eLink und Zoom erweitern Partnerschaft: Hamburger Distributor wird Master Agent

Die eLink Distribution AG, einer der führenden Value Added Distributoren für audiovisuelle Kommunikations- und Netzwerklösungen, fungiert ab sofort als erster deutschsprachiger Master Agent für Zoom Video Communications, Inc. Nachdem der Hamburger UCC-Experte kürzlich die Distribution für Zoom in der DACH-Region übernommen hat, wird die Zusammenarbeit nun weiter intensiviert. Damit kann eLink ihren Kunden und Interessenten, unabhängig von deren Größe, einen schnellen und unkomplizierten Zugang zum gesamten Zoom Portfolio inklusive Zoom Phone bieten.

In diesem maklerbasierten Vertriebsmodell tritt eLink als Hauptvertriebspartner auf und offeriert Resellern die Vermarktung von Zoom Lizenzen als Agent Partner mit deutschem Partnervertrag und monatlicher Provisionszahlung. Auf diese Weise profitieren die Partner nicht nur von einem vereinfachten und sicheren Vertriebsprozess und speziellen Angeboten, die das Master Agent Modell von Zoom mit sich bringt, sondern auch von der umfassenden Unterstützung durch den Value Added Distributor eLink. So erhalten auch Agent Partner den gewohnten Support von eLink, die ihre Kunden während des gesamten Projektprozesses begleitet – von der Beratung über die Installation bis hin zum technischen Support. So wird Händlern und kleineren VARs der Einstieg in das Thema Unified Communications so einfach wie möglich gemacht. Nicht zuletzt werden zukunftssichere Zoom-Bundles mit zertifizierter Hardware für jeden Anwendungsfall angeboten – von der Komplettausstattung für bestmögliche Live-Videokommunikation in Konferenzräumen bis hin zu Raumsystemen für Huddle Rooms und Homeoffice Lösungen.

Ravi Patel, Head of Channel für Zoom EMEA, sieht viel Potenzial im Ausbau der Zusammenarbeit mit der eLink Distribution AG: „Unser Master Agent Modell ermöglicht es unseren Partnern, das gesamte Portfolio der Zoom UCaaS-Plattform anzubieten, inklusive Zoom Phone. Entsprechend freuen wir uns, die gute Zusammenarbeit mit eLink weiter zu intensivieren und sie nicht nur als Distributor, sondern nun auch als ersten deutschsprachigen Master Agent an Bord zu haben. Wir sind sicher, dass eLink als agiler Partner mit seiner Expertise und seinem guten Zugang zum Channel unser Wachstum in DACH vorantreiben wird.“

„Natürlich freuen wir uns, der erste deutschsprachige Master Agent für Zoom zu sein. Gerade durch die Kombination von Distribution und Maklermodell können wir unseren Partnern, unabhängig von ihrer Größe, einen unkomplizierten und skalierbaren Zugang zur Zoom-Welt mit umfassender Betreuung bieten“, sagt Roman Klinke, Vorstand der eLink Distribution AG, und ergänzt: „Wir sehen das in Europa noch recht neue Master Agent Modell als große Chance. Gerade Resellern mit kleinen oder mittleren Volumina werden viele Vorteile und Sicherheiten geboten. Als Agent Partner haben sie die Möglichkeit, mit dem Video-First-Portfolio von Zoom in Kombination mit unseren passenden Hardware-Bundles und Services im schnell wachsenden UCC-Umfeld Fuß zu fassen und sich zu etablieren.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von eLink.

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Fatboy trotzt der Krise und meistert Corona-bedingte Nachfrageschwankungen mit Bestandsoptimierungslösung Slim4

Transparenz und übersichtliche Analyse-Dashboards ermöglichen Fokussierung nicht nur in turbulenten Zeiten

Die niederländische Designmarke Fatboy trotzt der Corona-Krise. Ein unerwarteter Anstieg der Nachfrage an Lifestyle-Produkten in Kombination mit Pandemie-bedingten Engpässen bei den Lieferanten stellten eine große Herausforderung dar, die das Unternehmen mithilfe der fortschrittlichen Bestandsoptimierungslösung Slim4 meistert. Die Niederländer waren gerade erst mit Slim4 live gegangen, als die Corona-Krise begann und extreme Nachfrageschwankungen eintraten. „Wir rechneten zu Beginn der Pandemie mit einem Umsatzeinbruch, aber das Gegenteil war der Fall: Die Nachfrage vieler Produkte schoss in die Höhe“, erinnert sich Kim de Jong, Demand & Supply Planner bei Fatboy, und ist sich sicher: „Wenn wir unser Lager zu diesem Zeitpunkt noch – wie zuvor – mit Excel verwaltet hätten, hätten wir diese Situation nie gemeistert.“

Mit Excel ohne Ein- und Übersicht
Lange Zeit plante das Unternehmen, das den Sitzsack zum weltweiten Kultobjekt machte, seinen Bedarf mithilfe von Microsoft Excel. Doch das Team um Kim de Jong, das für Prognosen, Einkauf und die Lagerverwaltung von insgesamt 1.600 Artikeln und Halbfabrikaten zuständig ist, stößt mit wachsendem Umsatz und zunehmend größerem Sortiment zusehends mit dieser Arbeitsweise an seine Grenzen. „Excel machte es uns schwer, Trends zu erkennen, weil wir nur 12 Monate zurückblicken konnten. Wir hatten auch wenig Einfluss auf saisonale Muster und Nachfragespitzen. Die Prognose war nicht anpassbar, sodass einmalige Spitzen nicht ausgeschlossen werden konnten. Infolgedessen habe ich jede Woche viel Zeit investieren müssen, um die richtigen Bestellungen vorzubereiten. Auch erlaubte es uns Excel nicht, zwischen einzelnen Service-Leveln zu differenzieren, sodass wir bei einigen Produkten zu viel und bei anderen wiederum zu wenig Sicherheitsbestand hatten“, beschreibt Kim de Jong die Situation.

Nachfrage schoss durch Lockdown in die Höhe
Die Entscheidung für eine zukunftssichere Bestandsmanagement-Lösung fällt nach einem Auswahlverfahren auf Slim4 von Slimstock. „Ich kannte Slim4 bereits, da mein vorheriger Arbeitgeber ebenfalls mit der Software gearbeitet hat. Dennoch haben wir auch andere Lösungen in Betracht gezogen. Letztendlich waren die Benutzerfreundlichkeit von Slim4 sowie die Mitarbeiter von Slimstock selbst ausschlaggebend.“
Nach und nach wurde Slim4 in Betrieb genommen und war bei Fatboy Ende März vollends einsatzbereit. „Und dann brach die Corona-Krise aus“, sagt De Jong mit einem alles sagenden Blick. Diese läutete den Beginn einer Periode großer Unsicherheit ein, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite. Entgegen der Erwartungen bricht der Umsatz nicht ein. Im Gegenteil: Die Menschen nutzen den ersten Lockdown für Umbauten und zur Verschönerung der eigenen vier Wände, des Balkons oder Gartens. Die Nachfrage vieler Fatboy-Produkte schießt in die Höhe. Das Team um de Jong musste alle Register ziehen, um zusätzliche Ware zu beziehen und bestehende Aufträge zu beschleunigen. Gerade bei Lieferungen aus China kam es durch den Lockdown dort zu starken Verzögerungen. Die Einschätzung von Lieferzeiten wurde zusehends schwieriger.

