„IO HAWK Legacy 2.0“ ist erster E-Scooter in Deutschland mit zwei Motoren, Allradantrieb und Straßenzulassung / Batteriemanagementsystem, Federung, Blinker bekommen ein Upgrade / „Legacy“-Fahrer können ihre alten Fahrzeuge über Kits upgraden

Der im September 2022 gelaunchte „Legacy“ ist das Flaggschiff im Hause IO HAWK. Dafür sorgen die Reichweite von 120 km, eine Lithium-Batterie mit 25 Amperestunden, der 500 Watt Motor und mehr. Nun hat die E-Scooter Schmiede aus Krefeld das überaus erfolgreiche Modell in der Version 2.0 weiter verbessert. Getreu dem Motto „Doppelt fährt besser“ bekommt der „IO HAWK Legacy 2.0“ einen zweiten Motor. Damit ist er der erste Elektro-Scooter in Deutschland, der über einen Allradantrieb mit zwei 250-Watt-Motoren und Straßenzulassung verfügt. Der Dual-Motor lässt sich nach Belieben durch einen Knopf am Lenker ein- oder ausschalten. Je nachdem, ob die doppelte Power gerade benötigt wird oder nicht, passen sich die Fahreigenschaften so flexibel an die Bedürfnisse an. Bei der Fahrt mit „nur“ einem Motor erhöht sich die Reichweite aufgrund der höheren Effizienz um ca. 10 %. Damit kommt der „Legacy 2.0“ im Optimalfall bis zu 132 km weit.

Kraft und Komfort
Doch nicht nur der Dual-Motor ist ein einzigartiges Feature, das es in Kombination mit einer Straßenzulassung in Deutschland beim „Legacy 2.0“ gibt. Auch die einstellbaren 165-mm-Öldämpfer-Federungen vorne und hinten zählen dazu. Denn diese lassen sich ganz komfortabel über ein einfaches Drehrädchen an der Feder weicher oder härter einstellen. Mit dieser anpassbaren Front- und Heckfederung ist jederzeit ein individueller und optimaler Fahrkomfort gegeben. Apropos Fahrkomfort: Der „Legacy 2.0“ flitzt – im Gegensatz zum Vorgänger – nicht mehr mit einem Zeigefingergas-Regler daher, sondern verfügt nun über einen Gasgriff, der eine verbesserte Dosierung der Power und eine bequeme Handhaltung auf längeren Touren ermöglicht. Zudem ist der optimierte Scooter nun zusätzlich zur Hupe auch mit einer manuellen Klingel versehen.

Akku mit App
Eine weitere Neuheit des „IO HAWK Legacy 2.0“ ist das neue Batteriemanagementsystem (BMS). Dieses dient zum Schutz der Batterie vor Überspannung, Kurzschluss oder Tiefentladung. Es ist mit einer Smartphone-App verbunden, die außerdem eine Abschaltungsfunktion bietet und die Batterie so vor Diebstahl schützt. Gleichzeitig sorgt das Load-Balancing-Feature dafür, dass alle Zellen über einen Zellausgleich gleichmäßig ge- und entladen werden. Über die App lassen sich der Zustand jeder einzelnen Zelle überwachen und die Temperatur kontrollieren. Eine dezidierte Voltanzeige verrät jederzeit den exakten Ladezustand des E-Scooter-Akkus.

Schutz und Sicherheit
Um die Federung noch besser vor Schmutz und Verunreinigung zu schützen, hat IO HAWK seinem „Legacy 2.0“ eine Schutzblech-Verlängerung spendiert. So muss sie weniger häufig gereinigt werden. Auch die Blinker wurden erneuert. Hinten gibt es beim neuen „Legacy“ nun flexible Blinker, die zusätzlich mit einem Gummigehäuse, vor Abtreten oder beim Umfallen des Scooters, geschützt sind. Weiterhin wurde der duale Ladeport nun durch sich automatisch zuklappende Abdeckungen geschützt und so ebenfalls verbessert.

Ab sofort gibt es den „Legacy 2.0“ zum Vorbestellerpreis von 1.999 Euro für die ersten 100 Vorbesteller, die reguläre UVP liegt bei 2.399 Euro. Zusätzlich zu den bekannten Farben Schwarz, Gelb und Mint gibt es den „Legacy 2.0“ auch in Metallic Rot.

