Jackery launcht Stromspeicher SolarVault 3 Serie: Neue Systemgeneration kombiniert hohe PV-Performance, modulare Architektur und AC-Kopplung für flexible Heimenergieszenarien

Leistungsstarke Solarenergielösungen mit bis zu 4.000 W PV-Eingang, 2,52 bis 15,12 kWh Kapazität, regulierbare Netzeinspeisung und KI-gestütztes Energiemanagement

 

Jackery erweitert sein Portfolio um die SolarVault 3 Serie – eine neue Generation modularer All-in-One-Heimspeichersysteme. Die Produktfamilie umfasst die Modelle SolarVault 3 Pro, SolarVault 3 Pro Max sowie SolarVault 3 Pro Max AC und deckt unterschiedlichste Anwendungsszenarien ab: vom 800-W-Steckersolarbetrieb bis hin zum intelligenten Heimspeichersystem in Kombination mit größeren PV-Anlagen.

Gepaart mit einem KI-gestützten Energiemanagement, das Solarertrag, Verbrauch und dynamische Strompreise in Echtzeit analysiert, agieren die All-in-One-Heimspeicherlösungen als aktive Energiemanager im Haushalt. Sie laden bei günstigen Tarifen, entladen in Hochpreisphasen und maximieren so automatisch Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit. In Verbindung mit der variablen Speichererweiterung, AC-Kopplung und schneller Backup-Umschaltung entsteht ein skalierbares Gesamtsystem für vielfältige Installations- und Betriebsformen.

 

SolarVault 3 Pro & Pro Max: Hohe Leistung, modulare Architektur und flexible Integration

Mit bis zu 4.000 Watt PV-Eingangsleistung und vier unabhängigen MPPT-Trackern maximiert SolarVault 3 Pro die Solarerträge über den gesamten Tagesverlauf. Modulgruppen lassen sich bei unterschiedlicher Ausrichtung (beispielsweise Ost-Süd-West) oder Teilverschattung separat optimieren. Dabei ist die Architektur konsequent skalierbar: Die Basiseinheit verfügt über 2,52 kWh Speicherkapazität, die sich mit Batterypacks auf bis zu 15,12 kWh erweitern lässt.

Als All-in-One-System mit integriertem Wechselrichter und LiFePO₄-Speicher liefert SolarVault 3 Pro eine Netzausgangsleistung von 1.200 Watt, die in Deutschland auf 800 Watt begrenzt werden kann, um beispielsweise die Vorgaben für Balkonkraftwerke in Deutschland einzuhalten. SolarVault 3 Pro Max steigert die Leistung auf bis zu 2.500 Watt für Haushalte mit höherem Energiebedarf. Der integrierte Bypass-Betrieb erlaubt die direkte Durchleitung von Netzstrom an angeschlossene Geräte – bis zu 2.300 Watt beim Pro und 3.680 Watt beim Pro Max – sodass auch leistungsintensive Verbraucher ohne Speicherüberlastung betrieben werden können. Bei Stromausfall erfolgt die Umschaltung in weniger als 20 Millisekunden in den Backup-Modus.

 

Flexible Nachrüstung bestehender PV-Anlagen

Die SolarVault 3 Serie ist mit marktüblichen Solarmodulen und Mikrowechselrichtern kompatibel. Deren AC-Ausgang kann über den Off-Grid-Port eingebunden werden, sodass Solarerträge unmittelbar genutzt oder gespeichert werden können. Das System eignet sich damit sowohl für Neuinstallationen als auch für die gezielte Erweiterungen.

Auch über die AC-Kopplung (1.200 W beim Pro Modell sowie 2.500 W beim Pro Max und Pro Max AC) lassen sich die Geräte unkompliziert in bestehende PV-Anlagen integrieren. In Verbindung mit einem Smart Meter oder dem Jackery Smart Meter IR Reader nimmt das System auch überschüssigen Solarstrom über das Hausnetz auf und speichert ihn – ohne Eingriffe in die vorhandene Installation. Dadurch steigt die Eigenverbrauchsquote, ohne Module oder Wechselrichter austauschen zu müssen.

