Neuer E-Scooter für die City oder das Gelände: IO HAWK „Collide“ mit innovativem Faltmechanismus für kompakte Maße beim Transport – ideal für Camper oder Reisende

Der neue IO HAWK „Collide“ ist das Hybridmodell der E-Scooter. Er fühlt sich in der Stadt ebenso wohl wie im Wald, ob im Winter oder im Sommer. Doch nicht nur beim Fahrverhalten punktet der Elektroroller mit Flexibilität. Auch beim Transport zeigt sich der „Collide“ anpassungsfähig. Mit wenigen Handgriffen ist er kompakt zusammengefaltet und somit der ideale Begleiter beim Pendeln zur Arbeit oder Camping. Der Lenker und der Vorbau werden dazu komplett eingeklappt, die Lenkstange wird teleskopartig ineinandergeschoben. Gefaltet kommt der raffinierte E-Flitzer so auf Maße von nur 126 x 22 x 55 cm. Eine kleine NFC-Chipkarte für das Schlüsselbund verweigert Unbefugten den Zugriff und schützt als Schlüsselsperrsystem vor Diebstahl.

Seine Offroad-Leidenschaft überträgt der „Collide“ mit einer einstellbaren Doppelfederung (Doppelspulen-Schwingen-Aufhängung) auf den Fahrer und sorgt gleichzeitig für einen hohen Komfort – auch auf schlaglochdurchsetzten Straßen. Unterstützt wird das behagliche Fahrgefühl von der robusten Offroad-Bereifung, die einen Durchmesser von 21,6 cm (8 Zoll) aufweist. Der IO HAWK E-Roller verfügt außerdem über einen der breitesten und komfortabelsten Lenker seiner Klasse. Der Teleskopvorbau des Scooters ermöglicht eine passgenaue Einstellung der Lenkerhöhe von 76 bis 103 cm (vom Deck aus). Dank seines ca. 67 cm langen und rund 20 cm breiten Decks, ermöglicht der „Collide“ ein sicheres und angenehmes Fahrerlebnis. Zusätzlich vergrößert die Trittplatte, die sich im hinteren Teil des Decks befindet, die Fußfreiheit um weitere 12 cm. So stehen auch große Menschen bei der Fahrt fest und bequem.

Der „Collide“ ist mit einem bürstenlosen 500-Watt-Nabenmotor ausgestattet, der von einer 48 V Batterie angetrieben wird. Der im großzügigen Trittbrett verbaute Lithium-Akku besitzt eine Kapazität von 15 Ah / 720 Wh und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 67 km. Der Ladevorgang erfolgt auf Wunsch über zwei separate Ladeports. Werden zwei 2 Ah Netzteile angeschlossen (ein Netzteil ist im Lieferumfang enthalten), lässt sich die Ladedauer von ca. 7,5 Stunden auf nur 3,75 Stunden verkürzen. Das Bremssystem des Elektro-Flitzers umfasst ein Paar mechanischer Scheibenbremsen sowie eine elektronische ABS-Bremse für zusätzliche Sicherheit. So gewährt der E-Scooter präzise Bremsvorgänge bei allen Wetterlagen.

Auf der rechten Seite des Lenkers befindet sich das QS-S4-Display des „Collide“. Es zeigt die Geschwindigkeit, die Fahrzeit, den Fahrmodus, den Kilometerstand, den Batteriestatus sowie die Batteriespannung des Akkus an und erlaubt außerdem zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Darunter die Auswahl der Beschleunigungsmethode, die automatische Abschaltzeit des Scooters bei Nichtgebrauch und vieles mehr. Über den separaten Gashebel wählt der Fahrer die drei Geschwindigkeitsmodi des „Collide“ (9 km/h, 14 km/h oder 20 km/h) aus.

Weitere Highlights sind das 80 Lux starke Frontlicht sowie eine Rückleuchte mit integriertem Bremslicht. Die Lichteinheit wird bequem am Lenker gesteuert. Optional bietet IO HAWK Blinker des deutschen Herstellers Kellermann an. Sie gelten als die hellsten, legalen Blinker Europas.

