Verlängerung der Autoradio-Abwrackprämie: Mit DAB+ dem Sommer entgegen – Blaupunkt tauscht analoges Autoradio gegen DAB+-Gerät, gewährt Rabatt und recycelt nachhaltig

Mit DAB+-Radio in den Urlaub: Aufgrund der großen Nachfrage verlängert Blaupunkt seine Umtauschaktion „Analog gegen Digital“ bis zum 31. Juli 2018. Der Spezialist für Car Multimedia macht damit den Wechsel zum Digitalradio besonders einfach und möchte so einen Beitrag zur Verbreitung von DAB+ in Deutschland leisten. Der Kunde hat die Möglichkeit, sein altes 1-DIN-Modell gegen das Blaupunkt „Dortmund 230 DAB“ oder ein 2-DIN-Gerät gegen das Blaupunkt „Hannover 570 DAB“ mit Navigationskarten für 44 Länder zu tauschen. So können die Vorteile von DAB+ gleich für die nächste Urlaubsreise genutzt werden, denn nicht nur die deutschen Autobahnen sind flächendeckend mit digitalem Rundfunk versorgt, auch in vielen Urlaubsregionen lässt sich die Klangqualität ohne Störgeräusche sowie lästige Sendersuche genießen. Die Schweiz, die Niederlande, Norwegen, Dänemark, Frankreich, Großbritannien und Italien bieten vielseitige regionale DAB+ Programmangebote, teils auch auf Deutsch.

 

Der ursprüngliche Aktionszeitraum der „Autoradio-Abwrackprämie“ von Januar bis einschließlich März 2018 wird ausgeweitet. So haben Interessenten nun bis Ende Juli 2018 die Möglichkeit, vergünstigt ein DAB+-Autoradio zu erhalten und ihr altes, analoges Gerät recyceln zu lassen. Wer Interesse hat, sendet eine E-Mail mit dem Hinweis auf die Umtauschaktion und den Namen sowie Typ des alten Autoradios an das Blaupunkt Competence Center Car Multimedia unter support@bpautomotive.de. Anschließend erhält er ein Angebot über ein vergünstigtes refurbished DAB-Gerät. So gibt es das „Dortmund 230 DAB“ mit DAB+-Tuner, CD, USB- und SDHC-Slot sowie Smartphonesteuerung im Austausch für nur 149 EUR inklusive Versandkosten. Das „Hannover 570 DAB“ mit 6,2 Zoll großem Touchscreen, Bluetooth, USB, CD- sowie DVD-Laufwerk inklusive Fernbedienung und Navi-Karten geht für nur 429 Euro, inklusive Versandkosten, über die Tauschtheke. Der Kunde wählt sein Wunschmodell und sendet sein altes Radio ein. Sobald dieses im Blaupunkt Competence Center Car Multimedia eingetroffen ist, erhält er postwendend das gewählte DAB+-Gerät, während das alte Modell fachgerecht recycelt wird.

 

Einsendeadresse für das Abwrack-Radio:

Evo-Sales GmbH
Blaupunkt Competence Center Car Multimedia
Hastenbecker Weg 33
31785 Hameln

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • blaupunkt(at)konstant.de

Sommerliche Vibes mit Ohrwurm-Faktor: Ramona Nerra & Dr Mako feat. Mnday liefern mit „SORRY (for you)“ coole Pop-Tunes mit Hip-Hop-Einflüssen aus Düsseldorf

Der neue Sommerhit 2018 kommt aus Düsseldorf. Sängerin Ramona Nerra, Rapper Mnday und Produzent Dr Mako liefern mit „SORRY (for you)“ den Ohrwurm für heiße Partynächte und ausgelassene Grillabende. Die Mischung aus Pop und Hip Hop, in Kombination mit coolen Elektro-Einflüssen, macht den Track zur sommerlichen Tanzmusik. Bereits in den ersten zwei Tagen nach Veröffentlichung erreichte „SORRY (for you)“ rund 100.000 Leute. Auch, wenn der Titel es auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, hat der Song eine positive Message. „Es geht darum weiterzumachen, nicht aufzugeben. Das Leben geht weiter, schnapp dir ein paar Freunde, feier den Sommer und du wirst sehen, dass du alles meistern kannst. „SORRY (for you)“ soll Stärke und positive Vibes vermitteln“, erklärt Singer und Songwriter Ramona Nerra. „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Für mich persönlich ist es toll, mit Mnday als Rapper und Dr Mako zusammenarbeiten zu können. Beide haben bereits viel Erfahrung und sind sehr kreativ.“

 

Die gebürtige Rumänin ist – genauso wie Mnday – Wahl-Düsseldorferin, die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt ist seit vielen Jahren ihre Home-Base. Seit 2009 gehört Ramona der Düsseldorfer Kult-Band „Fresh Music Live“ an, wo sie auch Mnday kennenlernt. Die Vollblutmusikerin war Kandidatin der ersten Staffel von „The Voice of Germany“ und stand mit Weltstars wie Kelly Rowland, Pink, Shaggy, Lionel Richie, Joe Cocker, Nicole Scherzinger und anderen auf der Bühne. Nun will sie gemeinsam mit dem erfolgreichen rumänischen Produzenten Dr Mako und Rapper Mnday die Charts erobern.

