Kabellose Outdoor-Überwachungskamera „blink XT“ mit Bewegungssensor, IP65-Schutzklasse und Infrarot-Nachtaufnahme streamt Live-Videos in HD

Das appgesteuerte Heimüberwachungs- und Alarmsystem von „blink“ behält jetzt auch den Außenbereich im Blick. Speziell für den Einsatz im Freien konzipiert, sichert das neue XT-Kamera-Modul die Einfahrt, den Garten oder Eingangsbereich bei Wind und Wetter. Das schwarze Gehäuse ist nach IP65 wasser- und staubdicht sowie bei Temperaturen von -20 bis 45 Grad einsetzbar. Die Infrarot-Aufnahmen sorgen auch im Dunkeln für detailgetreue Live-Videos mit Ton, die via App direkt auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers übertragen werden. So kann der Anwender von überall kontrollieren, ob sich jemand dem geliebten Auto nähert oder wird per Push-Nachricht über Vorkommnisse an der Terrassentür informiert.

 

Der Bewegungssensor der Outdoor-Kamera kann individuell eingestellt werden. So löst dieser beispielsweise nicht aus, wenn die Nachbarskatze am Tag durch die Büsche streift, sendet aber ein Video, falls sich in der Nacht eine unbefugte Person auf dem Privatgelände aufhält. Die Batterielaufzeit des kabellosen Systems beträgt bis zu zwei Jahre mit herkömmlichen AA-Batterien. Die LED-Indikatorleuchte auf der Vorderseite der Kamera ist auf Wunsch ausschaltbar. So ist eine unauffällige Überwachung möglich. Schnelle Reaktionszeiten, Videolicht und ein Temperatursensor machen „blink“ zum zuverlässigen Outdoor- und Indoor-Überwachungssystem.

 

Als Basis-Station dient den blink-Kameras das Sync-Modul. Es verwaltet die Signale der Cams und kann im Haus verbleiben, zur Stromversorgung wird es einfach an die Steckdose angeschlossen, während alle Kamera-Module vollkommen kabellos einsetzbar sind. Die einzelnen Komponenten kommunizieren mit der Basis-Station via WiFi – eine aufwendige Installation oder unschöner Kabelsalat entfallen. Bis zu zehn Kameras von „blink“ werden über das Sync-Modul und die kostenlose App mit dem heimischen Netzwerk verbunden – ob indoor oder outdoor. Da sich außerdem mehrere Sync-Module in die Applikation einbinden lassen, können verschiedene Systeme bequem mit der App verwaltet und das Ferienhaus oder die Gartenlaube im Schrebergarten vom Sofa aus überwacht werden.

 

Die kompakte „blink XT“-Kamera kommt im schwarzen Design und fügt sich unauffällig in die Umgebung. Die Maße betragen 71 x 71 x 34 mm – damit ist sie nicht größer als ein Lichtschalter.

 

Das „blink-XT“ Outdoor-Kamera-Modul ist ab sofort zu einer UVP von 139,00 Euro im Handel erhältlich. Ein Einführungsangebot, bestehend aus dem weißen Sync-Modul und zwei „blink XT“-Kameras, gibt es zu einer UVP von 299,00 Euro unter www.securityforhome.de. In Deutschland werden die „blink“ Produkte von der Audio Marketing Service GmbH aus Ladenburg vertrieben, die auch die Distribution in Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden übernimmt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Die abas GmbH & Co. KG nimmt erstmalig an der Metav 2018 in Düsseldorf teil und präsentiert ihr ERP-System für die Metallindustrie / Digitalisierung als Chance

Makro-Entwicklungen wie die vierte industrielle Revolution, globalisierende Märkte und disruptive Technologien in Form von „Advanced Robotics“ oder 3D-Druck fordern die metallbearbeitenden Betriebe trotz guter Konjunktur existenziell heraus. Zusätzlich verschärfen die individuelleren Kundenbedürfnisse, die schnellere Produkteinführung bei komplexerer Gestaltung und kürzeren Zyklen den Wettbewerb in der Metallverarbeitung. Die abas GmbH & Co. KG präsentiert ihr ERP-System für die Metallindustrie auf der Metav in Halle 14, Stand 14B93. Die Unternehmenssoftware soll Metallbearbeitungsbetriebe nicht nur in ihrer Kernkompetenz „Produktion“ stärken, sondern stellt auch alle nötigen Features zur Verfügung, um das Portfolio durch kundennahe Dienstleistungen wettbewerbsfähig zu gestalten – schnell, flexibel, gewinnorientiert.

Sven Hartmann, Geschäftsführer der abas GmbH & Co. KG, ist sich sicher, „dass ein ERP-System mit weitreichendem Branchen-Know-how der Schlüssel zur Prozesseffizienz sowie die technologische Basis für den Wandel zur Smart Factory ist. Betriebe, die für die Dynamik des Weltmarkts gerüstet sind, werden ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und sich darüber hinaus als eigenständige Player behaupten. Ob Gießen, Fräsen, Schweißen, Stanzen, Bohren, Veredeln – das Leistungsspektrum der Metallindustrie ist vielseitig und jeder, der nur an Hochöfen und Stahlträger denkt, irrt. Die meist hochspezialisierten Unternehmen sind nicht zuletzt dank ihrer Innovationskraft eine wichtige Säule für die industrielle Wertschöpfung in Deutschland. Von neuen Werkstoffen für den Flugzeugbau bis hin zu stets dünneren Handy-Platinen werden die Metallbearbeiter immer enger in die Produktentwicklung ihrer Kunden eingebunden“, führt Hartmann fort.

