PR-Trends 2026: Warum menschliches Storytelling trotz der KI-Ära unverzichtbar bleibt

Die PR-Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Mediennutzung verändert sich rasant, Budgets werden knapper und in nahezu allen Kommunikationsprozessen wird künstliche Intelligenz angewandt. Der aktuelle Report „Inside PR 2026“ von Cision zeigt auf, wie fast 600 PR-Profis auf diese Herausforderungen reagieren.

Eines wird dabei klar: PR-Arbeit ist wichtiger denn je, doch ihre Rolle verändert sich fundamental.

Während Markenbekanntheit mit 73 Prozent weiterhin das wichtigste Ziel von PR bleibt, wächst der Druck, den Beitrag von Kommunikation zum Geschäftserfolg nachzuweisen. Sichtbarkeit alleine reicht nicht aus. Rund die Hälfte der Befragten geben an, dass PR-Messung und ROI zu den Top-Prioritäten für 2026 gehören. Das zeigt: PR ist heute kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein messbarer Treiber für den Geschäftserfolg, der eine engere Abstimmung mit Marketing- und Geschäftsstrategie ermöglicht.

Künstliche Intelligenz wird dabei von den PR-Beraterinnen und PR-Berater nicht als Bedrohung, sondern vor allem als Chance gesehen. Die Technologie ist bereits im Arbeitsalltag angekommen: 73 Prozent nutzen generative KI für das Brainstorming von Kampagnenideen oder Überschriften und 68 Prozent für das Entwerfen oder Verfeinern von Inhalten wie Pressemitteilungen oder Pitches. Die KI dient dabei vor allem der Steigerung von Effizienz, da Zeit für andere Aufgaben geschaffen wird.

Trotz der KI-Begeisterung bleibt die menschliche Komponente das Herzstück der PR, denn Technologie ersetzt keine Strategie. Storytelling und Erstellung von Inhalten werden von 59 Prozent der PR-Profis als die wichtigsten Fähigkeiten für 2026 eingestuft. KI kann Daten analysieren und Texte entwerfen, aber das Knüpfen von authentischen Beziehungen zu Journalisten, redaktionelles Verständnis und ein Gespür für Timing und Tonalität bleiben menschliches Spezialgebiet.

Das bedeutet, PR muss heute mehr leisten als Inhalte zu produzieren. Der Erfolg im Jahr 2026 gehört denjenigen, die KI-Effizienz mit menschlicher Authentizität verbinden. Wer KI gezielt einsetzt und gleichzeitig auf Erfahrung, Relevanz und Glaubwürdigkeit setzt, schafft Orientierung und genau darin liegt die Zukunft professioneller PR-Arbeit.

 

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Coolblue erweitert Infrastruktur: Neues Logistikzentrum in Nürnberg stärkt Next-Day-Lieferservice für Großgeräte im süddeutschen Raum

Coolblue baut seine Lieferinfrastruktur weiter aus und eröffnet in Nürnberg sein achtes Logistikzentrum in Deutschland. Mit dem ersten Standort in Bayern erweitert der Elektronikhändler ab April 2026 das Gebiet seines Next-Day-Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernseher im süddeutschen Raum. So profitieren künftig über 3 Millionen Menschen rund um Nürnberg von schneller, verlässlicher Lieferung inklusive Installation und Zusatzservices. Parallel dazu schafft Coolblue neue Arbeitsplätze und sucht aktuell 25 Mitarbeitende aus der Region.

 

Erstes Coolblue-Logistikzentrum in Bayern: Nürnberg als strategischer Ausbaupunkt

Während kleinere Elektronikprodukte wie Smartphones oder Laptops schon bundesweit über den Versandpartner DHL ausgeliefert werden, erschließt Coolblue mit dem neuen Logistikzentrum in Nürnberg erstmals den bayerischen Raum mit seinem firmeneigenen Lieferservice für Haushaltsgroßgeräte: CoolblueLiefert. Dabei verfügt der Standort in der Würzburger Straße 99–99a über eine Fläche von 2.143 Quadratmetern und fungiert als strategischer Baustein der weiteren Expansion.