Upgrade-Kits für den Legacy
Wie immer denkt IO HAWK auch an alle Kundinnen und Kunden, die bereits mit einem „Legacy“ E-Scooter unterwegs sind. Denn für die erste Generation gibt es einige Komponenten als Upgrade-Kits. So sind die einstellbare Federung, die Batterie mit neuem Batteriemanagementsystem (BMS), die Fußstütze hinten mit den neuen Blinkern, das Conversion Kit 2 x 250 Watt Dual-Motor und der Dreh-Gasgriff jeweils als optionales Kit zum Nachrüsten erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von IO HAWK.

Folgende Pressebilder von IO HAWK werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im IO HAWK-Pressefach und unter https://iohawk-europe.com/.

Gut ausgerüstet für eine herausfordernde sportliche Saison: JLab hat in seiner Kopfhörer-Range für jedes Fitness-Level das passende Modell

Jetzt, da die Temperaturen wieder steigen, kehren viele Menschen wieder zu sportlichen Aktivitäten zurück. Ob Laufen, Radfahren oder Fitness: Die Sport-Kopfhörer von JLab bieten eine Kombination aus Komfort und Leistung, um die Motivation aufrechtzuerhalten und das Training auf das nächste Level zu bringen. Die sportlichen Modelle ermöglichen dank angenehmer Ohrbügel einen hohen Tragekomfort und vor allem einen guten Halt, auch während körperlicher Betätigung. Zudem garantieren sie durch die IP-Zertifizierung eine sorgenfreie Nutzung, denn selbst bei starkem Regen, einem schweißtreibenden Workout oder direktem Kontakt mit Wasser bleiben die Kopfhörer unbeschädigt. Dabei hat JLab für jedermann das passende Modell in petto – egal ob Amateur- oder Leistungssportler. So motivieren beispielsweise die GO Air Sport mit ihren bunten Farben und 32 Stunden Akkulaufzeit beim Training, während die JBuds Air Sport als Allrounder in Schwarz oder Weiß mit 44 Stunden Akkulaufzeit und Be Aware Audio-Modus zur Sicherheit im Freien punkten. Außerdem verfügt letzteres Modell über Bluetooth Multipoint, das die zeitgleiche Verbindung der Earbuds mit zwei Wiedergabegeräten erlaubt und den Wechsel zwischen ihnen vereinfacht.

Wer nicht nur im Training, sondern auch in puncto Akkulaufzeit und Funktionen mehr will, greift zu den JLab Epic Air Sport ANC, die über 70 Stunden Musikwiedergabe mit Bluetooth 5 und eine aktive Geräuschunterdrückung bieten. Die leistungsstarken dynamischen Lautsprecher liefern dank 8 mm Neodym-Treibern und einer Frequenz von 20 Hz – 20 kHz eine hervorragende Klangqualität. Für sportliche Nutzerinnen und Nutzer, die beim Walking oder während ihrer Workout-Pausen lieber telefonieren als Musik hören, haben die Epic Air Sport ANC Kopfhörer beidseitig Mikrofone verbaut, die eine klare Kommunikation ermöglichen – auch in lauten Umgebungen. Darüber hinaus können User mithilfe der per App steuerbaren Smart Active Noise Cancellation Modi die Außenwelt nach Belieben abschalten und ihre Sound-Vorlieben anpassen, um ein individuelles Hörerlebnis zu genießen. Zudem sind die Epic Air Sport ANC mit eingebauten Infrarotsensoren zur Trageerkennung ausgestattet, sodass die Musik automatisch pausiert, wenn ein Earbud aus dem Ohr genommen wird, und weiterläuft, sobald er wieder eingesetzt wird. Die insgesamt mehr als 70 Stunden Akkulaufzeit setzen sich aus mehr als 15 Stunden Wiedergabezeit pro Earbud sowie weiteren Ladungen in der Aufbewahrungsbox zusammen. So steht ausgiebigen Spaziergängen und schweißtreibenden Workouts nichts mehr im Weg.