 

Hier finden Sie das offizielle Video zu „SORRY (for you)“ https://youtu.be/QgvTNqA-EYQ sowie ein Interview von Ramona Nerra und Mnday zum Song https://youtu.be/B15pw5JZwzU.

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty, till@konstant.de

 

Tracking and Tracing: CryptoTec bietet Überwachung von Produkten während der Lieferkette in Echtzeit mittels neuen GSM-Sensoren und Blockchain-Technologie / Anwendungen dienen beispielsweise zur Sicherstellung der Temperatur beim Transport von Organen, Blutkonserven, Medikamenten oder Lebensmitteln

„Track & Trace“ verbindet die Standortdaten und Informationen zum Zustand der Ware innerhalb der Supply Chain. Die CryptoTec AG aus Köln kombiniert ihre Blockchain-Lösungen mit GSM-fähigen Sensoren, um damit den Transport von Produkten in Echtzeit zu überwachen. So erhält der Kunde ohne Verzögerung einen Statusbericht über die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den Standort seiner bestellten Ware. Durch die Einbindung der von den Sensoren gesendeten Daten in die Blockchain können sie nicht nachträglich manipuliert werden. Zudem ist eine automatische Verknüpfung mit Smart Contracts möglich, um die Einhaltung von Verträgen auf einfachem Wege zu verifizieren.

 

Ein wichtiger Anwendungsfall ist unter anderem die Überwachung der Temperatur von gelagerten oder transportierten Medizinprodukten wie Blutkonserven und Organen. Aber auch bei Lebensmitteln wie Fleischprodukten, bei denen eine lückenlose Kühlkette von enormer Wichtigkeit ist, kann die neue Technologie von CryptoTec die Einhaltung wichtiger Grenzwerte und Vertragspunkte in Echtzeit aufzeichnen sowie jegliche nachträgliche Manipulation verhindern.

 

Durch die Echtzeitfähigkeit gibt es die Möglichkeit, bereits einzugreifen, bevor ein Schaden entsteht. Mit der bewährten CryptoTec-Blockchain werden die Daten so gespeichert, dass sie im Falle eines Hackerangriffes nicht gestohlen werden können. Denn Informationen über die Supply Chain sind ein Wettbewerbsvorteil und deswegen vertraulich. Die Echtheit der Daten kann später geprüft werden. Die Korrektheit und Unverfälschtheit kann nach außen kommuniziert und von Gutachtern bestätigt werden. Mittels Smart Contracts können weitere Vertragsvereinbarungen automatisch ausgelöst werden, sobald spezielle Ereignisse eingetreten sind, wie das Löschen der Lieferung in einem Hafen und ihre Verladung auf Kühltransporter.

 

Die Integration der Daten in die Blockchain ist einfach: Der Sensor wird zusammen mit der Ware verpackt und übermittelt verschlüsselt, über seine Telematic-Einheit, seine Daten in Echtzeit in die Blockchain.

 

Gleichzeitig löst das Verfahren von CryptoTec das Hauptproblem von Blockchain-Anwendungen, die Skalierung. Das neue System ist performant und schließt Interessenkonflikte beim Betreiber aus. Des Weiteren zeichnet sich die Technologie des Kölner Unternehmens dadurch aus, dass sie einfach in die bestehenden Produktionsabläufe und Supply Chain integriert werden kann.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty, till@konstant.de

 

300 abas-Anwender kamen zur ausgebuchten abas EUG-Tagung nach Kassel / Grund genug für den abas-Vorstand, sich den Fragen der User zu stellen / Schwerpunkte waren Cloud, Lizenzpolitik und Partnerqualifizierung

Die abas ERP-User-Group, kurz „EUG“, trifft sich seit über 20 Jahren und ist mit seinen mehr als 250 Mitgliedern, die rund 15.000 Lizenzen halten, die größte Interessenvereinigung deutschsprachiger Nutzer von abas ERP. Die Mitglieder sind meist mittelständische Unternehmen aus Fertigung, Handel und dem Dienstleistungssektor, insbesondere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zur diesjährigen, dreitägigen Veranstaltung kamen 300 Anwender, um sich untereinander auszutauschen sowie von abas-Vertretern Neuheiten zu erfahren. Dabei standen die neuen abas-Versionen, das Cloud-Angebot, die Lizenzpolitik und die Partnerqualifizierung im Mittelpunkt. Hierzu gab es mehrere Vortragsprogramme, unter anderem auch einen „Runden Tisch“, an dem sich der abas-Vorstand dem direkten Dialog stellte.

