Blaupunkt bringt drei Design Front Sets für die „Frankfurt Stereo“-Retro-Autoradios auf den Markt

Individuelle Optik oder unkomplizierter Ersatz: Mit den neuen Design Front Sets lässt sich das Erscheinungsbild der Blaupunkt Retro-Radios an Fahrzeug und persönlichen Geschmack anpassen – ohne das komplette Radio austauschen zu müssen.

Mit den Retro-Autoradios „Frankfurt Stereo“, „Frankfurt Stereo Classic“ und „Frankfurt Stereo MB“ verbindet Blaupunkt moderne Audiotechnik mit einer originalgetreuen Optik für klassische Fahrzeuge. Die drei Modelle wurden speziell für den Einsatz in zahlreichen Oldtimern der 1960er- und 1970er-Jahre entwickelt. Mit drei passenden Design Front Sets ergänzt Blaupunkt nun das Zubehörangebot dieser Radios. Die Optik kann nun flexibel verändert oder Frontteile bei Bedarf ersetzt werden.

 

Ein Radio – drei Designs

Die Design Front Sets eröffnen Fahrzeugliebhabern neue Möglichkeiten bei der individuellen Gestaltung ihres klassischen Fahrzeugs. Je nach gewähltem Set können Frontblende und Bedienelemente des Radios optisch an das jeweilige Fahrzeuginterieur, den persönlichen Geschmack oder einen bestimmten Stil angepasst werden.

Damit lässt sich beispielsweise ein bereits vorhandenes „Frankfurt Stereo“-Radio mit einer anderen Frontgestaltung versehen, ohne das komplette Gerät austauschen zu müssen. So kann sich die Optik des Radios harmonisch in unterschiedliche Armaturenbretter und Fahrzeugkonzepte einfügen – vom eher zurückhaltenden klassischen Look bis hin zur markanten Chromoptik.

Gleichzeitig eignen sich die Design Front Sets als Ersatz für beschädigte oder verschlissene Frontkomponenten. Statt ein vollständig funktionsfähiges Radio ersetzen zu müssen, können die entsprechenden äußeren Komponenten erneuert werden. Das schafft eine praktische und zugleich nachhaltige Möglichkeit, das Erscheinungsbild des Radios langfristig zu erhalten.

 

Komplettes Set für die Umrüstung

Die Design Front Sets sind als umfassende Montage-Sets ausgelegt und enthalten alle wesentlichen Komponenten für den jeweiligen Frontumbau. Zum Lieferumfang gehören unter anderem Montagerahmen, Distanzringe, äußere und innere Frontblenden, vordere und hintere Reglerknöpfe, Montagemuttern, Arretierungsplatten und Unterlegscheiben.

Darüber hinaus sind Demontagewerkzeuge, Montageschlüssel sowie ein Reinigungstuch Bestandteil des Lieferumfangs. Damit steht für die Umrüstung ein auf das jeweilige Design abgestimmtes Komponentenpaket zur Verfügung.

Die drei Varianten orientieren sich an den charakteristischen Gestaltungselementen der „Frankfurt Stereo“-Familie und ermöglichen so eine individuelle Anpassung der Radiofront, ohne auf die moderne Technik des bereits vorhandenen Radios verzichten zu müssen.

 

Ab sofort erhältlich

Die drei neuen Design Front Sets sind ab sofort im Fach- und Onlinehandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt jeweils 99 Euro.

 

Die Design Front Sets im Überblick

  • Design Front Set „Frankfurt Stereo“
  • Design Front Set „Frankfurt Stereo Classic“
  • Design Front Set „Frankfurt Stereo MB“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Warum PR für Heimspeicher, Powerstations und Solarprodukte über die KI-Sichtbarkeit von Marken entscheidet

Professionelle PR und gezielte Pressearbeit sorgen dafür, dass Marken, Produkte und Unternehmen in glaubwürdigen Medien sichtbar werden. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten wie Heimspeichern, Powerstations und Solarprodukten schafft eine erfahrene PR-Agentur Vertrauen, Reichweite und relevante Drittquellen. Genau diese Quellen werden auch für die Sichtbarkeit in KI-Systemen immer wichtiger.

