Surftab B10: Neues Einsteiger-Tablet von TREKSTOR für 149 Euro

Mit dem TREKSTOR Surftab B10 erweitert das Bensheimer Unternehmen seine Tablet-Range um ein neues Einsteiger-Modell. Basierend auf Android™ 8.1 (Oreo™) ist das 10,1 Zoll große Tablet mit HD-IPS-Display der optimale Begleiter im Alltag wie auch auf Reisen.

Für ein flüssiges Arbeitstempo sorgen dabei ein 1,5 GHz MT8163 Prozessor sowie 2 GB RAM. Der interne Speicher ist auf 32 GB bemessen und lässt sich flexibel mittels microSD-Karte erweitern. Das Multitouch-Display mit IPS-Technologie und einer Auslösung von 1280 x 800 Pixeln sorgt für blickwinkelstabile Bilder in scharfen Farben. Für spontane Schnappschüsse steht rückseitig eine 2-Megapixel-Kamera zur Verfügung, während die Front-Kamera mit 0,3 Megapixeln auslöst. Dank eines integrierten Mikrofons sowie Stereo-Lautsprechern ist auch ein Skype-Call kein Problem. Darüber hinaus bietet das Surftab B10 einen Micro-USB 2.0 Port (mit Host-Funktion) sowie einen 3,5 mm Audio Jack und findet kabellos via WiFi (802.11a/b/g/n:2.4 GHz/5 GHz) oder Bluetooth 4.0 Anschluss. Für ausreichend Energie sorgt dabei der integrierte Li-Polymer-Akku mit 6000 mAh.

Mit lediglich 505 g und Abmessungen von 243 mm x 172 mm x 9,8 mm fällt das Tablet kaum ins Gewicht. So lässt es sich bequem im nächsten Urlaub als Stadtführer nutzen und auch der Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit ist dank integriertem GPS schnell gefunden. Das TREKSTOR Surftab B10 ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von nur 149 Euro im Handel erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

DAB+-Radio mit Vintage-Flair: Blaupunkt „RXD 180“ im angesagten Holzgehäuse mit analogen Drehreglern, Bluetooth und Display

Blaupunkt kombiniert im neuen „RXD 180“ nostalgische Optik mit moderner Technik: Das Retro-Radio bietet neben dem UKW-Empfang auch DAB+ und sorgt so für klaren, rauschfreien Sound in CD-Qualität, während das integrierte LC-Display Zusatzinformationen passend zum Programm anzeigt. Sollte der Hörfunk als Audioquelle einmal nicht genug sein, lassen sich Smartphone oder Tablet via Bluetooth zum Streamen koppeln sowie weitere externe Geräte per AUX-In anschließen. Damit bietet das Nostalgie-Radio mit seinen 5 Watt (RMS) Ausgangsleistung stets die perfekte musikalische Untermalung beim Frühstück, bei der Hausarbeit oder zum Entspannen auf der Couch.

Der hochwertige Holzkorpus des „RXD 180“ ist sowohl in Nussbraun als auch in Weiß ein optischer Blickfang und sorgt mit seinem schlichten, rechteckigen Design für Vintage-Flair in jedem Interieur. Unterstützt wird der Retro-Charme durch zwei analoge Drehregler zur Einstellung gespeicherter UKW-Sender und der Lautstärke. Eine automatische Suchfunktion für die digitalen Kanäle agiert per Knopfdruck über eine komfortable Bedienleiste unterhalb des Displays.

Mit den Maßen von 227 x 152 x 135 mm (B x H x T) und einem Gewicht von 1,4 kg passt das Blaupunkt „RXD 180“ in jedes Regal und sorgt ab Oktober, wahlweise in Weiß oder Nussbraun, zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 69,95 Euro für ein Retro-Revival in den eigenen vier Wänden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Neues Bio-Trockenfutter von Yarrah speziell für sterilisierte und kastrierte Katzen / Getreidefreie Rezeptur mit Bio-Huhn und MSC-Hering sorgt für ein gesundes Gewicht ohne Hungern

Die Sterilisation und Kastration von Katzen reduziert den Bewegungsdrang der Vierbeiner. Häufig werden sie gemütlicher und auch der Stoffwechsel verändert sich – der reduzierte Energiebedarf führt unweigerlich zu einer Gewichtszunahme und häufig zu Übergewicht. Mehr als die Hälfte aller Katzen in Deutschland gelten als übergewichtig und das schlägt natürlich auf die Gesundheit. Um dem entgegen zu wirken, hat der niederländische Tiernahrungsproduzent Yarrah ein Bio-Trockenfutter entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse kastrierter und sterilisierter Katzen abgestimmt ist und gleichzeitig ohne Zusätze auskommt. Es weist einen geringeren Fettanteil auf und ist mit L-Carnitin angereichert, was die Fettverbrennung zusätzlich fördert. Die neue Rezeptur unterstützt den Stoffwechsel und bietet eine optimale Fett-Eiweißbalance – dank hohem Ballaststoffgehalt macht es lange satt. So halten die Stubentiger problemlos ihr Gewicht, ohne hungern zu müssen.

