PR für Camping- und Outdoorprodukte: Heute wichtiger denn je

Camping- und Outdoorprodukte werden zusehends intelligenter und durchdachter. Gleichzeitig sind sie dadurch immer technischer und erklärungsbedürftiger. Zudem wächst der Camping-Markt seit Jahren. Sich hier durchzusetzen, wird also immer schwieriger. Deshalb ist professionelle PR im Camping-Segment besonders wichtig. Sie übersetzt technische Funktionen in verständlichen Nutzen, schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass Produkte in den passenden Medien und bei den richtigen Zielgruppen wahrgenommen werden.

Camping ist für viele der Ruf der Freiheit. Hier warten Abenteuer und eine Auszeit vom Alltag. Trotzdem hätten wir es dabei gern komfortabel. Dadurch wird die Ausstattung rund um Zelt, Wohnwagen, Van und Reisemobil immer technischer und vielseitiger. Mobile Stromversorgung, modulare Ausbausysteme, smarte Elektronik und durchdachte Camping-Gadgets machen das Reisen bequemer, flexibler und sicherer. Der Markt wächst und wächst. Das zeigt sich auch an den Zahlen des letzten Caravan Salons in Düsseldorf. 2026 waren 834 Aussteller aus 41 Ländern vertreten – und damit noch mehr als im Vorjahr.

Für Hersteller birgt der Trend zum Campen eine enorme Chance, aber er stellt sie gleichzeitig auch vor eine besondere kommunikative Aufgabe: Je innovativer ein Produkt ist, desto besser muss erklärt werden, was es leistet und warum es gebraucht wird. Je mehr Produkte es gibt, desto schwieriger wird es, Aufmerksamkeit in eigener Sache zu erregen – und das auch noch bei der richtigen Zielgruppe.

Wieso braucht ein innovatives Produkt die Kraft der Pressearbeit?

Ein Produkt kann technisch hervorragend sein und trotzdem kaum wahrgenommen werden. Das gilt besonders in einem Markt, in dem viele Hersteller um Aufmerksamkeit buhlen und regelmäßig neue Produkte gelauncht werden. Für potenzielle Kundinnen und Kunden ist bei technischen Produkten auf den ersten Blick oft schwer zu erkennen, worin sich die verschiedenen Modelle unterscheiden und welcher konkrete Vorteil hinter den technischen Angaben steckt.

Professionelle Pressearbeit übersetzt technische Merkmale in konkrete Nutzungssituationen. Eine hohe Akkukapazität ist für sich genommen zunächst nur eine Zahl. Relevant wird sie erst, wenn deutlich wird, was sie unterwegs möglich macht: zum Beispiel mehrere Tage ohne Landstrom, das Laden von Laptop und Co. oder den Betrieb von Kühlbox, Licht und Kaffeemaschine am einsamen Stellplatz im Wald.

PR beantwortet damit nicht nur die Frage, was ein Produkt kann, sondern vor allem, warum es für die Zielgruppe relevant ist.

 

 

Vertrauen: Bei Campingprodukten ein wertvolles Gut

Viele Camping- und Outdoorprodukte werden in Situationen genutzt, in denen sie zuverlässig funktionieren müssen. Die Stromversorgung muss unterwegs auch ohne Steckdose auf dem Campingplatz funktionieren – sonst bleibt es abends dunkel, die Lebensmittel im Kühlschrank verderben und das Smartphone kann nicht mehr geladen werden.

Presseberichte, Produkttests, Fachartikel und redaktionelle Beiträge entfalten dabei eine ganz andere Wirkung als klassische Werbung. Ein Produkt wird nicht nur vom Hersteller selbst beschrieben, sondern journalistisch eingeordnet und möglicherweise sogar in der Praxis getestet. Ein Stromspeicher hat im Redaktionstest die angegebenen fünf Tage durchgehalten? Perfekt. Dann verlassen sich Camperinnen und Camper auch für die eigene Ausstattung auf das Gerät. PR schafft hier also ganz gezielt Glaubwürdigkeit.

Pressearbeit macht erklärungsbedürftige Produkte verständlich

Gerade technische Campingprodukte benötigen häufig mehr Erklärung als klassische Konsumgüter. Watt, Volt, Gewicht, Kapazität oder Materialeigenschaften sind wichtig. Doch diese Werte allein sagen noch wenig darüber aus, wie ein Produkt den Campingalltag wirklich verbessert.

Eine gute Pressemitteilung setzt deshalb nicht nur bei den technischen Daten an.