Den sportlichen IO HAWK „Collide“ gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß. Dank seiner flexiblen Fahreigenschaften und dem cleveren Faltmechanismus, der den 23 kg leichten Scooter optimal für den Transport rüstet, passt sich der IO HAWK „Collide“ dynamisch an die Bedürfnisse seines Fahrers an – auf dem Weg zur Arbeit oder im Urlaub. Denn schließlich kommt der „Collide“ durch die Verbindung zwischen einem Street-Scooter und den Eigenschaften eines Offroad-E-Rollers zu seinem Namen. Der IO HAWK „Collide“ ist ab dem 5. November 2022 lieferbar und kann jetzt für nur 1.099 statt 1.199 Euro unter iohawk-europe.com vorbestellt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung des IO HAWK „Collide“ mit Blinker-Set von Kellermann beträgt nur 1.299 statt 1.399 Euro.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Neue Checkliste von JAGGAER: 10 Tipps zur erfolgreichen Risikominimierung im Lieferantenmanagement

Lieferengpässe, Produktionseinschränkungen, Umsatzeinbußen und Imageschäden – die Auswirkungen von Supply-Chain-Störungen sind weitreichend und setzen ein professionelles Risikomanagement voraus. Denn nur, wer potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennt, kann geeignete Maßnahmen ergreifen und den Schadensfall erfolgreich abwehren. Doch trotz der Erfahrungen der letzten Jahre hinken noch immer viele Unternehmen hinterher und sind im Ernstfall nicht in der Lage, schnell und flexibel auf Lieferantenausfälle zu reagieren. Damit sich das in Zukunft ändert, zeigt Beschaffungsexperte JAGGAER mit seiner neuen Checkliste 10 wertvolle Tipps auf, um Risiken im Lieferantenmanagement zielgerichtet entgegenzuwirken und gleichzeitig die Beziehungen zu den Zulieferern zu stärken.

In Form einer kostenfreien Checkliste stellt JAGGAER den Unternehmen ein wichtiges Hilfsmittel zur Verfügung, das sie schrittweise beim Aufbau eines erfolgreichen Risikomanagements begleitet und den gesamten Prozess – von der Identifizierung über die Bewertung bis hin zur Beseitigung der Risiken – unterstützt. Anhand von Praxisbeispielen erfahren sie unter anderem, welche Informationen und Daten miteinbezogen werden sollten, wie sich diese im Geschäftsalltag am besten messen sowie aufbereiten lassen und was es im Hinblick auf die Maßnahmenergreifung und genutzten Instrumente zu beachten gilt.

Die Checkliste steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • jaggaer(at)konstant.de

 

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Kult trifft Innovation: Das 90er Jahre Autoradio „Blaupunkt Frankfurt“ kehrt mit vielen neuen Features zurück

Früher war alles besser? Nein, aber vieles gut. Und so bringt der Car Multimedia Experte Blaupunkt nach erfolgreicher Neuauflage des „Blaupunkt Bremen“ für Oldtimer nun auch das beliebte DIN-1-Autoradio „Blaupunkt Frankfurt RCM 82“ (nicht nur) für Youngtimer zurück. Gespickt mit vielen innovativen Features überzeugt die Neuauflage des 90er Klassikers „Frankfurt RCM 82 DAB“ als klangstarkes Retro-Model mit dem blauen Punkt.

Alleinstellungsmerkmale des 90er Jahre Modells kombiniert mit neuen Technologien
Das originäre „Blaupunkt Frankfurt“ stammt aus dem Jahr 1992 und sorgte damals mit seinem intuitiven Bedienkonzept, dem schlichten Design und seinem kristallklaren Empfang für viele unterhaltsame Autofahrten. Bei der Neuauflage hat Blaupunkt darum das kultige Design des Originalmodells übernommen. Gleichzeitig erhält das Radio mit einer modernen Vario-Colour-Beleuchtung für die Tasten und das zweizeilige Display eine zukunftssichere Verwandlung. Dank Blaupunkt Codem IV FM RDS- und DAB+ -Tuner bleibt das neue Youngtimer-Radio auch seiner Stärke in puncto Klangqualität treu. Neben dem Empfang von FM, AM, DAB sowie DAB+ Signalen verfügt das Radio auch über eine Verkehrsfunk-Priorisierung und eine automatische Senderspeicherfunktion. Beim Sound lässt das „Frankfurt RCM 82 DAB“ ebenfalls keine Ansprüche der Gegenwart unerfüllt und bietet sowohl eine digitale Signalverarbeitung als auch einen 2 x 14-Band-Equalizer, verschiedene Sound-Presets, einen 4-Kanal-Vorverstärker mit Subwoofer-Ausgang und 4 x 50 Watt Ausgangsleistung.

