Vom KPI zur Ursache: Wie Zeitreihen die Supply Chain transparenter machen

Weiterentwickeltes BI-Tool von Slimstock // Kostenloses Webinar zeigt die Anwendung

Unternehmen verfügen heute über eine Vielzahl an Daten zu Beständen, Absatz, Lieferfähigkeit, Prognosen und Lieferanten. Dennoch bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet: Warum entwickeln sich zentrale Kennzahlen anders als erwartet? So kann beispielsweise der Bestand steigen, während die Warenverfügbarkeit gleichzeitig sinkt. Eine reine Momentaufnahme zeigt diese Entwicklung zwar an, erklärt jedoch noch nicht ihre Ursachen. Erst die Betrachtung im Zeitverlauf und die Verknüpfung relevanter Kennzahlen schaffen eine belastbare Grundlage, um Zusammenhänge zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

Genau hier setzt das Business-Intelligence-Modul der Supply-Chain-Planning-Plattform Slim4 an. Während die operative Planung vor allem den aktuellen Handlungsbedarf in den Mittelpunkt stellt, ergänzt Business Intelligence diese Sicht um die historische Entwicklung der relevanten Kennzahlen. Auf Microsoft Power BI basierende Dashboards bereiten die in Slim4 vorhandenen Daten automatisiert auf und ermöglichen Auswertungen auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis. Dadurch wird sichtbar, wie sich Bestände, Servicelevel, Prognosequalität, Bestellverhalten und Lieferantenperformance über längere Zeiträume verändern.

 

Zeitverlauf- statt Zeitpunktbetrachtung gibt Kennzahlen den nötigen Kontext

Im operativen Tagesgeschäft erstellt Slim4 Bedarfsprognosen, weist auf Abweichungen und Bestandsrisiken hin und gibt Empfehlungen für Bestellmengen und Bestellzeitpunkte. Die zuständigen Disponenten prüfen und bearbeiten diese Hinweise und entscheiden über die Umsetzung. Das BI-Add-on ergänzt diese aktuelle Sicht um den zeitlichen Verlauf: Es macht unter anderem sichtbar, wie sich Bestände, Verfügbarkeit, Reichweiten, Lieferantenleistung und Prognosequalität über Wochen oder Monate verändert haben.

Damit lassen sich auch Zielkonflikte differenzierter beurteilen. Ein höherer Bestand verbessert die Lieferfähigkeit nicht zwangsläufig, wenn sich die zusätzlichen Mengen auf die falschen Artikel verteilen oder relevante Ausnahmen im Planungsprozess unbearbeitet bleiben. Erst die gemeinsame Betrachtung von Bestandswert, Überbestand, Reichweite, Verfügbarkeit und Liefergrad zeigt, ob zusätzlich gebundenes Kapital tatsächlich zu einer besseren Versorgung beiträgt.

Die Zeitverlaufsanalyse unterstützt außerdem dabei, wiederkehrende Muster zu erkennen. Steigt der Bestand, während sich die Verfügbarkeit kaum verändert, kann dies auf eine ungeeignete Bestandsverteilung hindeuten. Kommt es bei denselben Artikeln wiederholt zu Fehlmengen, lässt sich prüfen, ob Prognoseabweichungen, Lieferprobleme oder nicht bearbeitete Planungshinweise eine Rolle spielen.

„Eine Momentaufnahme zeigt, wo ein Unternehmen heute steht. Erst der Verlauf macht sichtbar, wie sich Bestand, Verfügbarkeit und Lieferantenleistung entwickeln und an welcher Stelle Teams genauer hinschauen müssen. BI schafft damit eine Grundlage, um Abweichungen nicht nur festzustellen, sondern ihre möglichen Ursachen systematisch zu prüfen“, sagt Commercial Director DACH bei Slimstock.

 

Lieferantenleistung und Verbesserungspotenzial in den eigenen Prozessen erkennen

Im Zeitverlauf lässt sich feststellen, ob eine aktuelle Abweichung ein Einzelfall ist oder bei einem Lieferanten beziehungsweise einer Artikelgruppe wiederholt auftritt. Einkauf und Supply Chain Management können Lieferantengespräche, mögliche Maßnahmen und künftige Vergabeentscheidungen auf dieser Grundlage gezielter vorbereiten. Die Kennzahlen ersetzen dabei nicht die Bewertung weiterer Faktoren wie Beschaffungsrisiken, Preise, Qualitätsanforderungen oder verfügbare Alternativen.

