Affiliate-Marketing im Journalismus: Ein Gewinn für Journalisten, Unternehmen und Leser?

Affiliate-Marketing begegnet uns im Internet immer öfter. In den meisten Ratgebern, Marktübersichten oder Vergleichstests der Onlinemedien sind sogenannte Affiliate-Links eingebettet. Über sie gelangen die Leser zu Produkten oder Dienstleistungen der „Advertiser“. Advetiser sind meist Unternehmen, die an sogenannte „Affiliates“ (Verlage, Blogger, Influencer) Provisionen zahlen, wenn Ware über einen Affiliate-Link verkauft wurde. Affiliate-Marketing kann verschiedene Aktionen fördern: Vom Kauf eines Produkts über das Herunterladen eines Ratgebers bis hin zur Newsletter-Anmeldung.

Dabei hilft vor allem eine gute PR-Beratung, die die Zusammenarbeit zwischen Affiliate und Advertiser begleitet. Affiliate-Marketing gehört somit zu einer der wichtigsten Säulen des digitalen Marketings und bietet eine lukrative Kooperation zwischen Advertisern (auch Merchants genannt) und Affiliates (auch Publisher genannt).

 

Der Aufstieg des Affiliate-Marketings im Journalismus

Frühere Erhebungen des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) zeigen, dass bis etwa 2023 rund jeder siebte Euro im Onlinehandel durch Affiliate-Marketing entstand. Über 80 % der Marken nutzten diese Strategie. Die hohe Kapitalrendite belegte: Das Modell war wirtschaftlich erfolgreich. Heute verschiebt sich der Fokus jedoch deutlich, und strukturelle Entwicklungen stehen im Mittelpunkt. Neue Datenschutzanforderungen, der Wegfall von Cookies sowie der verstärkte Einsatz eigener Daten verändern die Rahmenbedingungen grundlegend. Gleichzeitig entwickelt sich Affiliate-Marketing weiter – weg vom reinen Vertriebskanal hin zu einem fest integrierten Bestandteil entlang der gesamten Kundenreise, bei dem verlässliche Partnerschaften und relevante Inhalte zunehmend an Bedeutung gewinnen. Marktanalysen gehen weiterhin von einem moderaten Wachstum aus, mit Prognosen von etwa 5 bis 7 % jährlich in Europa.

Frühere Auswertungen zeigten zudem Unterschiede je nach Branche, etwa in technologiegetriebenen Bereichen, im Reiseumfeld oder bei Finanzthemen. Heute gilt jedoch zunehmend: Entscheidend sind die Qualität und Relevanz der Inhalte – insbesondere für journalistische Formate. Hier funktionieren Affiliate-Links vor allem dann gut, wenn sie sinnvoll in vertrauenswürdige redaktionelle Inhalte eingebettet sind.

Nischenspezifische Themen und passende Partnerprogramme gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie sich gut mit konkreten Produkten verknüpfen lassen. Die Leserinnen und Leser bringen bereits eine thematische Affinität mit und entscheiden sich daher häufiger für einen Kauf. Journalisten und Journalistinnen nutzen dieses Nischen-Affiliate-Marketing gezielt, indem sie fachbezogene Artikel verfassen, wie beispielsweise zu wichtigen Kriterien bei Wechselrichtern für Balkonkraftwerke, und darin direkt auf passende Produkte der Advertiser verlinken. Hierbei unterstützen auch PR-Beraterinnen und PR-Berater, die nischenspezifische Inhalte auf Expertenniveau an Journalisten vermitteln können.

Es wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen beim Affiliate-Marketing auf den journalistischen Bereich setzen. Die Verbraucher gewinnen dadurch wertvolle und vertrauenswürdige Informationen, die für fundiertere Kaufentscheidungen benötigt werden, wenn Journalisten dabei ethischen Richtlinien folgen.

 

 

 

Wir weisen darauf hin, dass das verwendete Bild mithilfe von KI erstellt wurde.

Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Webinar Smarter Retail: Mehr Effizienz und Kundenorientierung im Filialalltag

Für Einzelhändler mit wenigen Standorten stellen Bestandsverwaltung, Prozesseffizienz und transparente Warenflüsse nach wie vor große Herausforderungen dar. Insbesondere ohne zentrale Übersicht über alle Filialdaten bleiben Abläufe im Backoffice zeitaufwendig und schwer überschaubar. Wie eine cloudbasierte Warenwirtschaft kombiniert mit einem Kassensystem Prozesse schlanker, transparenter und kundenorientierter macht, zeigt REMIRA in einem kostenfreien Webinar am 16. April 2026 um 10:00 Uhr.