Sie stellt beispielsweise zunächst eine Situation oder ein Problem in den Mittelpunkt:

  • Wie kann ich länger autark stehen?
  • Wie schaffe ich mehr Stauraum im Van?
  • Wie kann ich mein Fahrzeug nutzen, ohne es dauerhaft umzubauen?
  • Wie lässt sich unterwegs mehr Komfort schaffen?

Eine professionelle Kommunikation beschreibt dann, wie das Produkt diese Aufgabe löst. So wird die Technik im Camper verständlich, ohne sie zu vereinfachen.

 

 

Campingprodukte passen in viele Medienwelten

Camping- und Outdoorprodukte können in sehr unterschiedlichen Medienumfeldern relevant sein. Neben klassischen Camping- und Caravaning-Medien kommen Technik-, Reise-, Freizeit-, Familien- oder Automobilmedien ebenso infrage wie YouTube-Kanäle, Podcasts, Blogs und passende Influencer oder Content Creator.

Ein Batteriesystem kann als technische Innovation interessant sein, als Lösung für autarkes Reisen, im Praxistest auf YouTube oder als Produktempfehlung eines Vanlife-Creators. Ein modulares Ausbausystem ist für Caravaning-Fachmedien ebenso spannend wie für DIY-Blogs, Reiseformate oder Social-Media-Kanäle rund um Vanlife und Camping.

Professionelle Medienarbeit erkennt diese unterschiedlichen Perspektiven und wählt gezielt die Kanäle und Multiplikatoren aus, die zum Produkt und zur Zielgruppe passen.

Warum ist strategische Pressearbeit so viel effektiver als eine einzelne Aussendung?

PR entfaltet ihre Wirkung selten durch eine einzige Pressemitteilung. Gute PR baut Themen, Medienkontakte und Vertrauen über einen längeren Zeitraum auf. Dazu gehören beispielsweise Produktneuheiten, saisonale Themen, Messeauftritte, Produkttests, Ratgeber oder neue Entwicklungen innerhalb eines Unternehmens – und eben die persönliche Beziehung, die Public Relations ihren Namen gibt.

Nicht jede Geschichte passt zu jedem Zeitpunkt. Und nicht jedes Produkt ist für jede Redaktion interessant. Strategische Pressearbeit berücksichtigt deshalb sowohl den richtigen Anlass als auch den passenden Zeitpunkt und das geeignete Medium.

Fazit: PR macht aus Campingartikeln ein relevantes Thema

Ein gutes Camping- oder Outdoorprodukt ist die Grundlage. Doch erst professionelle PR macht für andere sichtbar, weshalb dieses Produkt relevant ist. Pressearbeit übersetzt technische Eigenschaften in verständlichen Nutzen, schafft Vertrauen und verbindet Produkte mit den Medien, die ihre Zielgruppen auch wirklich erreichen.

Vor allem in einem technisch geprägten und wettbewerbsintensiven Markt wie dem Camping-Sektor ist deshalb nicht nur entscheidend, was ein Produkt kann. Entscheidend ist eben auch, wie verständlich und glaubwürdig darüber gesprochen wird.

 

 

Häufige Fragen zu PR für Camping

Warum ist PR für Camping- und Outdoorprodukte besonders wichtig?

Viele Camping- und Outdoorprodukte sind technisch erklärungsbedürftig. PR übersetzt Funktionen in konkrete Vorteile, schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass Produkte in relevanten Medien und bei den richtigen Zielgruppen sichtbar werden.

 

Was bringt Pressearbeit für Campingprodukte?

Pressearbeit kann Produkte in Fachmedien, Produkttests, Ratgebern, Presseberichten und redaktionellen Beiträgen platzieren. Dadurch entsteht Aufmerksamkeit außerhalb der eigenen Werbekanäle.

 

Welche Medien eignen sich für Camping- und Outdoorprodukte?

Neben Camping- und Caravaning-Fachmedien können je nach Produkt auch Technik-, Reise-, Freizeit- oder Automobilmedien relevant sein. Hinzu kommen Blogs, Podcasts, YouTube-Kanäle sowie passende Influencer und Content Creator.