Die Analyse bezieht auch interne Planungsprozesse ein. So lässt sich nachvollziehen, ob Bestands- oder Prognoseabweichungen geprüft, Bestellvorschläge übernommen und Hinweise zeitnah bearbeitet wurden. Diese zusätzliche Transparenz bewertet nicht einzelne Beschäftigte, sondern zeigt, ob Abläufe und Verantwortlichkeiten funktionieren. Wiederkehrend offene Hinweise können auf fehlende Kapazitäten, unklare Zuständigkeiten oder einen Anpassungsbedarf im Planungsprozess hindeuten.

 

Prognoseleistung im Zeitverlauf überprüfen

Zugleich ermöglicht das BI-Add-on eine Überprüfung der Prognoseleistung von Slim4. Unternehmen können nachvollziehen, wie sich die Prognosegenauigkeit im Zeitverlauf entwickelt hat und bei welchen Artikeln weiterhin größere Abweichungen zwischen prognostiziertem und tatsächlichem Absatz auftreten. Werden diese Informationen mit der Bearbeitung von Prognoseausnahmen verbunden, lässt sich prüfen, ob zeitliche Zusammenhänge zwischen unbeachteten Abweichungen und einer stagnierenden oder sinkenden Prognosegenauigkeit bestehen. Damit wird messbar, an welchen Stellen das System, die zugrunde liegenden Daten oder die internen Planungsprozesse genauer betrachtet werden sollten.

Der Nutzen von Business Intelligence liegt damit nicht in einer möglichst großen Zahl an Berichten. Entscheidend ist, von einem konkreten Ziel oder einer festgestellten Abweichung auszugehen, die dazugehörigen Daten zu verbinden und Maßnahmen nachvollziehbar abzuleiten. Dashboards unterstützen diesen Prozess für eine optimale fachliche Bewertung.

 

Webinar: BI in der Praxis

Im Online-Webinar „Daten verstehen statt nur sammeln: Business Intelligence mit Slim4 in der Praxis“ erläutern die Supply Chain Experten Oliver Kahrs und Nelson Mesquita von Slimstock am 17. September 2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr anhand konkreter Beispiele, welche Auswertungen die BI-Dashboards mit vorhandenen Slim4-Daten unmittelbar ermöglichen, welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen und beantworten Fragen der Teilnehmenden.

Anmeldung zum kostenlosen Webinar unter Slimstock-Webinar Business Intelligence.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Mit neuer Lautsprecherserie bringt Blaupunkt authentischen Klang in Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge

Mit neuer Lautsprecherserie bringt Blaupunkt authentischen Klang in Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge

Klassisches Fahrzeugdesign und moderne Lautsprechertechnik müssen kein Widerspruch sein. Mit der neuen CLASSIC-Serie präsentiert Blaupunkt eine Lautsprecherfamilie, die nicht nur auf die Bedürfnisse von Oldtimer- und Youngtimer-Besitzern zugeschnitten ist: Denn die anspruchsvollen Speaker sorgen auch in jüngeren Fahrzeugmodellen für den guten Ton. Die insgesamt fünf Lautsprechersysteme verbinden zeitgemäße Audiotechnik mit einem bewusst zurückhaltenden Erscheinungsbild und fügen sich harmonisch in die Innenräume von Fahrzeugen ein. Die neue Serie ist ab sofort verfügbar.

 

Klassischer Look für automobile Klassiker

Viele Fahrzeugliebhaber kennen das Problem: Moderne Lautsprecher liefern zwar überzeugenden Klang, passen optisch jedoch häufig nicht zu klassischen Cockpits, Türverkleidungen oder Heckablagen. Die neue CLASSIC-Serie wurde deshalb konsequent im Retro-Stil gestaltet. Das mattschwarze Design orientiert sich an klassischen Car-HiFi-Komponenten und harmoniert mit Fahrzeugen unterschiedlicher Epochen – vom Oldtimer bis zum jungen Klassiker.