Die verschiedenen Sportkopfhörer-Modelle von JLab sowie auch die Epic Air Sport ANC True Wireless Kopfhörer sind im Onlinehandel sowie bei MediaMarkt, Saturn und Expert für eine UVP von 119,99 Euro verfügbar. Die JBuds Air Sport sind für 84,99 Euro zu haben, während die GO Air Sport für 39,99 Euro zum Workout-Begleiter werden.

 

Vergleich der drei Modelle:

Produktfamilie Epic JBuds GO
Produktname Sport ANC (2nd Gen) Sport (3rd Gen) Sport
Preis 119,99 € 84,99 € 39,99 €
Bluetooth Wiedergabezeit 70+ 44+ 32+
ANC Wiedergabezeit 50+    
IP-Zertifizierung IP66 IP66 IP55
Find with Tile x x
Google Fast Pair x x
Film-Modus / Gaming-Modus x x
Smart Active Noise Cancelling x
Bluetooth Multipoint x
JLab Sound App x x
Custom EQ3 Sound x x x
Be Aware Audio x x
Kabelloses Laden x
Auto Play / Pause x

 

Ansprechpartner für Journalisten: Michelle Dahlen • michelle(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von JLab.

Folgende Pressebilder von JLab werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Weitere Informationen finden sich im JLab-Pressefach und unter https://www.jlab.com/.

Internationales Marktplatz-Business: onQuality erleichtert Herstellern die Expansion ins Ausland

Für Hersteller und Brands, die im Ausland verkaufen und das volle Potenzial des Cross-Border-Commerce ausschöpfen möchten, spielen digitale Marktplätze, wie Zalando, ABOUT YOU und Co., eine wichtige Rolle. Doch um neue Absatzmärkte zu erschließen und Ländergrenzen zu überwinden, müssen sie sich einer Reihe von Herausforderungen stellen: angefangen beim mehrsprachigen Kundenservice über verschiedene Logistikstrukturen bis hin zu steuerlichen Unterschieden. Durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Marktplatz-Enabler, wie onQuality, der mit individuellen Lösungen sowohl beim Auf- und Ausbau als auch bei der Internationalisierung des Marktplatzgeschäfts unterstützt, lassen sich die Hürden erfolgreich überwinden sowie kanal- und länderspezifische Vorgaben auf einfache Weise erfüllen.

Im ersten Schritt geht es dabei um die Auswahl geeigneter Marktplätze, die in puncto Ziel- und Produktgruppen zur jeweiligen Marke passen. Gleichzeitig gilt es, die richtige Sortimentsentscheidung zu treffen, da meist nicht alle Artikel für die verschiedenen Kundensegmente und Länder interessant sind. Mithilfe von onQuality gelingt den Unternehmen das in kürzester Zeit, denn der Branchenexperte kennt sich umfassend mit den lokalen Märkten und Marktplätzen aus und unterstützt bei der Sortimentsauswahl und Mengenplanung. Einmal entschieden, sind die Produkte anschließend innerhalb weniger Wochen auf den Marktplätzen live. Denn onQuality übernimmt die gesamte vertragliche sowie technische Anbindung und öffnet den Herstellern mit nur einem Vertrag sämtliche Türen in der (internationalen) Marktplatz-Welt.

Die Konsumenten erwarten heutzutage auf allen Kanälen ein stimmiges Einkaufserlebnis, was nicht zuletzt das Angebot von Content und Serviceleistungen in Landessprache umfasst. Während einige Marktplätze zwar die Übersetzung der Produktbeschreibungen übernehmen, sind die Hersteller für den Kundenservice häufig selbst verantwortlich. Dank onQuality entfällt für sie jedoch der damit verbundene Aufwand, da der Experte ihnen diese Aufgabe vollständig abnimmt und es somit keiner zusätzlichen Ressourcen bedarf.

Neben der eigenen Verkaufspräsenz sind Hersteller auch auf das richtige Logistik-Set-Up angewiesen, um die Anforderungen hinsichtlich Versandgeschwindigkeit oder Last-Mile-Carrier zuverlässig zu erfüllen. Mit den umfassenden Logistikleistungen von onQuality gehören damit verbundene Schwierigkeiten jedoch der Vergangenheit an. Denn das Unternehmen verfügt über eine europaweite Hub-Struktur mit vielzähligen Logistikpartnern und übernimmt auf Wunsch den gesamten Prozess inklusive Versand- und Retourenabwicklung. Dabei werden die Bestellungen stets kanalspezifisch aufbereitet und dem Marktplatz entsprechend gebrandet, während die Ausstellung der Liefer-, Versand- und Retourenlabels in der jeweiligen Landessprache erfolgt.

