

Das bedeutet, PR muss heute mehr leisten als Inhalte zu produzieren. Der Erfolg im Jahr 2026 gehört denjenigen, die KI-Effizienz mit menschlicher Authentizität verbinden. Wer KI gezielt einsetzt und gleichzeitig auf Erfahrung, Relevanz und Glaubwürdigkeit setzt, schafft Orientierung und genau darin liegt die Zukunft professioneller PR-Arbeit.

 

Weitere Blogbeiträge findest du hier: https://www.konstant.de/de/pr-konstant-news/

Coolblue erweitert Infrastruktur: Neues Logistikzentrum in Nürnberg stärkt Next-Day-Lieferservice für Großgeräte im süddeutschen Raum

Coolblue baut seine Lieferinfrastruktur weiter aus und eröffnet in Nürnberg sein achtes Logistikzentrum in Deutschland. Mit dem ersten Standort in Bayern erweitert der Elektronikhändler ab April 2026 das Gebiet seines Next-Day-Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernseher im süddeutschen Raum. So profitieren künftig über 3 Millionen Menschen rund um Nürnberg von schneller, verlässlicher Lieferung inklusive Installation und Zusatzservices. Parallel dazu schafft Coolblue neue Arbeitsplätze und sucht aktuell 25 Mitarbeitende aus der Region.

 

Erstes Coolblue-Logistikzentrum in Bayern: Nürnberg als strategischer Ausbaupunkt

Während kleinere Elektronikprodukte wie Smartphones oder Laptops schon bundesweit über den Versandpartner DHL ausgeliefert werden, erschließt Coolblue mit dem neuen Logistikzentrum in Nürnberg erstmals den bayerischen Raum mit seinem firmeneigenen Lieferservice für Haushaltsgroßgeräte: CoolblueLiefert. Dabei verfügt der Standort in der Würzburger Straße 99–99a über eine Fläche von 2.143 Quadratmetern und fungiert als strategischer Baustein der weiteren Expansion.

Ab April erhalten Kundinnen und Kunden im Einzugsgebiet ihre Haushaltsgroßgeräte und Fernseher bereits ab dem nächsten Werktag zum Wunschtermin. Die Lieferung erfolgt in einem einstündigen Zeitfenster, ergänzt durch einen telefonischen Hinweis 15 Minuten vor Ankunft zur besseren Planbarkeit. Auf Wunsch übernehmen die Coolbluer zudem die fachgerechte Installation der Geräte – unabhängig davon, ob sich der Einsatzort im Keller oder im vierten Stock befindet. Verpackungsmaterial sowie Altgeräte werden optional kostenfrei mitgenommen und fachgerecht entsorgt.

„Nürnberg steht für Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und eine starke regionale Wirtschaft – genau das passt hervorragend zu Coolblue“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue. „Unser erstes Logistikzentrum in Bayern ist für uns ein wichtiger Schritt im weiteren Ausbau unserer Lieferinfrastruktur in Deutschland. So stärken wir unser Serviceangebot im Süden nachhaltig und schaffen zugleich neue Perspektiven für Mitarbeitende in der Region.“

 

Coolblue stellt ein: 25 neue Arbeitsplätze in Nürnberg

Mit dem neuen Logistikzentrum baut Coolblue sein Team in Deutschland weiter aus. Für den neuen Standort sucht das Unternehmen insgesamt 25 neue Mitarbeitende – unter anderem für den Liefer- und Installationsservice sowie für das Depotmanagement. Als mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber bietet Coolblue ein Arbeitsumfeld mit starkem Teamgeist, klaren Prozessen und Entwicklungsmöglichkeiten. Alle offenen Stellen sind unter www.arbeitenbeicoolblue.de zu finden.