Früher begann die Recherche nach einem neuen Stromspeicher bei Google. Heute fragen wir immer häufiger zuerst die KI: Welcher Heimspeicher passt zu meiner Photovoltaikanlage? Wie groß sollte ein PV-Speicher für einen Vier-Personen-Haushalt sein? Welche Powerstation eignet sich für Camping, Notstrom oder für mobiles Arbeiten?

Die KI liefert uns auf Fragen wie diese Antworten auf dem Silbertablett. Wir müssen uns nicht länger durch zahlreiche Treffer klicken. Stattdessen gibt es fertig formulierte Antworten – oft direkt inklusive Marken- und Produktempfehlungen. Nicht nur für Hersteller und Anbieter von Solarprodukten verändert das die Spielregeln im E-Commerce.

Denn die Sichtbarkeit eines Unternehmens entsteht nicht mehr nur auf der eigenen Website oder in den Such-Ergebnissen von Google. Entscheidend ist zunehmend, ob eine Marke in den Quellen vorkommt, die ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity und andere KI-Systeme als glaubwürdig bewerten. Denn dann werden sie auch zitiert. Doch welche Quellen sind das eigentlich?

 

Studien zeigen: KI greift besonders häufig auf unabhängige Quellen zurück

Wie wichtig die Arbeit der PR-Agentur für die KI-Sichtbarkeit geworden ist, zeigt die im Mai 2026 veröffentlichte Muck-Rack-Studie „What Is AI Reading?“. Dafür wurden mehr als 25 Millionen Quellenlinks aus Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini in 17 Branchen untersucht.

Das Ergebnis: 84 Prozent der analysierten KI-Zitate stammten aus sogenannten Earned-Media-Quellen. Journalistische Inhalte machten dabei 27 Prozent aller zitierten Quellen aus. Bezahlte oder als Advertorial gekennzeichnete Inhalte kamen lediglich auf 0,3 Prozent.

Earned Media umfasst nicht nur klassische Presseberichte. Dazu zählen auch unabhängige Fachartikel, Tests, Analysen, User-generated Content und redaktionelle Beiträge auf Plattformen, die nicht vom jeweiligen Unternehmen selbst kontrolliert werden – aber eben durch PR- und Pressearbeit entstehen.

Die Aussage „KI holt sich Antworten größtenteils aus Presseberichten“ wäre also etwas zu kurz gegriffen. Richtig ist aber: Unabhängige Drittquellen prägen die KI-Antworten ganz erheblich – und genau hier wird eine PR-Agentur zum unverzichtbaren Sparringspartner. Denn GEO, also die Generative Engine Optimization, kann ohne professionelle Pressearbeit nur schwer gelingen.

 

 

Solar- und Speicherprodukte brauchen glaubwürdige Informationen

Bei einem T-Shirt ist eine Fehlentscheidung ärgerlich. Bei einem Stromspeicher kann sie richtig teuer werden.

Wer einen Heimspeicher kaufen möchte, beschäftigt sich mit nutzbarer Speicherkapazität, Ladeleistung, Batterietechnologie, Notstromfähigkeit, Wechselrichter-Kompatibilität, Garantien, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit.

Auch bei einer Powerstation geht es um weit mehr als um Wattstunden. Kunden möchten wissen, welche Geräte wie angeschlossen werden können, wie schnell der Akku lädt, ob Solarmodule kompatibel sind und für welchen Einsatz das Produkt tatsächlich geeignet ist.

 

Technische Daten schaffen noch kein Vertrauen: eine gute PR-Kampagne schon

Natürlich enthalten Herstellerseiten viele wichtige Informationen. Hier beschreibt ein Unternehmen sein eigenes Produkt möglichst positiv – aber das ist für die KI eben nicht immer glaubwürdig. Also prüft sie zusätzlich unabhängige Quellen.