Von der klassischen Planung zur intelligenten Supply Chain: Wie die Soennecken eG ihre Planung erfolgreich mit KI-Absatzprognosen transformiert

Hochwertig, fehlerfrei und in nur 24 Stunden geliefert – das garantiert die Soennecken eG, führende Handelskooperation für Büro- und Homeoffice-Produkte im deutschsprachigen Raum, für mehr als 25.000 Artikel. Damit einhergehen jedoch hohe Anforderungen an die Bedarfsplanung und die Disposition. Um die manuelle Parametrisierung zu reduzieren und eine zukunftssichere, prädiktive Steuerung zu ermöglichen, ist Soennecken auf die cloudbasierte Bestandsmanagementsoftware von REMIRA mit integrierten KI-Absatzprognosen umgestiegen.

 

Die Soennecken eG ist im deutschsprachigen Raum die führende Handelskooperation für Produkte und Dienstleistungen rund um Büro und Homeoffice und vereint rund 460 angeschlossene Handelsunternehmen. Neben einem umfangreichen Produktsortiment bietet die Genossenschaft ihren Partnern leistungsfähige Logistik- und Großhandelsservices an. Bereits seit rund 15 Jahren hat Soennecken die ursprüngliche Bestandsmanagementlösung von REMIRA im Einsatz, die das Unternehmen bei der Abwicklung sämtlicher Dispositionsprozesse und der optimalen Steuerung des Warenbestands unterstützt.

Mit dem Wechsel auf die neue cloudbasierte Version hebt Soennecken das Bestandsmanagement nun technologisch auf die nächste Stufe. Die skalierbare Cloudlösung von REMIRA kombiniert bewährte Funktionen für Disposition und Bestandsoptimierung mit KI-gestützten Absatzprognosen. Die Technologie, basierend auf maschinellem Lernen, liefert noch präzisere und verlässlichere Prognosen, wodurch die Sicherheitsbestände reduziert werden und weniger Kapital gebunden wird – gleichzeitig aber eine höhere Warenverfügbarkeit gewährleistet wird.

 

Verbesserte Prognosen dank KI & Cloud-Anwendung

Die neuen AI-Forecasts, die nun auch Soennecken nutzt, sind Teil der Cloud-Version der REMIRA Dispo-Software. Sie bieten zukunftssichere Prognosemodelle und Dispositionsprozesse und weiter verbesserte Bestände korrelierend zum Absatz. Gerade bei anspruchsvollen Artikeln wie Neueinführungen, Anlaufphasen sowie sporadischen oder stark schwankenden Absätzen zeigt sich der KI-Vorteil am deutlichsten – hier sind Verbesserungen der Prognosegenauigkeit von bis zu 15 % möglich. Das wirkt sich direkt auf Bestände, Lieferfähigkeit und Umsatz aus. Björn Endres, Projektmanager Bestandsmanagement bei der Soennecken eG, erklärt: „Wir sind gerne First Mover und an der Entwicklung neuer Systeme beteiligt. Unser Ziel mit den KI-Prognosen war es nicht, sofort bessere Zahlen zu erreichen – sondern langfristig eine bessere Steuerbarkeit. Dazu gehört es, klassische Verfahren abzulösen und zudem auch die manuelle Parametrisierung zu reduzieren.”

Für den Erfolg des KI-Projekts ist auch das richtige Onboarding der Mitarbeitenden entscheidend. Soennecken hat gemeinsam mit REMIRA eine entsprechende Roadmap erarbeitet. Vertrauen und eine hohe Transparenz sind dabei die Stützpfeiler: „Wir lassen aktuell die klassischen Prognosen und die KI-Prognosen parallel laufen, damit alle Beteiligten ein Gefühl für die KI entwickeln können. Akzeptanz entsteht nicht durch Algorithmen – sondern durch Erfahrungswerte”, erklärt Endres die Vorgehensweise.

REMIRA steht beim gesamten Prozess unterstützend zur Seite und führt ein iteratives Finetuning durch. Das Feedback von Soennecken wird genutzt, um Anpassungen in der Software vorzunehmen und die Modelle zu optimieren. Das Wissen aus Theorie und Praxis wird kombiniert, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen und die KI entsprechend den Anforderungen von Soennecken zu trainieren.

 

Enorme Entlastung im Tagesgeschäft

Insgesamt liefert die REMIRA-Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement wertvolle Unterstützung für die Mitarbeitenden und setzt relevante Kapazitäten – zum Beispiel für die Steuerung von Lieferfähigkeiten oder Bestandsausnahmen – frei. Besonders deutlich wird dieser Mehrwert auch mit Blick auf den Lagerstandort in Melsdorf, der vor einigen Jahren fast spiegelbildlich zum Logistikzentrum in Overath errichtet wurde. „Obwohl sich die Arbeit durch die Eröffnung des neuen Lagerstandorts faktisch verdoppelt hat, mussten wir in der Disposition nur einen neuen Mitarbeitenden einstellen. Das ist vor allem auf die Unterstützung durch die REMIRA-Software zurückzuführen, da der hohe Automatisierungsgrad zu einer deutlichen Entlastung beiträgt”, erklärt Björn Endres.

