Zuverlässige Aufsicht: appgesteuerte Heimüberwachung von „blink“ als hilfreiche Ergänzung zum Babyphon / HD-Videos mit Ton direkt auf Smartphone oder Tablet

Schläft das Kind selig in seinem Bett oder hat es eine unruhige Nacht, weil es krank ist? Eltern sorgen sich stets um ihren Nachwuchs und möchten die Kleinen auch beim Schlafen im Auge behalten. Eine Ergänzung zum Babyphon bietet das kabellose, appgesteuerte Heimüberwachungs- und Alarmsystem von „blink“. Es überträgt hochauflösende Videos mit Ton via App direkt auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers. So kann dieser bei Bedarf von überall überprüfen, ob es dem Kind gut geht. Auch wenn sich der Elternteil in einem anderen Zimmer der Wohnung oder im Garten befindet, kann er das Kleinkind, ohne es zu stören, in Echtzeit über das Smartphone oder Tablet beobachten.

 

Die Kameras verfügen über einen Bewegungssensor, der individuell eingestellt werden kann. So löst er auf Wunsch beispielsweise bei unbefugtem Betreten einer Person aus und sendet eine Benachrichtigung an den Nutzer – dreht sich das Baby nur um, bleibt er dagegen stumm. Schnelle Reaktionszeiten, Video-Licht und ein Temperatursensor machen „blink“ zum zuverlässigen Überwachungssystem im Kinderzimmer.

 

Die Basis-Station ist das Sync-Modul. Es verwaltet die Signale der Kameras. Dabei kommunizieren die Komponenten via WiFi, völlig kabellos – eine aufwändige Installation oder unschöner Kabelsalat entfallen. Bis zu zehn Kameras von „blink“ werden über das Sync-Modul mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Über die kostenlose „blink“ App – die es für Android und iOS gibt – können gleich mehrere Sync-Module eingebunden werden. So können die Eltern ihr Kind auch sehen, wenn es bei den Großeltern ist. Die Kamera liefert dazu scharfe Bilder in HD-Auflösung, die gleichzeitig nicht zu viel Bandbreite in Anspruch nehmen.

 

Die kompakten Komponenten verfügen über ein minimalistisches, weißes Design, das das Gesamtkonzept des Interieurs nicht stört. Die Maße des Kamera-Moduls betragen 68 x 68 x 34 mm – damit ist es nicht größer als ein Lichtschalter. Das Sync-Modul wird zur Stromversorgung einfach an die Steckdose angeschlossen.

 

Die „blink“ Heimüberwachungs- und Alarm-Komponenten sind im Handel sowie unter www.blinkforhome.de erhältlich. Das einzelne Kamera-Modul behält das Kind zu einer UVP von 129 Euro im Auge, die Sync-Box gibt es zu einem Einzelpreis von 79 Euro UVP. Das „blink 1-Kamera-System“ mit einem Kamera- und einem Sync-Modul wechselt zu einer UVP von 179 Euro den Besitzer. In Deutschland werden die „blink“ Produkte von der Audio Marketing Service GmbH aus Ladenburg vertrieben, die auch die Distribution in Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden übernimmt.

 

Weitere Infos stehen unter www.blinkforhome.de und im Support-Portal www.blinkforhome.support zur Verfügung.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

IFA 2017: TREKSTOR zeigt Neuheiten der Premium-, B2B- und Basic-Linien, darunter Convertibles mit SSD-Erweiterungsslot, Business-Wearables sowie neue Ultrabooks und Tablets

Die Bensheimer TREKSTOR GmbH stellt auf der diesjährigen IFA in Berlin gleich mehrere Neuheiten zum ersten Mal dem Publikum vor. So feiern die Primebooks C11 und C13 in Halle 12, Stand 102, der Internationalen Funkausstellung Premiere. Die beiden Convertibles mit Windows 10 erweitern die TREKSTOR Premium-Range. Mit einem 11,6 Zoll Display beim Primebook C11 und dem 13,3-Zöller Primebook C13 lassen sich die beiden Geräte flexibel einsetzen. Der um 360° klappbare Touchscreen ermöglicht eine Nutzung als Laptop oder Tablet und sorgt in der Zelt-Position für den bequemen Genuss von Filmen oder Präsentationen in kleiner Runde. Der besondere Clou der beiden Neuheiten ist ein Erweiterungsslot für die SSD. Von Haus aus stattet TREKSTOR diese Primebooks mit einem 64 GB großen Speicher aus, über einen M.2-Anschluss kann der Nutzer die Speicherkapazitäten auf Wunsch kurzerhand mit einem 42 mm SSD-Modul erweitern. Ein Intel® Celeron® N3350 Prozessor, 4 GB RAM sowie zwei USB-3.1-Ports der Gen 1, eine USB-Type-C-Schnittstelle (USB 3.1 Gen 1 inklusive Power Delivery und DisplayPort) und ein Fingerprint-Sensor sind ebenfalls verbaut.