Das Kassettenfach ist nach wie vor fester Bestandteil des Radios. Heute jedoch nur noch als Design-Element, das hinter seiner Klappe USB-, AUX- und microSD-Schnittstellen verbirgt. Kabellos gibt der Held der 90er die Musik via Bluetooth wieder und unterstützt Twin-Connect. Als Freisprecheinrichtung lässt sich mit dem Radio dann auch telefonieren oder auf die Sprachassistenten des Smartphones zugreifen. So verwandelt sich das Radio in einen modernen und smarten Mediaplayer, der alle gängigen Formate wiedergibt und das „Made for iPhone/iPod“-Label trägt.

Auch beim Bedienkonzept setzt Blaupunkt weiterhin auf klar verständliche Tasten und ein übersichtliches Menü. So ist es beispielsweise möglich, per Direktzugriff auf alle Audioquellen zuzugreifen. Hier trifft Einfachheit auf Funktionsumfang. Alle Einstellungen werden natürlich heute auch bei Trennung von der Batterie permanent gespeichert. Dank seiner kurzen Einbautiefe eignet sich das Radio optimal für Youngtimer mit verkürzten Einbauschächten.

Für eine perfekte Zeitreise hat Blaupunkt nicht nur das Autoradio selbst von den 90er Jahren ins Hier und Heute gebracht. Auch die Verpackung des Gerätes wurde aufwendig gestaltet und dem Original nachempfunden. Ab sofort ist das „Frankfurt RCM 82 DAB“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 Euro unter bpautomotive.de, im Fachhandel sowie in verschiedenen Onlineshops erhältlich.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Mobiles Internet: Neue APN-Zugangsdaten für LEBARA-Mobilfunkkunden

Um mit dem Smartphone oder Tablet mobil zu surfen, müssen stets die richtigen APN (Access Point Name)-Daten des Netzanbieters hinterlegt sein. Diese Angaben werden normalerweise automatisch nach dem Einlegen der SIM-Karte abgerufen. Je nach Gerät kann es in einzelnen Fällen jedoch zu Schwierigkeiten kommen, die eine manuelle Konfiguration erfordern. Durch den Wechsel ins Netz der Telefónica Deutschland und den damit einhergehenden SIM-Karten-Tausch sind beim Mobilfunkanbieter LEBARA statt der bisher bekannten Zugangsdaten ab sofort folgende Angaben zu hinterlegen:

APN: internet.lebara.de
Name: Lebara Internet
Benutzername: Lebara
Passwort: 1234

Ein Benutzername und ein Passwort sind nicht zwingend erforderlich, falls dennoch gefragt wird, sind der angegebene Benutzername und das Passwort einzugeben. Android-User öffnen dazu zunächst die Einstellungen auf ihrem Smartphone und tippen hier auf Mobilfunknetz und dann auf Verbindungen / Netzwerk / Mobile Daten, bevor sie die einzelnen Zugangspunkte (APNs) wählen. Hier können die Menübezeichnungen je nach Smartphone-Modell und Hersteller leicht voneinander abweichen. Apple-User finden den entsprechenden Bereich hingegen unter Einstellungen / Mobilfunk / Mobiles Datennetzwerk und können anschließend im oberen Reiter Mobile Daten die neuen Zugangsdaten angeben. Diese können die Kunden bei Bedarf auch manuell per SMS anfordern, indem sie das Wort „APN“ an 55255 senden. Je nach Endgerät wird die Einstellung daraufhin automatisch übernommen oder der User erhält die Anleitung per SMS.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

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Neues Office-Headset mit 60 Stunden Akkulaufzeit: JBuds Work von JLab bietet Bluetooth Multipoint, abnehmbare Ohrmuschel sowie weitere Funktionen

Mit dem JBuds Work ist JLabs neues kabelloses Over-Ear-Headset für den Office-Bereich ab sofort verfügbar. Die Besonderheit: Die linke Ohrmuschel kann abgenommen werden, sodass Nutzer:innen jederzeit entscheiden können, wie sie das Headset verwenden möchten – ob möglichst abgeschirmt für konzentrierte Gespräche im Stereo-Mode oder Multitasking-optimiert mit einem offenen Ohr. Dank Bluetooth-Multipoint-Funktion, langer Akkulaufzeit von 60 Stunden und intuitiver Bedienung sorgt es für einen angenehmen Arbeitsalltag im Büro, bei der Arbeit von Zuhause oder auf Dienstreisen. Zudem bietet es ein Mikrofon mit Rauschunterdrückung für eine klare Stimmwiedergabe bei Anrufen oder Videokonferenzen.