 

Nahtlose Zusammenarbeit von REMIRA-Software und AutoStore™

Ein Plus an Effizienz wird dabei auch durch die Anbindung der von Soennecken eingesetzten AutoStore™-Einheiten an die REMIRA-Software erzielt. Denn das automatische Lagersystem ermöglicht eine deutlich bessere Nutzung der vorhandenen Kapazität, ohne dass es zusätzlicher Lagerflächen bedarf. Stattdessen werden Kunststoffbehälter auf einer Aluminiumkonstruktion gestapelt und von dort automatisch mit Robotern transportiert. Diese Behältereinheiten sind alle mit einer speziellen Dispositionslogik in die REMIRA-Lösung integriert: Dadurch erhält die Software stets die Information, wie viel jeweils in einen Viertel-, Halb- und Ganzbehälter von AutoStore™ passt, und verwendet automatisch die sinnvollste Einheit für die Berechnung der Bestellmenge. So hilft die Software Soennecken dabei, die Behälterbestände zu optimieren und Nachbestellungen präzise auf die verfügbare Füllmenge abzustimmen – mit Erfolg: „Die REMIRA-Lösung ist sehr flexibel einsetzbar und unterstützt uns in Bezug auf die AutoStore™-Behälter optimal. Der Prozess läuft einwandfrei“, sagt Björn Endres.

 

Flexible Parameter und Zusatzmodul für den Wareneingang

Darüber hinaus ergeben sich weitere Vorteile aus der Flexibilität, die die REMIRA-Software für Bestandsmanagement bietet. So lässt sich beispielsweise nicht nur die Anwenderoberfläche „Cockpit“ mit wenigen Klicks an das Anforderungsprofil und die Wünsche der einzelnen Mitarbeitenden anpassen, sondern REMIRA ermöglicht es Soennecken auch, das System einfach über Einspieldateien um verschiedenste Wunschparameter zu ergänzen. Soennecken nutzt zudem ein Zusatzmodul der REMIRA-Software für die Wareneingangsoptimierung. Damit kann der Zeitbedarf je LKW oder Palette kalkuliert und basierend darauf eine realistische Zeitplanung erstellt werden. Ob sich Lieferungen überschneiden, kann auf Tagesbasis berechnet werden. Bei drohenden Kapazitätsengpässen prüft die Software, welche Termine noch nicht an den Lieferanten übermittelt wurden, und kann bestehende Termine automatisch verschieben. Das geschieht innerhalb eines voreingestellten Zeitfensters und unter Berücksichtigung von Lieferantenkonditionen.

 

Blick in die Zukunft mit Cloud und KI

In dem gemeinsamen Projekt mit REMIRA soll nach und nach eine vollständige Ablösung klassischer Verfahren erfolgen und das Bestandsmanagement vollständig in der Cloud und mit KI-Prognosen stattfinden. Ziel ist es, mit dieser zielgerichteten Bestandsführung eine noch höhere Verfügbarkeit zu erreichen und die Basis für eine End-to-End-Automatisierung zu schaffen. „Der Mehrwert von KI entsteht dort, wo Technologie, Datenkompetenz und operative Erfahrung zusammenkommen: Erst durch gezieltes Training und die enge Zusammenarbeit zwischen Menschen und System entstehen aus einem Algorithmus bessere Entscheidungen, effizientere Prozesse und die Grundlage für die nächste Evolutionsstufe“, fasst Endres zusammen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

 

Vom KPI zur Ursache: Wie Zeitreihen die Supply Chain transparenter machen

Weiterentwickeltes BI-Tool von Slimstock // Kostenloses Webinar zeigt die Anwendung

Unternehmen verfügen heute über eine Vielzahl an Daten zu Beständen, Absatz, Lieferfähigkeit, Prognosen und Lieferanten. Dennoch bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet: Warum entwickeln sich zentrale Kennzahlen anders als erwartet? So kann beispielsweise der Bestand steigen, während die Warenverfügbarkeit gleichzeitig sinkt. Eine reine Momentaufnahme zeigt diese Entwicklung zwar an, erklärt jedoch noch nicht ihre Ursachen. Erst die Betrachtung im Zeitverlauf und die Verknüpfung relevanter Kennzahlen schaffen eine belastbare Grundlage, um Zusammenhänge zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

