Santa Claus is skating to town: E-Skateboard ARCHOS SK8 mit Fernbedienung für 199 EUR

Mit dem neuen Elektro-Skateboard SK8 von ARCHOS saust nicht nur der Weihnachtsmann gern von Haus zu Haus. Als Geschenk unterm Baum sorgt es für leuchtende Augen. Zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 EUR bringt das SK8 mit Elektroantrieb Fahrspaß für Groß und Klein. Alternativ lässt sich auf dem SK8 per Fernsteuerung natürlich auch der Weihnachtsbraten effektvoll in die Stube fahren – die maximale Traglast liegt bei 80 kg.

Das 6,8 kg leichte und nur 75 cm lange Board ist ultra-wendig und startklar für coole Manöver. Die emissionsfreie Fahrt kann – dank des 150-Watt-Motors – mit Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h erfolgen.

Beschleunigt und gebremst wird per mitgelieferter Fernbedienung. Diese liegt, ergonomisch geformt, perfekt in der Hand und bietet eine Öffnung für den Zeigefinger, so kann sie während der Fahrt nicht verloren gehen. Auch den Rückwärtsgang legt das ARCHOS Board auf Wunsch über die Fernbedienung ein. Coole Tricks oder ein entspanntes Gleiten sind mit dem SK8 kein Problem.

Steigungen von bis zu 10° nimmt der flotte Franzose ebenfalls mit Leichtigkeit. Je nach Nutzung ist erst nach 5 – 10 km ein Boxenstopp zum Aufladen des Akkus nötig, der sich mittig unter dem Board befindet. Alternativ kann die Fahrt – ganz oldschool – ohne Motor fortgesetzt werden. In 2,5 Stunden ist der 50,4 Wh Akku vollständig aufgeladen.

Auch der Style kommt beim ARCHOS SK8 nicht zu kurz: Die apfelgrünen Rollen des elektrischen Skateboards weisen einen Durchmesser von 70 mm auf. Das robuste Deck aus Ahornholz ist mit einem Anti-Rutsch Cover ausgestattet. Für einen komfortablen Transport bietet das E-Skateboard einen praktischen, im Deck integrierten, Tragegriff.

Im coolen Retro-Design rollt das ARCHOS SK8 für 199 EUR in Deutschland über Expert, Otto, MediaMarkt, Saturn, Alphatecc oder Staples in den Geschenkesack. In Österreich ist der Gabentisch bei MediaMarkt, Saturn sowie Libro gedeckt. Weitere Infos unter http://bit.ly/2AtZfsK

 

Video zur Einbindung:

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Das dunkle Geheimnis Jesu: Mitreißender Historienroman erzählt die Geschichte neu – detailreich, provokant, aber vor allem lebendig und lehrreich

„Das dunkle Geheimnis Jesu“ ist ein fesselnder historischer Roman über Jesus und Paulus sowie die Frage, wie der eine aus dem anderen den Sohn Gottes machte. Der Autor Wolfgang Walk verwandelt die entmythologisierte Missionsgeschichte zu einem radikal anderen Bild der Evangelien als spannenden Lesegenuss in eingängiger Sprache. Dafür kombiniert er das Leben des jüdischen Rabbis Yeshua mit dem Blickwinkel des um sein eigenes Seelenheil ringenden Paulus.

 

Dieser polarisierende Roman über den Gründer einer Weltreligion spielt in Pompeji, 62 n. Chr., als der schwer verletzte Paulus auf das Gut des zurückgezogen lebenden Weinhändlers Faustus gebracht wird. Dieser war früher unter einem anderen Namen bekannt: Yeshua oder auch Jesus, Sohn des Josef. Nur wenige Tage bleiben den beiden, ihre Erinnerungen an die dramatischen Geschehnisse im Jahr 33 n. Chr. wieder aufleben zu lassen: Die Mission Jesu, den Prozess, die Kreuzigung sowie die religiösen und politischen Intrigen, in die Jesu geriet.

 

Der Autor lässt den Leser in die damalige Zeit und Kultur eintauchen, bietet auf eine spannende Art und Weise viele historische Details, die auf 750 Seiten immer wieder für Aha-Effekte sorgen. So lernt man beispielsweise Pontius Pilatus als pragmatischen Soziopathen kennen oder erfährt, warum Jesus tatsächlich eine Dornenkrone trug.

 

Die gebundene Ausgabe von „Das dunkle Geheimnis Jesu“ ist für 19,99 Euro unter der ISBN 978-3-939994-54-1 beim Eyfalia Publishing Verlag erhältlich.