Ab April erhalten Kundinnen und Kunden im Einzugsgebiet ihre Haushaltsgroßgeräte und Fernseher bereits ab dem nächsten Werktag zum Wunschtermin. Die Lieferung erfolgt in einem einstündigen Zeitfenster, ergänzt durch einen telefonischen Hinweis 15 Minuten vor Ankunft zur besseren Planbarkeit. Auf Wunsch übernehmen die Coolbluer zudem die fachgerechte Installation der Geräte – unabhängig davon, ob sich der Einsatzort im Keller oder im vierten Stock befindet. Verpackungsmaterial sowie Altgeräte werden optional kostenfrei mitgenommen und fachgerecht entsorgt.

„Nürnberg steht für Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und eine starke regionale Wirtschaft – genau das passt hervorragend zu Coolblue“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue. „Unser erstes Logistikzentrum in Bayern ist für uns ein wichtiger Schritt im weiteren Ausbau unserer Lieferinfrastruktur in Deutschland. So stärken wir unser Serviceangebot im Süden nachhaltig und schaffen zugleich neue Perspektiven für Mitarbeitende in der Region.“

 

Coolblue stellt ein: 25 neue Arbeitsplätze in Nürnberg

Mit dem neuen Logistikzentrum baut Coolblue sein Team in Deutschland weiter aus. Für den neuen Standort sucht das Unternehmen insgesamt 25 neue Mitarbeitende – unter anderem für den Liefer- und Installationsservice sowie für das Depotmanagement. Als mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber bietet Coolblue ein Arbeitsumfeld mit starkem Teamgeist, klaren Prozessen und Entwicklungsmöglichkeiten. Alle offenen Stellen sind unter www.arbeitenbeicoolblue.de zu finden.

 

Facts & Figures

  • Eröffnung Logistikzentrum in Nürnberg im April 2026
  • Adresse: Würzburger Straße 99–99a, 90427 Nürnberg
  • Fläche: 2.143 m²
  • Next-Day-Lieferung von Haushaltsgroßgeräten und TVs für rund 3 Millionen Menschen im süddeutschen Raum
  • Gelegenheit für 25 neue Coolbluer
  • Offene Stellen: arbeitenbeicoolblue.de

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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Snettbox® ist das neue Multi-Voltage-Lithium-Batteriesystem „Made in Germany“ für Campingbusse und Reisemobile

Die Snettbox wurde in Deutschland von der battery-direct GmbH entwickelt und stellt eine Alternative zu den herkömmlichen LiFePO4-Batterien dar. Sie wird im eigenen Werk in Bad Schönborn nahe Heidelberg produziert. Snettbox setzt neue Maßstäbe für eine autarke Energieversorgung im mobilen oder stationären Einsatz. Das intelligente Lithium-Batteriesystem ist so konzipiert, dass es sich ohne technische Anpassungen als Plug’n’Play‑Ersatz für bestehende Blei‑, Gel- oder AGM‑Akkus nutzen lässt, insbesondere in Reisemobilen. Die Snettbox ist als Multi-Voltage-System ausgelegt und unterstützt Spannungsbereiche von 12V bis 48V mit Kapazitäten zwischen 125 und 1000 Amperestunden. Damit ist sie auch in Yachten und als Nachrüstkit für Balkonkraftwerke einsetzbar.

 

Die Vorteile auf einen Blick

Plug & Play – direkte Austauschbarkeit

Die Snettbox kann als 1:1‑Ersatz für Blei‑, Gel und AGM‑Batterien eingesetzt werden – ohne Umbau, ohne neue Verkabelung. Bestehende Komponenten wie Ladegeräte oder Solarladeregler bleiben vollständig kompatibel und können weiterverwendet werden.