Genau hier setzt das Business-Intelligence-Modul der Supply-Chain-Planning-Plattform Slim4 an. Während die operative Planung vor allem den aktuellen Handlungsbedarf in den Mittelpunkt stellt, ergänzt Business Intelligence diese Sicht um die historische Entwicklung der relevanten Kennzahlen. Auf Microsoft Power BI basierende Dashboards bereiten die in Slim4 vorhandenen Daten automatisiert auf und ermöglichen Auswertungen auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis. Dadurch wird sichtbar, wie sich Bestände, Servicelevel, Prognosequalität, Bestellverhalten und Lieferantenperformance über längere Zeiträume verändern.

 

Zeitverlauf- statt Zeitpunktbetrachtung gibt Kennzahlen den nötigen Kontext

Im operativen Tagesgeschäft erstellt Slim4 Bedarfsprognosen, weist auf Abweichungen und Bestandsrisiken hin und gibt Empfehlungen für Bestellmengen und Bestellzeitpunkte. Die zuständigen Disponenten prüfen und bearbeiten diese Hinweise und entscheiden über die Umsetzung. Das BI-Add-on ergänzt diese aktuelle Sicht um den zeitlichen Verlauf: Es macht unter anderem sichtbar, wie sich Bestände, Verfügbarkeit, Reichweiten, Lieferantenleistung und Prognosequalität über Wochen oder Monate verändert haben.

Damit lassen sich auch Zielkonflikte differenzierter beurteilen. Ein höherer Bestand verbessert die Lieferfähigkeit nicht zwangsläufig, wenn sich die zusätzlichen Mengen auf die falschen Artikel verteilen oder relevante Ausnahmen im Planungsprozess unbearbeitet bleiben. Erst die gemeinsame Betrachtung von Bestandswert, Überbestand, Reichweite, Verfügbarkeit und Liefergrad zeigt, ob zusätzlich gebundenes Kapital tatsächlich zu einer besseren Versorgung beiträgt.

Die Zeitverlaufsanalyse unterstützt außerdem dabei, wiederkehrende Muster zu erkennen. Steigt der Bestand, während sich die Verfügbarkeit kaum verändert, kann dies auf eine ungeeignete Bestandsverteilung hindeuten. Kommt es bei denselben Artikeln wiederholt zu Fehlmengen, lässt sich prüfen, ob Prognoseabweichungen, Lieferprobleme oder nicht bearbeitete Planungshinweise eine Rolle spielen.

„Eine Momentaufnahme zeigt, wo ein Unternehmen heute steht. Erst der Verlauf macht sichtbar, wie sich Bestand, Verfügbarkeit und Lieferantenleistung entwickeln und an welcher Stelle Teams genauer hinschauen müssen. BI schafft damit eine Grundlage, um Abweichungen nicht nur festzustellen, sondern ihre möglichen Ursachen systematisch zu prüfen“, sagt Commercial Director DACH bei Slimstock.

 

Lieferantenleistung und Verbesserungspotenzial in den eigenen Prozessen erkennen

Im Zeitverlauf lässt sich feststellen, ob eine aktuelle Abweichung ein Einzelfall ist oder bei einem Lieferanten beziehungsweise einer Artikelgruppe wiederholt auftritt. Einkauf und Supply Chain Management können Lieferantengespräche, mögliche Maßnahmen und künftige Vergabeentscheidungen auf dieser Grundlage gezielter vorbereiten. Die Kennzahlen ersetzen dabei nicht die Bewertung weiterer Faktoren wie Beschaffungsrisiken, Preise, Qualitätsanforderungen oder verfügbare Alternativen.

Die Analyse bezieht auch interne Planungsprozesse ein. So lässt sich nachvollziehen, ob Bestands- oder Prognoseabweichungen geprüft, Bestellvorschläge übernommen und Hinweise zeitnah bearbeitet wurden. Diese zusätzliche Transparenz bewertet nicht einzelne Beschäftigte, sondern zeigt, ob Abläufe und Verantwortlichkeiten funktionieren. Wiederkehrend offene Hinweise können auf fehlende Kapazitäten, unklare Zuständigkeiten oder einen Anpassungsbedarf im Planungsprozess hindeuten.

