Wiko Osterkracherzum Knaller-Preis: Wiko View Prime und Wiko View2 ab 139 Euro

  • Osterkracher vom 10.04.2019 bis zum 30.04.2019
  • Wiko View Prime und Wiko View2 ab 139 Euro
  • Exklusiv bei mediamarkt.de und saturn.de

 

Düsseldorf, 10. April 2019 –Wiko, die französische Smartphone-Marke, die das Einsteigersegment anführt, macht seiner Community zu Ostern ein besonderes Geschenk. Denn Wiko bringt sein Wiko View Prime mit 20 MP plus 8 MP Dual-Frontkamera zu einem Preis von 149 EUR. Auf den Oster-Selfies findet so dank 120° Weitwinkel-Linse problemlos die ganze Familie Platz. Weiterhin bringt das Android-Smartphone ein großzügiges 5,7 Zoll HD+ IPS-Display im 18:9-Format mit. Unter der Haube sorgen ein 4 GB großer Arbeitsspeicher und ein Snapdragon Octa-Core Prozessor für flottes Multitasking. Die Hauptkamera schießt Fotos mit 16 MP und hat zahlreiche Funktionen sowie Modi für detailreiche und brillante Aufnahmen im Gepäck. Fans von Full-Screen-Smartphones kommen mit dem Wiko View2 auf ihre Kosten. Das 6 Zoll große Display im 19:9-Format bietet mehr nutzbare Displayoberfläche. Mit der verbauten 13 MP Kamera mit „Big Pixel“-Technologie lässt sich das Osterfeuer in der Dämmerung in lebendigen Aufnahmen einfangen. Wackelfreie Clips gibt es dank des Video-Stabilisierers sowohl mit der Hauptkamera als auch mit der Frontkamera. Das Wiko View2 mit Android Oreo findet bereits ab 139 EUR den Weg zu Fans und Followern. Beide Angebote gibt es vom 10.04.2019 bis zum 30.04.2019 exklusiv bei mediamarkt.de und saturn.de.

SANS Institut stellt „Panda Adaptive Defense 360“ auf die Probe – Ergebnis zeigt sichere Endpoints, wegweisende Präventionsfunktionen und stark reduzierten Arbeitsaufwand für IT-Verantwortliche

Das SANS Institut, einer der weltweit größten und renommiertesten Anbieter von Schulungen, Zertifizierungen und Forschung im Bereich Cybersicherheit, hat die IT-Security-Lösung „Adaptive Defense 360“ von Panda Security getestet. Das Ergebnis: Die Tester erachten „Adaptive Defense 360“ als herausragende IT-Security-Lösung, um Angriffe sofort zu stoppen und detaillierte Analysen bereitzustellen, die auch komplexeste Angriffe identifizieren. SANS hebt die „wegweisenden Präventions- und Analysefunktionen“ hervor, die nicht nur Endpoints zuverlässig schützen, sondern zudem den Arbeitsaufwand für IT-Verantwortliche reduzieren.

Laut Justin Henderson, Analyst SANS Institut, verlangt die Evolution von Malware ganzheitliche statt einfach nur mehr Lösungen. Organisationen müssten in einer Welt, in der Angreifer automatisierte Malware einsetzen und gezielt Angriffe durchführen, ihre Endpoints mit Plattformen schützen, die ebenfalls automatisierte Schutzmechanismen bieten. Das SANS Institut testete Pandas „Adaptive Defense 360“ für einen Monat, um die Cybersicherheits-Kapazitäten sowie das Handling zu evaluieren und veröffentlicht seine Bewertungen in einem ausführlichen Review.

Für SANS ist essenziell, dass sich eine IT-Security-Plattform an die Organisation anpasst und nicht anders herum. Das ist genau das, was „Adaptive Defense 360“ macht. Die Analysten von SANS heben hervor, dass die Panda Lösung besonders leicht zu implementieren und anzupassen ist. So gab es im Testzeitraum bspw. auch keine Fehlalarme, was dem IT-Team viel Zeit ersparte.
Beeindruckt zeigen sich die Tester von Pandas Patch-Management-Modul, um die Installation der notwendigen Patches zu planen. Denn aus ihrer Sicht verlieren Endpoint-Suites, die kein Patch-Management integrieren, das Schlüsselelement zur Verhinderung der Ausführung von Malware aus den Augen: Schwachstellen zu patchen. Ein weiterer Pluspunkt ist laut SANS Institut Pandas Umgang mit der Schwierigkeit ein Gleichgewicht zu finden, zwischen der Automatisierung des Schutzes bzw. der Erkennung und der Instandhaltung der IT-Security-Lösung. Hervorgehoben werden hier die EDR-Funktionen (Endpoint Detection and Response), die mit fortgeschrittener EPP-Technologie (Endpoint Protection Platform) kombiniert werden und so einen Meilenstein in Sachen Endpoint-Schutz darstellen. Der 100 % Attestations-Service von „Adaptive Defense 360“ klassifiziert dabei alle Prozesse und erlaubt – abhängig von dieser Klassifizierung – Prozesse auf den Endpoints auszuführen, oder nicht. Für die Klassifizierung aller Dateien verwendet der Service maschinelle Lerntechniken. Wenn die Datei über diesen Weg nicht identifiziert werden kann, wird sie an Pandas Malware-Analysten übermittelt. Sie tragen dazu bei, dass die Plattform so besonders ist und bieten einen Threat Hunting Service.

