Sichere Fahrt im Retro-Look: Blaupunkt präsentiert neue Lenkradfernbedienung RC-26 für klassische und moderne Autoradios

Komfort und Sicherheit am Steuer vereint in klassischem Design: Blaupunkt erweitert sein Zubehör-Portfolio um die neue Lenkradfernbedienung RC-26. Das handliche Gadget richtet sich an Autofahrer, die ihr Radio bequem bedienen möchten, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die RC-26 ist die ideale Ergänzung für Blaupunkt Retro Radios und viele andere Modelle. Die Neuheit ist ab sofort zu einem UVP von 69 Euro im Handel erhältlich.

 

Klassisches Design trifft auf moderne Ergonomie

Optisch orientiert sich die neue Funk-Fernbedienung am beliebten Retro-Design der erfolgreichen Lenkrad Remote Control Serie RC 05/06/07/08/09 und RC-10 von Blaupunkt. Das ergonomische Design überzeugt mit einem matten Finish, ideal für Lenkräder ohne integrierte Tasten.

 

Plug & Play für unkomplizierten Hörgenuss

Die Installation der Lenkradfernbedienung ist denkbar einfach und erfolgt nach dem Plug & Play Prinzip. Das System ist kompatibel mit Blaupunkt-Autoradios, die über eine SWC-Option (Steering Wheel Control = Lenkradfernbedienung) verfügen. Bei einigen 1-DIN Modellen ab dem Baujahr 2024 sind die Funktionen bereits vorprogrammiert. Bei älteren Modellen lassen sich die Befehle unkompliziert im SWC-Menü des Radios anlernen.

 

Einfache Bedienung und schneller Einbau inklusive

Die neue Funk-Fernbedienung bietet insgesamt neun Tasten. Mit ihnen lassen sich die wichtigsten Befehle intuitiv während der Fahrt bedienen. Für die nötige Energie der Fernbedienung sorgen zwei beiliegende LR44-Batterien. Im umfangreichen Lieferumfang ist alles für eine schnelle Montage enthalten: Neben der Fernbedienung selbst finden sich Halteriemen inklusive Ersatzriemen, das Interface, Kabel, ein Montagewerkzeug sowie Schaumstoffklebepads und eine Bedienungsanleitung, die in 20 Sprachen vorliegt. Abgerundet wird das sichere Gesamtpaket durch umfassende Zertifizierungen wie CE-RED, ROHS, REACH, UKCA und ECE-R10.

 

Reibungslose Kommunikation

Herzstück der technischen Anbindung ist das kompakte Interface, das über einen 3,5mm Klinkenstecker direkt an das Radio angeschlossen wird und eine Betriebsspannung von 12 Volt (14,4 Volt) nutzt. Dabei arbeitet das System äußerst effizient mit einem minimalen Stromverbrauch von unter 0,1 mA, um die Fahrzeugbatterie zu schonen.

Das Lenkradinterface sorgt für die Kommunikation von Lenkradsteuerung und Autoradio. Hierbei kann der Autofahrer zahlreiche Funktionen wie die Lautstärkeregelung, die Quellenwahl oder das Überspringen von Musiktiteln sicher und bequem steuern, ohne die Hände vom Lenkrad oder den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die Blaupunkt Lenkradfernbedienung RC-26 ist ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 69 Euro. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden sich im Blaupunkt Online-Shop und auf der Blaupunkt Produktseite.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Sommerhitze als Akku-Killer: So schützen Radfahrer ihren E-Bike-Akku

E-Pal Smartplug unterstützt ein akkuschonendes Laden und verlängert die Lebensdauer