 

Dynamic Power Management (DPM) und echte Parallelschaltung

Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen können Snettboxen jederzeit flexibel erweitert werden. Aktuell können 8 Batterien pro Strang über den CAN kommunizieren. In Zukunft ist eine Erweiterung auf 16 geplant. Allerdings können 8er-Stränge auch parallel geschaltet werden und das System über diesen Weg weiterwachsen.

Das Batteriesystem wird über einfache Steckverbindungen mit geringen Kabelquerschnitten (16 mm²) mit der Stromverteilerleiste im Fahrzeug verbunden. Mehrere Batterien sind nicht wie üblich mit dicken Kabeln „über Kreuz“ zu verkabeln. Zudem müssen die Kabellängen zu den Batterien nicht gleich lang sein, so ist es möglich, die Snettboxen an unterschiedlichen Orten im Fahrzeug zu platzieren.

 

Leicht und kompakt

Die Snettbox bietet eine erhebliche Gewichtseinsparung bei gleichzeitig höherer Energiedichte im Vergleich zu Bleibatterien und den meisten Lithium-Eisenphosphat-Akkus und das nicht nur durch die einfachere Verkabelung. Die kompakten Maße von 250 x 165 x 200 Millimeter und das geringe Gewicht von nur 11,5 Kilogramm erleichtern den Einbau.

 

Maximale Kompatibilität

Das robuste Aluminiumgehäuse und ein mehrstufiges Sicherheitskonzept (BMS) in Kombination mit dem DPM garantieren höchsten Schutz und Langlebigkeit. Volle Kontrolle ist via eigener App über Bluetooth oder Integration in Bordnetze per CAN-Bus geboten. Mit allen gängigen Anbietern wie Victron, Votronic oder Mastervolt ist das System kompatibel und stellt die wichtigen Parameter dar. Die Snettbox verfügt über einen integrierten Ein- und Ausschalter und arbeitet zuverlässig bei Temperaturen bis -25°C. Soll eine auf unter -25°C „eingefrorene“ Snettbox direkt nach dem Einschalten geladen werden, kann sie auf einer Heizmatte platziert werden.

Die Snettbox kommt mit allen gängigen Energiequellen zurecht. Durch ihr integriertes Managementsystem kann sie an Lade- und Stromquellen zwischen 14 und 60 Volt angeschlossen werden – ohne zusätzliche Hardware oder neue Ladegeräte. Damit lässt sich vorhandene Technik wie Solarregler, Ladebooster und Laderegler nahtlos weiterverwenden.  Bei Lithium-Eisenphosphat-, AGM- oder Gel-Akkus würde man bei hohen Spannungen beispielsweise 24V oder 48V Batterien einsetzen. Bei 12V Systemen schaltet das BMS einer LiFePO4 oberhalb 15V ab, der Snettbox ist das egal.

 

Sicherheit

Die leistungsstarken, zuverlässigen Lithium-Rundzellen sind in das eigens entwickelte, eloxierte Aluminiumgehäuse eingebaut. Das Batteriemanagementsystem und das DPM erhöhen die Sicherheit der Snettbox und sorgen für einen Überlast-, Tiefentlade-, und Überspannungsschutz; zudem ein Zellen-Balancing, eine Temperaturüberwachung der Zellen, Überwachung und Steuerung der Ladung und Entladung sowie Kurzschlusssicherheit.

Das mehrstufige Sicherheitskonzept der Snettbox schaltet die Box bei Problemen automatisch aus. Die neue Batterie aus Bad Schönborn verfügt über alle Zertifizierungen: darunter Propagation nach IEC 62619, UL1642 (Zellen), EN 61000-6-2, EN 61000-6-3 und UN38.3. Die Lithium-Rundzellen sind in ein eigens entwickeltes, eloxiertes Aluminiumgehäuse integriert.