Ein Fachartikel, ein redaktioneller Produkttest oder ein Experteninterview schafft einen anderen Vertrauensrahmen als Werbung. Hier kommt die Aufgabe strategischer Pressearbeit zum Tragen: Sie verbindet relevante Themen, belastbare Fakten, Test-Geräte und kompetente Ansprechpartner mit den passenden Redaktionen.

Gute PR übersetzt technische Details für die KI und die Nutzerinnen und Nutzer in verständliche Antworten auf Fragen wie:

  • Für wen ist das Produkt geeignet?
  • Welches Problem löst es?
  • Wodurch unterscheidet es sich von anderen Lösungen?
  • Welche Leistungswerte sind im Alltag relevant?
  • Welche Aussagen lassen sich durch Daten oder Tests belegen?

Je klarer diese Fragen in glaubwürdigen Quellen beantwortet werden, desto leichter können Menschen und KI-Systeme das Produkt einordnen.

 

 

Fazit: Professionelle PR als entscheidender Wettbewerbsvorteil im Speicher-Markt

Für Hersteller und Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische Pressearbeit zu einem wichtigen Bestandteil der digitalen Sichtbarkeit – und zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Immer wieder erleben wir im Agenturalltag, wie wichtig es ist, die Pressearbeit nicht als kurzfristige Marketingmaßnahme, sondern als strategischen Bestandteil der Unternehmenskommunikation zu verstehen. Eine kontinuierliche Präsenz in relevanten Medien stärkt nicht nur die Bekanntheit und das Vertrauen, sondern verbessert zugleich die digitale Auffindbarkeit und schafft wertvolle Signale für Suchmaschinen und KI-basierte Informationssysteme.

Worauf es bei PR, SEO und GEO im Speicher-Segment ankommt erklärt der nächste Blogbeitrag.

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Warum ist PR für Heimspeicher wichtig?

PR schafft unabhängige Aufmerksamkeit und Vertrauen. Berichten Fachmedien über einen Heimspeicher, können Kunden das Produkt besser einordnen. Gleichzeitig steigt die Chance, dass Informationen über die Marke in Quellen vorkommen, die KI-Systeme berücksichtigen.

Kann Pressearbeit die Sichtbarkeit in ChatGPT verbessern?

Ja, Pressearbeit kann die Voraussetzungen verbessern, eine Erwähnung aber nicht garantieren. Unabhängige und journalistische Inhalte gehören nach aktuellen Untersuchungen zu den häufig genutzten Quellen generativer KI-Systeme.

Reicht eine gute Herstellerwebsite aus?

Nein, eine starke Website ist die Basis, aber meist nicht die gesamte Lösung. Für nachhaltige KI-Sichtbarkeit sind zusätzlich konsistente Unternehmensinformationen, zitierfähige Fakten und glaubwürdige Erwähnungen auf relevanten Drittplattformen hilfreich.

Digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel: Neurauter frisch treibt Digitalisierung mit REMIRA Bestandsmanagementsoftware voran

Viele Unternehmen des Lebensmittelgroßhandels sehen sich zunehmend mit schwankenden Marktsituationen, Lieferproblemen und wachsenden Ernteausfällen konfrontiert. Diese Herausforderungen sind für eine präzise und effiziente Disposition geschäftskritisch und fordern neue Prozesse. Genau diesen Weg geht die Neurauter frisch GmbH: Das Familienunternehmen richtet seine Disposition, Beschaffung und Lagerhaltung strategisch neu aus, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Mit der Einführung der REMIRA Absatzprognose- und Bestandsmanagementsoftware schafft Neurauter frisch die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Verfügbarkeit und den Einsatz von KI‑gestützten Prognosen – und zeigt so, wie digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel konkret aussehen kann.