Hitzewellen sind nicht nur für Menschen belastend, sondern setzen auch E-Bike-Akkus unter Stress. Obwohl sonniges Wetter zu einer Radtour einlädt, werden die Lithium-Ionen-Batterien durch den regelmäßigen Betrieb und insbesondere das Laden bei hohen Umgebungstemperaturen stark belastet. Dadurch nimmt die verfügbare Kapazität schneller ab, was die Lebensdauer des Akkus verkürzt und einen vorzeitigen Austausch erforderlich machen kann. Um frühzeitiges Altern und langanhaltende Schäden der Akkus im Sommer zu verhindern, unterstützen einfache Regeln im Umgang beim Laden des Akkus. Der E-Pal Smartplug kann dabei eine wichtige Unterstützung darstellen. Die innovative Smart-Charging-Lösung entlastet E-Bike-Besitzerinnen und Besitzer, indem sie typische Stressfaktoren für die Akkus wie Vollladung und unnötigen Zellstress automatisch verhindert. Dadurch wird weniger Achtsamkeit beim Ladevorgang von den Nutzenden selbst gefordert.

 

Hitzewellen verkürzen die Lebensdauer von E-Bike-Akkus

Während im Juni dieses Jahres in Deutschland neue Höchsttemperaturen mit bis zu 41,7 Grad Celsius gemessen wurden, rollt die nächste Hitzewelle bereits an. Solche Wetterbedingungen stellen für Lithium-Ionen-Akkus eine erhebliche Belastung dar. Ihr optimaler Betriebstemperaturbereich liegt zwischen 10 und 25 Grad Celsius. Bereits bei Temperaturen oberhalb von 25 Grad erhöht sich der Innenwiderstand und die chemischen Alterungsprozesse in den Zellen werden beschleunigt, wodurch die Akkus langfristig an Kapazität verlieren. Laut einer Studie des E-Bike-Herstellers Sushi-Bikes können Temperaturen über 25 Grad ausreichen, um die Reichweite der Akkus um bis zu 15 % zu reduzieren.

 

Der größte Stressfaktor: Vollladung bei hohen Temperaturen

Eine besondere Problematik entsteht während des Aufladens der Lithium-Ionen-Akkus bei hohen Temperaturen. Denn der Ladevorgang selbst erzeugt Wärme, die bei heißem Wetter auf die bereits hohen Umgebungstemperaturen stößt und eine Doppelbelastung für den Akku erzeugt. Gerade in der letzten Ladephase zwischen 90 % und 100 % steigt die Spannung in den Akkus überproportional an, sodass mehr Wärme erzeugt wird. Expertinnen und Experten raten deswegen dazu, den Akku grundlegend aber erst recht im Sommer nur bis 80 % aufzuladen, um die Lebensdauer der Zellen zu schonen.

Während das gelegentliche Vollladen bei warmen Temperaturen dem Akku nicht dauerhaft schadet, kann das regelmäßige Vollladen bei Umgebungstemperaturen über 30 Grad ihre Lebensdauer spürbar verkürzen. Jeder Ladevorgang trägt zur Alterung des Akkus bei, wodurch er bereits nach einem Sommer, indem er regelmäßig vollgeladen wurde, 20-30 % früher an Kapazität verlieren kann und entsprechend eher ersetzt werden muss.

Moderne E-Bike-Akkus verfügen zwar über Schutzmechanismen, die aber häufig darauf ausgelegt sind, schwerwiegende Schäden und Brände zu verhindern. Das Batteriemanagementsystem (BMS) reduziert oder unterbricht den Ladevorgang, wenn der Akku zu heiß wird, aber die langfristigen Auswirkungen wiederholter Hitzebelastung auf die Lebensdauer des Akkus lassen sich dadurch nicht vermeiden.

 

E-Bike-Akkus bei Hitze richtig nutzen

Es gibt jedoch weitere Fehler, die e-Bike-Fahrerinnen und Fahrer durch ihre eigene Aufmerksamkeit vermeiden können, um die übermäßige Belastung ihrer Akkus durch Hitze zu reduzieren. So empfiehlt sich an besonders heißen Tagen, regelmäßige Pausen einzulegen und das Fahrrad möglichst im Schatten abzustellen. Idealerweise sollte der Akku während Pausen abgenommen und bei Möglichkeit mit in einen kühleren Innenraum genommen werden, wenn zum Beispiel ein Stopp bei einer Gaststätte eingelegt wird. Besonders kritisch ist das Liegenlassen des Akkus in der Sonne oder im Auto, da gerade im Auto Temperaturen von über 60 Grad entstehen können, welche die Lithium-Ionen-Zelle dauerhaft beschädigen.