 

Ladezustand jederzeit exakt ablesbar

Ein großer Vorteil der eingesetzten Zelltechnologie ist die genauere Ablesbarkeit der jeweiligen Ladekapazität der Snettbox. Der Ladezustand lässt sich direkt an der angezeigten Spannung in Volt ablesen. Somit zeigt die Ladeanzeige auf dem Kontrollpanel des Wohnmobils (zum Beispiel Schaudt, CBE und Votronic) den Ladestand (SOC) der Batterie an.

Bei den LiFePO4-Batterien ist das in dieser Form nicht möglich, weil hier die Spannung in Volt auch bei unterschiedlicher Ladung sehr eng beieinander liegt. So kann beispielsweise eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, die 13,2 Volt anzeigt, zu 95 oder 75 % geladen sein.

Die Snettbox-App gibt Auskunft über den Ladezustand (SOC), Softwareupdates, Temperatur, Supportkontakt, Betriebsstunden, Restladezeit, Leistung und bietet ab Mai 2026 die Möglichkeit Lade- und Entladegrenzen einzustellen.

 

Produktion in Deutschland – Qualität aus Bad Schönborn

Entwicklung, Elektronikfertigung und Produktion erfolgen vollständig in Deutschland am hochautomatisierten Standort Bad Schönborn.

 

Breites Zubehör-Programm

Snettbox stellt speziell entwickeltes Zubehör zur Verfügung, darunter Halterungen für die Batterie, den Snettbox DataLink, diverse Snettbox-Anschluss- sowie Verlängerungskabel für den Ein-Aus-Schalter und das Datenkabel für den CAN-Bus.

Der Preis für die 12V-Version für Reisemobile ist 1.290 Euro.

 

Produktdaten unter: https://www.snettbox.de/produkt/snettbox-dc1600-lithium-ionen-batterie-12v-1-6kwh/

Technologie unter: https://www.snettbox.de/snettbox-technologie/

Einbaupartner unter: https://www.snettbox.de/einbaupartner/

Zubehör unter: https://www.snettbox.de/produkt-kategorie/zubehoer/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Snettbox.

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Effiziente Cloud-Inventur statt aufwendiger Zettelwirtschaft: Dentalspezialist Renfert vertraut mit REMIRA auf App-gestützte Stichprobenzählung

Getreu dem Motto „making work easy“ hat sich die Renfert GmbH dem Ziel verschrieben, die Arbeit in Dentallaboren, Zahnarzt- sowie Kieferorthopädiepraxen durch hochwertige Dentalprodukte zu erleichtern. Doch auch mit Blick auf die internen Prozesse agiert das Unternehmen ganz im Sinne dieses Anspruchs. So hat Renfert die Inventur in Richtung Effizienz optimiert und dafür die REMIRA-Cloudlösung für Stichprobeninventur eingeführt. Dank der SaaS-Lösung mit digitaler Zähl-App hat sich der gesamte Ablauf deutlich vereinfacht und der Dentalspezialist profitiert von einer viel höheren Flexibilität im Inventurprozess.

 

Seit 100 Jahren steht die Renfert GmbH für Qualität und Innovationskraft im Dentalbereich. Dabei zählt das Unternehmen aus Hilzingen am Bodensee zu den führenden Herstellern hochwertiger Geräte und Materialien für Zahntechnik sowie -medizin und vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern weltweit. Das breite Sortiment stellt Renfert jedoch auch vor Herausforderungen – etwa bei der ohnehin lästigen Pflicht der jährlichen Inventur. Um diesen Aufwand zu reduzieren, hat sich das Unternehmen schon vor mehr als 15 Jahren von einer zeitintensiven Vollaufnahme verabschiedet und für die Einführung des vereinfachten Stichprobenverfahrens entschieden. IT-seitig erhält der Dentalspezialist dabei Unterstützung vom Dortmunder Softwareanbieter REMIRA. Nun hat dessen Cloudlösung für Stichprobeninventur den Prozess noch einmal auf ein neues Effizienzniveau gehoben.