 

Die Neurauter frisch GmbH mit Hauptsitz im österreichischen Ötztal-Bahnhof zählt zu den führenden Lebensmittelgroßhändlern in Tirol. Das familiengeführte, mittelständische Unternehmen beliefert die gehobene Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung in Tirol, Vorarlberg und Südtirol und arbeitet täglich daran, ihnen eine konstant hohe Warenverfügbarkeit sowie effiziente Prozesse zu bieten. Mit einem klaren Anspruch an Premium-Qualität, Regionalität und ultrafrischen Produkten bietet das Unternehmen ein breites Sortiment aus rund 6.000 Lagerartikeln und weiteren 8.000 Vorbestellartikeln, die über rund 300 Lieferanten disponiert werden. Doch im Lebensmittelgroßhandel entscheidet längst nicht mehr nur die Qualität der Produkte über den Erfolg.  Ebenso wichtig sind stabile Prozesse, verlässliche Prognosen und eine Logistik, die auch unter volatilen Marktbedingungen funktioniert. Unternehmen wie Neurauter frisch, die täglich mit tausenden Artikeln, engen Lieferfenstern und anspruchsvollen Frischekategorien arbeiten, stehen vor der Aufgabe, ihre Abläufe neu zu denken und digital zu professionalisieren.

Genau deswegen strebt Neurauter Frisch eine umfassende Digitalisierung an, die sowohl das ERP-System als auch die Logistikprozesse modernisiert. „Unser Ziel war es vor allem, durch die digitale Transformation eine bessere Verfügbarkeit zu gewährleisten und den Dispositionsaufwand zu minimieren. Nachdem wir auf REMIRA hingewiesen wurden, ist uns die Entscheidung für die Software schon nach den ersten Gesprächen und Demos leichtgefallen“, erzählt René Mark, Leiter der Abteilung Einkauf bei Neurauter frisch. Seit Anfang 2024 setzt das Unternehmen nun auf die Software für Absatzprognosen und Bestandsmanagement von REMIRA, um die Disposition effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten und gleichzeitig die Grundlage für weitere Modernisierungsprojekte zu schaffen.

 

Digitalisierung als strategischer Wachstumstreiber

Für René Mark war die Modernisierung der Disposition ein entscheidender Schritt. Die bisherige Disposition über das ERP-System war mit zunehmender Artikelvielfalt und steigenden Anforderungen nicht mehr ausreichend. Die Einführung der REMIRA-Lösung fügt sich daher nahtlos in die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens ein, die neben neuen digitalen Services auch den Ausbau des ERP-Systems und die Einführung eines modernen Webshops umfasst.

Ein weiterer Meilenstein ist der laufende Bau eines vollautomatisierten AKL-Lagers am Hauptstandort. Mit modernster Robotertechnik soll die Logistik künftig noch effizienter werden und die Kapazitätsgrenzen des bestehenden Lagers überwinden. Die automatisierte Disposition bildet dafür eine zentrale Grundlage, da sie stabile Prozesse schafft, die mit den zukünftigen Logistikstrukturen optimal harmonieren.

 

Spürbare Effizienzsteigerung und Entlastung im Tagesgeschäft

„Mit der Einführung der REMIRA-Bestandsmanagementsoftware hat sich der Arbeitsalltag im Einkauf deutlich verändert. Wo früher fünf bis sechs Disponenten täglich jeden Lieferanten manuell prüfen mussten, arbeiten heute nur noch drei Mitarbeitende mit der Software – ohne Einbußen bei Qualität oder Geschwindigkeit“, so Mark, und erklärt weiter: „Durch den reduzierten Dispositionsaufwand können wir die übrigen Dispo-Mitarbeitenden nun in anderen Aufgabenfeldern einsetzen. So ist es uns möglich, Ressourcen gezielt dorthin zu verlagern, wo sie den größten Mehrwert schaffen.“

Die REMIRA-Software zeigt nur noch die Artikel und Lieferanten an, bei denen tatsächlich ein Bedarf besteht. Mindestbestellwerte, Bestelltage und Lieferzeiten werden dabei automatisch berücksichtigt. Berechnungen, etwa von Mindestbestellmengen im Kilobereich, die früher händisch erfolgen mussten, übernimmt das System vollständig. „Die Software nimmt uns enorm viel manuelle Arbeit ab und schafft für unsere Mitarbeiter eine Entlastung, die sie sehr zu schätzen wissen – deswegen arbeiten auch sie sehr gerne mit der Lösung“, verdeutlicht Mark. Die Datenflut sei beherrschbar geworden und die Disposition erfolge deutlich strukturierter als zuvor.