Auch beim Laden spielt die Temperatur eine entscheidende Rolle. Nach einer Fahrt sollte der Akku 30 bis 60 Minuten abkühlen, bevor er wieder geladen wird. Umgekehrt sollte auch nach dem Ladevorgang ausreichend Zeit eingeplant werden, bevor eine weitere Fahrt beginnt, insbesondere dann, wenn der Akku für längere Strecken auf 100 Prozent geladen wurde. Generell empfiehlt es sich, Akkus an kühlen, schattigen Orten zu lagern und zu laden, um die Doppelbelastung durch Eigenwärme und Umgebungstemperatur möglichst gering zu halten.

 

Temperaturgemäßes Laden mit dem E-Pal Smartplug

Neben dem richtigen Umgang im Alltag hilft also eine intelligente Ladesteuerung, die Belastung von E-Bike-Akkus bei hohen Temperaturen zu reduzieren. Genau hier setzt der E-Pal Smartplug an: Er unterstützt ein schonenderes Laden, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer jeden Ladevorgang manuell überwachen müssen.

Der E-Pal Smartplug schützt E-Bike-Akkus bei Hitze, indem er den Ladevorgang standardmäßig auf 75 % begrenzt, nach Abschluss des Ladevorgangs automatisch stoppt und ein App-gesteuertes Lastmanagement ermöglicht. Dadurch können thermischer Zellstress, Überhitzung und potenzielle Sicherheitsrisiken an heißen Tagen deutlich reduziert werden. Durch die automatische Abschaltung der Stromzufuhr verhindert der E-Pal Smartplug, dass der Akku nach dem Laden unnötig lange unter Spannung steht. So wird insbesondere bei sommerlichen Raum- oder Außentemperaturen eine zusätzliche Eigenerwärmung vermieden.

Der E-Pal Smartplug bietet außerdem die Möglichkeit, Ladevorgänge anhand der zugehörigen App über Nacht zu planen. So kann der Ladevorgang gezielt gestartet werden, wenn der Akku abgekühlt und die Umgebungstemperatur gesunken ist, um das Risiko einer unbeabsichtigten Erwärmung des Akkus zu reduzieren. Mit der App kann der Ladevorgang auch anderweitig angepasst werden. So besteht die Möglichkeit, den Ladevorgang statt 75 % auch auf 80, 90, 95 oder 100 % festzulegen, wenn zum Beispiel längere Radtouren anstehen. Zusätzlich analysiert der smarte Stecker den Akku und entwickelt automatisch eine möglichst schonende Ladestrategie, um Überladung, Hitzeentwicklung, zu schnelles Laden und Tiefenentladung zu vermeiden. Die App bietet Einblicke in die Nutzungsdaten und macht den Ladeprozess transparent nachvollziehbar.

 

Der E-Pal Smartplug ist derzeit im E-Pal Tech Onlineshop inklusive Versand zum Einführungspreis von 59 Euro (statt 69 Euro UVP) oder als 2er-Pack für 99 Euro erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Hohe Automatisierung in der Disposition: Österreichischer Lebensmittelhändler MPREIS reduziert Füllgrad im Zentrallager mit REMIRA Bestandsmanagementsoftware auf 70 %

Nachhaltig, verantwortungsbewusst und innovativ: Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS legt in seinen Lebensmittelfilialen einen großen Fokus auf regionale Produkte sowie nachhaltige und soziale Verantwortung. Damit die rund 280 Filialen optimal bewirtschaftet werden können, setzt MPREIS beim Bestandsmanagement auf eine softwareseitige Lösung von REMIRA, die eine regelbasierte KI verwendet. Damit konnte nicht nur der Bestellaufwand, sondern vor allem auch der Lagerbestand deutlich reduziert werden.