Dies gilt auch für das dritte Modell im Bunde: Im Unterschied zum Pro und Max ist SolarVault 3 Pro Max AC bewusst als reine Speicherlösung ohne eigenen PV-Eingang konzipiert und bietet bis zu 2.500 Watt Ausgangsleistung.

 

KI-gestütztes Energiemanagement, hohe Sicherheitsstandards und intuitive Bedienung

Im Zentrum der SolarVault 3 Serie steht ein KI-basiertes Energiemanagement, das Solarertrag, Verbrauch, Batteriezustand und Strompreise in Echtzeit analysiert und automatisch die wirtschaftlichste Betriebsstrategie wählt. Durch die Integration dynamischer Stromtarife – unter anderem über Plattformen wie Nordpool, Tibber oder Rabot – lädt das System gezielt in Niedrigpreisphasen und entlädt bei hohen Tarifen, wodurch Eigenverbrauch und Kosteneffizienz optimiert werden. In Verbindung mit einem Smart Meter oder Smart-Meter-Reader überwacht die Jackery Lösung den Energiefluss im Haushalt und ermöglicht über bis zu vier Smart Plugs die gezielte Steuerung einzelner Verbraucher sowie das intelligente Verschieben von Lastspitzen.

Für beste Betriebssicherheit sorgen eine permanente Temperaturüberwachung an PV- und Netzanschlüssen, ein integriertes Aerosol-Feuerlöschsystem, IP65-Schutz sowie ein Betriebstemperaturbereich von –20 °C bis 55 °C. LFP-Batteriezellen, über 100 Schutzmechanismen und mehr als 1.000 Tests gewährleisten Langlebigkeit.

Das Plug-and-Play-Design ermöglicht die Inbetriebnahme in wenigen Minuten ohne bauliche Eingriffe. Die Jackery App bietet Monitoring, Solarprognosen und Energiesparmodi – auch offline via Bluetooth. Mit ≤ 30 dB arbeitet das System nahezu geräuschlos; optional steht eine Ethernet-Anbindung zur Verfügung.

 

Marktstart und Gutscheine

Ab dem 9. März können sich Interessierte über den offiziellen Jackery Onlineshop registrieren und einen Gutschein im Wert von 100 Euro sichern. Dieser kann ab dem 25. März im Rahmen eines Bundle-Kaufs der SolarVault 3 Serie mit Solarpanels als Vorbestellung eingelöst werden. Der reguläre Verkaufsstart mit sofortiger Versandverfügbarkeit erfolgt am 9. April, dabei wird die UVP für den SolarVault 3 Pro unter 1.000 Euro liegen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

Erfolgreicher Go-live: CB Mode implementiert Softwarelösungen für Kasse, Warenwirtschaft und Store Management von REMIRA

Fokus auf Wachstum: Entgegen dem Branchentrend wächst das hanseatische Familienunternehmen CB Mode stetig. Zuletzt wurden zwei neue Filialen in Hannover und Stralsund eröffnet. Um die damit verbundenen steigenden Anforderungen an Kassensysteme, Warenwirtschaft und Kundenkommunikation zu meistern, setzt CB Mode seit März 2025 auf die Commerce-Lösungen von REMIRA – ein Meilenstein für die digitale Zukunft des Unternehmens.

 

Mit mehr als 100 Top-Marken auf insgesamt 22.000 m² Verkaufsfläche in acht Filialen bietet CB Mode ein einzigartiges Shopping-Erlebnis in Norddeutschland. Das Unternehmen mit langer Tradition in der Modebranche ist ein Geschäftsbereich der Christian Beutin GmbH & Co. KG aus Lübeck. Die bisherige Software konnte mit dem Wachstum und den Anforderungen des modernen Handels nicht mehr Schritt halten. Besonders im Bereich Kassensysteme stieß CB Mode an Grenzen: jede Kasse musste bislang manuell programmiert und Stammdaten lokal eingespielt werden. Technische Probleme führten zu Ausfällen und hohem IT-Aufwand. „Wir konnten nicht für jede neue Filiale zusätzliche IT-Ressourcen aufbauen. Wir brauchten ein System, das skalierbar ist und Prozesse automatisiert“, erklärt Niklas Kieckbusch, Leiter Digitalisierung & Supply Chain bei CB Mode.