Ein zentraler Erfolg spiegelt sich auch in der Reduzierung des Lagerbestandes wider: „Mit REMIRA haben wir geschafft, den Lagerbestand in der Hauptsaison um 15 bis 20 Prozent zu reduzieren und das ohne jegliche Beeinträchtigung bei der Warenverfügbarkeit. Auch die Kapitalbindung ist spürbar gesunken und die Bestände sind deutlich besser auf die tatsächliche Nachfrage abgestimmt“, betont René Mark. Trotz globaler Lieferengpässe und volatiler Beschaffungsmärkte gelingt es dem Unternehmen, Engpässe zu minimieren und schneller zu reagieren. Zwar lassen sich Lost Sales aktuell noch nicht exakt messen, doch die Disponenten sehen klar, dass die Software die Verfügbarkeit verbessert und die Beschaffung stabiler macht.

Spürbare Vorteile der REMIRA-Lösung zeigen sich außerdem in der Disposition von frischen Artikeln. Bereits heute werden Obst, Gemüse und Frischfleisch vollständig über die Software disponiert und Artikel aus dem ultrafrischen Bereich werden derzeit angebunden. Die hohe Geschwindigkeit der Warenbeschaffung – inklusive Vorbestellartikeln, die über Nacht organisiert werden – macht die automatisierte Disposition besonders wertvoll. Gerade im Frischebereich, in dem kurze Haltbarkeiten und volatile Verfügbarkeiten eine große Rolle spielen, sorgt die Software für spürbare Sicherheit und Planbarkeit. Mit der neuen Lagerstruktur und der fortschreitenden Digitalisierung wird dieser Bereich künftig noch stärker profitieren.

 

Bereit für den nächsten gemeinsamen KI-Schritt

Die Zusammenarbeit mit REMIRA beschreibt der Einkaufsleiter als sehr positiv: „Vom Vertragsabschluss bis zur Umsetzung verlief das Projekt reibungslos, schnell und mit hoher fachlicher Kompetenz.“ Auch die Implementierung verlief dank der engen Begleitung und Unterstützung durch REMIRA ohne Probleme, sodass die Software zügig in den laufenden Betrieb integriert werden konnte. Aufgrund der hohen Zufriedenheit, nicht nur seitens der Führungskräfte, sondern auch der Mitarbeitenden, kann sich Neurauter frisch auch in Zukunft weitere gemeinsame Projekte vorstellen – insbesondere im Zuge der laufenden Digitalisierung und des neuen AKL-Lagers.

Ein nächster möglicher Schritt ist die Einführung der neuen REMIRA AI-Forecasts. „Wir stehen dem Einsatz von KI sehr offen gegenüber und sehen darin ein essenzielles Werkzeug für die zukünftige Prozessoptimierung. Daher prüfen wir auch bereits konkret, wie die AI-Forecasts integriert werden können“, erläutert René Mark. Weiter betont er, dass KI die Mitarbeitenden nicht ersetzen, sondern sie dabei unterstützen soll, ihre Arbeit noch effizienter und fundierter zu erledigen. Bereits heute laufen interne KI-Projekte, die das Unternehmen weiter voranbringen sollen. Die Integration des AI-Forecasts wäre daher ein logischer nächster Schritt, um Prognosen weiter zu automatisieren und Sonderfälle intelligenter zu berücksichtigen.