Szenarien-Simulationen elementar für strategische Planung
„Die ganze Situation war super hektisch. Wir hatten mehr als Glück, dass wir Slim4 kurz vorher eingeführt hatten“, führt Kim de Jong weiter aus. „So hatten wir trotz der neuen Umstände immer noch die Kontrolle. Wenn man unter Zeitdruck steht, ist Fokussierung besonders wichtig. Die Konzentration muss dann auf die wichtigsten Artikel und Aktionen gerichtet sein. In Slim4 wird alles visuell dargestellt, sodass wir genau sehen konnten, welche Artikel zu einem bestimmten Zeitpunkt vorrangig behandelt werden mussten. Nur auf dieser Grundlage konnten wir sinnvolle Maßnahmen ergreifen, um in der gegebenen Situation noch ein Maximum an Umsatz und Gewinnspanne zu erzielen.“
Eine Funktion von Slim4, die sich während der Krise als sehr wertvoll erwiesen hat, war die Simulation von Szenarien. „Man weiß nicht, wie sich die Nachfrage entwickeln wird, dennoch möchte man ein Gefühl für die Entscheidungen bekommen, die man trifft. Was sind die Auswirkungen? Angenommen, die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt bricht plötzlich wieder ein, für wie viele Monate sind dann Lagerbestände in der Pipeline? Will man dieses Risiko eingehen? Slim4 gibt Einblicke darüber, wann der Vorrat aufgebraucht ist und wie lange dies voraussichtlich dauern wird. Diese Art der Analyse ermöglichte es uns, trotz aller Unsicherheit gut überlegte Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus konnten wir auch unsere Vertriebskollegen und das Management besser über den Stand der Dinge informieren.“

Reduzierung des Gesamtbestandes bei hohem Service-Level als Ziel
Inzwischen ist bei Fatboy wieder Ruhe eingekehrt, sodass sich Kim de Jong wieder auf ihre regulären Aufgaben konzentrieren kann. „Dass Slim4 in Situationen, in denen sich die Nachfrage plötzlich ändert, von immensem Wert ist, hat sich bestätigt. Nun werden wir weitere Vorteile der Slimstock-Lösung nutzen, um unsere Supply Chain zu optimieren. Wir stehen am Beginn der neuen Saison, in der wir eine Reihe großartiger neuer Produkte einführen werden. Slim4 wird uns helfen, die erste Prognose zu erstellen und die Nachfrage nach diesen neuen Produkten zu antizipieren. Ein weiteres Ziel ist die Reduzierung unseres Gesamtbestandes“, schließt de Jong ab.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

PR-Volontär/in in Düsseldorf gesucht

Zur Unterstützung unseres jungen Teams suchen wir für unseren Standort in Düsseldorf eine/n Volontär/in. PR KONSTANT steht seit 20 Jahren für erfolgreiche Pressearbeit. Wir unterstützen namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland in der B2B- sowie B2C-Kommunikation. Ursprünglich fokussiert auf IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik, betreuen wir zunehmend Start-ups und Lifestyle-Brands. So haben wir nicht nur die Markteinführung des ersten Flachbildschirms oder des ersten Tablets in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet, sondern die Pressearbeit für den ersten MP3-Player mit Aufnahmefunktion oder das weltweit erste Multiroom-System umgesetzt.

Zur Verstärkung unseres Teams in Düsseldorf suchen wir einen PR-Volontär (m/w/d), bevorzugt zum Jahreswechsel oder nach Absprache.

Das solltest Du mitbringen:

  • ein abgeschlossenes Studium
  • eine Leidenschaft für(s) Texte(n)
  • eine Schwäche für IT- und Lifestyle-Themen
  • ein Verständnis für wirtschaftliche und betriebliche Abläufe
  • die Fähigkeit um die Ecke zu denken, Engagement und Zuverlässigkeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Das bieten wir Dir:

  • ein kreatives Team und einen schicken Arbeitsplatz in Düsseldorf
  • eine umfassende Einbindung in die tägliche PR-Arbeit
  • einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag
  • eigenverantwortliche Übernahme von Projekten
  • Freiraum für kreative Ideen und flache Hierarchien
  • eine faire Bezahlung mit Aussicht auf Festanstellung

Wenn Du genau so vielseitig bist, wie wir und Du Dich in unserem Profil wiederfindest, freuen wir uns über Deine Bewerbung an bewerbung@konstant.de.

Next Generation: PR KONSTANT schließt Kooperation mit internationaler Hochschule IUBH Düsseldorf

Die in Düsseldorf gegründete PR-Agentur PR KONSTANT ist seit 20 Jahren im Bereich der Öffentlichkeits- und Pressearbeit für Firmen der IT und Unterhaltungselektronik tätig. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt die PR-Agentur ihr Wissen an Studenten wie auch Auszubildende weiter und fördert so die nächste Generation der PR-Beraterinnen, PR-Berater und Medien-Experten.

 

2003 wird PR KONSTANT zum offiziellen IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigte seitdem zehn Azubis. Diese sind noch heute in der PR-Agentur oder in anderen Medien-, Veranstaltungs- oder Technologie-Unternehmen tätig. Neben angebotenen Praktika für Studenten der Bereiche PR und Marketing bzw. Journalismus, schließt die PR-Agentur B2B und B2C auch Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen, wie der internationalen Hochschule IUBH Düsseldorf. Seit Anfang 2014 ist die Kommunikationsagentur dort Teil eines vierjährigen, dualen Studienkonzepts, das die Studenten in den Agenturalltag einbindet und für Praxiserfahrung sorgt. „Für uns ist es sehr wichtig, junge Leute zu fördern und in deren Aus- und Weiterbildung zu investieren. In der Vergangenheit haben wir damit bereits sehr positive Erfahrungen gemacht und langjährige Mitarbeiter gewonnen. Unsere neueste Zusammenarbeit mit der FH Düsseldorf macht es den Studenten möglich, sich gleich von Beginn an einen Eindruck vom echten Agenturalltag zu machen. Ich denke der Praxisbezug ist ein sehr wichtiger Aspekt, der oftmals im Studium zu kurz kommt“, so Till Konstanty, Gründer von PR KONSTANT.

The Story behind

1997 gründet der frühere WDR-Reporter Till Konstanty auf der Speditionsstraße 17 des Düsseldorfer Medienhafens die Kommunikationsagentur PR KONSTANT. Den Journalismus im Herzen, eröffnen sich schnell Perspektiven, sowohl den Kollegen der Presse, als auch Firmenvertretern die Arbeit zu erleichtern. Der erste Auftrag: Ein Presseevent unter dem Motto „Kunst trifft auf Autoglas“ zum Münchener Filmfest für Carglas, mit dem Filmplakat-Künstler Renato Cassaro. Schnell wächst der Ein-Mann-Betrieb zu einer PR Agentur mit vielen Mitarbeitern heran, die Themen aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik ebenso im Blick hat wie Umwelt, Medizintechnik oder Lifestyle. Mit erfolgreichen PR-Strategien und ausgefallenen Kampagnen macht sich die neue PR Agentur PR KONSTANT in diesen Branchen nach kurzer Zeit einen Namen.

Die geradezu unkonventionelle Art beschert der Presseagentur schon 1998 namhafte Erfolge und damit auch den Etat für einen deutschlandweiten Presselaunch, inklusive Roadshow, für Intel und den Mainboard-Hersteller Abit. Aufbauend auf den engen Kontakten zu Medien aus allen Bereichen – von Print über Online, TV und Radio bis hin zu Fach- oder Tagespresse – darf die PR Agentur wegweisende Produkteinführungen begleiten. So stellt das Team von PR KONSTANT den ersten USB-Stick vor, bringt erste massentaugliche CD- und DVD-Brenner von Traxdata und LG Electronics in die Redaktionen und legt mit der einzigartigen LightScribe-Technologie, mit der HP das direkte Labeln von Texten oder Motiven auf Disks ermöglicht, nach.