 

Das Ziel: ein digitales Filialmanagement

Fündig wurde Kieckbusch beim Dortmunder Softwareanbieter REMIRA. Deren Omnichannel-Lösungen ermöglichen es Einzelhändlern, ein konsistentes und nahtloses Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg zu bieten – sowohl in der stationären Filiale als auch im Online-Shop. Im Rahmen des Projekts bei CB Mode wurden drei zentrale REMIRA-Lösungen eingeführt: Ein übergreifendes Kassensystem für alle Filialen, eine Mobile Store Management App für Bestandsabfragen, Warenannahmen, Umlagerungen und Retouren sowie ein Warenwirtschaftssystem mit EDI-Schnittstellen zu Lieferanten und Drittanbietern. Zusätzlich wurde die bestehende CB-Kunden-App angebunden, über die Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe, Rabatte und Bonusgutscheine verwalten können. Damit schafft CB Mode eine durchgängige Commerce-Architektur – von der Filiallogistik bis zur Kundeninteraktion am POS.

 

Technische Vorteile und deutlich mehr Effizienz

Der Go-live brachte sofort spürbare Verbesserungen: die neuen Kassen können innerhalb weniger Minuten ersetzt, beispielsweise bei einem Defekt, oder auch für neue Filialen implementiert werden. Stammdaten werden automatisch vom Server geladen – die manuelle Konfiguration entfällt. Durch die automatisierten Prozesse sind Wareneingang und Bestandsführung jetzt digital und fehlerfrei. „Eine vollumfängliche Prüfung der Wareneingänge war aufgrund fehlender technischer Unterstützung bislang nicht möglich. Heute prüfen wir mithilfe der REMIRA-Software sofort, ob die Lieferung korrekt ist“, beschreibt Kieckbusch die neue Vorgehensweise.

 

98 % der Lieferanten bei CB Mode sind über EDI angebunden. Abverkaufs- und Bestandsdaten fließen automatisch ins Warenwirtschaftssystem, Nachbestellungen erfolgen ohne Verzögerung. Fehlerquote: nahezu null. Das Mobile Store Management über die App wird an allen acht Standorten genutzt – für Warenannahmen, Umlagerungen, Retouren und Bestandsabfragen direkt auf der Fläche. „Uns war es wichtig, dass wir Fragen unserer Kunden direkt auf der Fläche beantworten können, zum Beispiel, ob ein bestimmter Artikel aktuell in einer anderen Filiale verfügbar ist. Das können wir nun über das Smartphone direkt nachgucken und müssen den Kunden nicht allein lassen, um zum Computer zu laufen. Dadurch erhöhen sich die Beratungsqualität und die Kundenzufriedenheit enorm“, freut sich Niklas Kieckbusch.

 

Aktionen vereinfachen und Kundenkommunikation verbessern

Kooperationen und Aktionen sind ein wichtiger Teil der Strategie von CB Mode. Mit der neuen Kassenlösung ist der Modehändler nun in der Lage, Rabattaktionen zentral zu steuern. Die Kasse entscheidet automatisch, welche Aktionen kombinierbar sind – ein großer Vorteil für die Filialteams. Auch die Kunden-App ist eng integriert: Einkäufe erscheinen innerhalb von Sekunden in der App, inklusive Bonuspunkten und Rabatten. „Unsere Kommunikation läuft heute über Social Media und die App – nicht mehr über Briefe oder Zeitungsanzeigen. Rund 200.000 Kunden nutzen die App“, berichtet Kieckbusch.

 

CB Mode setzt unter anderem auf die Standardschnittstellen und APIs von REMIRA, um Kassendaten, Rechnungen und Kreditoren in Drittsysteme übertragen zu können. Aktuell wird bei dem Modeunternehmen zusätzlich noch die REMIRA Software für Zahlungsverkehr eingeführt. Die integrierte Lösung bildet den stationären Kartenzahlungsverkehr am Point of Sale und im Online-Handel ab. Neben allen gängigen Zahlverfahren sind auch Zahlungsanbieter wie PayPal, Klarna und VISA integrierbar. Die Filiale in Stralsund ist bereits umgestellt, alle Filialen sollen folgen.