Mit der REMIRA-Bestandsmanagementsoftware konnte Neurauter frisch bislang seine Disposition modernisieren, Bestände reduzieren, Prozesse beschleunigen und Ressourcen effizienter einsetzen. Gleichzeitig schafft das Unternehmen die Grundlage für KI-gestützte Prognosen und ein hochmodernes, automatisiertes Lager. Die Partnerschaft zeigt, wie digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel erfolgreich umgesetzt werden kann – mit klaren Mehrwerten für Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Caravan Salon 2026: LIONTRON stellt erstes Rolling-Chassis mit Technik-Paket auf MAN-Basis und erste professionelle Energybox für Reisemobile vor

Auf dem Caravan Salon 2026 geht LIONTRON® einen großen Schritt über die Entwicklung leistungsstarker Lithium-Eisenphosphat-Batterien hinaus: Gemeinsam mit einem Partner aus dem Fahrzeugbau steigt der Marktführer für LiFePO4-Batterien erstmals in den Fahrzeugbau ein und präsentiert in Düsseldorf eine neue Semi-Custom-Plattform auf MAN-Basis. Das auf dem Freigelände vor Halle 11 (FG Halle 11-02) ausgestellte Fahrzeug nimmt Reisemobilherstellern und Selbstausbauern einen wesentlichen Teil des technisch aufwendigen Ausbaus ab. Heizung und Elektrik sind bereits vorbereitet, während der Wohnraum leer bleibt und individuell mit Möbeln, Dämmung, Küche und Bad ausgebaut werden kann. Ebenfalls erstmals zu sehen ist eine professionelle Energybox mit Easy-Install-Lösung für Reisemobile. Auf dem Messestand in Halle 13, Stand E11, zeigt LIONTRON darüber hinaus seine Range an LiFePO4-Aufbaubatterien sowie die neue Integration in die Systeme von Garmin, Cristec und Victron.

 

Semi-Custom statt Komplettausbau: Technik steht, Innenraum bleibt individuell

Basis des auf dem Caravan Salon ausgestellten Fahrzeugs ist ein MAN TGE 4×4 mit Seikel-Fahrwerk und Differentialsperre. Mit der neuen Semi-Custom-Plattform richtet sich LIONTRON sowohl an Reisemobilhersteller als auch an Endkunden, die ihr Fahrzeug individuell ausbauen möchten, dabei aber den aufwendigen technischen Grundausbau nicht selbst übernehmen wollen.

Dafür werden wesentliche Komponenten der Fahrzeugtechnik bereits vorbereitet: Elektrik und Heizung sind integriert, während der eigentliche Wohnraum bewusst leer bleibt. Käufer können diesen anschließend nach den eigenen Anforderungen mit Dämmung, Möbeln, Küche und Bad ausbauen. Die neuen Rolling-Chassis werden mit unterschiedlichen Technik-Paketen zu festen Preisen angeboten. Damit verbindet das Konzept einen professionell vorbereiteten technischen Ausbau mit größtmöglicher Freiheit bei der individuellen Gestaltung des Reisemobils.

 

Professionelle Energybox als Easy-Install-Lösung

Passend dazu präsentiert LIONTRON erstmals eine professionelle Energybox für Reisemobile. Die in Kooperation mit einem namhaften deutschen Hersteller von Invertertechnologien entwickelte Strombox ist als Easy-Install-Lösung konzipiert und versorgt auf dem Caravan Salon den ausgestellten MAN TGE 4×4 mit Strom. Sie bietet damit eine Alternative zu herkömmlichen Lösungen für die autarke Energieversorgung im Reisemobil und vereinfacht gleichzeitig die Installation der dafür benötigten Technik.

Wie flexibel sich die LIONTRON-Batterien in unterschiedliche Anwendungen und Systeme integrieren lassen, zeigt ein weiteres Detail des Messefahrzeugs: Am MAN TGE 4×4 befindet sich ein Anhänger mit Angelboot. Über ein dort installiertes Garmin-Display lässt sich der aktuelle Ladezustand der LIONTRON-Batterien direkt ablesen.