Nachdem das sechsköpfige Presseteam 2000 den weltweit ersten MP3-Player mit Festplatte und Aufnahmefunktion von ARCHOS präsentiert, begleitet es die Einführung des ersten flachen Röhrenbildschirm „Flatron“ und kurz darauf den Launch der ersten TFT-Monitore von LG Electronics. PR KONSTANT unterstützt das koreanische Unternehmen in dieser Zeit auf dem Weg zum Marktführer im Bereich der Flachbildschirme und entwickelt eine Broschüren-Reihe zum Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“, die ein großes Presse- und Kunden-Echo auslöst.

Mit dem Umzug 2004 in die Kaistraße 3 des Medienhafens und der Etablierung bei zahlreichen Herstellern wie Fujifilm, LiteOn und Yamaha folgen weitere Meilensteine, beispielsweise die Einführung der ersten LG-Handys in Deutschland oder des ersten raumübergreifenden Soundsystems „MusicCAST“ von Yamaha.

Gleichzeitig kehren die Kommunikationsexperten der PR Agentur PR KONSTANT auch immer wieder zu ihren Wurzeln zurück und fungieren als objektive Journalisten, denen das Schreiben – wie die Berichterstattung über die Funkausstellung im Handelsblatt oder in aktuellen Beiträgen in Fachmagazinen – schlichtweg Spaß macht.

PR KONSTANT ist stets bemüht neue Partnerschaften einzugehen und sowohl Global Player als auch mittelständische Unternehmen in die Medien zu bringen. So pflegt die Presseagentur lange Kundenbindungen zu Unternehmen wie ARCHOS (seit über 10 Jahren), Dolby (über 4 Jahre), FujiFilm Recording Media (für 7 Jahre), LG Electronics (für 6 Jahre), LiteOn (für 10 Jahre) oder TrekStor (seit über 4 Jahren) und berät trendige Newcomer wie die App-Schmiede Hoccer genauso effektiv wie die Traditionsmarken Fuba oder Blaupunkt.

 

Kommunikation Audio PR-Agentur Unterhaltungselektronik Public Relation IT

Extravagante Design-Hoverboards mit Airbrush-Kunst von Janus Kloc und Strasssteinen / IO HAWK ab sofort als limitierte „Special Design Edition“

Die Hightech-Boards mit Elektroantrieb der Marke IO HAWK sorgen jetzt für noch mehr Aufmerksamkeit beim Cruisen. Denn ab sofort gibt es die coolen Hoverboards in der limitierten „Special Design Edition“, die neun handgefertigte Airbush-Styles beinhaltet und – je nach Designauswahl – mit Strasssteinen verziert sind. Jedes Gerät der neuen IO HAWK Design-Linie ist ein Unikat. Die Motive wurden von Janus Kloc selbst entworfen und in Zusammenarbeit mit IO HAWK ausgewählt. Der Kölner Künstler verfügt über eine langjährige Erfahrung im Airbrush-Bereich und hat bereits Autos, LKWs, Fassaden und vieles mehr mit seiner individuellen Note versehen – so auch die neuen IO HAWKs.

Die ausgefallenen Styles „Blue Scorpion”, „Green Snake” und „Orange Beast” sind dabei nichts für zarte Gemüter – mit krabbelnden Skorpionen, Schlangenköpfen und großen Reißzähnen versprechen sie Spaß und Abenteuer bei der Fahrt mit dem IO HAWK. Ebenso sind die beiden Modelle “Red America” und “White Force” in Handarbeit im Airbrush-Verfahren veredelt worden. Zu den Modellen der „Special Design Edition“ gibt es zusätzlich eine edle Chrom-Leiste, die sich über die Radverkleidungen der Boards legt.

Auch die IO HAWKs der „Special Design Edition V2“ wissen aufzufallen. Die Styles „Black Diamond“, „Blood Diamond“, „Golden Hawk“ und „Bikers Nightmare“ sorgen für den entsprechenden Glam-Faktor. Während die beiden „Diamond“-Modelle und die „Bikers Nightmare“-Version mit coolen Strasssteinen für einen echten Hingucker sorgen, kommt das Gehäuse des „Golden Hawk“ komplett goldfarben.

Neben den vorgefertigten Designs bietet die Capteq GmbH, die in Deutschland für den Vertrieb der IO HAWKS zuständig ist, auch Auftragsarbeiten für einen individuellen Style an. Ab sofort sind die IO HAWKs der „Special Design Editions“ zu einer UVP von 1349,00 Euro über www.iohawk.de erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Public Viewing im Garten: All-in-One-Projektor „Flicks Dashbon“ mit 700 Lumen, integriertem 3-Wege-Lautsprecher und Akku sorgt für Fußball im Großformat und den richtigen Sound bei der Siegesfeier

Mit dem neuen DLP-Projektor „Flicks Dashbon“ bringt Aiptek pünktlich zur Europameisterschaft das Stadion-Feeling nach Hause. Der schicke LED-HD-Beamer im Boombox-Design, gibt sich dabei als flexibles Party-Kraftpaket. Ausgestattet mit Akku und 3-Wege-Lautsprecher inklusive Subwoofer, wirft er nicht nur ein scharfes Bild mit bis zu 120 Zoll, bei einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, auf die Wand, sondern sorgt auch für exzellenten Sound. Entsprechend ist der Nutzer vollkommen unabhängig von den technischen Gegebenheiten vor Ort – egal ob der „Flicks“ privat oder beruflich zum Einsatz kommt. Dabei wird die Bildquelle per HDMI-Kabel an den Projektor angeschlossen. Die passende Musik zur After-Game-Party kann via Bluetooth gestreamt werden.

 

Mit seinen Maßen von 299 mm x 166 mm x 135 mm (LxBxH) und dem praktischen Tragegriff ist der neue Projektor gleichsam portabel und robust. Im Innern sorgt ein leistungsstarker DLP-Chip für scharfe und farbenfrohe Bilder, die die energiesparenden RGB-LEDs mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden und 700 Lumen Helligkeit sowie einem Kontrastverhältnis von 10000:1 auf die Projektionsfläche bringen. Eine vertikale Trapezkorrektur sorgt dabei für die richtige Ausrichtung und auch eine Spiegelung zur Rückprojektion ist möglich. Eine fehlende Stromquelle stellt dabei kein Problem dar, so findet sich unter der glänzend weißen Oberfläche des Beamers ein 13.000 mAh Lithium‐Ion Akku für bis zu 4 Stunden Filmwiedergabe oder 28 Stunden Musik über Bluetooth. Wahlweise fungiert dieser auch via USB als Powerbank für ein Smartphone oder Tablet.

 

Der „Flicks Dashbon“ wird von Aiptek vertrieben und ist ab sofort für 739 Euro, beispielsweise im Aiptek-Onlineshop, erhältlich. Ausgeliefert wird der DLP-Projektor mit Fernbedienung, Netzteil, HDMI-Kabel und einer Anleitung.

 

Datenblatt zum Flicks Dashbon [HIER]

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

EM-Versicherung: Kabelloser DVB-T-Empfänger streamt nicht nur Fußball-Spiele unterwegs auf das Smartphone oder Tablet

Die EM kann kommen – und zwar überall: TERRATECs Cinergy Mobile WiFi empfängt das TV-Programm unterwegs und streamt es kabellos auf das Smartphone oder Tablet. Mühselige Verkabelungen fallen komplett weg. Einzig die kostenlose App ist nötig, um beim Picknick im Park oder Grillen im Garten kein EM-Spiel zu verpassen.

Die winzige TV-Box von TERRATEC misst lediglich 4 x 6,4 x 2 cm und verfügt über eine integrierte DVB-T Antenne. Damit ist der TV-Empfang auch unterwegs gegeben. Das Programm wird via WiFi auf das Android- oder iOS-Gerät gestreamt. Zudem verfügt der Cinergy Mobile WiFi über eine praktische Aufnahmefunktion, so bleibt das Siegtor auch nach der EM unvergessen. Um keine Minute zu verpassen, erfolgt der Sendersuchlauf vollautomatisch und schnell.