Jeder Beutel des getreidefreien Yarrah Bio-Katzenfutters für sterilisierte Katzen enthält Tapioka, Baobab, biologisch angebaute Erbsen sowie Nesseln, 26 % schonend getrocknetes Bio-Huhn und nachhaltig gefangenen MSC-Wildhering. Seit 1992 verarbeitet der Produzent keine Masthühner oder Fleisch aus großen Mastbetrieben. Die komplette Produktpalette ist frei von chemischen Antioxidantien, künstlichen Duft-, Farb- und Geschmacksstoffen, raffiniertem Zucker und genetisch veränderten Inhaltsstoffen. Auch die Ernährung der verarbeiteten Tiere spielt für den Hersteller eine Rolle.

Seine Zutaten bezieht Yarrah von Bauern und Viehhaltern, die in puncto Nachhaltigkeit und Tierschutz die gleichen Werte teilen wie der Biofutter-Hersteller selbst. Ein Qualitätsmanager kontrolliert dazu alle Lieferanten persönlich, zusätzlich werden die Inhaltsstoffe im Labor untersucht. So stellt Yarrah ein Qualitätslevel sicher, das noch über den Standards der niederländischen Ökolandbau-Organisation „Skal“ liegt, die das Europäische Bio-Gütesiegel vergibt. Zudem trägt Yarrah weitere biologische Zertifikate sowie Gütesiegel für Tierschutz wie das „Beter Leven“-Gütesiegel. Im Zuge dessen hat Yarrah seine Rezeptur von Bio-Fisch auf MSC-Fisch (Marine Stewardship Council, Siegel für zertifizierte nachhaltige Fischerei) umgestellt – denn dieser ist nachhaltig gefangen und stammt aus offenen Gewässern. Der Fisch hatte demnach ein viel besseres Leben als ein biologischer Fisch aus einem Zuchtbetrieb. So liefert er natürliche ungesättigte Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren höchster Güte. Selbstverständlich verzichtet Yarrah komplett auf Tierversuche. Neben Forschung und Entwicklung spielt bei neuen Produkten auch die Reaktion der Vierbeiner selbst eine entscheidende Rolle. So wurde auch das neue Futter in Deutschland von Katzen auf Geschmack getestet.

Gern lassen wir Ihnen kostenlos ein Test-Paket des Bio-Katzenfutters Grain-Free für sterilisierte Katzen von Yarrah zukommen. Dazu freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung an yarrah@konstant.de.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Die abas Global Conference kehrt im September nach Karlsruhe zurück und wird auf vielfachen Wunsch wieder zweitägig / 70 Vorträge und Workshops in 6 Speaker Areas zu ERP und digitaler Transformation / Die Messe Karlsruhe ist der richtige Veranstaltungsort für die rund 1.500 Besucher

Die globale abas Konferenz für Anwender, Interessenten und Partner findet dieses Jahr vom 20. bis 21. September in Karlsruhe statt. Mit ihren 1.500 Besuchern aus aller Welt, rund 70 Vorträgen und Workshops auf sechs Bühnen sowie einem großen Ausstellerbereich, hat sich die abas Konferenz zu einem wichtigen Treffpunkt für mittelständische Unternehmen entwickelt, bei dem Entscheider ERP- und IT-Trends wie die digitale Transformation, Cloud und das Internet der Dinge diskutieren. Die Messe Karlsruhe bietet eine moderne Infrastruktur und viel Platz für die 1.500 Teilnehmer.

Die Digitalisierung macht die strategische Automatisierung von Prozessen und den smarten Umgang mit der Datenflut zum alles entscheidenden Erfolgsfaktor. ERP ist deshalb längst nicht mehr nur ein Thema für Anwender und „Techies“, sondern steht auch auf der Agenda von Entscheidern ganz oben. Deshalb sind viele Vorträge speziell auf Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen zugeschnitten, die erfahren, wie sie neue Technologien erfolgreich einsetzen, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein.
Auch Journalisten und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, sich die Vorträge, Live-Demos, haptischen Darstellungen und Videos zu den neuen Lösungen und Technologien anzuschauen oder an Workshops teilzunehmen. Mehr Infos zum abas Kongress stehen unter www.abas2018.com zur Verfügung.