 

Integration der LIONTRON-Batterien in Systeme von Garmin, Cristec und Victron

Das Thema Vernetzung der Batterien bildet einen Schwerpunkt auf dem LIONTRON-Messestand in Halle 13, Stand E11. Neben seinen LiFePO4-Aufbaubatterien zeigt der Hersteller in einem eigenen Ausstellungsbereich, wie sich seine Energiespeicher nahtlos in die Systeme von Garmin, Cristec und Victron integrieren lassen. Damit können Anwender zentrale Batteriedaten direkt über die bereits im Reisemobil vorhandenen Systemmonitore im Blick behalten. So lässt sich beispielsweise der Ladezustand der LIONTRON-Batterien in Echtzeit auf den jeweiligen Displays von Garmin, Cristec und Victron verfolgen. Ein separater Batteriemonitor ist damit je nach Systemkonfiguration nicht mehr erforderlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von LIONTRON.

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IFA 2026: Blaupunkt zeigt Retro-Autoradios, neue CLASSIC Lautsprecherserie, Doppelrückfahrkamera und neue Generation faltbarer E-Bikes

Vom 4. bis 8. September 2026 präsentiert Blaupunkt auf der IFA in Halle 22, Stand 125, sein aktuelles Car-Multimedia-Portfolio und zahlreiche Neuheiten. Im Mittelpunkt stehen die Retro-Autoradios Frankfurt Stereo und Frankfurt Stereo Classic, die klassische Optik mit moderner Unterhaltungstechnik verbinden. Passend dazu feiert die neue CLASSIC Lautsprecherserie Premiere, deren zurückhaltendes Design sich in Fahrzeuge unterschiedlichster Epochen einfügt. Weitere Neuheiten sind die HD-Doppelrückfahrkamera RVC 5.2 HD für Transporter, Kleinbusse und Wohnmobile sowie die Lenkradfernbedienung RC-26. Darüber hinaus gibt Blaupunkt mit zwei neuen Prototypen einen Ausblick auf seine faltbare E-Bike-Generation 2027.

 

CLASSIC-Lautsprecherserie für authentischen Klang

Die neue CLASSIC-Serie von Blaupunkt verbindet eine zeitlose Optik mit hochwertiger Klangwiedergabe und einer besonders einfachen Nachrüstbarkeit. Damit richtet sie sich nicht nur an Besitzer von Oldtimern und Youngtimern, sondern eignet sich aber ebenso für zahlreiche moderne Fahrzeuge.

Die fünf Modelle – die Koaxiallautsprecher CLASSIC 100 Cx, 130 Cx und 165 Cx sowie die Komponentensysteme CLASSIC 130 Cs und 165 Cs – decken verschiedenste Einbausituationen ab. Dank leistungsfähiger Neodym-Magnete fallen die Einbautiefen mit 34,7 bis 44,4 Millimetern besonders gering aus, sodass die Lautsprecher vielfach ohne Veränderungen an Karosserie oder Innenausstattung nachgerüstet werden können. Für eine authentische Optik sorgt das mattschwarze Design, ergänzt durch ein individualisierbares Lautsprechergitter wahlweise mit modernem Blaupunkt-Logo oder Retro-Schriftzug. Technisch setzen die Systeme unter anderem auf beschichtete Zellulosemembranen, Gummisicken, vergoldete Anschlüsse und 4-Ohm-Impedanz. Die beiden Komponentensysteme verfügen zusätzlich über separate 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner und Frequenzweichen und erreichen je nach Modell bis zu 120 Watt Maximalleistung bei einem Frequenzbereich von 60 bis zu 20.000 Hertz.

 

HD-Doppelrückfahrkamera RVC 5.2 HD für optimale Sicht

Mit der neuen RVC 5.2 HD präsentiert Blaupunkt eine HD-Doppelrückfahrkamera, die speziell für Transporter, Kleinbusse und Wohnmobile entwickelt wurde und eine differenzierte Sicht auf Nah- und Fernbereich ermöglicht. Beide Kameramodule lassen sich unabhängig voneinander ausrichten. Die Fernsichtkamera bietet einen 45°-Blickwinkel, während die Nahsichtkamera mit 115°-Weitwinkel einen deutlich größeren Bereich direkt hinter dem Fahrzeug erfasst. Für den Einsatz bei Dunkelheit verfügt die Nahsichtkamera über einen integrierten IR-Scheinwerfer (bei Bedarf deaktivierbar) und einen automatischen Nachtmodus.