 

Die MPREIS-Filialen befinden sich hauptsächlich im Kerngebiet Tirol, aber auch in Salzburg, Kärnten, Vorarlberg, Oberösterreich und Südtirol. Neben dem Lebensmitteleinzelhandel gehören auch zwei eigene Produktionsbetriebe zu MPREIS: die Bäckerei Therese Mölk und die Alpenmetzgerei. Beide befinden sich in Völs, wo auch der Hauptsitz des Familienunternehmens liegt. MPREIS ist mit 6.000 Mitarbeitenden nicht nur einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Tiroler Region, sondern auch einer der größten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen in Österreich. Bekannt ist MPREIS zudem für die einzigartige Architektur der Filialen, die individuell für jeden Standort designt werden.

 

Ressourceneinsparungen durch Dispo-Software

99% der Artikel von MPREIS werden aus dem Zentrallager in Völs bei Innsbruck heraus in die Filialen disponiert. Ausgenommen sind hierbei nur einige Direktlieferanten in den Bereichen Tiefkühlprodukten und Bier. Christian Klement,  Abteilungsleitung Disposition, arbeitet schon seit über 25 Jahren bei MPREIS und hat damals auch noch die Zeit in der Disposition mit einem selbstentwickelten Programm der eigenen IT miterlebt. Er weiß, dass der heutige Dispositionsumfang bei MPREIS ohne eine spezielle Software gar nicht mehr zu leisten wäre und freut sich über die Verschlankungen in den Prozessen: “Wir haben aktuell ein Dispositionsteam mit lediglich 12 Personen, das 80 % der Filial- und Zentrallagerbestellungen mit Hilfe der REMIRA Software abwickelt. Seit wir vor ca. zwei Jahren auf die Zweistufigkeit in der Disposition umgestellt haben, konnten wir ressourcentechnisch starke Einsparungen verzeichnen. Der Arbeitsaufwand für die 12 Personen beschränkt sich auf zwei bis drei Stunden pro Tag für die Filial- und Zentrallager-Bestellungen. Die restliche Zeit kann für strategische Abstimmungen mit Lager, Fuhrpark, Vertrieb oder der Kommunikation mit Lieferanten genutzt werden.” Die Zweistufigkeit bei MPREIS zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Bedarfsprognosen der Zentrallagerbereiche nicht mehr auf die Abgangsdaten des Zentrallagers stützen, sondern auf die Bedarfsprognosen und Bestelldaten der einzelnen Filialen. Ergänzt wird diese Vorgehensweise durch die vereinbarte Abnahmemenge pro Artikel bzw. pro Lieferant und das jeweilige Lieferfenster.

 

Bedarfsgerechte Disposition mit wenig Aufwand

Die Bestandsmanagementsoftware von REMIRA, die vor über zehn Jahren durch REMIRAs österreichischen Partner ARBOR Management Consulting GmbH bei MPREIS implementiert wurde, unterstützt den österreichischen Lebensmittelhändler erfolgreich in der bedarfsgerechten Disposition aller Filialen. Rund 1,7 Mio. Stock Keeping Units (SKUs) werden mit der Software berechnet, das Trockensortiment läuft dabei zu 100 % automatisiert. “Wir haben unsere Effizienz insbesondere dahingehend gesteigert, dass wir den Bestand im Zentrallager deutlich verschlankt haben. Früher war es fast immer zu 100 % ausgelastet, weil Disponenten grundsätzlich dazu neigen, sicherheitshalber etwas mehr zu bestellen. Nun liegt der Füllgrad im Zentrallager nur noch bei rund 70 %. Trotzdem ist die Warenverfügbarkeit im Ist-Bestand sogar gestiegen – und zwar um zwei bis fünf Prozent pro Warengruppe”, erklärt Christian Klement.

