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Bedarfsgerechte Planung für ein aktionsgetriebenes Geschäft: eismann stärkt seine Supply Chain und steigt auf SaaS-Version der REMIRA Bestandsmanagementsoftware um

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Direktvertriebsunternehmen für Tiefkühllebensmittel in Europa. Mit einem stark aktionsgetriebenen Geschäft, saisonalen Schwankungen und einer komplexen Lagerstruktur ist die präzise Planung von Beständen und Bedarfen existenziell. Seit 2005 vertraut eismann deshalb auf die Absatzprognose- und Bestandsmanagement-Software von REMIRA und profitiert seitdem von deutlich effizienteren Prozessen und spürbaren Kosteneinsparungen. Nun wechselt eismann zur SaaS-Version der REMIRA-Lösung, deren Fokus auf KI-Absatzprognosen liegt.

 

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH aus Mettmann, gegründet 1974, versorgt rund 800.000 Kunden allein in Deutschland mit Tiefkühllebensmitteln. Die Auslieferung der Produkte – die von Speiseeis über Fertiggerichte bis hin zu Gemüse reichen – erfolgt direkt an die Haustür der Kunden. Dabei weist jeder der sechs eismann-Lagerstandorte in Deutschland unterschiedliche Absatzmengen auf und Aktionen sowie Werbehefte erzeugen regelmäßig starke Nachfragespitzen. Tiefkühlware stellt besondere Anforderungen an die Supply Chain. Neben einer hohen Lieferfähigkeit müssen MHD-Risiken minimiert und gleichzeitig die Bestände auf einem wirtschaftlichen Niveau gehalten werden. Die zentrale Herausforderung besteht darin, die richtige Balance zwischen Lieferfähigkeit, Bestandskosten und Transportkosten zu finden, wie Carl Wanders, Leiter der Logistik bei eismann, erklärt: “Zu hohe Bestände binden Kapital und erhöhen das Risiko von Abschreibungen aufgrund ablaufender Mindesthaltbarkeiten, während zu niedrige Bestände die Warenverfügbarkeit gefährden können. Die REMIRA-Software unterstützt uns dabei, diese Balance zuverlässig sicherzustellen. Durch eine präzise und bedarfsgerechte Planung werden zukünftige Bedarfe frühzeitig erkannt und Beschaffungs- sowie Bestandsentscheidungen optimiert. Dadurch können die Warenverfügbarkeit erhöht, MHD-Risiken reduziert und die Effizienz der gesamten Supply Chain nachhaltig verbessert werden.”

 

KI-gestützte Forecasts für bessere Prognosen

Um für die Zukunft optimal aufgestellt zu sein, hat sich eismann dazu entschieden, auf die neue SaaS-Version der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement zu setzen. Die beiden Unternehmen verbindet eine über 20-jährige, erfolgreiche Partnerschaft: Dank der kontinuierlichen Bereitstellung zukunftsweisender Funktionen genießen die REMIRA-Lösungen bei den Anwenderinnen und Anwendern von eismann eine hohe Akzeptanz. Diese bewährte und wertvolle Zusammenarbeit wird damit fortgeführt. Die Einführung der neuen SaaS-Version mit KI-Prognosen eröffnet zusätzliche Chancen, insbesondere in einem dynamischen, aktionsgetriebenen Marktumfeld.

 

Bedarfskonforme Planung auf SKU-Ebene

Mit der REMIRA Software steuert eismann heute die komplette Bestandsplanung für rund 49.000 Stock Keeping Units (SKUs) an den deutschen Lagerstandorten. Die Lösung unterstützt sowohl die tägliche Disposition als auch die strategische Bedarfsplanung – inklusive Prognosen für verschiedene Länder wie Deutschland, Niederlande und Italien. Die im Demand ermittelten Prognosen werden als Bedarfe je Lagerstandort erzeugt und im Modul Supply zur Bestellgenerierung an die Lieferanten verwendet. Dabei werden die pro Lieferanten definierten Incoterms berücksichtigt. Produktionsfeinplanung und Tourenplanung erfolgen weiterhin intern. Die REMIRA-Software liefert dafür die entscheidungsrelevanten Daten.