 

Fazit: Ein erfolgreicher Start in die digitale Zukunft

Mit dem Go-live der REMIRA Commerce-Lösungen hat CB Mode die Basis für digitale, transparente und kundenorientierte Prozesse geschaffen. Die Vorteile sind klar: Skalierbare, cloudbasierte Systeme mit Schnittstellen zu automatisierter Warenwirtschaft und Bestandsführung, dazu eine nahtlose Omnichannel-Integration für eine verbesserte Kundenkommunikation und Servicequalität. „Wir haben nicht nur technisch gewonnen, sondern auch organisatorisch. Die Prozesse sind stabil und wir sind bereit für weiteres Wachstum“, fasst Niklas Kieckbusch zusammen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

AMPSTAR LiFePO4 – Flexibel montieren in jeder Einbausituation durch intelligentes Gehäusedesign

Längere Lebensdauer durch Automotive-Grade-Kompression

AMPSTAR, das neue Brand für leistungsstarke LiFePO4-Verbraucherbatterien vom Niederrhein, stellt seine ersten beiden Modelle vor. Sie überzeugen nicht nur durch ihr geringes Gewicht und die geringe Größe: Das neue Gehäuse von AMPSTAR mit DINFLEX RAIL, SYSMOUNT360 und SECUSTACK bietet ein Montage- und Installationskonzept, das mitdenkt und mitwächst.

Daraus ergeben sich herausragende Designvorteile beim Einbau der Verbraucherbatterie: So macht die DINFLEX RAIL die AMPSTAR-Batterie kompatibel mit DIN-Schienen-Montageplätzen, wie sie beispielsweise bei Starterbatterien standardmäßig verbaut sind. SYSMOUNT360 ist das integrierte Verzurrkonzept von AMPSTAR. Denn alle Seitenflächen sind so gestaltet, dass sie in das Sicherungssystem einbezogen sind – mit gezielt platzierten Verzurrpunkten an den entscheidenden Stellen. Und SECUSTACK macht sie mechanisch stapelbar, mit formschlüssiger Verbindung zwischen Boden und Deckel für eine sichere Verbindung.

Zusätzlich sorgen praktische Aussparungen dafür, dass die Pole gut erreichbar sind und Anschlusskabel sauber herausgeführt werden können – auch bei gestapeltem Einbau oder beengtem Platz.

 

Hochwertige Zellkompression durch Stahlband- und Druckgussplatten-Konstruktion

Lithium-Eisenphosphat-Zellen neigen dazu, sich während des Lade- und Entladevorgangs auszudehnen und zusammenzuziehen. Ohne angemessene Kompression kann dies zu Delamination der Elektroden, Gasbildung innerhalb der Zelle sowie Kapazitätsverlust und vorzeitigem Ausfall führen. Die AMPSTAR-Konstruktion hingegen verhindert diese Probleme effektiv und sorgt für eine stabile und langlebige Batterieleistung.

AMPSTAR-Batterien nutzen eine Kombination aus Stahlbändern und Aluminium-Druckgussplatten, um prismatische Zellen ideal zu komprimieren – ein Verfahren, das sonst vor allem in der Automobilindustrie Anwendung findet. Diese Methode gewährleistet:

 

  • Gleichmäßige Druckverteilung über die gesamte Zellfläche
  • Minimierung von Zellverformungen während Lade- und Entladezyklen
  • Verlängerung der Lebensdauer durch Reduzierung mechanischer Belastungen

 

Im Vergleich dazu verwenden die meisten Hersteller von Verbraucherbatterien mit prismatischen Zellen im Aufbau-Batteriebereich lediglich Strukturklebebänder oder Kunststoffbänder mit dünnen Kunststoffplatten, die keine ausreichende Kompression bieten. Dies kann zu Zellaufblähungen und einer verkürzten Lebensdauer führen.