Getestet wurden die Fähigkeiten von Pandas „Adaptive Defense 360“ durch das Starten von Malware-Beispielen – von Ransomware wie „Petya“ und Rootkits bis hin zu herkömmlichen Viren. Alle Samples wurden entweder gelöscht oder konnten nicht ausgeführt werden.

Im Whitepaper „Taming the Endpoint Chaos Within: A Review of Panda Security Adaptive Defense 360“ stellt Justin Henderson, Analyst des SANS Institut, den Test und die Ergebnisse ausführlich vor. Link zum Whitepaper: https://www.sans.org/reading-room/whitepapers/detection/taming-endpoint-chaos-within-review-panda-security-adaptive-defense-360-38880

Detaillierte Presseinformationen zu Panda Adaptive Defense 360 sowie Bilder zum Download: https://www.konstant.de/pressefach/panda-security/adaptive-defense-360/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Navi-Abwrackprämie von Blaupunkt – nicht nur für Geräte mit „Millennium-Bug“: Altes Navigationsgerät gegen neues tauschen und 100 Euro Sofort-Rabatt einfahren

Ab dem 7. April 2019 droht vielen Nutzern älterer portabler und integrierter Navigationssysteme der Totalausfall. Ähnlich wie im Jahr 2000, als diverse Hardware mit der Jahresumstellung nicht zurechtkam, trifft nun das als Millennium-Bug bekannte Problem ältere GPS-Empfänger. So wird am benannten Sonntag die Software des amerikanischen GPS-Satellitensystems den Zeitstempel auf null stellen – ein sogenannter „Week Rollover“. Dies ist aus technischen Gründen nach 1024 Wochen notwendig. Allerdings können anschließend viele ältere Navigationsgeräte das Datum nicht mehr korrekt berechnen. Für einige Navis bedeutet das den Ausfall der Ortsbestimmung, denn häufig verwenden GPS-Geräte auch das Datum zur Berechnung der Positionsmessung. Zu diesem Anlass bietet Blaupunkt ab sofort eine Navi-Abwrackprämie mit einem Sofortrabatt von 100 Euro beim Kauf der Blaupunkt Multimedia-Lösungen mit Navigation „Rome 990“, „Hamburg 990“, „Bremen 975“ oder „Hannover 570“.

Wer Interesse hat, sucht sich sein Wunschmodell wahlweise bei einem Blaupunkt Referenz Händler oder direkt beim BLAUPUNKT Competence Center Car Multimedia in Hameln aus und übergibt sein altes Navigationsgerät dem Händler. Umgehend erhält der Kunde die Rechnung über den Kaufpreis abzüglich der 100 Euro (Brutto) Abwrackprämie.

Die Blaupunkt-Aktion „Navi-Abwrackprämie“ läuft vom 15.03.2019 bis zum 31.08.2019. Als Altgeräte werden sowohl portable als auch Geräte zur Festinstallation angenommen, auch wenn diese durch den „Week Rollover“-Effekt nicht mehr voll funktionsfähig oder davon gar nicht betroffen sind. Eine Liste der Blaupunkt Referenz Händler steht unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.car-akustik.de/blaupunkt_referenz_haendler/bp_referenz_haendler_uebersicht/

Presseinfos und weitere Bilder zum „Rome 990“ finden Sie hier, zum „Bremen 975“ hier und zum „Hamburg 990“ hier.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

In den eigenen vier Wänden lernen, worauf es in Zeiten des Fachkräftemangels ankommt: Die SWISSCONSULT-Akademie zeigt Unternehmen in einem Tagesworkshop, wie mit sinkenden Kosten qualifizierte Mitarbeiter gewonnen werden

Ab April bietet die SWISSCONSULT-Akademie Unternehmensverantwortlichen, Geschäftsführern und Mitarbeitern von HR-Abteilungen einen Tagesworkshop zum Thema „Mitarbeiter Recruiting“ – wahlweise in den eigenen Geschäftsräumen oder als externes Seminar.

Von 9 bis 17 Uhr vermitteln die Personalexperten den Zuhörern nicht nur relevantes Wissen zum Thema, sondern zeigen auf, wie sich Effizienz und Qualität in der Personalrekrutierung steigern lassen, ohne die Kosten in die Höhe zu treiben.