 

25 % weniger Bestand bei gleicher Lieferfähigkeit

Die REMIRA Software unterstützt acht Mitarbeitende bei ihren Aufgaben, dazu zählen die Planung der Bedarfe und die Disposition der Lagerbestände. Der Nutzen der Lösung zeigt sich klar in den Zahlen: „Nach der Einführung konnten wir die Bestände ohne großen Aufwand um 25 % reduzieren – und das bei gleichbleibender Lieferfähigkeit“, so Wanders. Neben der deutlichen Bestandsreduktion konnte eismann außerdem interne Prozesse verschlanken. Weniger Mitarbeitende sind heute in die Disposition eingebunden, da viele Schritte automatisiert und datenbasiert ablaufen. Dabei bieten besonders die neuen, KI-basierten Prognosen ein großes Potenzial: „Ich hoffe, dass gerade im C‑Segment die Prognosen besser werden und Trends im Absatz schneller erkannt werden“, sagt Wanders. Ziel ist es, mit verbesserten Forecasts noch näher an den optimalen Bestand heranzukommen. Dabei handelt es sich um einen entscheidenden Faktor in einem Markt, der stark von Aktionen und Werbeimpulsen geprägt ist. Langfristig soll zudem geprüft werden, ob auch die Disposition der eismann-Servicefahrzeuge über REMIRA abgebildet werden kann.

 

Effiziente Bestände und klare Perspektive

Mit REMIRA hat eismann seine Bestände nachhaltig optimiert, die Disposition effizienter gestaltet und die Grundlage für eine moderne, datengetriebene Supply Chain geschaffen. Gleichzeitig setzt der Umstieg auf die neue F&R-Version ein klares Zeichen: Die langjährige Partnerschaft zwischen REMIRA und eismann soll auch in Zukunft eine tragende Rolle in der Weiterentwicklung der Supply Chain spielen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Warum S&OP ohne abgestimmte Prognosen wirkungslos bleibt

Viele Unternehmen haben Sales & Operations Planning (S&OP) etabliert, dennoch bleibt der Effekt in der Praxis oft hinter den Erwartungen zurück. Eine zentrale Ursache liegt in der fehlenden Abstimmung der beteiligten Bereiche. In vielen Unternehmen entstehen Absatzplanung, Nachfrageprognosen, Finanzziele und operative Planungen weiterhin nebeneinander, ohne systematisch miteinander abgeglichen zu werden. Dadurch bleiben Zielkonflikte zwischen Nachfrage, Kapazitäten, Beständen und Serviceanforderungen oft lange unentdeckt. Im Tagesgeschäft führt das zu typischen Reibungsverlusten: Forecasts werden parallel entwickelt, Abweichungen zu spät erkannt und Operations arbeiten mit Planständen, die nicht unternehmensweit konsistent sind.

Die Konsensplanung (Consensus Forecasting) setzt genau hier an und kann die Planungsqualität spürbar verbessern, insbesondere wenn dieser Prozess als Funktion innerhalb einer digitalen Lösung zur Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung wie Slim 4 verankert ist. So können KI-gestützte Analysen mit dem Wissen der einzelnen Mitarbeitenden transparent kombiniert werden, um einen Demand Plan zu erstellen, der von allen getragen wird.