Durch den Einsatz fortschrittlicher Algorithmen und künstlicher Intelligenz liefert die REMIRA Software nicht nur präzise Absatzprognosen. Zusätzlich werden auch die Dispositionsentscheidungen basierend auf einer Vielzahl von Faktoren wie Wetterprognosen, historischen Verkaufszahlen, saisonalen Schwankungen und aktuellen Markttrends bzw. plötzlichen Veränderungen optimiert. Der hohe Automatisierungsgrad, zum Beispiel bei Routinebestellungen, die kein besonderes Augenmerk benötigen, setzt dadurch wertvolle Ressourcen im Bereich der Disposition frei.

 

Starke Unterstützung auch bei Aktionen

Die Software wird über Schnittstellen aus dem ERP mit Stamm- und Bewegungsdaten beschickt und meldet Bestellungen zurück. “Wir überprüfen morgens grob die Grobdispo-Berechnungen für den nächsten Tag (heute für morgen) und schauen, ob die Daten stimmig sind bzw. wo welche Bedarfe und Aktionen sind, bevor wir sie zur Kommission freigeben. Die Feindispo für den aktuellen Tag läuft in der Regel vollautomatisch”, beschreibt Robert Unterwandling, Senior Spezialist*in Disposition, den Ablauf mit der Bestandsmanagementsoftware und erklärt weiter: “Wir sind immer in enger Abstimmung mit dem Einkauf. Wenn die Software auslaufende Artikel aufgrund des Mindesthaltbarkeitsdatums meldet, sprechen wir direkt Maßnahmen ab, um die Ware schnellstmöglich aus dem Lager zu bekommen, zum Beispiel als Abverkauf mit Sonderpreisen.” Diese sogenannte Push-Funktion der Software ist gerade im Bereich der Frische-Produkte essenziell für MPREIS: unnötig hohe Bestände oder sogar Abschreibungen aufgrund des abgelaufenen MHDs kämen dem Unternehmen teuer zu stehen. “Gemeinsam mit ARBOR haben wir die Programm- und Datensicherheit laufend verbessert und darüber hinaus die Funktionen für unsere Ansprüche weiterentwickelt. So können wir zum Beispiel die Aktionszahlen besser abstimmen und da ist die Software einfach besser als jeder Mensch”, so Christian Klement. Darüber hinaus bestehen neben den vier Jahreszeiten, die auch Auswirkungen auf den Tourismus haben, noch Saisonspitzen wie der Valentinstag, Ostern oder Weihnachten. Auch hierbei verlässt sich MPREIS auf die fundierten Prognosen der Software, um frühzeitig für die optimalen Bestände in den Filialen zu sorgen.

MPREIS profitiert zudem von dem Wetter-Modul in der Bestandsmanagementsoftware. Da es allein in Tirol 34 verschiedene Wetterzonen gibt und auch in Südtirol oder Kärnten ganz andere Wetterverhältnisse herrschen, wurden 15 Wetterstationen in die Anwendung integriert. Dadurch entsteht deutlich mehr Sicherheit in den Prognosen und die Disposition kann entsprechend angepasst werden. Gerade im Getränkebereich verzeichnen Lebensmittelhändler wetterbedingte Spitzen. Je wärmer es wird, desto mehr steigen die Verkaufszahlen für Bier, Mineralwasser, alkoholfreie Getränke oder Salat. Grillfleisch ist ebenfalls ein starker Treiber. Aufgrund der Daten aus den Wetterstationen kann die REMIRA Software frühzeitig die Prognosen und damit auch die Dispositionsvorschläge anpassen.

 

Automatische Disposition auch für die Produktion

In Zukunft sollen auch die beiden Produktionsbetriebe von MPREIS in die Dispositions- und Produktionsplanung mit der REMIRA Software aufgenommen werden. Fertig verpackte Artikel mit Mindesthaltbarkeitsdatum, wie zum Beispiel Linzer Stangen oder Salzburger Zupfkuchen, sind stark nachgefragt und laufen normal über die Zentrallagerbestellungen mit. Danach werden sie über die Filialbestellungen an die Filialen geschickt. Bei frischen bzw. ultrafrischen Produkten, darunter Semmeln im Bereich Tiefkühlung, muss zwei Tage vorab bestellt werden, weil die Produkte einen Tag zum Auftauen benötigen. Hierbei kümmern sich die Produktionsbetriebe noch selbst um den täglichen Bedarf – zukünftig sollen aber auch diese Bestellungen über die Software und das Zentrallager abgewickelt werden. “Unser Ziel für 2026 ist es, auch unsere Produktionsbetriebe mit all ihren Besonderheiten in die bestehende Dispo-Struktur zu integrieren. Wir möchten gerne den Erfolg unseres Zentrallagers auch auf die Produktion übertragen und die Kapazitäten optimieren, weil dort die Auslastung sehr hoch ist”, erklärt Christian Klement.