 

Inhalte & Mehrwert des Webinars

Im Fokus des Webinars steht die Frage, wie Händler und Händlerinnen mit wenigen Filialen ihre Warenwirtschaft digital organisieren und gleichzeitig die Kundenansprache verbessern können. Die Teilnehmenden erhalten eine Übersicht über zentrale Funktionen einer cloudbasierten Warenwirtschaft inklusive Kassensystem und erfahren, wie diese Lösungen dazu beitragen, Prozesse zu vereinfachen und Daten über Standorte hinweg zusammenzuführen. Inhaltlich wird zudem gezeigt, wie sich angebotene Services im Filialalltag flexibel gestalten lassen, zum Beispiel durch Funktionen für Umtauschprozesse, Gutscheinverwaltung, unterschiedliche Zahlungsarten und weitere kassenseitige Abläufe.

 

Schwerpunkte auf einen Blick

  • Sortimentsführung & Warenmanagement: Mehr Orientierung durch geordnete Sortimentsführung und strukturiertes Warenmanagement sowie optimale Verwaltung des Bestands
  • Bestellung & Wareneingang: Nahtloses Ineinandergreifen von Bestellung und Wareneingang mit Möglichkeiten der Automatisierung
  • Kundenmomente & Kundenorientierung: Hohe Flexibilität und Effizienz für mehr Kundennähe und besseren Service
  • Check-out: Hohe Flexibilität durch Funktionen wie Umtausch, Gutscheinverwaltung, flexible Zahlungsarten, individuelles Layout und weitere Features

 

Im Webinar geben REMIRA Experten Einblicke in die Funktionsweise cloudbasierter Warenwirtschafts- und Kassenlösungen. Sie erläutern, welche Voraussetzungen für eine digitale Warenwirtschaft bestehen, wie sich Transparenz über Bestände und Filialprozesse herstellen lässt und wie Händler Abläufe im Verkaufs- und Backoffice-Bereich effizienter gestalten können. Ziel ist ein stimmiges Kundenerlebnis und die Steigerung der Relevanz bei der Kundschaft. Dabei sorgt der Cloudansatz für transparente Daten in Echtzeit.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Fach- und Führungskräfte aus Einzelhandel und Markenunternehmen (Fashion und Schuhe, Lifestyle und Sport, Accessoires, Beauty, Parfümerie, Concept Stores, Heimtextilien, Wäsche und vergleichbare Segmente)
  • Inhaber, Geschäftsführer, Store- und Retail-Manager
  • Verantwortliche aus den Bereichen Warenwirtschaft, Backoffice, IT, CRM und POS-Systeme

 

Webinar-Details:

Datum: Donnerstag, 16. April 2026

Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: Online

Kosten: Teilnahme kostenfrei

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 16. April 2026 finden Interessierte unter folgendem Link:

https://remira.com/webinar-warenwirtschaft-in-der-cloud?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Sonnenenergie to go: Jackery präsentiert SolarSaga 40 Air, die neue Generation des faltbaren Mini-Solarpanels im Tablet-Format

Mit dem SolarSaga 40 Air stellt Jackery die konsequente Weiterentwicklung seines kleinsten mobilen Solarpanels vor. Aufbauend auf dem erfolgreichen SolarSaga 40 Mini wurde das neue Modell gezielt auf Basis von Nutzerfeedback weiterentwickelt und kombiniert mehr Effizienz und höhere Leistung mit einem neuen Design und geringerem Gewicht. Das faltbare 40-Watt-Solarpanel im handlichen Tablet-Format richtet sich an alle, die eine rucksacktaugliche Lösung für Sonnenenergie wünschen – ob beim Wandern, Zelten oder als Backup-Lösung bei Outdoor-Aktivitäten und im Alltag.

 

Neue Air-Serie: Mehr Leistung und Effizienz durch TOPCon-Zellen 

Als Auftakt der neuen Air-Serie kombiniert das SolarSaga 40 Air ein überarbeitetes, aufklappbares Design mit leistungsstarker bifazialer Solartechnologie und moderner TOPCon-Zellarchitektur, die einen Wirkungsgrad von bis zu 25 Prozent ermöglicht. Auch die Leistung bei Schwachlicht ist im Vergleich zu konventionellen Modulen mit PERC-Technologie höher. So liefert das faltbare Solarpanel auch bei diffusem Licht und bewölktem Himmel überzeugende Erträge. Die bifazialen Module nehmen das Sonnenlicht von vorne und hinten auf. Der BNPI-Wert (bifazialer Leistungswert) liegt dann bei ca. 47 Watt. 

 

Ultraleicht, vielseitig und zuverlässig

Besonders vielseitig zeigt sich das Air-Panel durch seine Ausgänge. Dank USB-A-, USB-C- und DC8020-Ports kann das neue SolarSaga drei mobile Endgeräte gleichzeitig direkt mit Strom versorgen. Das macht die luftig-leichte Innovation aus dem Hause Jackery zu einer praktischen Lösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche.