Gap Management als Herzstück des S&OP-Prozesses

Letztlich entscheidet die konkrete Ausgestaltung des Konsensprozesses über den Erfolg. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven und marktbezogene Einflussfaktoren nicht nur zu berücksichtigen, sondern strukturiert in einer gemeinsamen Planungsgrundlage zusammenzuführen. Dabei müssen auch Informationen einfließen, die sich nicht aus der Datenbasis der Vergangenheit ableiten lassen: darunter Portfolio-Erweiterungen, anstehende Kampagnen oder marktbegleitende Entwicklungen, etwa wenn Wettbewerber aus dem Markt ausscheiden. Während datenbasierte Forecasts eine objektive Grundlage bieten, bringen Vertrieb und Marketing ihre qualitativen Markteinschätzungen ein. Supply-Chain-Verantwortliche ergänzen diese um die Bewertung im Hinblick auf Kapazitäten, Lieferzeiten und Beständen. Dadurch lassen sich Zielkonflikte frühzeitig erkennen und aussteuern –- von Priorisierungen im Sortiment, Kapazitätsentscheidungen oder Bestandsanpassungen über die bewusste Eskalation strategischer Zielkonflikte ins Management bis hin zum optimierten Demand Plan, der sowohl marktnah als auch operativ umsetzbar ist.

Consensus Forecasting schafft die Grundlage für dieses Gap Management. Definierte Prozesse und Verantwortlichkeiten sowie die frühzeitige Integration operativer Rahmenbedingungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass Planungsmeetings nicht der Klärung von Daten dienen, sondern der Entscheidungsfindung. In der Praxis führt dieser Ansatz zu deutlich mehr Transparenz, schnelleren Abstimmungsprozessen und einer höheren Planungsqualität. S&OP entwickelt sich so von einem isolierten Planungsinstrument zu einem zentralen Steuerungsmechanismus entlang der gesamten Supply Chain.

Consensus Forecasting als integrierte Funktion in Slim4

Um diesen strukturierten Ansatz nachhaltig zu verankern und Lücken im Workflow zu schließen, braucht es neben festgelegten Abläufen auch die passende Systemunterstützung – etwa durch die KI-Software für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung Slim4. So hat Anbieter Slimstock das Consensus Forecasting als Funktion in seinem S&OP-Modul gleich mit verankert. Die digitale Lösung unterstützt diesen Prozess, indem sie unterschiedliche Planstände, Forecast-Beiträge und Abweichungen zentral sichtbar macht. Dadurch lassen sich Gaps zwischen statistischer Prognose, kommerziellen Annahmen und operativen Rahmenbedingungen strukturiert analysieren. Anpassungen werden nachvollziehbar dokumentiert, Szenarien vergleichbar gemacht und Entscheidungen auf eine gemeinsame Datenbasis gestellt.  Zudem entsteht eine durchgängige Planungslogik, die als verbindliche Grundlage für alle weiteren Entscheidungen dient.

Mit dieser modularen Unterstützung wird S&OP vom Abstimmungsformat zu einem Steuerungsinstrument, das tatsächlich Wirkung zeigt, und zwar im Tagesgeschäft ebenso wie in der strategischen Planung.

Webinar: Consensus Forecasting in der Praxis

Wie sich eine konsistente, bereichsübergreifende Planung im S&OP konkret umsetzen lässt, zeigt Slimstock im Webinar „Gemeinsam planen, statt einsam raten: Ihr Weg zum Consensus Forecasting mit Slim4“ am 21. Mai 2026, von 11 bis 11:45 Uhr.

Die Online-Veranstaltung gibt Einblicke in typische Herausforderungen der Konsensplanung und zeigt anhand einer Live-Demonstration, wie unterschiedliche Forecast-Beiträge in Slim4 zusammengeführt und transparent abgestimmt werden können. Ergänzend werden praxisnahe Beispiele vorgestellt, die verdeutlichen, wie Unternehmen ihre Planungsgenauigkeit verbessern und Abstimmungsaufwände reduzieren.