 

Auch das Primebook P14 wird auf der IFA ausgestellt. Das neue Ultrabook bringt ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse mit gefrästen Kanten und einem 14 Zoll Full-HD-Bildschirm mit. Ein Fingerprint-Sensor, USB-Type-C (USB 3.1 Gen 1, inklusive Power Delivery), Micro-HDMI und ein Intel® Celeron® Prozessor N3350 gehören zum Ausstattungspaket. Ein lüfterloser Betrieb sorgt für Ruhe beim Arbeiten und für ungestörten Multimedia-Genuss. Das bereits erhältliche Primebook P13 bringt TREKSTOR ebenfalls mit nach Berlin. Seine Surfbook-Linie komplettiert ein neues Windows-Notebook mit mattem 11,6 Zoll Full-HD-Display sowie USB-3.0-Anschluss. Die Neuauflage des Convertibles TREKSTOR Surftab twin 10.1 mit Full-HD-Screen, zwei 2-Megapixel-Kameras sowie USB-Typ-C wird ebenfalls ausgestellt.

 

Das Tablet-Portfolio erweitert TREKSTOR mit neuen Surftabs der Basic-Linie und dem neuen Primetab P10. Letzteres punktet mit einem 10,1 Zoll großen Full-HD-Screen, Android 7.0, einer 5-Megapixel-Cam und edlem Aluminium-Design.

 

Neben den Endkunden, bedenkt TREKSTOR bei seinem IFA-Auftritt auch den B2B-Sektor und präsentiert seine neuen Wearables für Unternehmen. Sowohl der Smartagent mit Windows 10 IoT Core als auch sein Android-Pendant können am Stand in Augenschein genommen werden. Beide Wearables sind für den Business-Einsatz konzipiert und punkten mit Flexibilität sowie Widerstandsfähigkeit.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Blaupunkt präsentiert Car Multimedia Produkte auf der IFA 2017

Auf der Internationalen Funkausstellung zeigt das Blaupunkt Competence Center Car Multimedia in Halle 2.2, Stand 108, seine neuen und innovativen Car-Entertainment-Lösungen. Highlights sind unter anderem die Modelle „Hannover 570 DAB“, „Oslo 370 DAB“, „Las Vegas 570“ und „Santa Cruz 370“.

Das Blaupunkt 2-DIN-Autoradio „Hannover 570 DAB“ verfügt über einen integrierten DAB/DAB+-Empfänger, ein CD/DVD-Laufwerk, Navi-Vorbereitung und Bluetooth. Für Interessenten, die sich die gleichen Features wünschen, jedoch kein CD/DVD-Laufwerk benötigen, hält das Unternehmen das „Oslo 370 DAB“ bereit. Dessen Bauweise mit der seines großen Bruders, bis auf den CD-Einschub, identisch ist.

Weiterhin zeigt das Blaupunkt Competence Center von Evo-Sales das „Las Vegas 570”. Das 2-DIN-Autoradio ist DAB+-ready, verfügt über Bluetooth und bietet Car-Multimedia-Features auf einem 6,2 Zoll Touchscreen. Der 2-DIN-Car Entertainer „Santa Cruz 370“ von Blaupunkt ist Navigation- sowie DAB+-ready und mit einem 6,2 Zoll großen TFT-Touchscreen ausgestattet.

Das „DAB´N´PLAY 370“-Modul, das das bestehende Autoradio ohne Installationsaufwand mit DAB+ und Bluetooth aufrüstet, wird dem Publikum ebenfalls vorgeführt. Sein 3 Zoll großes Farbdisplay ermöglicht eine komfortable Navigation durch die Menüpunkte, die Bluetooth-Verbindung, kann zusammen mit dem integrierten Mikrofon, auch für die Freisprechfunktion genutzt werden.

Die Besucher der Funkausstellung können sich von den Car-Multimedia-Spezialisten der Evo-Sales GmbH auf dem Blaupunkt Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand 108, beraten lassen.

Wird der Personalberater durch das Internet ersetzt? SWISSCONSULT stellt sich mit branchenorientierter Personalberatung dem digitalen Wandel

Digitale Bewerbungskanäle, One-Click-Bewerbungen und soziale Netzwerke liegen im Trend. Laut einer Studie von Kienbaum Communications und dem Staufenbiel Institut1 greifen immer mehr Unternehmen auf E-Recruiting-Kanäle zurück. 89 Prozent der befragten Unternehmen erzielen die meisten Erfolge mit Online-Anzeigen. Darauf folgen mit 72 Prozent Karrierewebsites und 71 Prozent der Firmen sind mit der eigenen aktiven Personalsuche und -ansprache erfolgreich. Auch über soziale Netzwerke wie Xing oder LinkedIn werden immer mehr neue Mitarbeiter gesucht. In Zeiten des digitalen Wandels müssen sich die Personalberater auf die neuen Trends einstellen.