Dabei geht abas davon aus, dass metallbearbeitende Unternehmen darauf angewiesen sind, ihre Effizienz deutlich zu erhöhen und bei Qualität, Service sowie Liefertreue gegenüber der internationalen Konkurrenz zu punkten. Die Automatisierung aller relevanten Workflows, eine schlanke Materialwirtschaft und die enge Vernetzung von Geschäftsbereichen, Standorten und externen Partnern werden Pflicht. Zukunftsorientierte Betriebe loten darüber hinaus frühzeitig das Potenzial von Industrie 4.0 aus: Die Digitalisierung der Produktion schafft neue Möglichkeiten, kleine Stückzahlen und Spezialanfertigungen rentabel zu produzieren. Moderne Kommunikationsmöglichkeiten vereinfachen viele Prozesse von der Produktentwicklung bis hin zur Logistik.

Das abas-Team steht Besuchern und Interessenten gern mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis auf der Metav 2018 in Halle 14 zur Verfügung. Tickets können unter folgendem Link kostenlos bezogen werden: https://abas-erp.com/de/node/3619

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Generationswechsel bei der abas Software AG: Nach 37 Jahren übergibt CEO Werner Strub seine Führungsposition an den bisherigen CFO Baris Ergun und strebt einen Sitz im Aufsichtsrat an

Bei der abas Software AG vollzieht sich zum Jahresende ein Führungswechsel: Unternehmensmitbegründer und langjähriger CEO Werner Strub (64) gibt zum 1. Januar 2018 den Vorstandsvorsitz an Baris Ergun (46) ab und zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück. Werner Strub wechselt voraussichtlich im Juni 2018 in den Aufsichtsrat des Karlsruher Softwareunternehmens.

 

In den 1980er Jahren legen Werner Strub und ein mehrköpfiges Gründerteam aus anfänglich zwei Unternehmen das Fundament für einen der etabliertesten ERP-Anbieter für das produzierende Gewerbe. Seiner Maxime entsprechend setzt abas auf gesundes Wachstum und eine traditionell hohe Eigenkapitaldecke. Auch die Internationalisierung gelingt abas ohne Fremdkapital aus dem Cashflow. So schafft das Karlsruher Unternehmen unter Strubs Leitung schon frühzeitig den Sprung in die USA, nach Indien, China und in zahlreiche weitere Länder. Es sind die Kunden des Karlsruher Softwareherstellers, meist mittelständische Industrieunternehmen in Maschinen- und Anlagenbau, Automotive sowie Serien- und Einzelfertiger im Allgemeinen, die mit abas ERP ins Ausland expandieren. Dem Hobbypiloten Strub gelingt es, die abas Software AG zu einem der Top 5 ERP-Anbieter in der Fertigung zu machen und als einer der wenigen unabhängigen Anbieter eine nennenswerte Präsenz in D-A-CH, Spanien, Frankreich, China, USA und Indien aufzubauen.

 

Baris Ergun steht nicht nur für einen Generationswechsel, sondern insbesondere für den Ausbau des Produkt- und Leistungsportfolios. Angesichts wichtiger Trends in der Industrie wie dem Internet der Dinge, einer zunehmend digitalen Fertigung und sich stark wandelnder Geschäftsmodelle möchte er abas weiterentwickeln. „Die Anforderungen an eine Unternehmenssoftware ändern sich im Laufe der nächsten drei Jahre stark“, sagt Baris Ergun. „Viele unserer mittelständischen Kunden beschäftigt heute, wie sie ihre Organisationen agiler machen können. Die Fragestellungen reichen von Prozesskompetenz, Automatisierung bis zu einer soliden Digitalisierungsstrategie. Weitere Kunden interessieren sich vor allem für unsere Industrie 4.0- und Cloud-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit international zu sichern. Für beide Gruppen halten wir schon heute gute Antworten bereit“, so Ergun weiter.

 

Werner Strub ist sich sicher, dass mit Baris Ergun „die Führungsrolle an einen international erfahrenen Manager geht, der mit neuer Kraft und anderen Skills den bereits begonnenen Strategiewechsel Schritt für Schritt erfolgreich umsetzt.“ Im Januar 2017 wechselt der begeisterte Basketballspieler Baris Ergun von Pitney Bowes, einem US Fortune 500 Unternehmen für Kommunikation und Handelslösungen, zu abas. Bei Pitney Bowes ist er fünf Jahre in leitenden Positionen tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Finance Director Central Europe. Zuvor hielt er diverse andere Führungspositionen in Deutschland und in der Schweiz. Seine berufliche Laufbahn startete der Diplom-Betriebswirt und gelernte Bankkaufmann 1999 als Analyst bei Microsoft.