 

Facts & Figures

  • Eröffnung Logistikzentrum in Nürnberg im April 2026
  • Adresse: Würzburger Straße 99–99a, 90427 Nürnberg
  • Fläche: 2.143 m²
  • Next-Day-Lieferung von Haushaltsgroßgeräten und TVs für rund 3 Millionen Menschen im süddeutschen Raum
  • Gelegenheit für 25 neue Coolbluer
  • Offene Stellen: arbeitenbeicoolblue.de

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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Snettbox® ist das neue Multi-Voltage-Lithium-Batteriesystem „Made in Germany“ für Campingbusse und Reisemobile

Die Snettbox wurde in Deutschland von der battery-direct GmbH entwickelt und stellt eine Alternative zu den herkömmlichen LiFePO4-Batterien dar. Sie wird im eigenen Werk in Bad Schönborn nahe Heidelberg produziert. Snettbox setzt neue Maßstäbe für eine autarke Energieversorgung im mobilen oder stationären Einsatz. Das intelligente Lithium-Batteriesystem ist so konzipiert, dass es sich ohne technische Anpassungen als Plug’n’Play‑Ersatz für bestehende Blei‑, Gel- oder AGM‑Akkus nutzen lässt, insbesondere in Reisemobilen. Die Snettbox ist als Multi-Voltage-System ausgelegt und unterstützt Spannungsbereiche von 12V bis 48V mit Kapazitäten zwischen 125 und 1000 Amperestunden. Damit ist sie auch in Yachten und als Nachrüstkit für Balkonkraftwerke einsetzbar.

 

Die Vorteile auf einen Blick

Plug & Play – direkte Austauschbarkeit

Die Snettbox kann als 1:1‑Ersatz für Blei‑, Gel und AGM‑Batterien eingesetzt werden – ohne Umbau, ohne neue Verkabelung. Bestehende Komponenten wie Ladegeräte oder Solarladeregler bleiben vollständig kompatibel und können weiterverwendet werden.

 

Dynamic Power Management (DPM) und echte Parallelschaltung

Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen können Snettboxen jederzeit flexibel erweitert werden. Aktuell können 8 Batterien pro Strang über den CAN kommunizieren. In Zukunft ist eine Erweiterung auf 16 geplant. Allerdings können 8er-Stränge auch parallel geschaltet werden und das System über diesen Weg weiterwachsen.

Das Batteriesystem wird über einfache Steckverbindungen mit geringen Kabelquerschnitten (16 mm²) mit der Stromverteilerleiste im Fahrzeug verbunden. Mehrere Batterien sind nicht wie üblich mit dicken Kabeln „über Kreuz“ zu verkabeln. Zudem müssen die Kabellängen zu den Batterien nicht gleich lang sein, so ist es möglich, die Snettboxen an unterschiedlichen Orten im Fahrzeug zu platzieren.

 

Leicht und kompakt

Die Snettbox bietet eine erhebliche Gewichtseinsparung bei gleichzeitig höherer Energiedichte im Vergleich zu Bleibatterien und den meisten Lithium-Eisenphosphat-Akkus und das nicht nur durch die einfachere Verkabelung. Die kompakten Maße von 250 x 165 x 200 Millimeter und das geringe Gewicht von nur 11,5 Kilogramm erleichtern den Einbau.

 

Maximale Kompatibilität

Das robuste Aluminiumgehäuse und ein mehrstufiges Sicherheitskonzept (BMS) in Kombination mit dem DPM garantieren höchsten Schutz und Langlebigkeit. Volle Kontrolle ist via eigener App über Bluetooth oder Integration in Bordnetze per CAN-Bus geboten. Mit allen gängigen Anbietern wie Victron, Votronic oder Mastervolt ist das System kompatibel und stellt die wichtigen Parameter dar. Die Snettbox verfügt über einen integrierten Ein- und Ausschalter und arbeitet zuverlässig bei Temperaturen bis -25°C. Soll eine auf unter -25°C „eingefrorene“ Snettbox direkt nach dem Einschalten geladen werden, kann sie auf einer Heizmatte platziert werden.