Darüber hinaus greifen beim internationalen Verkauf und Versand spezielle steuerrechtliche Vorschriften, die etwa die Teilnahme am One-Stop-Shop-Verfahren (OSS) und/oder die Registrierung im jeweiligen Zielland erfordern. Für Unternehmen wächst dadurch nicht nur der Aufwand, sondern auch die Anzahl potenzieller Fehlerquellen. Doch nicht so mit onQuality: Als Marktplatz-Aggregator fungiert das Unternehmen auch in diesem Punkt als zentrale Drehscheibe und übernimmt die gesamte Fakturierung inklusive aller umsatzsteuerrechtlichen Aspekte. Victoria Scheel, Head of Marketplace Development bei onQuality, erklärt: „Das erleichtert den Herstellern die Internationalisierung enorm, da sie keine zusätzlichen Anforderungen erfüllen müssen und auch grenzübergreifende Transaktionen als Inlandsgeschäft gelten.“

Insgesamt kann der Verkauf über Online-Marktplätze die Internationalisierung im E-Commerce enorm erleichtern. Denn es ermöglicht den Herstellern nicht zuletzt, auf vorhandene Strukturen zurückzugreifen und die eigene Marke dank bestehender Images und Bekanntheitsgrade der Marktplätze schneller im Zielland zu etablieren. Um das Potenzial dabei vollständig auszuschöpfen und aufkommende Hürden erfolgreich zu meistern, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Experten, wie onQuality, der mit den Anforderungen der Marktplätze bestens vertraut ist und die geeignete softwareseitige Unterstützung liefert.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von onQuality.

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PROXESS DMS ergänzt Microsoft Dynamics 365 Business Central um rechtskonforme Archivierung, KI-basierte Belegerkennung und automatisierte Workflows

Microsoft Dynamics 365 Business Central (Dynamics 365 BC) stellt als ERP-System für KMU praktische Basisfunktionalitäten, deren Effizienz durch Experten-Tools maßgeblich optimiert werden können. So schließt die Integration des Dokumentenmanagementsystems PROXESS DMS gleich mehrere Funktionslücken. Geboten werden eine rechtssichere Archivierung von Eingangs- und Ausgangsdokumenten direkt aus dem System inklusive Recherchezugriff, eine automatisierte KI-gestützte Belegerfassung sowie ein digitaler Workflow zur Bearbeitung von Eingangsdokumenten.

Rechtskonformes digitales Archiv

Die Standardversion von Microsoft Dynamics 365 Business Central bietet keine Möglichkeit zur rechtssicheren digitalen Archivierung von Geschäftsdokumenten. Doch durch die Integration des Dokumentenmanagementsystems von PROXESS werden ein- und ausgehende Dokumente automatisch, sicher und GoBD-konform in einem digitalen Archiv gespeichert. Über eine Drag & Drop-Zone in der Business-Central-Benutzeroberfläche lassen sich zudem weitere Dokumente – wie E-Mails, technische Zeichnungen oder ähnliches – als Zusatzinformationen zu einem archivierten Beleg oder Vorgang hinzufügen. Dabei werden diese Dokumente automatisch korrekt zugeordnet, mit den richtigen Schlagworten archiviert und die spätere Suche vereinfacht. So kann der komplette Vorgang auch Jahre später noch eingesehen werden. Dabei sind die archivierten Dokumente aus der gewohnten Business-Central-Oberfläche abrufbar, können aber auch standortunabhängig über den PROXESS Web Client genutzt werden, ohne dass der Anwender auf das ERP-System zugreifen muss.

Maximale Effizienz durch KI-Belegerkennung und automatisierten Eingangsrechnungsprozess

Mit der Integration des Dokumentenmanagementsystems in das Microsoft ERP-System kommen Unternehmen nicht nur besonders einfach ihren Pflichten in Bezug auf ein digitales Archiv nach, sondern haben darüber hinaus die Möglichkeit, durch weitreichende Automatisierung einzelner Arbeitsprozesse Zeitressourcen zu sparen und Fehlerquellen zu minimieren. Denn während im Funktionsumfang von Dynamics 365 BC weder OCR-Texterkennung noch ein digitaler Bearbeitungsworkflow geboten wird, offeriert die Integration von PROXESS eine KI-basierte Dokumentenerkennung sowie die Möglichkeit, den gesamten Eingangsrechnungsprozess digital abzubilden – von der Belegerkennung über die Prüfung und Freigabe der Rechnungen bis hin zur Buchung und Zahlung.