Dass der Erfolg eins Unternehmens, gerade in Zeiten der Digitalisierung, vor allem von den involvierten Menschen und humanen Ressourcen wie Wissen, Können, Motivation und Engagement abhängig ist, haben Mittelständler wie auch Konzerne inzwischen verinnerlicht. Ein Grund, weshalb HR-Abteilungen in den letzten 20 Jahren enorm ausgebaut wurden und Kosten insbesondere im Bereich Recruiting stark angestiegen sind. Bei zunehmendem Fachkräftemangel stellt sich das häufig als Fehlinvestition heraus, immer dann, wenn trotz aller Bemühungen der HR-Abteilung kein geeigneter Kandidat gefunden wird. Effizient ist das Recruiting für ein Unternehmen erst, wenn mit vergleichsweise geringen Kosten leistungsfähige Mitarbeiter gewonnen, motiviert, eingestellt und gebunden werden.

Um das Rezept für gute Resultate zu finden, expliziert die SWISSCONSULT Akademie im Workshop unter anderem das Employer Branding, das die gelebte Kultur überträgt und ein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darstellt. Hinzu kommt die Anpassung an die Digitalszene durch Active Sourcing, für das Spezialisten soziale Netzwerke zur direkten und zielgerichteten Kontaktaufnahme nutzen oder die richtige Art der Werbung zur Personalsuche mit individueller Ansprache. Nur so und durch den kontinuierlichen Kontakt zu potenziellen Mitarbeitern kann ein Talentpool nachhaltig gepflegt und beibehalten werden.

Auch wenn es schließlich um die konkrete Kandidaten-Auswahl geht, werden durch die korrekte Interviewtechnik und das Entscheidungstempo Zeit und Kosten gespart. Nicht zuletzt beleuchtet der Workshop auch Aspekte der Vertragsgestaltung.

Für 290 EUR pro Teilnehmer zeigt das Team der SWISSCONSULT-Akademie den Verantwortlichen in ihren eigenen Geschäftsräumen oder in einer externen Location, worauf es ankommt und wie sie ihren Recruiting-Prozess optimieren können.

Terminanfragen werden über swissconsult@swissconsult.org entgegengenommen.

Wiko optimiert Update-Policy: bis zu 2 Jahre Sicherheits-Updates auf Portfolio 2019

Düsseldorf, 22. März 2019Wiko, die französische Smartphone-Marke, die das Einsteigersegment anführt, optimiert seine Update-Strategie. Mit dem neuen Portfolio rund um das View3 Pro und das View3 erhalten Fans und Nutzer künftig alle Updates. Auch das bestehende Portfolio ist und wird ausreichend mit Sicherheitsupdates ausgestattet. Als Google-Partner ist Wiko seit dem Launch seiner Android Oreo Smartphones, die im Jahr 2018 Einzug in das Portfolio von Wiko gehalten haben, verpflichtet, regelmäßige Updates der Sicherheitspatches durchzuführen. Auch ältere Modelle, die bereits 2017 auf den Markt kamen, aktualisiert Wiko weiterhin. So investiert die französische Marke auch hier und sorgt dafür, dass Kunden langfristig auf ihr Wiko-Smartphone vertrauen können. Für die neueren Modelle mit Marktstart ab 2018 hat sich die Smartphone-Marke gemäß Google-Rahmenbedingungen verpflichtet, Sicherheitsupdates für beliebte Geräte für mindestens zwei Jahre bereit zu stellen.

 

Im Jahr 2019 wird Wiko sein Portfolio unter anderem um das View3 und das View3 Pro erweitern. Regelmäßige Updates der Sicherheitspatches werden nicht nur für diese beiden Smartphones, sondern auch für alle populären Smartphones des Portfolio 2019 für mindestens zwei Jahre auf den Geräten angeboten. Die neue Produkt-Range enthält zudem die aktuellste Version des Android Betriebssystems Android Pie. So können sowohl neue als auch bestehende Kunden beim Kauf eines Wiko- Smartphones darauf vertrauen, dass ihr Gerät langfristig ein zuverlässiger Begleiter ist. Hier die Übersicht der Wiko Produkte die demnächst ein weiteres Update erhalten:

 

Produktname Nächstes SPL
Sunny2 Geplant für Q2
Sunny2 Plus Geplant für Q2
Jerry2 Geplant für Q2
Lenny4 Geplant für Q2
Lenny4 Plus Geplant für Q2
Tommy2 Geplant für Q2
Harry Geplant für Q2
UPulse Lite Geplant für Q2
View Geplant für Q2
Wim Lite Geplant für Q2
Sunny3 Geplant für Q2
Jerry3 Geplant für Q2
Lenny5 Geplant für Q2
View Go Geplant für Q2
View Max Geplant für Q2
View2 Go Geplant für Q2
View2 Geplant für Q2
View2 Pro Geplant für Q2
View2 Plus Geplant für Q2
View3 Pro 2 Jahre gemäß festgelegter Google-Updates
View3

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de