Der portable Receiver unterstützt den WLAN-Standard 802.11 b/g und ist zu allen Smartphones und Tablets ab Android 4.0.3 bzw. iOS Version 5 kompatibel. Der integrierte Akku hält mit einer Laufzeit von vier Stunden locker eine Verlängerung mit Elfmeterschießen durch. Im Lieferumfang ist eine DVB-T Teleskopantenne, eine DVB-T Magnetfußantenne und ein MCX-Antennenadapter zum Anschließen größerer aktiver Antennen enthalten.

Der TERRATEC Cinergy Mobile WiFi ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 Euro im Handel erhältlich.

Sport-Kopfhörer mit Lichtschutzfaktor: „BOOMPODS sportpods VISION“ / Wasserdicht und kabellos sorgen sie dank leuchtendem LED-Kopfband für Sicherheit beim Sport im Dunkeln

Der neue „BOOMPODS sportpods VISION“ lässt auch das Herz trainierter Sportler schneller schlagen. Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer sind nicht nur leicht, bequem und wasserdicht – sie verfügen außerdem über ein leuchtendes Kopfband, das beim Joggen oder Biken in der Dämmerung für Sicherheit sorgt.

 

Via Bluetooth verbinden sich die Sport-Kopfhörer aus dem englischen Hause BOOMPODS mit entsprechenden Audio-Quellen und sorgen so für Musik-Genuss ohne lästige Kabel. Die Ohrhörer sind mit ergonomischen Bügeln versehen, die einen sicheren und komfortablen Sitz gewährleisten. Im Lieferumfang sind zudem Ear-Pads in drei verschiedenen Größen enthalten. Auch Wasser und Schweiß können die „BOOMPODS sportpods VISION“ nicht stoppen, denn sie sind IPX6 zertifiziert.

 

Das Kopfband, das den rechten und linken Ohrhörer verbindet, bringt dank integrierter LED-Beleuchtung ein besonderes Sicherheits-Feature mit. Je nachdem, für welche Farbe der Käufer sich entscheidet, erstrahlt es in Rot, Blau, Orange oder Grün – passend zur Kopfhörer-Farbe. Im Dunkeln wird der Jogger so von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen und auch für Fahrradfahrer bietet das Licht einen zusätzlichen Schutz. Direkt am Ohrhörer kann der Nutzer auswählen, ob die Beleuchtung schnell oder langsam blinken, konstant leuchten oder nicht leuchten soll. Ebenso lassen sich über die Freisprechfunktion eingehende Anrufe am Kopfhörer annehmen, wenn die „sportpods VISION“ mit dem Smartphone verbunden sind. Track, Play, Pause und Lautstärke sind ebenso direkt am Kopfhörer regelbar. Für eine komfortable Navigation informiert die Sprachansage beispielsweise über Bluetooth- sowie Akku-Status, Pause oder das Abschalten des „sportpods VISION“. Ohne die Buttons während des Tragens sehen zu müssen, kann der Nutzer die Funktionen so einfach steuern. Auch eine direkte Ansprache von „Siri“ ist – in Verbindung mit einem iPhone – über das Mikrofon möglich.

 

Die verbauten Lautsprecher jagen den inneren Schweinehund mit 13 mm Größe, 10 mW Output, einer Impedanz von 32 Ohm sowie 70 dB in die Flucht. Das Gewicht liegt lediglich bei 30 Gramm. Dank praktischem Falt-Design und Hartschalen-Case, reist der BOOMPODS Kopfhörer platzsparend und sicher.

 

In Rot, Blau, Orange und Grün sind die „BOOMPODS sportpods VISION“ ab Anfang März zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich. Im Lieferumfang sind, neben dem Kopfhörer selbst, das „travel Pod“ Reißverschluss-Case, drei verschieden große Ear-Tips (S, M, L) sowie ein Ladekabel enthalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

„ACME VR02“: Die vielseitige Full-HD Sport- und Actionkamera mit WiFi, 2 Zoll Display und riesigem Zubehörpaket / Inklusive „Live Stream View“ und Fernsteuerung via App

Zu Wasser, zu Land und in der Luft – die „ACME VR02“ macht alles mit. Die kompakte Cam filmt das Geschehen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und ist insbesondere für Offroad- und Unterwasseraufnahmen konzipiert. Die HD-Inhalte werden auf der eingelegten SD-Karte gespeichert und können direkt auf dem 2 Zoll großen LCD-Display betrachtet werden, auch ein Lautsprecher ist dazu verbaut. Alternativ lassen sich Videos via WiFi und „Live Stream View“ direkt auf ein Smartphone oder Tablet streamen. Außerdem kann die Cam mit der „iSmart DV“ App via WiFi ferngesteuert werden. Fotos werden mit 12 Megapixeln geschossen.

Das wasserdichte Kameragehäuse ist bereits im Lieferumfang inbegriffen und schützt die „VR02“ Unterwasser bis zu einer Tiefe von 30 m, so ist sie perfekt zum Surfen, Tauchen oder Bootfahren. Das Unterwasser-Case wird mit zwei verschiedenen Back-Covern geliefert, je nachdem, ob auch Sound aufgenommen werden soll. Doch auch über der Wasseroberfläche bietet sie eine Vielzahl verschiedener Einsatzmöglichkeiten. Es werden sieben verschiedene Halterungen mitgeliefert – so kann die Action-Cam beispielsweise am Fahrrad-Lenker, auf oder seitlich am Helm, an einem ferngesteuerten Helikopter sowie an einer Stange, wie einem Geländer, befestigt werden. Auch der Kamerawinkel lässt sich mittels Halterung regulieren. Die Befestigungsvorrichtung mit Saugnapf macht die „ACME VR02“ zum echten DVR für das Auto. Ebenso sind eine Tasche, ein Reinigungstuch sowie verschiedene Klett- und Klebestreifen inklusive.

Die Kamera misst lediglich 59,3 (L) x 41,1 (H) x 24,6 (D) mm und wiegt 65 g. Sie bietet einen Micro-USB- und einen Micro-HDMI-Port sowie einen SD-Karten-Slot. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls verbaut.

Ab sofort ist die „ACME VR02“ Full-HD Sport- und Actioncam mit WiFi, inklusive oben genanntem Zubehör zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Erstes Windows-Smartphone von TrekStor verfügbar: WinPhone 4.7 HD ist 7,5 mm schlank, 99,6 Gramm leicht, bietet eine 8 MP Kamera und Dual-SIM zum Einstiegspreis

Das neue TrekStor WinPhone 4.7 HD ist ab sofort erhältlich. Das erste Windows-Phone des Lorscher Unternehmens macht eine schlanke Figur und liegt mit nur 7,5 mm Tiefe sowie lediglich 99,6 Gramm Gewicht bestens in der Hand. Zum Einstiegspreis von UVP 149 Euro hat das Smartphone von TrekStor einiges zu bieten. So gibt das brillante HD-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 Zoll (11,94 cm) Bilder mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln wieder. Aufgezeichnet werden selbige wahlweise mit der 8 Megapixel Autofokuskamera auf der Rückseite oder via 2 MP Frontkamera. Im Innern sorgen der Qualcomm® Snapdragon™ Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB RAM für leistungsfähige Performance beim Spielen oder Arbeiten. So eignet sich das TrekStor WinPhone 4.7 HD auch bestens für Office-Anwendungen, deren Daten sich dank des Betriebssystems Windows Phone 8.1 einfach und schnell mit dem Windows-PC zu Hause synchronisieren lassen. „Dank der engen Kooperation mit Microsoft konnten wir mit dem WinPhone 4.7 HD nicht nur unsere Windows-Range ausbauen. Auch die Möglichkeit, das Smartphone auf Windows 10 upzudaten, wird so garantiert“, so Shimon Szmigiel, Geschäftsführung Trekstor. Zum Ablegen von Dateien lässt sich der verbaute Speicher über den microSD-Karteneinschub großzügig erweitern, denn das Smartphone verarbeitet auch microSDXC-Cards mit bis zu 128 GB.