 

Der Weg über die Online-Kanäle funktioniert auf den unteren und mittleren Ebenen im Unternehmen sehr gut, jedoch nicht in der Führungsetage und bei der Suche nach Spezialisten. In diesen Bereichen sind ein Konzept und die Ansprache durch einen Personalberater von Vorteil, um den geeigneten Kandidaten zu finden. So schalten die Personalberater von SWISSCONSULT weniger Stellenanzeigen, sondern erarbeiten komplexe Lösungsabläufe, um das gewünschte Resultat zu erzielen. Bewerbungen werden ausgewertet und eine Shortlist erstellt, woraufhin persönliche Gespräche mit den Bewerbern und den Unternehmen organisiert werden. Denn laut oben genannter Studie legen Arbeitgeber selbst im Zeitalter der Digitalisierung sehr großen Wert auf einen persönlichen Kontakt. Wichtig ist, dass sich der Kandidat während des gesamten Prozesses wohlfühlt, was sich positiv auf das Employer Branding auswirkt und die Chancen erhöht den besten Bewerber zu verpflichten.

 

LinkedIn hat festgestellt, dass die Bedeutung von Recruiting auf Chefebene weiter zunimmt. So sind sich 83 Prozent2 der Recruiter sicher, dass die Talentakquise im Unternehmen absolute Priorität hat. Demnach ist der Kampf um neue Top-Talente zunehmend hart. Gerade in diesem Bereich liegt die Stärke von SWISSCONSULT. Die Personalberatung praktiziert bereits seit 30 Jahren die Branchenorientierung, bei der sich die Recruiter auf einen bestimmen Berufszweig spezialisiert haben. Dementsprechend verfügen sie über sehr gute Kontakte sowie ein dichtes Netzwerk an Fach- und Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen bis in die höchste Managementebene.

 

„Ein Leistungsträger ist effizient und lehnt alles Ineffiziente ab, deshalb hat er Erfolg. Um einen solchen Menschen zu gewinnen, müssen ungewöhnliche, auf den Kandidaten zugeschnittene Vorgehensweisen entwickelt werden“, so Wolfgang Damberg, Geschäftsführer der SWISSCONSULT Deutschland GmbH und Partner Finance & IT. Gerade bei der Akquise von Fach- und Führungskräften, die bewusst ihre Präsenz im Netz abbauen, ist der Recruiter als Schnittstelle zwischen den Unternehmen und Kandidaten wichtig. „Personalberater müssen den Unternehmen Kandidaten erschließen können, die auf üblichen Wegen nicht zu gewinnen sind. Das ist die Aufgabe des Headhunters von heute und der Zukunft“, äußert sich Damberg.

 

Quelle 1: https://www.staufenbiel-institut.de/presse/archiv/06022017-one-click-bewerbung-fuer-die-meisten-unternehmen-noch-ein-fremdwort.html

Quelle 2: https://business.linkedin.com/talent-solutions/blog/recruiting-strategy/2016/7-trends-that-will-define-recruiting-in-2017-infographic

Next Generation: PR KONSTANT schließt Kooperation mit internationaler Hochschule IUBH Düsseldorf

Die in Düsseldorf gegründete PR-Agentur PR KONSTANT ist seit 20 Jahren im Bereich der Öffentlichkeits- und Pressearbeit für Firmen der IT und Unterhaltungselektronik tätig. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt die PR-Agentur ihr Wissen an Studenten wie auch Auszubildende weiter und fördert so die nächste Generation der PR-Beraterinnen, PR-Berater und Medien-Experten.

 

2003 wird PR KONSTANT zum offiziellen IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigte seitdem zehn Azubis. Diese sind noch heute in der PR-Agentur oder in anderen Medien-, Veranstaltungs- oder Technologie-Unternehmen tätig. Neben angebotenen Praktika für Studenten der Bereiche PR und Marketing bzw. Journalismus, schließt die PR-Agentur B2B und B2C auch Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen, wie der internationalen Hochschule IUBH Düsseldorf. Seit Anfang 2014 ist die Kommunikationsagentur dort Teil eines vierjährigen, dualen Studienkonzepts, das die Studenten in den Agenturalltag einbindet und für Praxiserfahrung sorgt. „Für uns ist es sehr wichtig, junge Leute zu fördern und in deren Aus- und Weiterbildung zu investieren. In der Vergangenheit haben wir damit bereits sehr positive Erfahrungen gemacht und langjährige Mitarbeiter gewonnen. Unsere neueste Zusammenarbeit mit der FH Düsseldorf macht es den Studenten möglich, sich gleich von Beginn an einen Eindruck vom echten Agenturalltag zu machen. Ich denke der Praxisbezug ist ein sehr wichtiger Aspekt, der oftmals im Studium zu kurz kommt“, so Till Konstanty, Gründer von PR KONSTANT.