 

 

Über den Autor:

Wolfgang Walk wurde 1961 in Düsseldorf geboren und katholisch getauft. Abitur 1980, Studien der BWL, Mathematik, Informatik, Literatur und Philosophie. Alle hinterließen Spuren, allerdings keine Abschlüsse. Seit 1995 Produzent und Autor von Computerspielen (bspw. Albion, Die Siedler, Incubation, Schleichfahrt). „Das dunkle Geheimnis Jesu“ ist sein erster Roman, der nicht unter Pseudonym erscheint. Wolfgang Walk lebt mit seiner Familie in Karlsruhe.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

Ausbildung zum Personalberater mit Zertifizierung durch die SWISSCONSULT-Akademie / Richtlinie für Qualität und Seriosität im Dschungel der Personalberater

Aufbauend auf Definitionen der Verbände BDU und BPM. Mit renommierten Dozenten aus Wirtschaft, Praxis und Verbänden.

 

Der Markt an Personalberatern, -vermittlern und Headhuntern ist groß, aber leider auch intransparent. Zu allem Überfluss sorgen „schwarze Schafe“ für Negativerfahrungen, so berichten laut einer Studie des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM) 61 % der Teilnehmer von zumindest gelegentlich unseriösen Headhuntern*. Entsprechend fällt es Auftraggebern häufig schwer, zwischen guten und schlechten Personalberatern zu unterscheiden. Licht ins Dunkel bringt die neue Zertifizierung der SWISSCONSULT Akademie. In einer Ausbildung werden angehende oder etablierte Personalvermittler und -berater auf höchstem Niveau geschult, geprüft und zertifiziert. Renommierte Dozenten, darunter Professoren, praktizierende Personalberater, HR-Manager und ein BDU Syndikus zeigen wie es geht, von A bis Z, und orientieren sich dabei stets an den Grundsätzen sowie dem Ehrencodex der Verbände BDU und BPM. Für die Aushändigung des Zertifikats „Certified Executive Search Consultant“ müssen die Teilnehmer am Ende des Seminars eine Abschlussklausur bestehen.

 

Neben allgemeinen Grundlagen, rechtlichen Gegebenheiten und Tipps zur Kundengewinnung, geht es vornehmlich um inhaltliche Tiefe in Bezug auf Auftragsprofil, Kandidatensuche und -auswahl inklusive praxisbewährter Erfolgsstrategien in allen Bereichen der Personalberatung. Fragen zur Feststellung der Eignung eines Kandidaten, zur Vorbereitung und Durchführung des Interviews, aber auch zur persönlichen Organisation werden in dieser Seminarreihe beantwortet. Darüber hinaus spielen Präsentationsformen, das persönliche Marketing und die Herausforderungen für Personalberater in Zeiten der Digitalisierung eine Rolle.

 

An insgesamt 12 Tagen macht die SWISSCONSULT Akademie Teilnehmer in einer konzentrierten Gruppe fit für den Markt, mit dem Ziel, Personalberater mit Know-how und Feingefühl für die passgenaue Positionsbesetzung von Führungs- und Fachkräften auszubilden. Die Zertifizierung garantiert dabei ein hohes Maß an Qualität.

 

Das erste Seminar startet mit vier Praxisblöcken á 16 Stunden, jeweils donnerstags bis samstags, am 22. Februar 2018 in Frankfurt. Weitere Termine im gesamten Bundesgebiet folgen.

 

*Headhunting in Deutschland: Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM); durchgeführt von Prof. Dr. Thorsten Petry, Hochschule Rhein Main

https://www.bpm.de/sites/default/files/petry_bpm_headhunting_studie_210x297mm_final_web.pdf

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

Der perfekte Look zu Weihnachten: Coole Sportswear-Collection mit dem bekannten Falken und IO HAWK Logo

Für echte Fans hat E-Mobility-Spezialist IO HAWK ab sofort auch das richtige Outfit in petto. Mit stylischen Shirts sowie Hoodies für Männer und Frauen ist man auf dem Hoverboard oder E-Bike immer gut gekleidet. Optimal für ungemütliches Herbstwetter und kalte Wintertage eignet sich die schwarze IO HAWK Softshelljacke. Sie ist winddicht sowie wasserabweisend und passt sich durch verstellbare Armbündchen perfekt an. Abgerundet wird das Portfolio von der coolen IO HAWK SnapBack Kappe für 19,90 Euro. Sie kommt in Schwarz mit anpassbarem Klippverschluss, Falke-Emblem auf der Frontseite und IO HAWK Logo hinten.