 

Transparenz und Kontrolle in Echtzeit

Nach dem Wechsel auf die REMIRA-Cloudlösung im Spätsommer des vergangenen Jahres führte Renfert bereits im November die erste Inventur mit dem neuen Tool durch. Dabei machten sich die Verbesserungen direkt bemerkbar, wie Sarah Bötzer, Teamleiterin ERP & Prozessmanagement sowie Inventurleiterin bei der Renfert GmbH, berichtet: „Die gesamte Handhabung der Lösung war deutlich flexibler und übersichtlicher – so waren wir innerhalb weniger Stunden mit der Inventur durch. Anstatt die Zählergebnisse mühsam manuell ins System übertragen zu müssen, nimmt uns die REMIRA-App diese Arbeit nun ab: Alle Daten werden automatisch und in Echtzeit in das Tool eingespielt.“ Dadurch lassen sich Abweichungen unmittelbar erkennen und bei Bedarf direkt Nachzählungen veranlassen.

 

Zählteams und Stichproben einfach per App koordinieren

Und auch die Vorbereitung der Inventur ist nun deutlich schneller erledigt. So müssen am Vorabend lediglich die aktuellen Bestände hochgeladen werden – schon ermittelt die REMIRA-Lösung automatisch die zu zählenden Positionen und unterstützt die Inventurleiterin bei der Einteilung der Zählteams. „Die Einteilung ist bei uns recht komplex, da in jedem Gang nur ein Team zählen soll und wir zudem zwischen fußläufigen sowie höher gelagerten Positionen unterscheiden müssen. Bislang haben wir das mit handschriftlichen Listen organisiert, was jedoch ziemlich aufwendig war“, erklärt Sarah Bötzer. „Über die REMIRA-App können wir die Teams nun direkt definieren und ihnen per Drag & Drop ganz einfach die entsprechenden Zählpositionen zuweisen. Am nächsten Morgen müssen sie dann nur noch den QR-Code mit ihrem Smartphone scannen – und schon kann es losgehen.“ Dabei müssen in den insgesamt fünf Lagern am Standort Hilzingen – darunter Lager für die Fertigware, Komponentenlager und an die Produktion angeschlossene Lagerflächen – statt der ursprünglich rund 15.000 Positionen nur noch 349 gezählt werden.

 

Zusätzlich punktet das REMIRA-Tool mit weiteren Vorteilen: So ermöglicht es eine deutlich unkompliziertere und schnellere Anpassung von Informationen im System. Durch die enge und individuelle Betreuung während des Shift-Prozesses konnten Renfert und REMIRA zudem eine zusätzliche Schnittstellenoptimierung vornehmen. Dadurch kann Renfert nun selbst innerhalb eines Lagerplatzes befindliche Boxen präzise einbeziehen. Als besonders vorteilhaft empfindet Renfert zudem die gewonnene Flexibilität: Denn berechtigte Mitarbeitende können jederzeit und vor allem ortsunabhängig auf das REMIRA-Tool zugreifen, was einen klaren Pluspunkt im operativen Alltag definiert.

 

Erfolgreicher Schritt in die Cloud-Zukunft

Entsprechend zeigt sich das Unternehmen sehr zufrieden mit dem Umstieg auf die REMIRA-Cloudlösung und den damit verbundenen Optimierungen: „Die erste Inventur hat wirklich sehr gut funktioniert. Der ganze Prozess war sehr intuitiv, wir wurden transparent durch jeden Schritt geleitet und hatten das Gefühl, im Prinzip gar nichts falsch machen zu können“, so Sarah Bötzer. Die Umstellung auf die Cloudlösung von REMIRA ist dabei ein wichtiger Schritt innerhalb der digitalen Transformationsstrategie des Dentalspezialisten. Denn Renfert arbeitet parallel daran, weitere Geschäftsprozesse in die Cloud zu überführen, um eine noch stärkere Vernetzung und Effizienz aller Prozesse zu erzielen.