Kostenlose Anmeldung zum Webinar unter

https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/slimstock-webinar-ihr-weg-zum-consensus-forecasting-mit-slim4/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

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Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Jacques’ Wein-Depot modernisiert die Warenversorgung seiner mehr als 350 Depots ab sofort mit Supply-Chain-Planning-Lösung Slim4

Höhere Automatisierung, gezielte Bestandsoptimierung und präzises Sortimentsmanagement im Fokus

 

Jacques’ Wein-Depot, Deutschlands führender stationärer Weinfachhändler, setzt ab sofort auf die Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock. Damit begegnet das Düsseldorfer Unternehmen der zunehmenden Notwendigkeit, die Bestände in den Depots bedarfsgerecht zu steuern. Denn der Weinspezialist befindet sich derzeit inmitten einer technologischen Transformation: Statt eines monolithischen ERP-Systems setzt das Unternehmen auf den sukzessiven Aufbau einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur, die die Automatisierung zentraler Prozesse gezielt unterstützt.

Gleichzeitig sieht sich Jacques’ Wein-Depot angesichts des veränderten Absatzmarkts für Wein mit branchenbedingten Herausforderungen konfrontiert, die ihn vor allem im Bestandsmanagement unter Handlungszwang setzen: darunter der strukturelle Rückgang des Weinkonsums, ein Wandel hin zu bewussterem, qualitätsorientierterem Genuss, das daraus resultierende Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sowie steigende Kosten. Vor diesem Hintergrund liegt das Ziel der Slim4-Implementierung darin, die Umschlagshäufigkeit in den über 350 Depots des Unternehmens zu steigern, Bestände gezielt zu optimieren und Mindestbestände im Rahmen einer Sortimentsanpassung präziser zu steuern.

 

Vom manuellen Planungsprozess zur datengetriebenen Lösung

Das Projekt zur Einführung der Slimstock-Lösung Slim4 startete bei Jacques’ Wein-Depot im Januar dieses Jahres. Zuvor war das Bestandsmanagement von einem stark manuellen Planungsprozess geprägt, der auf einer externen, individuell entwickelten ERP-Erweiterung basierte. Da diese jedoch nicht mehr den Anforderungen entsprach und Ineffizienzen verursachte, entschied sich das Unternehmen für einen Softwarewechsel. Slimstock überzeugte dabei nicht nur mit seiner innovativen, KI-gestützten Lösung, sondern auch durch seine umfassende Expertise in der Weinbranche, belegt durch Projekte für Kunden wie Global Wine Operations, LFE, Vinites und Cordier.

Nach einer erfolgreichen Projektphase ist die Slimstock-Lösung seit Ende 2025 im Livebetrieb und unterstützt den Weinspezialisten deutschlandweit bei der bedarfsgerechten Bestandsführung sowie dem Replenishment für die Depots und den Webshop. Darüber hinaus kommt Slim4 auch im Zentrallager zum Einsatz, um die effiziente Steuerung von Lagerdisposition und Einkauf zu unterstützen. Neben den KI-basierten Planungs- und Prognosetools sowie der Möglichkeit, mit Slim4 verschiedenste Szenarien zu simulieren, nutzt Jacques’ Wein-Depot auch das Business-Intelligence-(BI)-Dashboard von Slimstock zur mittel- und langfristigen KPI-Analyse. Zudem findet der Promotion Manager Anwendung, der Jacques’ Wein-Depot bei der Planung des Aktionswein-Geschäfts unterstützt. So lassen sich durch präzise Prognosen der voraussichtlichen Nachfrage und Promotionseffekte sowohl Out-of-Stocks als auch Überbestände während der Aktionszeiträume vermeiden.

Sascha Krinke, IT-Leiter bei der Jacques’ Wein-Depot Wein-Einzelhandel GmbH, fasst die Vorteile der Slim4-Einführung zusammen: „Gute Disposition kann kein klassisches ERP-System leisten. Anstatt ein monolithisches ERP wie früher mit zusätzlichen Logiken zu überfrachten, gehen wir bewusst den ersten Schritt in Richtung einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur. Slim4 passt perfekt in dieses Zielbild. So gewinnen wir an Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit und können unsere Lieferkette in einem sich verändernden Absatzmarkt deutlich agiler an volatile Rahmenbedingungen anpassen. Das stärkt unsere Position als Marktführer im Wein-Einzelhandel.“

 

Strategischer Hebel für Digitalisierung und Wachstum

Insgesamt stellt der Einsatz der Slim4-Lösung ein zentrales Element der auf Omnichannel ausgerichteten Prozess- und Systemarchitektur des Weinspezialisten dar. Sie unterstützt den Aufbau einer modularen Systemarchitektur und schafft damit die strukturellen Voraussetzungen, um das geplante Wachstum nachhaltig zu unterstützen.