Zusätzliche Individualisierung ermöglichen die mitgelieferten Lautsprechergitter, die wahlweise mit einem modernen Blaupunkt-Logo oder einem Retro-Schriftzug versehen werden können. Wer besonderen Wert auf Originalität legt, kann die Lautsprecher auch ohne Abdeckung installieren. So lässt sich die Optik optimal an Fahrzeug und persönlichen Geschmack anpassen.

 

Fünf Modelle für nahezu jede Einbausituation

Die CLASSIC-Serie umfasst die Koaxiallautsprecher CLASSIC 100 Cx, CLASSIC 130 Cx und CLASSIC 165 Cx sowie die beiden Komponentensysteme CLASSIC 130 Cs und CLASSIC 165 Cs mit separaten Hochtönern und Frequenzweichen. Dadurch bietet Blaupunkt passende Lösungen für zahlreiche gängige Einbausituationen in klassischen wie auch jungen Fahrzeugen.

 

Perfekt für Oldtimer: extrem geringe Einbautiefen

Gerade bei historischen Fahrzeugen sind die Platzverhältnisse oft begrenzt. Dank leistungsstarker Neodym-Magnete konnte Blaupunkt die Einbautiefen deutlich reduzieren. Das CLASSIC 100 Cx benötigt lediglich 34,7 Millimeter Einbautiefe. Bei den Modellen CLASSIC 130 Cx und CLASSIC 130 Cs sind es nur 43,8 Millimeter, während die Lautsprecher CLASSIC 165 Cx und CLASSIC 165 Cs mit 44,4 Millimetern auskommen. Dadurch lassen sich die Systeme in vielen Fahrzeugen ohne Veränderungen an Karosserie oder Innenausstattung nachrüsten.

 

Moderne Klangtechnik hinter klassischer Optik

Unter der Retro-Oberfläche arbeitet moderne Lautsprechertechnik. Hochwertige, beschichtete Zellulosemembranen, Gummisicken, vergoldete Anschlüsse und leistungsfähige Neodym-Magnete sorgen für eine ausgewogene und dynamische Klangwiedergabe. Alle Modelle verfügen über eine Impedanz von 4 Ohm und sind dadurch mit einer Vielzahl klassischer sowie moderner Autoradios kompatibel.

Während die Koaxialsysteme eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung darstellen, richten sich die beiden Cs-Komponentensysteme an anspruchsvolle Musikliebhaber. Das CLASSIC 130 Cs kombiniert einen 130-mm-Tieftöner mit einem separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner, separaten Frequenzweichen für Hoch- und Tieftonbereich sowie einer maximalen Belastbarkeit von 100 Watt. Der Frequenzbereich reicht von 70 bis 20.000 Hertz bei einem Wirkungsgrad von 90 dB.

Das größere CLASSIC 165 Cs setzt auf einen 165-mm-Tieftöner, einen separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner und separate Frequenzweichen. Mit einer maximalen Belastbarkeit von 120 Watt, einer Nennbelastbarkeit von 60 Watt sowie einem Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz eignet es sich besonders für Fahrer, die auf ein kraftvolles und detailreiches Klangbild Wert legen. Der Wirkungsgrad beträgt ebenfalls 90 dB.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die neue Blaupunkt CLASSIC-Serie ist ab sofort erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 99 Euro für das CLASSIC 100 Cx, 119 Euro für das CLASSIC 130 Cx, 129 Euro für das CLASSIC 165 Cx, 149 Euro für das CLASSIC 130 Cs sowie 169 Euro für das CLASSIC 165 Cs.

 

Technische Daten im Überblick

Das CLASSIC 100 Cx ist als 100-mm-Koaxiallautsprecher ausgeführt und bietet 80 Watt Maximalleistung, eine Nennbelastbarkeit von 40 Watt, einen Frequenzbereich von 98 bis 20.000 Hertz, eine Empfindlichkeit von 88 dB, einen Hochtöner mit einer Mylar-Membran sowie eine Einbautiefe von lediglich 34,7 Millimetern.

Das CLASSIC 130 Cx verfügt über einen Durchmesser von 130 Millimetern, eine Maximalleistung von 100 Watt, eine Nennbelastbarkeit von 50 Watt, einen Frequenzbereich von 70 bis 20.000 Hertz, einen Wirkungsgrad von 90 dB, einen Hochtöner mit Mylar-Membran und eine Einbautiefe von 43,8 Millimetern.