Ab sofort sind die T-Shirts mit V-Ausschnitt für Damen und Herren, in Schwarz oder Grau, zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 29,90 Euro erhältlich. Die gemütlichen schwarzen Hoodies kosten 59,90 Euro, während die Softshelljacken für 69,90 Euro über die Ladentheke gehen. Alle Sportswear-Produkte der IO HAWK Collection – die sich auch optimal als Weihnachtsgeschenk eignen – gibt es unter www.iohawk-europe.com.

„abas BPM“ ist die Antwort auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Automotive- und Zulieferindustrie: Mit einem neu entwickelten Workflow Editor und seinen Komponenten „abas BPM Designer“, „Workflow Viewer“ und „Workflow User Dashboard“ erhalten mittelständische Unternehmen ein Werkzeug, um Geschäftsprozesse schnell an sich ändernde Marktanforderungen anpassen zu können

Trotz der momentan sehr guten Auftragslage sieht sich die Automobil- und Zulieferindustrie grundlegenden Veränderungen gegenübergestellt. Die abas Software AG verfolgt dazu die zentrale Frage, was nach dem Auto, wie es heute gebaut wird, kommt und bereitet mittelständische Zulieferer auf disruptive Veränderungen vor: E-Mobility und die Entwicklung eines Elektromotors nehmen entscheidenden Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Geschäftsmodelle von Unternehmen. Gleichermaßen verändert das vernetzte Auto das Produktportfolio der Anbieter, so erreichen laut einer Studie von Accenture Strategy „Connected Car-Services“ bis 2020 ein Marktvolumen von rund 100 Milliarden Euro. Um im Bereich dieser digitalen Services Leistungen anbieten zu können, fehlt es gerade mittelständischen Unternehmen der Branche an entsprechenden Kernkompetenzen und den erforderlichen Prozessen. Als weitere disruptive Veränderung beschäftigt sich abas mit der urbanen Mobilität: Insbesondere in Ballungsräumen tauschen bereits über 30 Prozent* der Menschen das eigene Auto bewusst gegen andere Mobilitätsformen ein. Hier ist eine Verlagerung von Kauf- zu Sharing- oder Mietmodellen zu beobachten, mit großen Herausforderungen für die beteiligten Unternehmen.

 

Obwohl der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen für das autonome Fahren bis dato nicht gänzlich geklärt hat, werden selbstfahrende Autos in der Zukunft ebenfalls eine bedeutsame Rolle spielen, erste Prototypen sind bereits im Testbetrieb. In diesem Sinne benennt die abas Software AG eine Vielzahl wichtiger Transformationsprozesse: „Die Anforderung, individuelle Kundenansprüche zu erfüllen und dem Kostenanstieg standzuhalten, setzt gerade kleinere und mittlere Unternehmen der Branche massiv unter Druck. Wir haben hier keine Forschungs- oder Digitalisierungsabteilungen wie in den Konzernen“, sagt Mark Muschelknautz, CMO bei der abas Software AG. „Es geht also darum, mittelständischen Unternehmen zunächst aufzuzeigen, wie sich Geschäftsmodelle verändern, dann aber auch Werkzeuge und Technologien an die Hand zu geben, um den Wandel umzusetzen – bis auf die operative Ebene“, so Muschelknautz weiter.

 

Um diese Komplexität nachhaltig beherrschen zu können, brauchen Unternehmen robuste Prozesse, die dezentral in den Fachabteilungen entwickelt werden können, leicht verständlich sind und die betriebliche Realität möglichst genau abbilden. Solche Abläufe zu modellieren und sie in der Praxis zu leben, ist eine zentrale Voraussetzung dafür, den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden und auf zukünftige Änderungen flexibel zu reagieren. Mit abas BPM sollen Unternehmen existierende Informationen besser nutzen, um sich auf den Kunden sowie den Markt einzustellen und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf Dauer zu sichern. Gemäß dem etablierten BPMN 2.0 Standard (Business Process Model an Notation) werden unternehmensspezifische Geschäftsprozesse grafisch abgebildet, automatisiert, im gesamten Unternehmen ausgerollt und systematisch überwacht. Die Komponenten der neuen Lösung, die in abas ERP integriert ist, sind der „abas BPM Designer“, „Workflow Viewer“ sowie das „Workflow User Dashboard“.

 

Diverse Studien renommierter Marktforschungsunternehmen belegen die zunehmende Bedeutung des Prozessmanagements zum Unternehmenserfolg. So kommen in der Praxis immer häufiger BPM-Werkzeuge ins Spiel, womit sich Unternehmensabläufe abbilden und verwalten lassen: von Freigabeprozessen über Onboarding zur Integration neuer Mitarbeiter bis hin zur Umsetzung von Ticketsystemen.