Das SolarSaga 40 Air bringt als Fliegengewicht mit seiner kompakten Größe von zusammengefaltet 232 × 339 × 40 mm oder aufgeklappt 962 × 339 × 20 mm, gerade einmal 900 Gramm auf die Waage und ist damit leichter als die meisten vergleichbaren 30- bis 45-Watt-Panels auf dem Markt. Schnell zusammengeklappt lässt es sich platzsparend im Rucksack verstauen oder von außen an diesem befestigen, um etwa während einer Wanderung die Sonnenenergie zu nutzen. Dazu werden Karabiner mitgeliefert, die sowohl den Transport als auch das Lade-Set-up besonders komfortabel gestalten.

Neben Leistung und Vielseitigkeit überzeugt die neue Generation auch in puncto Verarbeitung und Langlebigkeit. Das SolarSaga 40 Air ist nach internationalen Standards zertifiziert und nach IP68 gegen Wasser sowie Staub geschützt. Jackery bietet eine einjährige Garantie sowie eine zusätzliche zweijährige Garantieverlängerung.

 

Lieferumfang und Verfügbarkeit: Komplettlösung für mobile Energie

Im Lieferumfang sind – neben dem SolarSaga 40 Air – auch eine Aufbewahrungstasche, ein multifunktionales, 1,8 Meter langes Solarladekabel, ein DC8020-zu-DC7909 und ein DC8020-zu-USB-C-Adapter sowie zwei Karabiner enthalten. Seinen vollen Mehrwert entfaltet das SolarSaga 40 Air in Kombination mit der kleinen Powerstation Jackery Explorer 300D im Speaker-Format. Darum bietet Jackery sein neues Solarpanel ab dem 3. April 2026 zum Start im Bundle mit der Explorer 300D für nur 359 Euro an. Später wird es das SolarSaga 40 Air auch einzeln geben. Der genaue Zeitpunkt wird rechtzeitig kommuniziert.

 

Produktinformationen zur Jackery Explorer 300D gibt es unter https://www.konstant.de/pressefach/jackery/explorer-300d/.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

Coolblue eröffnet erstes Logistikzentrum in Bayern: Next-Day-Lieferung für Haushaltsgroßgeräte startet im Raum Nürnberg

Coolblue hat heute sein erstes Logistikzentrum in Bayern eröffnet. Mit dem neuen Standort auf der Würzburger Straße 99–99a in Nürnberg startet der Elektronikhändler seinen eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernseher im bayerischen Raum. Damit profitieren rund 3 Millionen Menschen aus der Region ab sofort von einer zuverlässigen Lieferung ab dem nächsten Werktag mit einem Zeitfenster von einer Stunde für eine bessere Planung. Auf Wunsch werden auch die Installation und eine kostenfreie Altgeräte-Mitnahme geboten. 

 

Lieferung und Installation mit eigenen Coolblue-Teams

Coolblue baut seine Lieferinfrastruktur in Deutschland weiter aus und betreibt seit heute sein achtes Logistikzentrum hierzulande. Das neue Depot weist eine Fläche von 2.143 Quadratmetern auf. Während kleinere Elektronikprodukte wie Smartphones, Notebooks, Airfryer und Co. bundesweit über den Versandpartner DHL verschickt werden, liefert Coolblue große Haushaltsgeräte und Fernseher ab sofort auch im Raum Nürnberg mit eigenen Teams aus.

Bei einer Bestellung über den Onlineshop oder die Coolblue-App wählen Kundinnen und Kunden ihren Wunschtermin ab dem nächsten Werktag, erhalten für eine bessere Planbarkeit im Alltag ein einstündiges Zeitfenster und werden rund 15 Minuten vor Ankunft telefonisch informiert. Das Team von „CoolblueLiefert“ bringt das Gerät direkt an den Aufstellort, ob in den Keller oder in die Küche im vierten Stock, schließt es an und nimmt das Verpackungsmaterial sowie optional das Altgerät kostenlos wieder mit.  

„Heute starten wir von Nürnberg aus mit unserem eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte im bayerischen Raum. Die zentrale Lage und die wirtschaftliche Stärke der Region machen den Standort zu einem wichtigen Baustein für unseren weiteren Ausbau im Süden Deutschlands. So können wir Kundinnen und Kunden in der Region schnell, zuverlässig und persönlich durch unsere Teams beliefern“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany Coolblue.


Facts & Figures

  • Eröffnung des ersten Coolblue-Logistikzentrums in Bayern
  • 2.143 m² Fläche auf der Würzburger Straße 99–99a in 90427 Nürnberg 
  • Datum: 25. März 2026
  • Liefergebiet: Großraum Nürnberg, Würzburg und Ingolstadt 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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