 

Prognoseleistung im Zeitverlauf überprüfen

Zugleich ermöglicht das BI-Add-on eine Überprüfung der Prognoseleistung von Slim4. Unternehmen können nachvollziehen, wie sich die Prognosegenauigkeit im Zeitverlauf entwickelt hat und bei welchen Artikeln weiterhin größere Abweichungen zwischen prognostiziertem und tatsächlichem Absatz auftreten. Werden diese Informationen mit der Bearbeitung von Prognoseausnahmen verbunden, lässt sich prüfen, ob zeitliche Zusammenhänge zwischen unbeachteten Abweichungen und einer stagnierenden oder sinkenden Prognosegenauigkeit bestehen. Damit wird messbar, an welchen Stellen das System, die zugrunde liegenden Daten oder die internen Planungsprozesse genauer betrachtet werden sollten.

Der Nutzen von Business Intelligence liegt damit nicht in einer möglichst großen Zahl an Berichten. Entscheidend ist, von einem konkreten Ziel oder einer festgestellten Abweichung auszugehen, die dazugehörigen Daten zu verbinden und Maßnahmen nachvollziehbar abzuleiten. Dashboards unterstützen diesen Prozess für eine optimale fachliche Bewertung.

 

Webinar: BI in der Praxis

Im Online-Webinar „Daten verstehen statt nur sammeln: Business Intelligence mit Slim4 in der Praxis“ erläutern die Supply Chain Experten Oliver Kahrs und Nelson Mesquita von Slimstock am 17. September 2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr anhand konkreter Beispiele, welche Auswertungen die BI-Dashboards mit vorhandenen Slim4-Daten unmittelbar ermöglichen, welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen und beantworten Fragen der Teilnehmenden.

Anmeldung zum kostenlosen Webinar unter Slimstock-Webinar Business Intelligence.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Mit neuer Lautsprecherserie bringt Blaupunkt authentischen Klang in Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge

Mit neuer Lautsprecherserie bringt Blaupunkt authentischen Klang in Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge

Klassisches Fahrzeugdesign und moderne Lautsprechertechnik müssen kein Widerspruch sein. Mit der neuen CLASSIC-Serie präsentiert Blaupunkt eine Lautsprecherfamilie, die nicht nur auf die Bedürfnisse von Oldtimer- und Youngtimer-Besitzern zugeschnitten ist: Denn die anspruchsvollen Speaker sorgen auch in jüngeren Fahrzeugmodellen für den guten Ton. Die insgesamt fünf Lautsprechersysteme verbinden zeitgemäße Audiotechnik mit einem bewusst zurückhaltenden Erscheinungsbild und fügen sich harmonisch in die Innenräume von Fahrzeugen ein. Die neue Serie ist ab sofort verfügbar.

 

Klassischer Look für automobile Klassiker

Viele Fahrzeugliebhaber kennen das Problem: Moderne Lautsprecher liefern zwar überzeugenden Klang, passen optisch jedoch häufig nicht zu klassischen Cockpits, Türverkleidungen oder Heckablagen. Die neue CLASSIC-Serie wurde deshalb konsequent im Retro-Stil gestaltet. Das mattschwarze Design orientiert sich an klassischen Car-HiFi-Komponenten und harmoniert mit Fahrzeugen unterschiedlicher Epochen – vom Oldtimer bis zum jungen Klassiker.

Zusätzliche Individualisierung ermöglichen die mitgelieferten Lautsprechergitter, die wahlweise mit einem modernen Blaupunkt-Logo oder einem Retro-Schriftzug versehen werden können. Wer besonderen Wert auf Originalität legt, kann die Lautsprecher auch ohne Abdeckung installieren. So lässt sich die Optik optimal an Fahrzeug und persönlichen Geschmack anpassen.

 

Fünf Modelle für nahezu jede Einbausituation

Die CLASSIC-Serie umfasst die Koaxiallautsprecher CLASSIC 100 Cx, CLASSIC 130 Cx und CLASSIC 165 Cx sowie die beiden Komponentensysteme CLASSIC 130 Cs und CLASSIC 165 Cs mit separaten Hochtönern und Frequenzweichen. Dadurch bietet Blaupunkt passende Lösungen für zahlreiche gängige Einbausituationen in klassischen wie auch jungen Fahrzeugen.