Journalisten können sich mit einer kurzen Nachricht an Till Konstanty, till(at)konstant.de, akkreditieren.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Die Umsetzung einer digitalen Verarbeitung von Eingangsrechnungen und der elektronischen Rechnungsstellung bietet insbesondere für mittelständische Unternehmen enorme Einsparpotenziale

Von der Umstellung auf die E-Rechnung profitieren sowohl der Rechnungssteller als auch der -empfänger hinsichtlich Kosteneinsparungen, Effizienz und Transparenz. Obwohl die Digitalisierung aus dem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken ist, arbeiten viele Unternehmen in der Buchhaltung noch analog. Dabei ist der Nutzen der digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung selbst für kleine Unternehmen deutlich spürbar. Die Hauptgründe sind ein schnellerer Prozessdurchlauf bei eingehenden Dokumenten, geringere Druckkosten sowie Einsparungen durch die Einhaltung von Skonti und Zahlungsfristen. Aber auch der elektronische Versand von Rechnungen spart nicht nur Druck- und Portokosten: Studien zeigen, dass digital verschickte Rechnungen schneller bezahlt werden. Laut einer Erhebung der Helsinki-Aalto University School of Business verringert sich die Umlaufzeit vom Rechnungseingang bis zur Zahlung im Durchschnitt um zwei Tage.

 

Das Einsparpotenzial einer digitalen Rechnungsverarbeitung ist sehr hoch und Gegenstand verschiedener Untersuchungen. Laut der Marktstudie des Schweizer Branchenexperten Billentis lassen sich in Zusammenarbeit mit externen Partnern bis zu 64 % der Kosten, beziehungsweise 11,20 Euro pro Rechnung, für das Kreditorenmanagement einsparen. Heiko Paitz, Leiter Consulting DMS bei ComputerKomplett, rechnet vor, dass bei 25 Warenrechnungen, die bei einem Unternehmen täglich eingehen, die jährliche Kostenreduzierung bei 30.000 Euro, beziehungsweise bei 60.000 Euro inklusive Beleglesung, liegen kann. Auch beim digitalen Versand von Rechnungen ergeben sich enorme Kostenvorteile, sie liegen nach Billentis bei 6,60 Euro pro Rechnungsstellung. Geht man von 30 Debitorenrechnungen pro Tag aus, so Heiko Paitz, ergibt sich eine jährliche Ersparnis von 29.000 Euro. Dabei liegt der RoI bei voraussichtlich 6 Monaten.

 

Doch der Wechsel zur papierarmen Buchhaltung scheint aus Sicht von ComputerKomplett insbesondere kleinen Unternehmen Schwierigkeiten zu bereiten. Zu stark ist die Befürchtung, hinsichtlich Datensicherheit, Gesetzeskonformität und Akzeptanz beim Wirtschaftsprüfer, nicht alles richtig zu machen. Doch Gesetze sind heute kein Hindernis mehr. Spätestens mit Einführung des Steuervereinfachungsgesetzes vom 01. Juli 2011 und der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (BMF-Schreiben IV A 4 – S 0316/13/10003 vom 14. November 2014 (GoBD)) wurden die letzten ernsthaften Hürden aus dem Weg geräumt. Nach EU-Recht sind alle Lieferanten öffentlicher Verwaltungen ab dem 27. November 2020 verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu stellen, ausgenommen sind Direktaufträge mit einem voraussichtlichen Nettoauftragswert von bis zu 1.000 Euro.

 

Die Analysten erwarten eine neue Ära der Digitalisierung und Automatisierung, die das Umfeld der elektronischen Rechnungsstellung grundlegend verändern wird. Eine weitere Studie ergibt, dass rund 25 % aller Rechnungen zu spät bezahlt werden. Infolgedessen entsteht oftmals, basierend auf dem Gesamteinkaufsvolumen, ein signifikanter, ergebniswirksamer Skontoverlust. Das Beratungshaus Pitney Bowes Management Services (PBMS) zeigt auf: Die typischen Verarbeitungskosten von 13,00 Euro pro Rechnung können in einem mittelständischen Unternehmen durch Digitalisierung und Datenextraktion auf 6,50 Euro reduziert werden. Die IHK Koblenz beziffert die Prozesskostenersparnisse in Unternehmen sogar auf bis zu 11,60 Euro pro Rechnung.

 

Auf Grundlage von DMS-, ECM- und ERP-Systemen bietet ComputerKomplett die Umsetzung eines digitalen Rechnungswesens bei kleinen, mittleren und großen Betrieben an. Dabei liegt der Return on Investment bei nur 12 Monaten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de