 

Die Vision von Baris Ergun: „Mit den Händen nach den Sternen greifen, aber mit den Füßen auf dem Boden bleiben. Wenn wir dabei den richtigen Takt treffen, kann abas den Mittelstand weltweit bedienen und damit zum Global Player werden. Dazu setzen wir mehr denn je auf starke Partner im In- und Ausland.“

 

Als künftiger CEO leitet Baris Ergun damit die abas-Gruppe mit insgesamt 450 Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland und den USA. Neben COO und Co-Vorstand Jürgen Nöding unterstützt ihn dabei ein insgesamt sechsköpfiges, internationales Management Board.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

„ACME BH203“ On-Ear-Bluetooth-Kopfhörer spielt Weihnachtssongs bis zu 11 Stunden via Bluetooth oder komplett ohne Akkupower unbegrenzt lange über den AUX-Port

In klassischer, schwarzer Lederoptik kommt der neue Bluetooth-Kopfhörer „BH203“ von ACME daher. Der gepolsterte Kopfbügel mit den weichen Ear-Pads samt seitlicher Verzierung sorgt für einen hohen Tragekomfort und ein stylisches Design. Der kabellose Kopfhörer verfügt über eine Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden. Ist gerade keine Ladestation in der Nähe und das Energielevel des „BH203“ neigt sich dem Ende zu, muss der Nutzer dennoch nicht auf seine Lieblingssongs verzichten. Über das mitgelieferte 3,5 mm AUX-Kabel gibt der Kopfhörer die Musik passiv vom Smartphone oder Tablet wieder – sogar wenn der Akku komplett leer ist und der Kopfhörer sich abschaltet. So steht einem unendlichen Musikgenuss nichts mehr im Wege. Nach 2 Stunden Powerzufuhr via Micro-USB ist der „BH203“ geladen und für kabellosen Bluetooth-Sound wieder einsatzbereit.

 

Sei es beim Spaziergang, in der Bahn oder vorm Kamin, der „ACME BH203“ liefert Musikgenuss ohne lästigen Kabelsalat. Für eine intuitive und einfache Steuerung sind am rechten Hörer Tasten angebracht. Anrufe der Verwandtschaft zum Fest können so einfach per Knopfdruck entgegengenommen, die Lautstärke reguliert oder der Kopfhörer ein- und ausgeschaltet werden. Das integrierte Mikrofon sorgt für einen regen Austausch zwischen den Gesprächspartnern.

 

Ab sofort ist der „ACME BH203“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 24,99 Euro im Handel erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Energiegeladen ins neue Jahr mit der RealPower Type-C-Range von ultron / Mobile Ladegeräte mit bis zu 15.000 mAh Kapazität, digitalem Display, Type-C-Port und Überspannungsschutz

Die Alsdorfer ultron AG präsentiert mit ihrer RealPower Type-C-Range vier neue Powerbanks, die mit vielen Features, kompakten Maßen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten punkten. Die mobilen Ladegeräte versorgen Smartphones, Tablets sowie andere mobile Geräte unterwegs – je nach Modell – mit Akkukapazitäten zwischen 5.000 und 15.000 mAh. Die Flaggschiffe der Range zeigen sich dabei besonders spendabel und versorgen drei Geräte gleichzeitig unterwegs mit Strom. So bieten die RealPower PB-10000C und die PB-15000C, neben zwei Typ-A-USB-Ports, zudem einen Micro-USB- und einen USB-Type-C-Anschluss. Letzterer kann dabei ganz flexibel sowohl als Eingang wie auch als Ausgang genutzt werden. Die PB-7500C und PB-5000C kommen entsprechend mit einem Typ-A-USB-Ausgang sowie einem Micro-USB- und einem Type-C-Port. Dank des digitalen Displays, über das die Energiepakete mit 7.500, 10.000 und 15.000 mAh der Range verfügen, kann der User stets den aktuellen Ladestatus des mobilen Akkus ablesen. Die kleinste Version mit 5.000 mAh ist dazu mit einer LED-Anzeige ausgestattet. Ein Schutz gegen Kurzschlüsse sowie übermäßige Ladung und Entladung ist allen vier Energieriegeln gemein.

 

Das gummierte Gehäuse der neuen Powerbanks ist wahlweise in Grün mit Schwarz oder komplett in Schwarz erhältlich. Dabei misst die Powerbank mit 15.000 mAh schlanke 146 x 75 x 22,25 mm, während die 5.000 mAh Version mit nur 106 x 45,5 x 22 mm in jeder Tasche Platz findet.

 

Ab sofort ist die RealPower PB-5000C zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 19,99 EUR im Handel, während die RealPower PB-7500C für 24,99 EUR und die RealPower PB-10000C für 29,99 EUR über die Ladentheke gehen. Die RealPower PB-15000C gibt es zu einer UVP von 39,99 EUR. Ein USB auf Micro-USB-Ladekabel sowie ein USB Type-C-Ladekabel sind jeweils im Lieferumfang enthalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de