 

Perfekt für Oldtimer: extrem geringe Einbautiefen

Gerade bei historischen Fahrzeugen sind die Platzverhältnisse oft begrenzt. Dank leistungsstarker Neodym-Magnete konnte Blaupunkt die Einbautiefen deutlich reduzieren. Das CLASSIC 100 Cx benötigt lediglich 34,7 Millimeter Einbautiefe. Bei den Modellen CLASSIC 130 Cx und CLASSIC 130 Cs sind es nur 43,8 Millimeter, während die Lautsprecher CLASSIC 165 Cx und CLASSIC 165 Cs mit 44,4 Millimetern auskommen. Dadurch lassen sich die Systeme in vielen Fahrzeugen ohne Veränderungen an Karosserie oder Innenausstattung nachrüsten.

 

Moderne Klangtechnik hinter klassischer Optik

Unter der Retro-Oberfläche arbeitet moderne Lautsprechertechnik. Hochwertige, beschichtete Zellulosemembranen, Gummisicken, vergoldete Anschlüsse und leistungsfähige Neodym-Magnete sorgen für eine ausgewogene und dynamische Klangwiedergabe. Alle Modelle verfügen über eine Impedanz von 4 Ohm und sind dadurch mit einer Vielzahl klassischer sowie moderner Autoradios kompatibel.

Während die Koaxialsysteme eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung darstellen, richten sich die beiden Cs-Komponentensysteme an anspruchsvolle Musikliebhaber. Das CLASSIC 130 Cs kombiniert einen 130-mm-Tieftöner mit einem separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner, separaten Frequenzweichen für Hoch- und Tieftonbereich sowie einer maximalen Belastbarkeit von 100 Watt. Der Frequenzbereich reicht von 70 bis 20.000 Hertz bei einem Wirkungsgrad von 90 dB.

Das größere CLASSIC 165 Cs setzt auf einen 165-mm-Tieftöner, einen separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner und separate Frequenzweichen. Mit einer maximalen Belastbarkeit von 120 Watt, einer Nennbelastbarkeit von 60 Watt sowie einem Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz eignet es sich besonders für Fahrer, die auf ein kraftvolles und detailreiches Klangbild Wert legen. Der Wirkungsgrad beträgt ebenfalls 90 dB.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die neue Blaupunkt CLASSIC-Serie ist ab sofort erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 99 Euro für das CLASSIC 100 Cx, 119 Euro für das CLASSIC 130 Cx, 129 Euro für das CLASSIC 165 Cx, 149 Euro für das CLASSIC 130 Cs sowie 169 Euro für das CLASSIC 165 Cs.

 

Technische Daten im Überblick

Das CLASSIC 100 Cx ist als 100-mm-Koaxiallautsprecher ausgeführt und bietet 80 Watt Maximalleistung, eine Nennbelastbarkeit von 40 Watt, einen Frequenzbereich von 98 bis 20.000 Hertz, eine Empfindlichkeit von 88 dB, einen Hochtöner mit einer Mylar-Membran sowie eine Einbautiefe von lediglich 34,7 Millimetern.

Das CLASSIC 130 Cx verfügt über einen Durchmesser von 130 Millimetern, eine Maximalleistung von 100 Watt, eine Nennbelastbarkeit von 50 Watt, einen Frequenzbereich von 70 bis 20.000 Hertz, einen Wirkungsgrad von 90 dB, einen Hochtöner mit Mylar-Membran und eine Einbautiefe von 43,8 Millimetern.

Das CLASSIC 165 Cx bietet mit seinem 165-mm-Tieftöner eine maximale Belastbarkeit von 120 Watt, eine Nennbelastbarkeit von 60 Watt, einen Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz, einen Wirkungsgrad von 90 dB, einen Hochtöner mit einer Membran aus Mylar und eine Einbautiefe von nur 44,4 Millimetern.

Das CLASSIC 130 Cs Komponentensystem kombiniert einen 130-mm-Tieftöner mit einem separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 100 Watt, die Nennbelastbarkeit bei 50 Watt. Der Frequenzbereich erstreckt sich von 70 bis 20.000 Hertz bei einem Wirkungsgrad von 90 dB. Die Einbautiefe beträgt 43,8 Millimeter.

Das CLASSIC 165 Cs Komponentensystem bietet einen 165-mm-Tieftöner, einen separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner, 120 Watt Maximalleistung, 60 Watt Nennbelastbarkeit, einen Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz, 90 dB Wirkungsgrad und eine Einbautiefe von 44,4 Millimetern.

Mit der CLASSIC-Range verbindet Blaupunkt eine seltene Kombination aus originalgetreuer Retro-Optik, einfacher Nachrüstbarkeit und moderner Klangqualität – Eigenschaften, die insbesondere Besitzer von Oldtimern und Youngtimern ansprechen und die Serie auch für zahlreiche moderne Fahrzeugmodelle interessant machen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Blaupunkt.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Blaupunkt-Pressefach.