In der Praxis werden die unterschiedlichen Dokumente und Eingangsquellen gebündelt und direkt an ein E-Mail-Eingangspostfach für Rechnungen gesendet. Dabei liest die KI-gestützte Software die relevanten Belegdaten automatisch aus und gleicht die erkannten Informationen, wie Lieferanten, Rechnungsnummern, Netto- und Bruttobeträge, etc., mit vorhandenen Stammdaten aus dem Dynamics 365 BC ab. Ungereimtheiten werden erkannt und können durch Anwendende manuell korrigiert werden. Ist ein automatischer Abgleich mit Bestellpositionen aus Business Central möglich, werden erkannte Rechnungsdaten direkt an die Finanzbuchhaltung weitergeleitet. Kosten- oder Warenrechnungen ohne Bestellbezug durchlaufen bis zur finalen Archivierung noch einige manuelle Bearbeitungs- und Freigabe-Schritte.

Doch auch hier hat PROXESS eine Lösung in petto: Der PROXESS Workflow leitet die Eingangsrechnungen durch die sachliche und rechnerische Prüfung, dabei ist der aktuelle Bearbeitungsstand der Rechnung jederzeit einsehbar. Während des Prüfungs- und Freigabeprozesses können bereits Kostenstellen zugeordnet und Kontierungsvorschläge erfasst werden. Die PROXESS-Integration greift dabei auf die FIBU-Stammdaten aus Business Central zu. Nach der digitalen Freigabe kann die Rechnung gebucht werden und wird automatisch archiviert. Die Archivierung erfolgt inklusive des Bearbeitungsprotokolls sowie Kontierungsinformationen und bietet daher maximale Information und Transparenz. So sind die Eingangsrechnungen zu jeder Zeit und auf Wunsch inklusive aller zum Vorgang zugehörigen Belege stets abrufbar, ohne die Business Central Oberfläche verlassen zu müssen. Im DMS Client selbst stehen zudem viele Suchoptionen, wie Stichwort-, Filter- oder Belegnummernsuche zur schnellen und einfachen weiterführenden Suche zur Verfügung.

Integrationsplattform PROXESS Hub

Die völlig nahtlose Integration des PROXESS DMS Moduls für Microsoft Dynamics 365 Business Central basiert auf einem eigens entwickelten ausgefeilten Integrationstool für Drittsysteme. Auf technologischer Grundlage des Microsoft BizTalk Servers bietet das Tool PROXESS Hub in hybriden Umgebungen die perfekte Lösung für die einfache Archivierung von Ein- und Ausgangsdokumenten, die Index-Verknüpfung, die Bereitstellung von Stammdaten und die Übertragung von relevanten Daten an Drittsysteme zur weiteren Verarbeitung. Dabei arbeitet es je nach Anforderung On-Premises oder via Cloud und wahlweise mit dateibasierten oder Online-Schnittstellen wie Webservices zusammen. Auch nach einem Go-live sind Änderungen oder Erweiterungen einer Integration mit dem PROXESS Hub schnell umsetzbar. Nicht zuletzt bietet das integrierte Remote-Monitoringtool viel Sicherheit und Transparenz.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von PROXESS.