Als besonders praktisch im Business-Alltag oder Urlaub erweist sich der Dual-SIM-Support, so können Privat- und Geschäftshandy vereint oder Auslandskarten genutzt werden, um hohe Roaming-Kosten zu verhindern. Wegweisend gibt sich die vorinstallierte Navi-App „HERE Drive+“, die kostenlos Karten für 118 Länder zum Download zur Verfügung stellt, so dass anschließend auch offline – ohne teure Datenverbindung – im Ausland navigiert werden kann.

Anschluss findet das WinPhone 4.7 HD über 3G, WLAN und Bluetooth® 4.0. Der Li-Polymer-Akku lässt sich via Micro-USB laden und sorgt für ausreichend Energie.

Das schwarze Smartphone mit den Maßen 68 mm x 136 mm x 7,5 mm ist ab sofort für 149 Euro (UVP) inklusive zwei beiliegender Wechselcover in Rot und Gelb verfügbar. Es ist zunächst für zwei Wochen exklusiv über Notebooksbilliger erhältlich und anschließend im gängigen Fach-, Retail- sowie Onlinehandel.

 

Datenblatt TrekStor WinPhone 4.7 HD [Download]

 

Hinweis: Ein GDR-Update wird zeitnah zur Verfügung stehen. 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

abas Software AG geht mit topaktuellen Lösungen zur CeBIT 2015: Apps und „Private Cloud“ für den mobilen Zugriff auf ERP-Daten, „Business Intelligence“ für den Mittelstand und mehr Bedienungskomfort durch neues User Interface.

In Halle 5 der CeBIT 2015 stellt sich die abas Software AG den Topthemen der Messe. Aktuelle Umfragen zeigen, dass jeder Zweite in Deutschland das mobile Internet nutzt. Diesem Trend wird abas durch die neueste Generation seiner mobilen Apps gerecht. Ein weiteres Top-Mittelstandsthema auf der CeBIT ist „Business Intelligence“: Wie nutzen Unternehmen ihren Datenschatz, um kritische Businessentscheidungen fundiert zu treffen oder Entwicklungen zu antizipieren? Dazu präsentiert abas, wie vordefinierte BI-Reports und Ad-Hoc-Auswertungen mit nur wenigen Klicks erstellt werden. Aktuelle Studien belegen, dass sich 60 % der Anwender von ERP-Systemen eine Verbesserung der Bedienung wünschen. abas hat diesem Thema vorgegriffen und launcht in Hannover die neu gestaltete Benutzeroberfläche.

Die Cloud ist in aller Munde, aber die Mehrheit der mittelständischen, europäischen Kunden von abas vertrauen ihre Daten und Prozesse noch nicht der virtuellen Wolke, oder präziser – nicht näher lokalisierten Servern irgendwo in der Welt, an. Dennoch wünschen sich Geschäftsleitung, Vertrieb, Einkauf und Service-Techniker verstärkt den mobilen Zugriff auf bestimmte ERP-Daten. Mit den mobilen Applikationen von abas ist es möglich 24/7 von überall auf das ERP-System zuzugreifen. Um dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis in Deutschland Rechnung zu tragen, kann abas entweder als „Software-as-a-Service“ in der Cloud oder in einer „Private Cloud“ betrieben werden. Der Anwender hat die Möglichkeit von seinem Arbeitsplatz oder seinen mobilen Endgeräten auf die Daten, die er benötigt, zuzugreifen. Dafür stehen verschiedene Bedienoberflächen zur Verfügung: Zum Beispiel neben der nativen Windows-Oberfläche am Arbeitsplatz im Unternehmen auch ein Web-Client für Notebook- und Mac-Nutzer oder auch mobile Apps für Tablet und Smartphone. Die abas Mobile Apps bieten Touch-Bedienung und Eingabehilfen, wie es der User aus dem Alltag mit Smartphone und Tablets gewohnt ist. Dabei ist wichtig, dass alle Anwendungen und Bedienkonzepte auf dieselbe konsistente Datenbasis zugreifen. So ist jederzeit die Richtigkeit der Informationen und damit auch die Prozesssicherheit gewährleistet. Es lassen sich darüber hinaus auch Betriebsdaten per Scanner, Tablet oder Touch-Terminal erfassen und Genehmigungsprozesse durch Unterschriftenerfassung komplettieren.

Im Zuge der digitalen Transformation gelten die Unternehmensdaten zunehmend als wertvoller Rohstoff. abas zeigt auf seinem CeBIT-Messestand Lösungen, um die riesigen Datenmengen, die im ERP-System auflaufen, besser zu nutzen. Ursprünglich als Auswertung und Analyse bekannt, ist das Thema „Business Intelligence“ inzwischen bei den deutschen Mittelständlern gefragter denn je. Instrumente, die zuvor in der Regel nur Großunternehmen nutzten und nur von teuren Analysten bedient wurden, stehen inzwischen auch mittelständischen Fachabteilungen für das Tagesgeschäft zur Verfügung. Entweder als vordefinierte Reports, die über wichtige Kennzahlen und Trends im jeweiligen Unternehmensbereich informieren oder als intuitiv konfigurierbare Ad-Hoc-Auswertungen, die ohne das Zutun der IT-Fachabteilung vom Anwender selbst erstellt werden können. So stehen mit wenigen Klicks Pivot-Tabellen oder KPI-Abfragen zur Verfügung. Je nach Bedarf können diese Informationen auch mit Daten aus 3rd-Party Anwendungen, wie dem Lohnsystem oder dem Qualitätsmanagement, kombiniert und analysiert werden.

Laut der aktuellen Trovarit-Studie wünschen sich 60 Prozent der Anwender von ERP-Systemen künftig eine Verbesserung der Usability, also der Anwenderfreundlichkeit. Deshalb stellt abas auf der CeBIT 2015 ein neu gestaltetes User Interface vor, mit dem man den hohen Ansprüchen an Bedienbarkeit und Ergonomie gerecht wird. Gerade die jüngere Generation wächst mit Smartphone und Tablet heran. Daraus resultiert eine Gewöhnung an Features und Oberflächen aus Games und Social-Media-Plattformen, die oft im Gegensatz zum Arbeitsalltag steht: Sitzt man im Büro vor seinem PC, haben viele bei ihren wichtigen Geschäftsanwendungen noch eine Windows XP-ähnliche Oberfläche vor sich. An dieser Stelle setzt abas nicht nur auf ein zeitgemäßes Design, sondern auch auf rollenbasierte Bedienkonzepte. Dies bedeutet, dass der Anwender im push-Verfahren aktiv alle Infos vom System bekommt, die er benötigt, aber auch nicht mehr. Jeder ist herzlich eingeladen, sich selbst von der Leistungsfähigkeit der neuen Benutzeroberfläche auf dem abas Messestand in Halle 5, Stand C 18, zu überzeugen.

 

Alle Interessenten, die den abas Stand besuchen möchten, können unter folgendem Link ein Ticket für die CeBIT 2015 bestellen: http://abas-erp.com/de/cebit-2015 (solange der Vorrat reicht).

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Kommunikation Unterhaltungselektronik Public Relation  PR-Agentur für IT

Erste Google zertifizierte Tablets von Coby verfügbar: „MID7065-8“ und „MID8065-8“ mit Bluetooth, 4D-Gyrosensor, HDMI und Geschenkvoucher für 35 kostenlose Musikdownloads sowie 5 GB kostenlosen Speicher bei CloudLink

Mit dem Coby „MID7065-8“ und „MID8065-8“ sind ab sofort die 7- und 8-Zoll-Varianten der neuen Google zertifizierten Tablet-Range des amerikanischen Herstellers von Unterhaltungselektronik verfügbar. Die Neulinge werden von einem Dual Core 1,2 GHz Prozessor angetrieben, bieten Bluetooth und weisen eine Reihe an vorinstallierten Applikationen auf. Neben dem Google PlayStore, der Kindle-App, Toon Googles mit kindgerechten Videos und CloudLink inklusive 5 GB kostenlosen Speicher, befindet sich auch eMusik einsatzbereit auf dem Desktop, so dass der beiliegende Gutschein für 35 kostenlose Musikdownloads direkt genutzt werden kann.