 

Hoher Lade- und Entladestrom

Die kompakte AMPSTAR 100 Ah bringt lediglich 10,75 Kilogramm auf die Waage, während die leistungsstärkere 300-Ah-Variante mit 27,10 Kilogramm ebenfalls ein Leichtgewicht in ihrer Klasse ist. Technisch punkten die AMPSTAR-Modelle mit einem hohen Entlade- und Ladestrom, was den Betrieb auch unter hoher Last zuverlässig ermöglicht. Die 300-Ah-Version verfügt über eine Kapazität von 3840 Wattstunden mit 200 A Dauerlast-Entladestrom. Die 100-Ah-Variante liefert 1280 Wattstunden und darf mit einer Last von 150 A entladen werden. Kurzfristig, bis zu 5 Sekunden, können beide Modelle auch höhere Ströme liefern, also 250 beziehungsweise 200 A. Die neuen Akkus lassen sich bequem über eine App überwachen, sodass keine zusätzlichen Batteriemonitore notwendig sind.

 

Sicherheit und Umweltfreundlichkeit im Fokus

AMPSTAR setzt auf Qualität und Langlebigkeit: Das reparaturfreundliche Design mit verschraubtem, nicht verklebtem Gehäuse ermöglicht einen Austausch einzelner Komponenten. So wird aus der Batterie ein nachhaltiges Produkt, das im unwahrscheinlichen Fall eines Defektes repariert werden kann. Unterstrichen wird dieser Anspruch durch 5 Jahre Herstellergarantie.

Die neuen AMPSTAR-Batterien stehen nicht nur für Leistung, sondern auch für maximale Sicherheit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus sind LiFePO4-Zellen thermisch stabil und nicht brennbar. Es entsteht weder Explosionsgefahr noch die Freisetzung gefährlicher Gase.

AMPSTAR-Batterien sind nach UN 38.3, CE, E-Mark und FCC zertifiziert. Zudem wird bei der Zellproduktion vollständig auf kritische Rohstoffe wie Kobalt, Nickel, Kadmium oder andere umweltschädliche Schwermetalle verzichtet. So können die AMPSTAR-Batterien zu 100 % recycelt werden und es gelangen keine giftigen Schwermetalle in die Umwelt.

Bei der Entwicklung seiner ersten Akkus wurde AMPSTAR vom marktführenden Hersteller LIONTRON unterstützt.

 

Bezugsquellen

Erhältlich bei Camping Wagner, Fritz-Berger, GreenAkku, preVent, Echolotzentrum Schlageter, Batterie24.

 

 

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Kostenfreies REMIRA Webinar zur Inventuroptimierung: Stichprobeninventur-as-a-Service – Schnelle & stressfreie Inventur in der Cloud

Warum alles zählen, wenn ein Bruchteil genügt? Der Dortmunder Softwareanbieter REMIRA zeigt in einem kostenfreien Webinar am Mittwoch, 04. März 2026, wie Unternehmen ihren Inventuraufwand mithilfe moderner Stichprobenverfahren drastisch reduzieren können. Das Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Revision, Lager, Logistik, Controlling sowie CFOs und Geschäftsführer von KMU.

 

Mit gesetzlich zulässigen und zertifizierten statistischen Verfahren können Unternehmen ihren Inventuraufwand um bis zu 99 % senken. Darüber hinaus werden nicht nur Zeit und Kosten erheblich reduziert, sondern auch organisatorische Belastungen und Lagerschließungen vermieden. Als Anwendung in der Cloud bietet das Stichprobenverfahren darüber hinaus noch viele weitere Vorteile.

 

Im kostenfreien Webinar „Stichprobeninventur-as-a-Service: Schnelle & stressfreie Inventur in der Cloud“ stellen die REMIRA-Experten Kristina Pelzel (Head of Sales, Planning & Purchasing) und Dennis Klett (Sales Consultant) sämtliche Vorteile einer Cloud-Lösung für Stichprobeninventur samt praxisnaher Tipps für die technische Umsetzung schlanker Inventurprozesse vor. Dazu zählen unter anderem der unkomplizierte Datenaustausch mit allen ERP-/LVS-Systemen und die optimierte Stichprobenanzahl dank intelligenter Strukturanalyse und Schichtung.