Folgende Pressebilder von PROXESS werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

 

Weitere Informationen finden sich im PROXESS-Pressefach und unter proxess.de

Kurze Produktlebenszyklen, hohe Artikelvielfalt und andauernde Lieferschwierigkeiten: „Slim4“ unterstützt Beleuchtungshersteller bei der Sortiments- und Bestandsoptimierung

Nach wie vor ist die Beleuchtungsindustrie von einem sehr volatilen Geschäft geprägt: angefangen bei stetigen Neuerungen rund um die LED-Technologie und Vorschriften wie das Energiesparlampen-Verbot über die andauernden Lieferengpässe aus China bis hin zu schnelllebigen Kundenerwartungen und dem zunehmenden Trend in Richtung E-Commerce und D2C (Direct-to-Consumer). Inmitten einer steigenden Anzahl an Produkten und Verkaufskanälen müssen Anbieter von Lampen und Leuchten somit die Brücke zwischen Sortimentsplanung, Bestandsentscheidungen und Lieferantenauswahl schlagen und gleichzeitig eine schnelle Reaktionsfähigkeit sicherstellen. In Kombination mit dem Bestreben, sowohl Fehlbestände als auch zu hohe Kapitalbindungskosten durch Überschüsse zu vermeiden, wird das Bestandsmanagement dabei schnell zur Herausforderung. Unterstützung bietet eine fortschrittliche Software, wie „Slim4“ von Slimstock, die Unternehmen mittels analyse- sowie KI-gestützter Planungstools, präziser Prognosen und Simulationen möglicher Szenarien zu bestmöglichen Bestandsentscheidungen verhilft.

Mit „Slim4“ erhalten Hersteller der Beleuchtungsindustrie eine ganzheitliche Lösung, die sämtliche Bedarfs- und Bestandsplanungsprozesse in nur einem System vereint. Basierend auf Parametern, wie dem durchschnittlichen Bedarf, bisherigen Bestellintervallen, dem Servicelevel sowie der aktuellen Lieferantenqualität berechnet die Software stets den notwendigen Bestand und liefert für jeden Artikel eine statistisch gesicherte Einkaufsprognose. Dank der integrierten Simulationsfunktion sind die Unternehmen zudem in der Lage, die Auswirkung verschiedener Einflussgrößen binnen weniger Minuten zu eruieren und im Falle von Verzögerungen oder veränderten Konditionen frühzeitig zu reagieren. Denn „Slim4“ berechnet bei jeder Simulation den daraus hervorgehenden Bestandswert, sodass die Planung entsprechend dynamisch angepasst und auf andere Bezugsquellen ausgewichen werden kann. Dabei werden im Zuge der Prognosen Saisonalitäten und damit verbundene Nachfragespitzen in der dunklen Jahreszeit genauso berücksichtigt, wie der gesamte Produktlebenszyklus des Artikels. Denn die Software, die bereits bei Branchengrößen wie der Brilliant AG zum Einsatz kommt, unterstützt mit einem ausgefeilten Assortment-Planning-Tool bei der Ein- und Ausführung neuer Produkte, sodass der Auslauf von End-of-Life-Artikeln rechtzeitig bei der Beschaffung berücksichtigt und so einem Überschuss an veralteter Ware entgegengewirkt wird. Dazu weist „Slim4“ die User automatisch auf Artikel mit hohem Veralterungsrisiko hin und gleicht die obsoleten Produkte direkt mit offenen Einkaufsbestellungen sowie Kundenaufträgen ab. Dadurch haben sie stets alle wichtigen Daten im Blick und können Bestellmengen tagesaktuell an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen. Des Weiteren gibt das Add-on Feature ABC-XYZ-Analyse Aufschluss über die Wichtigkeit einzelner Artikel und erleichtert dadurch die Entscheidung, in welche Sortimentsbausteine weiter investiert werden sollte und wie mit der Service-Planung die Verfügbarkeiten gesteuert werden sollten.

Korrekte Bestandsangaben über alle Kanäle hinweg
Durch das veränderte Einkaufsverhalten ihrer Kunden sind die Unternehmen ferner darauf angewiesen, dass alle Verkaufskanäle ineinandergreifen und vom Webshop über die Filiale bis hin zu Marktplätzen und Co. korrekte Verfügbarkeitsangaben gewährleistet sind. „Slim4“ bezieht das gesamte Omnichannel-Netzwerk inklusive aller Vertriebsprozesse zwischen Lagern, Online-Verkaufswelten und Einzelhandelsstandorten in die Bestandsplanung mit ein und gewährleistet auf diese Weise, dass alle notwendigen Artikel zur richtigen Zeit am jeweiligen Ort vorrätig sind. So erzielen Unternehmen mithilfe von Slimstock rund 50 Prozent weniger Stockouts und können ihre Prozesskosten um etwa ein Drittel reduzieren.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder von Slimstock werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.