Den Auftakt machten vier praxisnahe Workshops zu Industrie 4.0, Controlling, Projektmanagement und den „Essentials SDK“, mit denen Funktionalitäten als Paket von Mandant zu Mandant übertragen werden. Highlight des Industrie 4.0 Workshops war die Kooperation zwischen der RWTH Aachen und abas, in dessen Rahmen der Use Case „Berührungsloses Bedienen von abas ERP mit Hilfe von Radio-Frequency-Identification und GPS“ vorgestellt wurde. Weiteres Fokusthema war die neue Middleware „abas Connect“, mit der sich abas ERP in Infrastrukturen, Systeme und vor allem Maschinen und Datenquellen im Netz integrieren lässt, ein zentraler Baustein für die meisten Industrie 4.0 Szenarien.

In der Präsentation zur abas-Cloud stellte abas die konkreten Module vor, die bereits heute genutzt werden. Großen Zulauf hatten auch die Fachvorträge zur Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), inklusive der entsprechenden Lösung von abas. Ebenso konnten die Neuerungen rund um abas DMS, die die Firma Habel vorstellte, großes Interesse wecken.

Den Abschluss der Konferenz bildete der „Runde Tisch“ mit dem abas-Management, an dem unter anderem Baris Ergun, CEO abas Software AG, Jürgen Nöding, COO abas Software AG und Marc Hirtz, Vice President Global Sales, teilnahmen. Es wurde rege über Cloud, Lizenzpolitik und Partnerqualifizierung diskutiert. Am 20. und 21. September 2018 werden sich die meisten Teilnehmer auf der internationalen Anwenderkonferenz abas 2018 in Karlsruhe wiedersehen.

 

Weitere Infos unter www.abas-eug.de und www.abas-erp.com

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Zwei neue wireless In-Ear-Kopfhörer von ACME / „BH101“ und „BH105“ mit Bluetooth, ergonomischer Passform und Active-Use- oder magnetischen Earpads

Unterhaltungselektronik-Anbieter ACME bringt mit dem „BH105“ und dem „BH101“ zwei neue In-Ear-Kopfhörer auf den Markt, die mit Bluetooth-Konnektivität und drei bzw. vier Stunden Akkulaufzeit für Freiheit beim Musikhören sorgen. Dabei schonen sie auch den Geldbeutel und sind zu UVPs von 14,99 EUR (BH101) bzw. 29,99 EUR (BH105) erhältlich.

Über eine Distanz von bis zu 10 Metern kommunizieren die ACME-Kopfhörer kabellos mit der verbundenen Audio-Quelle. So hat der Nutzer beim Musikhören während der Gartenarbeit oder dem Telefonieren beim Kochen beide Hände frei. Zusätzlich bietet die Bluetooth 4.2 Schnittstelle des „BH105“ die Möglichkeit, zwei kompatible Geräte gleichzeitig zu koppeln. Beim „BH101“ wird via Bluetooth 4.0 der Ladestatus der Kopfhörer auch auf dem verbundenen Smartphone oder Tablet angezeigt.

Im stilvollen, schwarzen Design vereinen beide alle notwendigen Tasten und das Mikrofon in einem integrierten Controller am Kabel, das den rechten und linken Ohrhörer verbindet. Über die bedienerfreundliche Steuerungseinheit werden beispielsweise eingehende Anrufe mit einem Tastendruck angenommen, die Musik ausgewählt oder die Lautstärke reguliert. Die beiden Ohrstöpsel sind beim „BH105“ mit praktischen Magneten ausgestattet, so können sie lässig um den Hals getragen werden, wenn sie gerade nicht in Gebrauch sind. Beide ACME-Kopfhörer sind mit 10 mm großen Lautsprecher-Treibern ausgestattet und arbeiten im Frequenzbereich von 20 – 20.000 Hz.

Der neue In-Ear-Kopfhörer „BH105“ von ACME bietet bis zu vier Stunden Audiogenuss, während der „BH101“ drei Stunden ohne Nachladen entertaint. Aufgeladen werden die Headphones via mitgeliefertem Micro-USB-Kabel in einer bis 1,5 Stunden. Die ergonomischen Kopfhörer kommen mit Silikon-Earpads in den Größen S, M und L. Sie passen sich der Ohrmuschel optimal an und liefern einen angenehmen Tragekomfort. Dabei sind für den „BH101“ zusätzlich Active-Use-Earpads mit Flügeln inklusive, die beim Sport einen sicheren Halt ermöglichen. Das geringe Gewicht von 13 g beim „BH105“ und 12 g beim „BH101“ sorgen auch bei längerem Tragen für ein angenehmes Gefühl. So sind die kabellosen Kopfhörer aus dem Hause ACME praktische Begleiter im Alltag, beim Sport, unterwegs oder Zuhause.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de