 

ABAS BPM DESIGNER

Der „abas BPM Designer“ ist ein grafischer Editor, mit dem Zulieferer und Produktionsbetriebe ihre Workflows modellieren und konfigurieren können. Das Werkzeug ist intuitiv bedienbar und stellt in seiner Toolbar gängige Symbole zur Prozessabbildung zur Verfügung, die sich einfach und schnell per Drag & Drop verwenden lassen. Mit fest definierten und dokumentierten Abläufen, Aufgaben, Abhängigkeiten, Prioritäten sowie Fristen und Verantwortlichkeiten schaffen Automotive-Unternehmen  bereichsübergreifend eine einheitliche, verbindliche Sicht auf Prozesse und Strukturen im Unternehmen. Die erstellten Workflows bleiben flexibel und können jederzeit von den jeweils berechtigten Benutzern, beispielsweise den Prozessverantwortlichen selbst, an die geänderten Anforderungen angepasst werden.

Nachdem ein Workflow modelliert und veröffentlicht wurde sowie definierte Trigger-Bedingungen für den Prozessstart erfüllt sind, wird eine Workflow-­Instanz gestartet. Die „Process Engine“ steuert diese Instanz, erstellt Aufgaben für Personen bzw. Personengruppen und löst automatisiert Systemdienste aus.

 

WORKFLOW USER DASHBOARD

Das „Workflow User Dashboard“ bietet jedem Prozessbeteiligten eine übersichtliche Zentrale, die benutzerindividuell relevante Informationen bündelt und zur Erledigung anstehender Arbeitspakete auffordert. Das Dashboard stellt offene Aufgaben personenbezogen dar und bietet die Möglichkeit, mit ihrer Bearbeitung direkt aus der Übersicht heraus zu beginnen, wonach sich zum Beispiel automatisch die entsprechende Maske von abas ERP öffnet. Zusätzlich zeigt ein Performance-­Diagramm die prozentuale Verteilung von fristgerecht und verspätet erledigten Aufgaben eines Benutzers an.

 

WORKFLOW VIEWER

Im Workflow Viewer erkennen alle Beteiligten auf den ersten Blick, an welcher Stelle sich der Prozess aktuell befindet: Auf Grundlage des im „abas BPM Designer“ gestalteten Ablaufs werden bereits abgeschlossene sowie parallel stattfindende Prozessschritte gekennzeichnet und der Vorgang, welcher gerade bearbeitet wird, farblich hervorgehoben. Berechtigte Benutzer (Prozessadministratoren) haben bei Bedarf die Möglichkeit, manuell in den Prozessfluss einzugreifen.

 

abas reagiert auf die neuen Entwicklungen mit branchenspezifischen ERP-Lösungen, die ein hohes Maß an Innovation sowie Agilität aufweisen und dem Anwender die Möglichkeit geben, vorausschauend auf flexible Produktionsabläufe umzustellen. Der Karlsruher Softwarehersteller integriert dazu elementare Funktionen in sein ERP-System wie OEM-spezifische Logistikkonzepte, den elektronischen Datenaustausch, projektgesteuerte Fertigungsmöglichkeiten, hochauflösende Produktionssteuerungstools, PLM-, PDM- und CAD-Systeme sowie komfortable Bedarfs- und Planungscockpits. Zudem bietet abas ERP Erweiterungen wie Mobile Apps für alle relevanten Geschäftsbereiche an, sodass Informationen zu jeder Zeit überall verfügbar sind und einen deutlichen Zeit- und Produktivitätsvorteil ergeben.

Dank der Datenverarbeitung in Echtzeit schafft abas weiterhin die Basis für BI-Analysen und schnelle, fundierte Entscheidungen. Cloud- und SaaS-Lösungen in abas ERP ermöglichen es zudem, verschiedenste Partner, Werkstücke sowie Maschinen miteinander zu vernetzen und das wachsende Datenvolumen zu beherrschen. Zulieferer, die in ihre Prozessexzellenz investieren und das Potenzial eines solchen modernen ERP-Systems nutzen, sichern sich damit auf dem Markt die Poleposition.

 

*Quelle: „We-Mobility – Eine Trendstudie über Millennials und die Bedeutung der Mobilität für die Gemeinschaft“, Studie der Ford-Werke GmbH, ausgeführt durch das Zukunftsinstitut sowie das Marktforschungsinstitut YouGov: https://www.zukunftsinstitut.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Auftragsstudien/Ford_Automotive_Zeitgeist_Studie_3.0.pdf

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de