Worauf es bei digitaler PR für Mensch und Maschine ankommt

Gute Pressearbeit schafft mehr als Reichweite. Unabhängige Fachbeiträge, Tests und belastbare Informationen stärken die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und liefern zugleich Quellen, die von Suchmaschinen und generativen KI-Systemen erfasst und eingeordnet werden können. Gerade für Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische PR immer mehr zu einem wichtigen Baustein für nachhaltige digitale Sichtbarkeit. Wichtigste Voraussetzung: Die richtigen Themen und eine professionelle Beratung.

SEO, GEO und PR: Drei Disziplinen, ein Ziel

SEO sorgt dafür, dass Inhalte von klassischen Suchmaschinen gefunden und verstanden werden. Dazu gehören eine technisch saubere Website, relevante Keywords, klare Seitenstrukturen und nützliche Inhalte.

GEO verfolgt ein ergänzendes Ziel: Informationen sollen so klar, belastbar und zitierfähig aufbereitet sein, dass generative KI-Systeme sie erfassen und in ihren Antworten verwenden können.

PR schafft wiederum etwas, das sich auf der eigenen Website nur begrenzt herstellen lässt: unabhängige Sichtbarkeit und vor allem externe Autorität.

PR schafft externe Glaubwürdigkeit

Die eigene Website sagt: „Unser Produkt ist leistungsfähig.“

Ein unabhängiger Fachbeitrag erklärt: „Für diesen Einsatzzweck sind diese technischen Eigenschaften relevant – und dieses Produkt erfüllt sie.“

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Gute Pressearbeit beginnt mit einer guten PR-Beratung

Nicht jede neue Produktfarbe ist eine Nachricht wert. Die neue Batterietechnologie einer Powerstation, belastbare Marktdaten, ein ungewöhnlicher Anwendungsfall oder eine fundierte Einschätzung zur Entwicklung autarker Stromversorgung können dagegen durchaus journalistisch relevant sein. Eine gute PR-Agentur berät hier fachkundig, weitsichtig und auf Augenhöhe.

Themen sind vor allem dann relevant, wenn sie reale Fragen beantworten. Deshalb funktionieren sie sowohl in der Presse als auch in der KI-Suche besser als austauschbare Werbeaussagen.

Fazit: Gute PR wirkt bei KI-Systemen – und bei Menschen

Seit knapp 30 Jahren erleben wir, wie sich Medien, Zielgruppen und Kommunikationskanäle verändern. Doch eines ist immer gleich geblieben: Glaubwürdigkeit lässt sich nicht einfach behaupten. Sie muss bewiesen und aufgebaut werden.

Neu ist, dass nicht mehr nur Menschen Presseberichte, Fachartikel und Tests lesen. Auch KI-Systeme greifen auf diese Quellen zurück, ordnen Informationen ein und formulieren daraus Antworten und Produktempfehlungen.

Wer heute die richtigen Themen besetzt, belastbare Fakten liefert und langfristige Beziehungen zur Presse aufbaut, schafft nicht nur Reichweite. Er verbessert auch seine Chance, morgen in den Antworten der KI stattzufinden.

 

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und PR?

SEO optimiert Inhalte für klassische Suchmaschinen wie Google. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt darauf ab, Informationen für generative KI-Systeme verständlich, belastbar und zitierfähig aufzubereiten. PR sorgt zusätzlich für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit durch unabhängige Medien, Fachportale und journalistische Beiträge.

Warum ist PR für die Sichtbarkeit in KI-Systemen wichtig?

KI-Systeme greifen bei der Erstellung von Antworten auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen zurück. Erwähnungen in seriösen Medien, Fachartikeln oder Tests können dazu beitragen, dass ein Unternehmen, seine Produkte und seine Expertise auch außerhalb der eigenen Website dokumentiert und eingeordnet werden.

Kann gute PR die Auffindbarkeit bei ChatGPT und anderen KI-Systemen verbessern?

Strategische PR kann die Voraussetzungen dafür verbessern. Werden ein Unternehmen oder seine Produkte regelmäßig in relevanten und glaubwürdigen Quellen erwähnt, entstehen zusätzliche Informationen und externe Signale, die von KI-Systemen erfasst werden können. Eine Garantie für die Nennung in einer konkreten KI-Antwort gibt es jedoch nicht.