Gesteuert werden die Coby Tablets, mit 1 GB RAM Arbeitsspeicher, über das hochauflösende Multi-Touch Display. Der 7-Zöller „MID7065-8“ bietet eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln, bei einer Bildschirmdiagonalen von 17,78 cm. Der „MID8065-8“ mit 8 Zoll und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, weist eine Diagonale von 20,32 cm auf. Auf den kapazitiven Bildschirmen werden alle gängigen Film-, Musik- und Video-Dateien ruckelfrei wiedergegeben. Auch das Spielen macht dank 4D-Gyrosensor besonders Spaß. Die Android-Tablets lassen sich nicht nur per USB (Micro) oder HDMI (Mini) mit anderen Geräten verbinden, sondern auch kabellos via Bluetooth 2.1 + EDR. So ist beispielsweise das Musik-Streamen zu Bluetooth-Boxen problemlos möglich. Außerdem bieten beide Geräte integrierte Stereo-Lautsprecher und einen 3,5 mm AUX-Eingang für Kopfhörer.

Ins World-Wide-Web gelangt der Nutzer über das integrierte WLAN mit dem Netzwerk-Standard Wi-Fi 802.11 b/g/n. Neben dem eingebauten Mikrofon stehen für Videotelefonie und -aufzeichnungen bei der 8-Zoll-Variante rückseitig eine 2 Megapixel- sowie eine VGA-Frontkamera, über die auch die 7-Zoll-Version verfügt, bereit. Der interne acht Gigabyte Speicher lässt sich per microSD/SDHC-Karte auf bis zu 32 GB erweitern.

Das „MID7065-8“ ist 1,1 Zentimeter dünn, misst 19,8 x 12,2 cm, wiegt 340 Gramm und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro ab sofort erhältlich. Das „MID8065-8“ misst 21,1 x 15,9 x 1,1 cm, bringt 485 Gramm auf die Waage und geht für 149 EUR über die Ladentheke.

cmx präsentiert neues 9,7 Zoll Tablet mit zwei 2,0 Megapixel-Kameras und schnellem 1,5 GHz Prozessor

cmx bringt mit dem 9,7 Zoll großen „Aquila 097-1016“ sein Flaggschiff auf den Markt. Das Tablet punktet mit einem 1,5 GHz Prozessor, 1 GB RAM und zwei 2,0 Megapixel Kameras. Es basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0 ICS. Der interne Speicher von 16 GB kann durch einen MicroSD Kartenslot, der auch SDHC fähig ist, um bis zu 32 GB erweitert werden. Dank des integrierten Mini-HDMI-Slots können hochauflösende Multimedia-Dateien an einen Fernseher übertragen werden. Ein Micro-USB-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Zugang zum Internet verschafft sich das cmx-Tablet sowohl über WiFi als auch optional über einen 3G-Dongle.

 

Das 1024 x 768 Pixel große 4:3-TFT-Display des „cmx Aquila 097-1016“ verfügt über 5-fach Multitouch. Die beiden Kameras lösen sowohl front- als auch rückseitig mit 2,0 Megapixeln auf und sorgen so für glasklare Schnappschüsse und Video-Chats. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls integriert, ebenso ein 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss.

 

Das Tablet misst 244 x 191 x 9,8 mm und wiegt lediglich 0,58 kg. Im Lieferumfang sind ein USB-, ein USB-OTG- und ein Netzkabel enthalten. Ab sofort ist das „cmx Aquila 097-1016“ für 279,90 Euro im Handel erhältlich.

Coby versüßt seine Tablets mit „Jelly Bean“ und bietet als erster Hersteller ein kostenloses Android 4.1.1-Update

„Jelly Bean“ ist ab sofort nicht mehr nur in aller Munde, denn Coby Electronics bringt als erster Hersteller die neue Android-Version auf seine Tablets. Das kostenlose Android 4.1.1-Update ist bereits verfügbar und bietet für Coby-Tablets mit dem Betriebssystem Android 2.3 eine Aktualisierung auf den neuesten Stand.

Dank „Jelly Bean“-Update profitieren Coby-User ab sofort von den Verbesserungen der neuen Android-Version und einer insgesamt schnelleren Performance. Dafür sorgen unter anderem ein Triple Buffer, der das unabhängige Arbeiten von CPU, GPU und Display ermöglicht, und VSync, wodurch Animationen beim Öffnen von Anwendungen flüssiger gestaltet werden. In Sachen Komfort punktet „Jelly Bean“ mit der optimierten und lernfähigen Suchfunktion „Google Now“, die als intelligenter Assistent fungiert. Auch die Widget-Anordnung gestaltet sich mit Android 4.1 intuitiver, so dass sich Widgets nach dem Verschieben automatisch in der Größe anpassen, wenn auf dem Homescreen wenig Platz zur Verfügung steht.

Das Aufspielen von „Jelly Bean“ ist bei den Modellen MID7022, MID8127, MID1125 und MID1126 möglich (in Kürze auch für MID1125-WAN und MID8128). Den Usern, die bereits eines dieser Coby-Tablets auf die neueste Android 4.0-Version upgedated haben, steht ein Over-the-Air-Upgrade zur Verfügung. Befindet sich noch das Betriebssystem Android 2.3 auf dem Gerät, kann das Update bei bestehender WiFi-Verbindung von der Webseite www.cobygermany.de geladen werden. Durch Anklicken der dort veröffentlichten Notiz zum Upgrade, erfolgt eine Weiterleitung auf den Link zum Download einer Upgrade-Android-App. Der Nutzer aktiviert durch Anklicken die Installation. Nach Eingabe der Seriennummer, die sich auf der Rückseite des Geräts befindet, ist der Vorgang abgeschlossen.

EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord integriert den neuen REMIRA AI-Forecast als hybrides SaaS-Modell

Die EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG mit Sitz in Sittensen ist eine der zentralen Logistikdrehscheiben der Baustoffhandelskooperation EUROBAUSTOFF. Das Zentrallager sichert die Warenverfügbarkeit für zahlreiche Gesellschafter im Norden und sorgt für hocheffiziente Logistikketten. Genau dazu trägt auch die REMIRA Bestandsmanagementsoftware bei – künftig sogar mit der Unterstützung des neuen AI-Forecasts.