Die Snettbox kommt mit allen gängigen Energiequellen zurecht. Durch ihr integriertes Managementsystem kann sie an Lade- und Stromquellen zwischen 14 und 60 Volt angeschlossen werden – ohne zusätzliche Hardware oder neue Ladegeräte. Damit lässt sich vorhandene Technik wie Solarregler, Ladebooster und Laderegler nahtlos weiterverwenden.  Bei Lithium-Eisenphosphat-, AGM- oder Gel-Akkus würde man bei hohen Spannungen beispielsweise 24V oder 48V Batterien einsetzen. Bei 12V Systemen schaltet das BMS einer LiFePO4 oberhalb 15V ab, der Snettbox ist das egal.

 

Sicherheit

Die leistungsstarken, zuverlässigen Lithium-Rundzellen sind in das eigens entwickelte, eloxierte Aluminiumgehäuse eingebaut. Das Batteriemanagementsystem und das DPM erhöhen die Sicherheit der Snettbox und sorgen für einen Überlast-, Tiefentlade-, und Überspannungsschutz; zudem ein Zellen-Balancing, eine Temperaturüberwachung der Zellen, Überwachung und Steuerung der Ladung und Entladung sowie Kurzschlusssicherheit.

Das mehrstufige Sicherheitskonzept der Snettbox schaltet die Box bei Problemen automatisch aus. Die neue Batterie aus Bad Schönborn verfügt über alle Zertifizierungen: darunter Propagation nach IEC 62619, UL1642 (Zellen), EN 61000-6-2, EN 61000-6-3 und UN38.3. Die Lithium-Rundzellen sind in ein eigens entwickeltes, eloxiertes Aluminiumgehäuse integriert.

 

Ladezustand jederzeit exakt ablesbar

Ein großer Vorteil der eingesetzten Zelltechnologie ist die genauere Ablesbarkeit der jeweiligen Ladekapazität der Snettbox. Der Ladezustand lässt sich direkt an der angezeigten Spannung in Volt ablesen. Somit zeigt die Ladeanzeige auf dem Kontrollpanel des Wohnmobils (zum Beispiel Schaudt, CBE und Votronic) den Ladestand (SOC) der Batterie an.

Bei den LiFePO4-Batterien ist das in dieser Form nicht möglich, weil hier die Spannung in Volt auch bei unterschiedlicher Ladung sehr eng beieinander liegt. So kann beispielsweise eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, die 13,2 Volt anzeigt, zu 95 oder 75 % geladen sein.

Die Snettbox-App gibt Auskunft über den Ladezustand (SOC), Softwareupdates, Temperatur, Supportkontakt, Betriebsstunden, Restladezeit, Leistung und bietet ab Mai 2026 die Möglichkeit Lade- und Entladegrenzen einzustellen.

 

Produktion in Deutschland – Qualität aus Bad Schönborn

Entwicklung, Elektronikfertigung und Produktion erfolgen vollständig in Deutschland am hochautomatisierten Standort Bad Schönborn.

 

Breites Zubehör-Programm

Snettbox stellt speziell entwickeltes Zubehör zur Verfügung, darunter Halterungen für die Batterie, den Snettbox DataLink, diverse Snettbox-Anschluss- sowie Verlängerungskabel für den Ein-Aus-Schalter und das Datenkabel für den CAN-Bus.

Der Preis für die 12V-Version für Reisemobile ist 1.290 Euro.

 

Produktdaten unter: https://www.snettbox.de/produkt/snettbox-dc1600-lithium-ionen-batterie-12v-1-6kwh/

Technologie unter: https://www.snettbox.de/snettbox-technologie/

Einbaupartner unter: https://www.snettbox.de/einbaupartner/

Zubehör unter: https://www.snettbox.de/produkt-kategorie/zubehoer/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Snettbox.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt bei Nennung des Copyrights. Weitere Informationen im Online-Pressefach und unter snettbox.de