Auch dabei wird er auf die Unterstützung der ARBOR Management Consulting GmbH setzen können. An dem österreichischen Implementierungspartner von REMIRA schätzt Klement das gegenseitige Verständnis für Anforderungen und Bedarfe: “Die Zusammenarbeit mit ARBOR bzw. REMIRA ist absolut auf Augenhöhe und auf einem super Niveau. Es wird nicht einfach nur eine Software verkauft, sondern das Produkt gemeinsam mit dem Kunden gelebt. Wir arbeiten eng zusammen und verbessern permanent die Anwendung – das macht auch die Einzigartigkeit der Lösung aus.”

 

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Familienpicknick, Foto-Safari oder autarkes Camping: Welche Powerstation ist die richtige für welches Outdoor-Abenteuer?

Ob Camping mit dem Dachzelt, Picknick am See, Festivalwochenende mit Freunden oder Offroad-Tour durch abgelegene Regionen – eine zuverlässige Stromversorgung gehört für viele Outdoor-Fans heute zur Grundausstattung. Mobile Powerstations machen Reisen komfortabler und unabhängiger. Doch dabei gilt: Größer bedeutet nicht automatisch besser. Entscheidend ist vielmehr das individuelle Einsatzszenario, der tatsächliche Energiebedarf und das verfügbare Platzangebot. Während bei Tagesausflügen vor allem ein geringes Gewicht und kompakte Abmessungen zählen, rücken bei längeren Campingreisen, Vanlife-Abenteuern oder der Kombination aus Reisen und mobilem Arbeiten Kapazität, Leistungsreserven und flexible Lademöglichkeiten stärker in den Fokus. Jackery bietet für jedes Reise- und Outdoor-Szenario die passende Lösung – von besonders handlichen Modellen für unterwegs bis hin zu leistungsstarken Powerstations und effizienten mobilen Solarpanels für längere Aufenthalte fernab des Stromnetzes.

Kompakte Begleiter für Tagesausflüge, Dachzelt-Abenteuer und Foto-Exkursionen

Entscheidend für die Wahl bei besonders handlichen Powerstations ist vor allem, welche Geräte unterwegs mit Energie versorgt werden sollen. Reichen USB-A-, USB-C- und 12-Volt-Anschlüsse für Smartphone, Tablet, Kamera, Drohne oder andere mobile Geräte aus, ist die besonders leichte Jackery Explorer 300D die passende Wahl. 

Mit nur 2,5 Kilogramm Gewicht und Maßen von 120,24 × 118,6 × 183 Millimetern (L × B × H) passt sie problemlos in einen Rucksack. Trotz ihrer geringen Größe bietet sie eine Kapazität von 288 Wh und eine Ausgangsleistung von bis zu 300 Watt. Besonders praktisch: Das mitgelieferte 140-Watt-USB-C-Ladekabel dient gleichzeitig als Tragegriff und ist so immer dabei. Geladen wird die Explorer 300D selbst wahlweise über USB-C, den 12-Volt-Autoadapter oder ein Jackery Solarpanel wie dem praktischen SolarSaga 40 Mini zum Anhängen an den Rucksack.  