Das CLASSIC 165 Cx bietet mit seinem 165-mm-Tieftöner eine maximale Belastbarkeit von 120 Watt, eine Nennbelastbarkeit von 60 Watt, einen Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz, einen Wirkungsgrad von 90 dB, einen Hochtöner mit einer Membran aus Mylar und eine Einbautiefe von nur 44,4 Millimetern.

Das CLASSIC 130 Cs Komponentensystem kombiniert einen 130-mm-Tieftöner mit einem separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 100 Watt, die Nennbelastbarkeit bei 50 Watt. Der Frequenzbereich erstreckt sich von 70 bis 20.000 Hertz bei einem Wirkungsgrad von 90 dB. Die Einbautiefe beträgt 43,8 Millimeter.

Das CLASSIC 165 Cs Komponentensystem bietet einen 165-mm-Tieftöner, einen separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner, 120 Watt Maximalleistung, 60 Watt Nennbelastbarkeit, einen Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz, 90 dB Wirkungsgrad und eine Einbautiefe von 44,4 Millimetern.

Mit der CLASSIC-Range verbindet Blaupunkt eine seltene Kombination aus originalgetreuer Retro-Optik, einfacher Nachrüstbarkeit und moderner Klangqualität – Eigenschaften, die insbesondere Besitzer von Oldtimern und Youngtimern ansprechen und die Serie auch für zahlreiche moderne Fahrzeugmodelle interessant machen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Blaupunkt.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Blaupunkt-Pressefach.

Worauf es bei digitaler PR für Mensch und Maschine ankommt

Gute Pressearbeit schafft mehr als Reichweite. Unabhängige Fachbeiträge, Tests und belastbare Informationen stärken die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und liefern zugleich Quellen, die von Suchmaschinen und generativen KI-Systemen erfasst und eingeordnet werden können. Gerade für Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische PR immer mehr zu einem wichtigen Baustein für nachhaltige digitale Sichtbarkeit. Wichtigste Voraussetzung: Die richtigen Themen und eine professionelle Beratung.

SEO, GEO und PR: Drei Disziplinen, ein Ziel

SEO sorgt dafür, dass Inhalte von klassischen Suchmaschinen gefunden und verstanden werden. Dazu gehören eine technisch saubere Website, relevante Keywords, klare Seitenstrukturen und nützliche Inhalte.

GEO verfolgt ein ergänzendes Ziel: Informationen sollen so klar, belastbar und zitierfähig aufbereitet sein, dass generative KI-Systeme sie erfassen und in ihren Antworten verwenden können.

PR schafft wiederum etwas, das sich auf der eigenen Website nur begrenzt herstellen lässt: unabhängige Sichtbarkeit und vor allem externe Autorität.

PR schafft externe Glaubwürdigkeit

Die eigene Website sagt: „Unser Produkt ist leistungsfähig.“

Ein unabhängiger Fachbeitrag erklärt: „Für diesen Einsatzzweck sind diese technischen Eigenschaften relevant – und dieses Produkt erfüllt sie.“

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Gute Pressearbeit beginnt mit einer guten PR-Beratung

Nicht jede neue Produktfarbe ist eine Nachricht wert. Die neue Batterietechnologie einer Powerstation, belastbare Marktdaten, ein ungewöhnlicher Anwendungsfall oder eine fundierte Einschätzung zur Entwicklung autarker Stromversorgung können dagegen durchaus journalistisch relevant sein. Eine gute PR-Agentur berät hier fachkundig, weitsichtig und auf Augenhöhe.

Themen sind vor allem dann relevant, wenn sie reale Fragen beantworten. Deshalb funktionieren sie sowohl in der Presse als auch in der KI-Suche besser als austauschbare Werbeaussagen.

Fazit: Gute PR wirkt bei KI-Systemen – und bei Menschen

Seit knapp 30 Jahren erleben wir, wie sich Medien, Zielgruppen und Kommunikationskanäle verändern. Doch eines ist immer gleich geblieben: Glaubwürdigkeit lässt sich nicht einfach behaupten. Sie muss bewiesen und aufgebaut werden.

Neu ist, dass nicht mehr nur Menschen Presseberichte, Fachartikel und Tests lesen. Auch KI-Systeme greifen auf diese Quellen zurück, ordnen Informationen ein und formulieren daraus Antworten und Produktempfehlungen.