Eelco Wever, Geschäftsführer der Slimstock GmbH, sagt: „Mit der Steuerung der Bestellvorschläge für mehr als 350 Depots zählt das Projekt mit Jacques’ Wein-Depot, als Teil der Hawesko Holding, zu den bislang größten im Retail-Bereich in der DACH-Region für uns. Die Einführungsphase und der Go-live verliefen bereits sehr erfolgreich und waren von einer sehr angenehmen Zusammenarbeit geprägt. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen mit unserer Software ab sofort nicht nur im Daily Business, sondern auch langfristig als Partner bei der Erreichung seiner Digitalisierungs- und Wachstumsziele zu unterstützen.“

 

 

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Slimstock auf der EuroShop: Wo Supply Chain Management, Handel und agentische KI zusammenkommen

Auch 2026 präsentiert sich Slimstock auf der EuroShop und nutzt die internationale Fachmesse, um seine Rolle als unabhängiger Technologiepartner für den ergebnisorientierten Einzelhandel zu unterstreichen. Während große Teile des Marktes unter kurzfristigem Renditedruck stehen, investiert Slimstock als Experte für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung konsequent mit langfristiger Perspektive und richtet sein Handeln klar an den Geschäftserfolgen seiner Kunden aus.

 

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht Slim4 als ganzheitliche Plattform, die Supply Chain Planung und Commerce in einem integrierten Ökosystem zusammenführt. Unterstützt wird dies durch ein KI-gestütztes agentisches Datenmanagement, das eigenständig analysiert, kontinuierlich lernt, sich anpasst und so Entscheidungen sowie die Datenqualität im gesamten Unternehmen verbessert.

 

„Besucher unseres Standes erhalten konkrete Einblicke, wie sie ihre Ergebnisse verbessern, profitabler arbeiten und datenbasierte Entscheidungen gezielt nutzen können“, sagt Stefan Kooijmans, Managing Director Global Retail Solutions bei Slimstock, und führt weiter aus: „Als privat geführtes Unternehmen investieren wir kontinuierlich in Innovationen mit praktischem Nutzen. Unser agentischer Ansatz in Slim4 steht für anwendbare Intelligenz, die messbaren Mehrwert schafft.“

 

Zudem halten zwei Branchenexperten von Slimstock Fachvorträge auf der EuroShop. Steven Pauly erläutert am 22. Februar um 15.40 Uhr auf der Red Stage in seinem Vortrag „Free Lunches in Inventory Control“, wie Unternehmen durch gezielte, leicht umsetzbare Maßnahmen im Bestandsmanagement ihren Kapitaleinsatz optimieren sowie Prognosequalität, Servicegrad und Sortimentssteuerung verbessern. Am 23. Februar spricht Samir Selimi um 12 Uhr auf der Blue Stage in seinem Vortrag „Laying the Foundations: From Data Chaos to First-Time-Right with Agentic AI“ darüber, warum unvollständige und inkonsistente Stammdaten die Effizienz und Transparenz im Handel erheblich beeinträchtigen. Er zeigt, wie KI-gestützte digitale Assistenten die Datenqualität verbessern und darüber hinaus Lieferanten- und Produktlebenszyklen autonom koordinieren.“

 

Vom 22. bis 26. Februar 2026 bringt die EuroShop globale Händler, Entscheidungsträger und Innovationsführer zusammen. Als weltweit führende Fachmesse des Handels gilt sie als zentrale Plattform für neue Ideen, Partnerschaften und Investitionen. Gleichzeitig eröffnet sie neue Perspektiven, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Interessierte finden das Slimstock-Team in Halle 6, Stand A75.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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