Sollen beispielsweise auf einem Festival hingegen auch Geräte mit klassischem 230-Volt-Netzstecker betrieben werden, empfiehlt sich die Jackery Explorer 500 v2. Sie verfügt über zwei Schuko-Steckdosen, zwei USB-C- sowie einen USB-A-Port plus 12-Volt-Anschluss. Mit einer Kapazität von 512 Wh, einer Ausgangsleistung von bis zu 500 Watt und Maßen von 31 × 20,5 × 15,6 cm bleibt sie angenehm kompakt. Das flache Design des 5,7 kg leichten Stromspeichers erleichtert zudem die Verstauung im Kofferraum oder unter einem Sitz und macht die Powerstation zur zusätzlichen Ablagefläche in Zelt & Co. 

Mehr Leistung für Van-Life, Offroad-Touren und mobiles Arbeiten: Jackery Explorer 1000 v2

Wer mit dem Campervan unterwegs ist, ein Offroad-Abenteuer durch die Wüste plant oder als Digitalnomade Arbeit und Reisen verbindet, benötigt mehr Energiereserven, ohne wertvollen Stauraum zu verschenken. Hier ist die Jackery Explorer 1000 v2 als eine der kleinsten und leichtesten 1-kWh-Powerstations eine gute Wahl. Über den integrierten Wechselrichter stehen bis zu 1.500 Watt Dauerleistung über sechs Anschlüsse zur Verfügung. Neben 12-Volt-, USB-C und USB-A-Ports werden auch zwei AC-Steckdosen geboten, sodass eine Kaffeemaschine, Werkzeuge oder eine Starlink-Antenne zur Internetversorgung in abgelegenen Gebieten betrieben werden können. Das schockresistente Gehäuse ist zudem auch für anspruchsvolle Offroad-Strecken ausgelegt. Geladen wird der Speicher selbst wahlweise per 12-Volt im Auto, an der Steckdose bei einer Pause in der Zivilisation oder per mobilem SolarSaga Solarpanel von Jackery. Hier empfiehlt sich die kompakte bifaziale Jackery SolarSaga 100.   

Hohe Kapazität auf engem Raum für autarkes Reisen: Jackery Explorer 2000 v2

Bei längeren Roadtrips und autarken Touren fernab der nächsten Steckdose profitieren Reisende mit der Jackery Explorer 2000 v2 von 2.042 Wattstunden und einer Ausgangsleistung von 2.200 Watt. So versorgt diese Powerstation auch leistungsintensive Verbraucher wie Föhn, Wasserkocher und Induktionskochfelder zuverlässig mit Energie. Trotz ihrer hohen Kapazität zählt sie zu den kompaktesten und leichtesten Powerstations ihrer Klasse. Für maximale Unabhängigkeit empfiehlt sich neben dem Ladevorgang über den 12-Volt-Anschluss im Fahrzeug das zweifach ausfaltbare Jackery SolarSaga 200 Solarpanel. Je nach Reise- und Energiebedarf können mehrere Solarpanels gleichzeitig angeschlossen werden, um die Ladeleistung deutlich zu erhöhen, sodass auch bei längeren Aufenthalten fernab des Stromnetzes kontinuierlich Solarenergie nachgeladen werden kann.

Welches Modell also die beste Wahl ist, hängt letztlich nicht von der größtmöglichen Kapazität ab, sondern davon, welche Geräte unterwegs tatsächlich genutzt werden und wie viel Platz im Gepäck oder Fahrzeug zur Verfügung steht. Mit vielfältigen Leistungsklassen bietet Jackery für nahezu jedes Reiseprofil und unterschiedliche Budgets eine passende Lösung. So starten die kleinen Powerstations bereits bei 179 Euro (Explorer 300D) und liegen beispielsweise für den Explorer 2000 v2 bei 899 Euro oder als Solargenerator mit 200 Watt Panel bei 1.149 Euro.

Alle Modelle finden Interessierte unter de.jackery.com.