Wer heute die richtigen Themen besetzt, belastbare Fakten liefert und langfristige Beziehungen zur Presse aufbaut, schafft nicht nur Reichweite. Er verbessert auch seine Chance, morgen in den Antworten der KI stattzufinden.

 

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und PR?

SEO optimiert Inhalte für klassische Suchmaschinen wie Google. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt darauf ab, Informationen für generative KI-Systeme verständlich, belastbar und zitierfähig aufzubereiten. PR sorgt zusätzlich für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit durch unabhängige Medien, Fachportale und journalistische Beiträge.

Warum ist PR für die Sichtbarkeit in KI-Systemen wichtig?

KI-Systeme greifen bei der Erstellung von Antworten auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen zurück. Erwähnungen in seriösen Medien, Fachartikeln oder Tests können dazu beitragen, dass ein Unternehmen, seine Produkte und seine Expertise auch außerhalb der eigenen Website dokumentiert und eingeordnet werden.

Kann gute PR die Auffindbarkeit bei ChatGPT und anderen KI-Systemen verbessern?

Strategische PR kann die Voraussetzungen dafür verbessern. Werden ein Unternehmen oder seine Produkte regelmäßig in relevanten und glaubwürdigen Quellen erwähnt, entstehen zusätzliche Informationen und externe Signale, die von KI-Systemen erfasst werden können. Eine Garantie für die Nennung in einer konkreten KI-Antwort gibt es jedoch nicht.

Cloudbasierte Stichprobeninventur im Möbelhandel: SB-Möbel BOSS verkürzt Inventurdauer von vier Tagen auf vier Stunden

Als einer der größten Möbelhändler in Deutschland stand SB-Möbel BOSS bei der jährlichen Inventur jedes Mal vor einer Mammutaufgabe. Mit erheblichen Einschränkungen im laufenden Betrieb zog sich die Vollinventur in allen Filialen über mehrere Tage hin. Die Entscheidung für die cloudbasierte Stichprobeninventurlösung von REMIRA brachte deutliche Erleichterung: Der Inventuraufwand konnte auf nur vier Stunden pro Filiale reduziert werden.

 

SB-Möbel BOSS, ein Unternehmen der porta-Gruppe, betreibt deutschlandweit mehr als 90 Filialen. Das Sortiment umfasst Möbel, Küchen und Wohnaccessoires, der Vertrieb erfolgt sowohl über die Filialen als auch den eigenen Onlineshop. Seit 1982 steht SB-Möbel BOSS für eine Kombination aus sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und praktikablen Lösungen für jeden Raum. Die Inventuren in den Märkten und den angeschlossenen Lagern wurden bislang mit Vollaufnahmen durchgeführt. Um diesen mehrtägigen und sehr aufwendigen Inventurprozess zu vereinfachen, hat sich das Unternehmen im vergangenen Jahr für die Einführung einer Inventursoftware entschieden.

 

Erfolgreiche Probeinventur als Startschuss

Durch eine Empfehlung wurde SB-Möbel BOSS auf REMIRA aufmerksam. „Im Anschluss an den ersten Termin mit den Verantwortlichen von REMIRA konnten wir bereits kurzfristig eine Probeinventur in einer Filiale durchführen. Diese verlief reibungslos und konnte bereits nach sechs Stunden abgeschlossen werden, was alle Beteiligten von dem Verfahren überzeugt hat“, erklärt ein Mitglied des Projektteams.

Nach Vertragsabschluss wurde die REMIRA Stichprobeninventur dann in den anderen Märkten durchgeführt. Entgegen den Bedenken einiger Mitarbeitenden wurden alle Stichprobeninventuren erfolgreich abgeschlossen und vom Wirtschaftsprüfer uneingeschränkt anerkannt. Zum Einsatz kam dabei auch die REMIRA-Zähl-App, die bei SB-Möbel BOSS auf den Handscannern integriert wurde. Die Kolleginnen und Kollegen konnten somit für die Zählung ihr bekanntes Equipment nutzen. „Das Handling der Software ist sehr intuitiv, sodass man sich in der Anwendung direkt sicher gefühlt hat.“ Auch die schnelle Durchführung hat die Teams begeistert: „Die Inventur belastet die Mitwirkenden jetzt nicht mehr so wie früher, als wir bis in die Abendstunden zählen mussten.“