 

Car-Multimediasysteme und Retro-Autoradios

Nachdem Blaupunkt bereits im letzten Jahr das Frankfurt Stereo MB präsentierte, bringt der Car-Multimedia-Spezialist nun zwei weitere Retro-Radios mit zur IFA, die sich besonders an Young- und Oldtimer von Marken wie Porsche über Saab bis hin zu Fiat richten. Trotz eines verblüffend originalgetreuen Designs muss bei den neuen Radios Frankfurt Stereo Classic und Frankfurt Stereo nicht auf moderne Unterhaltungstechnik mit DAB+, Bluetooth, Musik-Streaming, Freisprechfunktion und USB verzichtet werden. Für eine möglichst authentische Optik und Haptik setzt Blaupunkt beim Stereo auf eine schwarze Metall-Blende mit Chromumrandung und schwarze Drehknöpfe, während das Frankfurt Stereo Classic mit elfenbeinfarbenen Drehknöpfen und einer gewellten Metall-Chromblende glänzt. Die digitale Anzeige lässt sich dabei auf eine historische Frequenzskala umstellen, auf der eine digitale Nadel wie bei den Originalgeräten über die Skala wandert.

Eine jüngere Fahrzeuggeneration nimmt Blaupunkt mit dem Wolfsburg 648 in den Blick. Das speziell für Youngtimer von VW, Skoda und Seat entwickelte Radio greift mit Gestaltung, Tastenanordnung und Displayintegration die Optik der ab etwa 2008 verbauten Serienradios auf, kombiniert sie aber mit aktueller Infotainment-Technik. Dazu zählen ein 7-Zoll-Touchdisplay, DAB/DAB+, Apple CarPlay und Android Auto – jeweils kabelgebunden und kabellos – sowie eine umfassende CAN-Anbindung zur Integration von Funktionen wie der originalen Lenkradfernbedienung, Park Distance Control oder Klimainformationen.

 

Lenkradfernbedienung RC-26 für Komfort und Sicherheit am Steuer

Mit der neuen Lenkradfernbedienung RC-26 präsentiert Blaupunkt ein Device, das es Autofahrern ermöglicht, ihr Radio bequem zu bedienen, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Mit insgesamt neun Tasten lassen sich die wichtigsten Befehle intuitiv während der Fahrt vom Lenkrad aus ausführen. Auch die Installation der Fernbedienung erfolgt instinktiv nach dem Plug & Play Prinzip für alle Blaupunkt Autoradios, die über eine SWC-Option (Steering Wheel Control) verfügen. Optisch orientiert sich die neue Funk-Fernbedienung am beliebten Retro-Design der erfolgreichen Blaupunkt Lenkrad Remote Control Serie RC 05/06/07/08/09 und RC-10 aus den 1980ern und 1990ern.

 

Faltbare E-Bikes: Die nächste Generation

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte Blaupunkt auf der IFA zwei Modelle faltbarer E-Bikes, die sich besonders für alle eignen, die Wert auf flexible und kompakte Mobilität legen – etwa Pendler oder Campingfans. In diesem Jahr gibt das Unternehmen mit zwei Prototypen-Designs der Modelle FIENE mit Bluetooth-Konnektivität für eine Smartphone-App, Drehmomentsensor, hydraulische Shimano Scheibenbremsen sowie Vario-Sattelstütze und HENRI einen Ausblick auf die E-Bike-Generation 2027. Beide 20-Zoll-Modelle verfügen inklusive herausnehmbarem 36-V-/10,5-Ah-Lithium-Ionen-Akku über ein Gewicht von circa 22 Kilogramm mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometern und bieten zudem moderne elektronische Komponenten sowie optional erhältliche Gepäckträger für vorne und hinten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Blaupunkt.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Blaupunkt-Pressefach.