Der neue Office-Allrounder überzeugt vor allem durch seine Flexibilität, denn er passt sich an unterschiedliche Arbeitssituationen an. So können User:innen zur vollen Konzentration beide Seiten im Stereo-Modus verwenden, oder aber eine Ohrmuschel abnehmen, um in den Mono-Modus zu wechseln. Das sorgt für ein natürlicheres Bürogefühl, da sie beispielsweise Telefonate führen können und trotzdem hören, was in ihrer Umgebung passiert. Dank Bluetooth Multipoint lassen sich außerdem zwei Geräte gleichzeitig mit dem JBuds Work verbinden. So ist es möglich, einen wichtigen Anruf am Smartphone anzunehmen, während beispielsweise am Laptop ein Video geschnitten wird oder ein internes Team-Meeting stattfindet – ohne erst die Bluetooth-Verbindung zu einem der beiden Wiedergabegeräte trennen zu müssen. Die Technologie verhindert dabei auch, dass Audio-Inhalte von beiden Devices gleichzeitig gespielt werden. Zum Wechsel von einem auf das andere Gerät muss lediglich die Audio-Wiedergabe auf dem ersten pausiert und beim zweiten gestartet werden. Zudem speichert der Kopfhörer bis zu zehn Geräte, sodass sich diese nach erstmaliger Bluetooth-Kopplung beim Einschalten automatisch mit dem JBuds Work verbinden.

Das leistungsstarke Bügelmikrofon verschwindet bei Nichtnutzung im Gehäuse des Kopfhörers. Für Anrufe und Co. wird es einfach heruntergeklappt. Dabei können automatisch Anrufe angenommen, abgelehnt oder aufgelegt werden: Erhalten Nutzer:innen des JBuds Work einen Anruf, drehen sie das Bügelmikrofon nach unten, um den Anruf anzunehmen. Drehen sie es anschließend wieder nach oben, legen sie damit auf. Wahlweise sorgt bei heruntergeklapptem Mikrofon das Hochklappen auch dafür, dass der eingehende Anruf automatisch abgelehnt wird. Zur besseren Verständlichkeit sind zwei Kondensator-Mikrofone verbaut. Während das eine Umgebungsgeräusche unterdrückt, nimmt das andere die Stimme auf, sodass nur diese zu hören ist – nicht die Kinder, die im Homeoffice im Nebenraum spielen, oder die Kolleg:innen, die sich im Büro unterhalten. Auch die Klangqualität lässt nichts zu wünschen übrig – dafür sorgen die beiden Equalizer-Einstellungen Arbeits- und Musikmodus, dynamische 40 mm Neodym-Treiber und ein Frequenzgang von 20 bis 20.000 HZ. Die Steuerung erfolgt über praktische Multifunktionstasten an der rechten Ohrmuschel. Zudem ist eine Schnellstummschalt-Taste integriert, die gleichzeitig eine rote LED am Ende des Bügelmikrofons aktiviert, sodass jederzeit ersichtlich ist, ob dieses gerade stummgeschaltet ist oder nicht. Mit 60 Stunden Akkulaufzeit hält das Headset locker die ganze Arbeitswoche durch.

Das 170 Gramm leichte JBuds Work bietet mit seinen weichen Cloud Foam-Ohrmuscheln ganztägigen Komfort. Zur kabelgebundenen Nutzung liegt ein USB-C auf Klinke Kabel bei. Zudem beinhaltet der Lieferumfang ein USB-C auf USB-A Ladekabel sowie das Endstück für die Nutzung im Mono-Modus. Den Allrounder für den Arbeitsplatz gibt es zu einer UVP von 89,99 Euro zu kaufen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Michelle Dahlen • michelle(at)konstant.de

 

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