Die On-Premise-Lösung für Bestandsmanagement von REMIRA ist bereits seit Mitte 2014 bei der EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG im Einsatz. Rund 250 Lieferanten werden heute mithilfe der Software verwaltet. Die Entscheidung für REMIRA fiel damals, weil das vorherige System mit den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr mithalten konnte. Die REMIRA Software hingegen überzeugte unter anderem durch die zahlreichen Möglichkeiten bei der Konfiguration. Daran erinnert sich auch noch Simeon Spies, der die IT und das Controlling am Zentrallager Nord leitet. Seit knapp 35 Jahren ist er im Betrieb und war daher auch bei der Einführung der REMIRA-Software dabei: „Schon im ersten Gespräch mit REMIRA haben wir gesagt, wie wir uns die Konfiguration vorstellen. Und genauso wurde es dann auch umgesetzt – ohne Komplikationen. Bis heute wurde alles eingehalten, was uns damals zu der Software versprochen wurde.“

Das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord agiert als Logistikdienstleister für den Baustoffgroßhandel. Vom Zentrallager Nord aus werden täglich 62 Gesellschafter an 189 Standorten mit Baustoffen jeglicher Art beliefert. Damit sichert das Unternehmen die Warenverfügbarkeit für zahlreiche Gesellschafterstandorte in Norddeutschland und sorgt für hocheffiziente Logistikketten. Die Entscheidung, sich dabei von der Bestandsmanagementsoftware von REMIRA unterstützen zu lassen, hat sich schnell bezahlt gemacht, wie Simeon Spies zufrieden feststellt: „Unsere Prozesse haben sich mit REMIRA stark verbessert und sind aufgrund der tollen Dispositionsergebnisse sehr viel schneller geworden. Inzwischen sind einige Lieferanten zu 100 % automatisiert.“

 

Passgenaue Disposition – für Einzelstücke und ganze LKW-Ladungen

Die Geschwindigkeit der Abläufe ist ein echter Mehrwert für das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord, denn das Handling hat hier eine große Besonderheit. Das Unternehmen kauft bei den Lieferanten ganze Ladungen ein und kommissioniert sie dann auf kleinere Losgrößen herunter – bis hin zu Einzelstücken. Die Dispositionsparameter müssen hier also passgenau festgelegt werden. „Der Bau-Turbo der Bundesregierung hat noch nicht so recht gezündet. Deswegen werden wir von den Gesellschaftern aktuell gerne für kleinere Positionen als für ganze LKW frequentiert. Da sind wir auf ein System angewiesen, das unsere Prozesse auch bei kleiner werdenden Losgrößen schneller macht“, erklärt Simeon Spies. Und genau hier kann die REMIRA-Lösung punkten.

Das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord nutzt beispielsweise die Funktionalität des Auffüllens. Wenn eine Position im Lager fehlt, wird automatisch eine Bestellung ausgelöst. „Das ist beispielsweise eine Denke, die das alte System nicht leisten konnte“, erinnert sich der Leiter von IT und Controlling. „Natürlich birgt die Vorgehensweise auch ein gewisses Restrisiko“, sagt er und meint damit einen möglichen Überbestand. „Zum Ende von Corona mussten wir die Automatisierung beispielsweise drastisch herunterfahren. Die Auswirkungen konnte das System nicht kennen.“ Dass die Bestandsmanagementsoftware jedoch auch außergewöhnliche Ereignisse intelligent einkalkuliert, könnte bei der EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG schon bald Realität werden. Denn das Unternehmen hat sich für den Umstieg auf die neue SaaS-Version der REMIRA Bestandsmanagementsoftware entschieden – zunächst noch im hybriden Betrieb. Nach über einem Jahrzehnt erfolgreicher Partnerschaft steht nun also ein neues Kapitel an.

 

Daten mit AI-Forecast optimal auswerten

Bei der Entscheidung für den Wechsel auf die neue Version standen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Einerseits die Verlässlichkeit der bewährten Partnerschaft, andererseits die Zukunftsvision. Denn die KI-gestützten Forecast-Lösungen von REMIRA bergen ein enormes Automatisierungspotenzial. Das sieht auch Quentin Gabriel, Systemadministrator in der IT beim EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord: „Vor allem bei Sonderfällen und einzelnen Ereignissen ist mit dem AI-Forecast auf Dauer sicher mehr Automatisierung möglich. Außerdem sind wir intern weiter dabei, die vorhandenen Daten sinnvoll zu sammeln und nutzen, um sie dann auch mit einfließen zu lassen.“

Dass die künstliche Intelligenz dann nicht von außen kommt, sondern in das bekannte und bewährte System von REMIRA integriert wird, sieht Gabriel als weiteren Vorteil. „Wir können so einen sehr flüssigen Übergang gestalten und sind nicht dazu gezwungen, von heute auf morgen auf ein anderes Modell umzusteigen. Wir können weiter auf REMIRA vertrauen und haben nicht das Risiko, dass irgendwas plötzlich nicht mehr so funktioniert wie vorher.“

 

Starkes Commitment: Roadmap bis 2031

Dass die Zusammenarbeit zwischen REMIRA und dem EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord auf starken Beinen steht, zeigt auch die langfristige Ausrichtung des Projekts. Der Übergang in die Cloud erfolgt dabei strategisch in zwei Phasen. Während der Startschuss für die Hybrid-Version bereits im Februar dieses Jahres fiel, ist die komplette Umstellung auf den Full-SaaS-Betrieb* für Januar 2028 geplant. Damit sichert sich das Unternehmen nicht nur die technologische Kontinuität, sondern wird auch aktiv an der wachsenden Vision und den neuen Features des AI-Forecasts von REMIRA partizipieren.

 

* Ein Full-Software-as-a-Service bezeichnet ein Modell, bei dem eine Anwendung vollständig über die Cloud bereitgestellt wird und REMIRA sämtliche Aspekte von Betrieb, Wartung, Sicherheit und Infrastruktur übernimmt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Affiliate-Marketing im Journalismus: Ein Gewinn für Journalisten, Unternehmen und Leser?

Affiliate-Marketing begegnet uns im Internet immer öfter. In den meisten Ratgebern, Marktübersichten oder Vergleichstests der Onlinemedien sind sogenannte Affiliate-Links eingebettet. Über sie gelangen die Leser zu Produkten oder Dienstleistungen der „Advertiser“. Advetiser sind meist Unternehmen, die an sogenannte „Affiliates“ (Verlage, Blogger, Influencer) Provisionen zahlen, wenn Ware über einen Affiliate-Link verkauft wurde. Affiliate-Marketing kann verschiedene Aktionen fördern: Vom Kauf eines Produkts über das Herunterladen eines Ratgebers bis hin zur Newsletter-Anmeldung.

Dabei hilft vor allem eine gute PR-Beratung, die die Zusammenarbeit zwischen Affiliate und Advertiser begleitet. Affiliate-Marketing gehört somit zu einer der wichtigsten Säulen des digitalen Marketings und bietet eine lukrative Kooperation zwischen Advertisern (auch Merchants genannt) und Affiliates (auch Publisher genannt).

 

Der Aufstieg des Affiliate-Marketings im Journalismus

Frühere Erhebungen des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) zeigen, dass bis etwa 2023 rund jeder siebte Euro im Onlinehandel durch Affiliate-Marketing entstand. Über 80 % der Marken nutzten diese Strategie. Die hohe Kapitalrendite belegte: Das Modell war wirtschaftlich erfolgreich. Heute verschiebt sich der Fokus jedoch deutlich, und strukturelle Entwicklungen stehen im Mittelpunkt. Neue Datenschutzanforderungen, der Wegfall von Cookies sowie der verstärkte Einsatz eigener Daten verändern die Rahmenbedingungen grundlegend. Gleichzeitig entwickelt sich Affiliate-Marketing weiter – weg vom reinen Vertriebskanal hin zu einem fest integrierten Bestandteil entlang der gesamten Kundenreise, bei dem verlässliche Partnerschaften und relevante Inhalte zunehmend an Bedeutung gewinnen. Marktanalysen gehen weiterhin von einem moderaten Wachstum aus, mit Prognosen von etwa 5 bis 7 % jährlich in Europa.

Frühere Auswertungen zeigten zudem Unterschiede je nach Branche, etwa in technologiegetriebenen Bereichen, im Reiseumfeld oder bei Finanzthemen. Heute gilt jedoch zunehmend: Entscheidend sind die Qualität und Relevanz der Inhalte – insbesondere für journalistische Formate. Hier funktionieren Affiliate-Links vor allem dann gut, wenn sie sinnvoll in vertrauenswürdige redaktionelle Inhalte eingebettet sind.