 

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Hitzewellen treiben den Stromverbrauch: Warum Heimspeicher gerade im Sommer an Bedeutung gewinnen // Jackery SolarVault 3 Pro im Summer Sale

Für Photovoltaikanlagen ist der Sommer die ertragreichste Zeit des Jahres. Gleichzeitig steigt mit jeder Hitzewelle der Stromverbrauch in deutschen Haushalten. Klimageräte und Ventilatoren laufen häufiger und länger, Kühl- und Gefrierschränke verbrauchen bei erhöhter Raumtemperatur mehr Energie und geben zudem mehr Wärme ab. Hinzu kommt, dass Familien in den Ferien außerhalb des Urlaubes mehr Zeit zu Hause verbringen. Intelligente Heimspeicher wie der SolarVault 3 Pro mit KI-gestütztem Energiemanagementsystem können gerade in den Sommermonaten einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, selbst erzeugten Solarstrom effizienter zu nutzen und Stromkosten zu senken.

Wenn Hitze zur Belastungsprobe für das Stromnetz wird

Balkonkraftwerke und Photovoltaikanlagen produzieren im Sommer so viel Strom wie zu keiner anderen Jahreszeit. Das Problem: Ein großer Teil der Energie fällt zur Mittagszeit an, wenn viele Haushalte vergleichsweise wenig Strom benötigen. Überschüssiger Solarstrom wird deshalb häufig ins öffentliche Netz eingespeist. Am Abend, wenn gekocht wird, Haushaltsgeräte laufen oder Klimageräte und Ventilatoren weiter für angenehme Temperaturen sorgen, muss dann oft Strom aus dem Netz bezogen werden.

Mit den zunehmenden Hitzewellen verändert sich nicht nur das Verbrauchsverhalten privater Haushalte, auch die Stromnetze geraten stärker unter Druck. Hohe Lasten durch Kühltechnik und Klimatisierung sowie extreme Wetterereignisse stellen die Energieinfrastruktur vor neue Herausforderungen. Deshalb gewinnt neben der Wirtschaftlichkeit auch das Thema Versorgungssicherheit an Bedeutung.

Die SolarVault-3-Serie von Jackery wurde entwickelt, um erzeugten Solarstrom in unterschiedlichen Szenarien möglichst effizient zu nutzen und zu speichern. Modular aufgebaut lässt sich die Basisstation mit 2,52 kWh Speicherkapazität flexibel per BatteryPacks auf bis zu 15,12 kWh erweitern. Mit einer PV-Eingangsleistung von bis zu 4.000 Watt und vier unabhängigen MPPTs kann das System auch bei unterschiedlichen Dachausrichtungen oder Teilverschattung hohe Solarerträge nutzen. Gleichzeitig analysiert das KI-gestützte neue Energiemanagementsystem Jackery Ark kontinuierlich Solarertrag, Stromverbrauch und, wenn gewünscht, dynamische Stromtarife, um Lade- und Entladevorgänge automatisch bestmöglich zu optimieren. Bei einem Stromausfall sorgt die integrierte Notstromfunktion mit einer Umschaltzeit von unter 20 Millisekunden dafür, dass wichtige Verbraucher weiter versorgt werden.

Im Rahmen des aktuellen Jackery Summer Sale informiert Jackery auf seiner Website über die SolarVault-3-Serie sowie die passenden Lösungen für unterschiedliche Haushaltsgrößen und Anwendungsbereiche.

SolarVault-3-Serie im Jackery Summer Sale

Zur sonnenreichsten Zeit des Jahres bietet Jackery die SolarVault-3-Serie ab heute im Rahmen des Summer Sale bis zum 31. August 2026 in verschiedenen Bundle-Konfigurationen an. Je nach Ausführung profitieren Käuferinnen und Käufer von Preisvorteilen zwischen rund 20 und 53 Prozent. Die Bundles kombinieren Heimspeicher, Erweiterungsbatterien und bifaziale Solarmodule und ermöglichen so einen einfachen Einstieg in eine intelligentere Eigenversorgung mit Solarstrom. Auch der SolarVault 3 Pro Max AC als Nachrüstspeicher ohne eigenen PV-Eingang ist im Aktionszeitraum vergünstigt erhältlich.

 

Alle Angebote finden Interessierte im Jackery Onlineshop unter https://de.jackery.com/products/solarvault-3-pro?variant=56827583136075 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.