 

Die Webinar-Schwerpunkte sind:

  • Ansätze zur Minimierung von Zeitaufwand und Lagerschließungen
  • Strategien zur Kostenreduzierung
  • Compliance und gesetzliche Anforderungen
  • Integration in bestehende Systeme

 

Das Webinar präzisiert, wie die Zuverlässigkeit der Ergebnisse der Stichprobeninventur erzielt werden können, welche Strategien bei der Planung und Durchführung sinnvoll sind und wie sich Fehler während der Inventur vermeiden lassen. Es werden praxisnahe Referenzen vorgestellt. Selbstverständlich haben die Webinar-Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

 

Webinar-Details:

Datum: Mittwoch, 04. März 2026

Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: Online-Webinar

Kosten: Teilnahme kostenfrei

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 4. März 2026 finden Interessierte unter folgendem Link:

https://www.remira.com/de/webinar-stichprobeninventur-in-der-cloud?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

 

 

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Mehr als ein Versprechen: Jackery dokumentiert messbare Fortschritte durch die Umweltpartnerschaft mit Greenspark

Nachhaltigkeit ist keine einmalige Kampagne, sondern eine bewusst langfristige Verpflichtung. Seit dem Start der Partnerschaft mit Greenspark, einer Nachhaltigkeitsplattform, die Unternehmen bei der Unterstützung verifizierter Klima- und Gemeinschaftsprojekte unterstützt, setzt Jackery, ein weltweit führender Anbieter von tragbaren Powerstations und Solarlösungen, seine Umweltziele konsequent in messbare Wirkung um.

Nun zieht das Unternehmen eine erste Bilanz und zeigt, welche konkreten Ergebnisse das Engagement seit dem Start der Kampagne im Spätherbst 2025 bislang erzielt hat:

Bis heute wurden 66.096 Mangrovenbäume in Kenia gepflanzt, umgesetzt über Greensparks verifizierte Aufforstungspartner EarthLungs Reforestation Projects und Veritree. Mangrovenökosysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der CO₂-Bindung, dem Schutz von Küsten vor Erosion sowie der Förderung der Biodiversität und tragen zugleich zur Schaffung nachhaltiger Einkommensmöglichkeiten für Küstengemeinden bei.

Die bisherigen Aufforstungsmaßnahmen von Jackery entsprechen:

  • einer Fläche von 37,24 Fußballfeldern neu bepflanzten Waldes
  • 608 Tonnen potenziell gebundenem CO₂ pro Jahr
  • 26,438 Hektar wiederhergestellter Waldfläche

Neben den ökologischen Vorteilen schafft die Initiative auch einen sozialen Mehrwert: Pro 10.000 gepflanzter Bäume entstehen rund 20 Tage fair bezahlte Arbeit für lokale Gemeinschaften und stärken so die langfristige wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit in den beteiligten Regionen.

„Beim Thema Nachhaltigkeit darf es nicht um Schlagzeilen gehen – sondern um konsequentes Handeln“, sagt Ella Yu, Head of Marketing bei Jackery Europe. „Die Zusammenarbeit mit Greenspark ermöglicht es uns, geprüfte und qualitativ hochwertige Projekte zu unterstützen und die tatsächliche Wirkung hinter den Zahlen besser zu verstehen. Es ist eine wichtige Partnerschaft, die dazu beiträgt, dass unsere Umweltinitiativen einen messbaren Mehrwert sowohl für das Klima als auch für die Menschen vor Ort schaffen.“

Neben der Aufforstung unterstützt Jackery im Rahmen der Partnerschaft mit Greenspark zwei weitere verifizierte Initiativen. Dazu gehören das Plastic Bank Projekt, das Plastikverschmutzung reduziert und gleichzeitig Einkommensmöglichkeiten für Küstengemeinden schafft, sowie das UN-Projekt 9933. Dieses fördert den Austausch traditioneller Drei-Stein-Kochfeuer gegen effiziente Kochöfen in ländlichen Haushalten von Malawi. Das reduziert den Holzverbrauch drastisch, senkt CO₂-Emissionen und verbessert durch weniger Rauch die Gesundheit der Nutzer.

Gegründet mit der Vision, nachhaltige Energie für den Alltag bereitzustellen, konzentriert sich Jackery darauf, erneuerbare Energielösungen für Haushalte und Outdoor-Anwendungen zugänglich zu machen. Das Unternehmen ist überzeugt, dass ein echter Umweltfortschritt nur durch langfristiges Engagement erreicht werden kann.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

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