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Wachstumsreport 2025: Coolblue beschleunigt Expansion mit Rekordumsatz und Höchststand an zufriedenen Kunden

Zusammenfassung
Heute veröffentlicht Coolblue seinen ersten Wachstumsbericht für Deutschland.
Nach einem starken Wachstum im Jahr 2024 legte das Deutschlandgeschäft von Coolblue 2025 noch einmal deutlich zu und steigerte den Umsatz um 30 % auf 307 Millionen Euro. Möglich wurde dies durch drei neue Stores und vier neue Logistikzentren, die das eigene Liefer- und Installationsgebiet verdoppelten, und nun schon halb Deutschland versorgen. Mit einem konstant hohen NPS von 84 hält Coolblue die Kundenzufriedenheit auf Rekordniveau. Das sorgt für viele neue, sowie einen wachsenden Anteil wiederkehrender Kundinnen und Kunden. Auf dieser Basis wird Coolblue seine Infrastruktur in Deutschland 2026 weiter ausbauen und mindestens drei neue Logistikzentren in Nürnberg, Leipzig und München sowie nicht weniger als drei neue Stores in Berlin, Leipzig und Dresden eröffnen.

 

Store-Expansion mit neuem Konzept
Im Jahr 2025 eröffnete Coolblue drei neue Stores und für 2026 sind mindestens drei weitere geplant.
Bestätigt sind eine Store-Eröffnung in Berlin im Mai sowie weitere Stores in Leipzig und Dresden im Verlauf des Jahres.
Zusätzlich wird Coolblue sein neues Store-Konzept in alle Stores integrieren und das Einkaufserlebnis vor Ort weiter verbessern – durch optimierte Produktpräsentationen, noch mehr mögliche Produkterlebnisse und bessere Beratungsinhalte.

 

Beschleunigtes Wachstum in Deutschland
Nach dem Rekordwachstum im vergangenen Jahr rechnet Coolblue damit, dass das Wachstum in Deutschland in diesem Jahr weiter an Fahrt gewinnt. 2025 hat Coolblue mit vier neuen Logistikzentren, darunter ein im Dezember eröffneter Standort in Berlin, seine regionale Präsenz gezielt erweitert. Der eigene Liefer- und Installationsservice mit Zustellung zum Wunschtermin ab dem nächsten Werktag erreicht damit heute mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland. Dieses schnelle Wachstum wird von einer steigenden Zahl an Neukundinnen und -kunden getragen, die dank der hohen Kundenzufriedenheit in Deutschland auch immer häufiger zurückkehren.

 

Ausblick 2026
Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue:
„Nach einem großartigen Jahr als Marktführer in den Niederlanden und Belgien nimmt unsere Expansion in Deutschland nun so richtig Fahrt auf. Unser Ziel ist klar: Deutschland soll bis 2029 zum umsatzstärksten Markt für Coolblue werden. Dass unsere Kundenzufriedenheit trotz des rasanten Wachstums Rekordhöhen erreicht, gibt uns den perfekten Schwung für das kommende Jahr. 2026 werden wir unser Wachstum in Deutschland mit mindestens drei neuen Stores und einem weiteren Ausbau unseres Liefergebiets fortsetzen. Dieses Quartal starten wir mit der Eröffnung unseres neuen Logistikzentrums in Nürnberg im März. Kurz gesagt: 2025 war großartig, und 2026 wird das bisher spektakulärste Coolblue-Jahr überhaupt!“

 

Fakten

Gesamtumsatz: 2,56 Milliarden Euro (+ 4,2 %)
Operativer Gewinn gesamt (EBITDA): 86,5 Millionen Euro (– 11,6 %)
Umsatz Deutschland: 307 Millionen Euro (+ 30 %)
NPS gesamt: 72 (0 %)
NPS Deutschland: 84 (0 %)
Stores gesamt: 38 (+ 6)
Stores in Deutschland: 7 (+ 3)
Logistikzentren in Deutschland: 7 (+4)
Mitarbeitende gesamt: 5.628 (– 3 %)
Mitarbeitende in Deutschland: 536 (+ 57 %)

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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