 

Intuitive Softwareführung vereinfacht Inventurprozess

Die REMIRA-SaaS-Lösung für Stichprobeninventur führt Anwender ohne Installationen und Administrationsaufwand Schritt für Schritt durch den Inventurprozess. Über eine Anbindung an das eingesetzte ERP-System werden alle nötigen Daten nahtlos an die REMIRA-Software übermittelt. Diese definiert dann die zu zählenden Stichproben und erstellt automatisch die zugehörigen Zähllisten. Die eigentliche Zählung kann klassisch mit Papierlisten oder digital mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden. Die Software wertet die eingepflegten Daten automatisch aus. Abschließend wird der ermittelte Ist-Bestand an das ERP-System übertragen.

 

Keine Störung des Verkaufsgeschäfts mehr durch die Inventur

Vor der Einführung der REMIRA-Software waren die einzelnen Märkte durch die aufwendige Vollinventur komplett ausgelastet, wodurch es zu erheblichen Einschränkungen des operativen Verkaufsgeschäfts kam. „Rund 10 Personen waren vier bis fünf Tage mit der Inventur beschäftigt. Mit der Stichprobeninventursoftware kommen wir nun auf einen Zählaufwand von etwa vier Stunden mit nur acht Mitarbeitenden. Dadurch konnten wir den Zeit- und Personalaufwand um rund 90 Prozent reduzieren. Auch unsere Kundinnen und Kunden profitieren: Wir fangen meist zwei Stunden vor Öffnungszeit an, sodass die Zählung auch nur maximal zwei Stunden in den morgendlichen Betrieb reingeht. So verhindern wir Störungen und müssen keine Bereiche mehr für die Kunden sperren.“

Von der Stichprobeninventur profitiert nicht nur SB-Möbel BOSS als Unternehmen. Auch die Mitarbeitenden werden von dem zuvor aufwendigen und langwierigen Inventurprozess entlastet – und können die gewonnene Arbeitszeit für wertschöpfende Tätigkeiten nutzen. Die Inventur lässt sich heute innerhalb weniger Stunden durchführen, ohne den laufenden Geschäftsbetrieb wesentlich zu beeinträchtigen. Entsprechend gelassen blicken die Teams den kommenden Inventuren entgegen.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Zusammenarbeit mit REMIRA war während des gesamten Projekts unkompliziert, professionell und partnerschaftlich.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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IFA 2026: Jackery präsentiert neue Serie erweiterbarer Powerstations – kompakter, leichter und mit bis zu 21,5 kWh Gesamtkapazität

Jackery stellt auf der IFA 2026 eine neue Familie erweiterbarer Powerstations vor. Mit dem Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus bringt der Hersteller gleich drei neue Modelle für unterschiedliche Leistungsanforderungen an den Start. Von rund 1 bis 3,6 kWh Basiskapazität reicht die neue Range, die sich über zusätzliche Battery Packs flexibel erweitern lässt und besonders kompakt und leicht ausfällt. Die neuen Powerstations für Outdoor-Abenteuer, Wohnmobil, Werkstatt oder als Backup-Lösung zuhause sind erstmals auf der IFA vom 4. bis 8. September in Halle 2.2, Stand 114, zu sehen.

 

Mehr Kapazität bei Bedarf: Drei Modelle für unterschiedliche Anforderungen

Jackery legt seine Plus-Serie mit skalierbaren Powerstations neu auf. Statt sich beim Kauf auf eine feste Speicherkapazität festzulegen, können Nutzer die Powerstations bei steigendem Energiebedarf nachträglich um zusätzliche Battery Packs erweitern. Die per Kabel angeschlossenen Zusatzakkus lassen sich je nach Platzangebot gestapelt, nebeneinander oder innerhalb der Kabellänge auch räumlich getrennt aufstellen.

Den Einstieg bildet der Explorer 1000 Plus v2 mit 1.024 Wh Kapazität und 1.800 Watt Dauerleistung. Über drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports, einen USB-A-Anschluss sowie einen 12-Volt-Ausgang versorgt er neben Smartphone, Notebook oder Kühlbox auch leistungsintensivere 230-Volt-Geräte. Mit zusätzlichen Battery Packs lässt sich die Kapazität bei Bedarf auf bis zu 11 kWh erweitern. Dank der Cell-to-Body-Batteriearchitektur (CTB) fällt er mit Maßen von 31.35*20.1*23.35 cm 44 % kleiner und mit 10.8 kg 26 % leichter aus als sein Vorgänger der Plus-Serie.