Nischenspezifische Themen und passende Partnerprogramme gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie sich gut mit konkreten Produkten verknüpfen lassen. Die Leserinnen und Leser bringen bereits eine thematische Affinität mit und entscheiden sich daher häufiger für einen Kauf. Journalisten und Journalistinnen nutzen dieses Nischen-Affiliate-Marketing gezielt, indem sie fachbezogene Artikel verfassen, wie beispielsweise zu wichtigen Kriterien bei Wechselrichtern für Balkonkraftwerke, und darin direkt auf passende Produkte der Advertiser verlinken. Hierbei unterstützen auch PR-Beraterinnen und PR-Berater, die nischenspezifische Inhalte auf Expertenniveau an Journalisten vermitteln können.

Es wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen beim Affiliate-Marketing auf den journalistischen Bereich setzen. Die Verbraucher gewinnen dadurch wertvolle und vertrauenswürdige Informationen, die für fundiertere Kaufentscheidungen benötigt werden, wenn Journalisten dabei ethischen Richtlinien folgen.

 

 

 

Wir weisen darauf hin, dass das verwendete Bild mithilfe von KI erstellt wurde.

Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Sonnenenergie to go: Jackery präsentiert SolarSaga 40 Air, die neue Generation des faltbaren Mini-Solarpanels im Tablet-Format

Mit dem SolarSaga 40 Air stellt Jackery die konsequente Weiterentwicklung seines kleinsten mobilen Solarpanels vor. Aufbauend auf dem erfolgreichen SolarSaga 40 Mini wurde das neue Modell gezielt auf Basis von Nutzerfeedback weiterentwickelt und kombiniert mehr Effizienz und höhere Leistung mit einem neuen Design und geringerem Gewicht. Das faltbare 40-Watt-Solarpanel im handlichen Tablet-Format richtet sich an alle, die eine rucksacktaugliche Lösung für Sonnenenergie wünschen – ob beim Wandern, Zelten oder als Backup-Lösung bei Outdoor-Aktivitäten und im Alltag.

 

Neue Air-Serie: Mehr Leistung und Effizienz durch TOPCon-Zellen 

Als Auftakt der neuen Air-Serie kombiniert das SolarSaga 40 Air ein überarbeitetes, aufklappbares Design mit leistungsstarker bifazialer Solartechnologie und moderner TOPCon-Zellarchitektur, die einen Wirkungsgrad von bis zu 25 Prozent ermöglicht. Auch die Leistung bei Schwachlicht ist im Vergleich zu konventionellen Modulen mit PERC-Technologie höher. So liefert das faltbare Solarpanel auch bei diffusem Licht und bewölktem Himmel überzeugende Erträge. Die bifazialen Module nehmen das Sonnenlicht von vorne und hinten auf. Der BNPI-Wert (bifazialer Leistungswert) liegt dann bei ca. 47 Watt. 

 

Ultraleicht, vielseitig und zuverlässig

Besonders vielseitig zeigt sich das Air-Panel durch seine Ausgänge. Dank USB-A-, USB-C- und DC8020-Ports kann das neue SolarSaga drei mobile Endgeräte gleichzeitig direkt mit Strom versorgen. Das macht die luftig-leichte Innovation aus dem Hause Jackery zu einer praktischen Lösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche.

Das SolarSaga 40 Air bringt als Fliegengewicht mit seiner kompakten Größe von zusammengefaltet 232 × 339 × 40 mm oder aufgeklappt 962 × 339 × 20 mm, gerade einmal 900 Gramm auf die Waage und ist damit leichter als die meisten vergleichbaren 30- bis 45-Watt-Panels auf dem Markt. Schnell zusammengeklappt lässt es sich platzsparend im Rucksack verstauen oder von außen an diesem befestigen, um etwa während einer Wanderung die Sonnenenergie zu nutzen. Dazu werden Karabiner mitgeliefert, die sowohl den Transport als auch das Lade-Set-up besonders komfortabel gestalten.

Neben Leistung und Vielseitigkeit überzeugt die neue Generation auch in puncto Verarbeitung und Langlebigkeit. Das SolarSaga 40 Air ist nach internationalen Standards zertifiziert und nach IP68 gegen Wasser sowie Staub geschützt. Jackery bietet eine einjährige Garantie sowie eine zusätzliche zweijährige Garantieverlängerung.

 

Lieferumfang und Verfügbarkeit: Komplettlösung für mobile Energie

Im Lieferumfang sind – neben dem SolarSaga 40 Air – auch eine Aufbewahrungstasche, ein multifunktionales, 1,8 Meter langes Solarladekabel, ein DC8020-zu-DC7909 und ein DC8020-zu-USB-C-Adapter sowie zwei Karabiner enthalten. Seinen vollen Mehrwert entfaltet das SolarSaga 40 Air in Kombination mit der kleinen Powerstation Jackery Explorer 300D im Speaker-Format. Darum bietet Jackery sein neues Solarpanel ab dem 3. April 2026 zum Start im Bundle mit der Explorer 300D für nur 359 Euro an. Später wird es das SolarSaga 40 Air auch einzeln geben. Der genaue Zeitpunkt wird rechtzeitig kommuniziert.

 

Produktinformationen zur Jackery Explorer 300D gibt es unter https://www.konstant.de/pressefach/jackery/explorer-300d/.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

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Coolblue eröffnet erstes Logistikzentrum in Bayern: Next-Day-Lieferung für Haushaltsgroßgeräte startet im Raum Nürnberg

Coolblue hat heute sein erstes Logistikzentrum in Bayern eröffnet. Mit dem neuen Standort auf der Würzburger Straße 99–99a in Nürnberg startet der Elektronikhändler seinen eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernseher im bayerischen Raum. Damit profitieren rund 3 Millionen Menschen aus der Region ab sofort von einer zuverlässigen Lieferung ab dem nächsten Werktag mit einem Zeitfenster von einer Stunde für eine bessere Planung. Auf Wunsch werden auch die Installation und eine kostenfreie Altgeräte-Mitnahme geboten. 

 

Lieferung und Installation mit eigenen Coolblue-Teams

Coolblue baut seine Lieferinfrastruktur in Deutschland weiter aus und betreibt seit heute sein achtes Logistikzentrum hierzulande. Das neue Depot weist eine Fläche von 2.143 Quadratmetern auf. Während kleinere Elektronikprodukte wie Smartphones, Notebooks, Airfryer und Co. bundesweit über den Versandpartner DHL verschickt werden, liefert Coolblue große Haushaltsgeräte und Fernseher ab sofort auch im Raum Nürnberg mit eigenen Teams aus.

Bei einer Bestellung über den Onlineshop oder die Coolblue-App wählen Kundinnen und Kunden ihren Wunschtermin ab dem nächsten Werktag, erhalten für eine bessere Planbarkeit im Alltag ein einstündiges Zeitfenster und werden rund 15 Minuten vor Ankunft telefonisch informiert. Das Team von „CoolblueLiefert“ bringt das Gerät direkt an den Aufstellort, ob in den Keller oder in die Küche im vierten Stock, schließt es an und nimmt das Verpackungsmaterial sowie optional das Altgerät kostenlos wieder mit.  

„Heute starten wir von Nürnberg aus mit unserem eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte im bayerischen Raum. Die zentrale Lage und die wirtschaftliche Stärke der Region machen den Standort zu einem wichtigen Baustein für unseren weiteren Ausbau im Süden Deutschlands. So können wir Kundinnen und Kunden in der Region schnell, zuverlässig und persönlich durch unsere Teams beliefern“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany Coolblue.


Facts & Figures

  • Eröffnung des ersten Coolblue-Logistikzentrums in Bayern
  • 2.143 m² Fläche auf der Würzburger Straße 99–99a in 90427 Nürnberg 
  • Datum: 25. März 2026
  • Liefergebiet: Großraum Nürnberg, Würzburg und Ingolstadt 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

Folgende Pressebilder von Coolblue werden ausschließlich für die Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Bilder stehen im Pressefach zur Verfügung.