Der Explorer 2000 Plus v2 bietet bei gleicher Anschlussvielfalt 2.400 Watt Dauerleistung und mit 2.048 Wh die doppelte Kapazität, die sich mit zusätzlichen Battery Packs auf bis zu 12 kWh erweitern lässt. Gegenüber seinem Vorgänger reduziert sich das Volumen um 60 %, das Gewicht mit 18.8 kg um 33 %. Wie auch beim Explorer 1000 Plus v2 sorgt ein integriertes Licht für gute Sicht im Dunkeln.

Auch die Ladezeiten verkürzen sich: Der Explorer 1000 Plus v2 ist an der Steckdose in rund 1,25 Stunden vollständig geladen und unterstützt bis zu 400 Watt Solarleistung. Bei dem Explorer 2000 Plus v2 sind es rund 1,5 Stunden beziehungsweise bis zu 800 Watt Solarleistung. Ein per App aktivierbarer Emergency Charging Mode verkürzt die AC-Ladezeit bei Bedarf zusätzlich.

 

3,6 kWh zum Rollen: Explorer 3600 Plus für besonders hohen Energiebedarf

Noch eine Leistungsklasse höher positioniert Jackery den neuen Explorer 3600 Plus. Mit 3.584 Wh Basiskapazität und 3.600 Watt Dauerleistung richtet er sich an Nutzer mit hohem Energiebedarf – beispielsweise für die Stromversorgung im Schrebergarten, professionelle Anwendungen im Handwerk oder die Notstromversorgung zuhause. Bis zu fünf zusätzliche Battery Packs mit jeweils 3.584 Wh erweitern den Speicher auf insgesamt 21,5 kWh.

Für mehrere Verbraucher stehen drei 230-Volt-Steckdosen, zwei USB-C-, zwei USB-A-Anschlüsse sowie ein 12-Volt-Ausgang zur Verfügung. Trotz der hohen Kapazität wiegt der Explorer 3600 Plus nur 35 Kilogramm und zählt damit zu den leichtesten und kompaktesten LFP-Powerstations seiner 3,6-kWh-Klasse. Für den Transport besitzt er einen integrierten Teleskopgriff und Rollen und lässt sich so ähnlich wie ein Reisekoffer bewegen.

An einer Steckdose ist der 3,6-kWh-Speicher in rund zwei Stunden wieder vollständig geladen. Alternativ lassen sich über kompatible Solarmodule bis zu 1.000 Watt Solarleistung einspeisen.

 

Safety first: LFP-Akkus mit 6.000 Ladezyklen

Im Rahmen seines „Safety-first“-Ansatzes rückt Jackery bei der Produktentwicklung Sicherheit und langfristige Zuverlässigkeit noch stärker in den Fokus – von der Batterietechnologie und intelligenten Schutzsystemen bis hin zum zuverlässigen Betrieb im Alltag. So setzen alle drei Modelle auf keramikbeschichtete Lithium-Eisenphosphat-Zellen, die nach 6.000 Ladezyklen noch 70 % ihrer ursprünglichen Kapazität erreichen und bei typischer Nutzung eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren ermöglichen. Das Batteriemanagement und verschiedene Schutzmechanismen überwachen den Betrieb. Eine USV-Funktion mit 10 Millisekunden Umschaltzeit versorgt angeschlossene Geräte bei einem Stromausfall nahezu unterbrechungsfrei weiter. 

 

Marktstart im Oktober

Die neue Powerstation-Familie kommt Mitte Oktober auf den Markt. Bereits ab dem 4. September können sich Interessierte im Jackery Onlineshop für die Pre-Launch-Aktion registrieren und sich 35 % Rabatt auf ausgewähltes Zubehör sichern. Registrierte Kunden, die ab dem 14. Oktober eines der neuen Powerstation-Modelle im Bundle mit einem Solarpanel kaufen, erhalten zudem ein 102-W-GaN-Schnellladegerät im Wert von 59,99 Euro gratis dazu.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.