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ISEKI-Maschinen GmbH senkt Kapitalbindung um 20 Prozent und erreicht Break-even-Point mit Slim4 von Slimstock nach nur drei Monaten

30 Prozent weniger Überbestand, 80 Prozent weniger Aufwand in der Disposition und ein konstant hoher Servicegrad 

Wer zum ersten Mal auf den Hof der ISEKI-Maschinen GmbH (IMG) am Hauptsitz in Meerbusch fährt und lediglich mit Kommunaltechnik der Marke ISEKI rechnet, wird schnell eines Besseren belehrt. Als Systemanbieter für die Arealpflege bietet das Unternehmen Arbeitsmaschinen diverser Anbieter ebenso wie Lösungen für die professionelle Grünflächenpflege, elektrische Lieferfahrzeuge, Geräteträger und spezialisierte Anbaugeräte. Ergänzt wird das Zusammenspiel durch eigene Entwicklungen und die Umsetzung kundenspezifischer Anpassungen. Auch der Aftersales- und Fieldservice der 2.500 Goupil E-Transporter eines der führenden Unternehmen für die Online-Lebensmittelzustellung fällt in den Zuständigkeitsbereich des familiengeführten Mittelständlers.

Rund 200 Mitarbeitende sorgen an zwei Standorten dafür, dass diese Vielfalt im Alltag funktioniert. So beherbergt IMG ihren Vertrieb, den Service, die Ersatzteilversorgung, drei Lagerorte und den Montagebereich in Meerbusch bei Düsseldorf. Zusätzlich gibt es die gleiche Produktion und einen weiteren Hauptlagerort noch einmal in Naunhof bei Leipzig. Die vier Lagerorte sind alle Bedarfsträger.

Das breit aufgestellte und doch stark spezialisierte Handlungsfeld des Unternehmens ist seine große Stärke. Doch die Verzahnung aus Produktvielfalt, Lagerlogistik, Händlerstruktur und Service macht auch deutlich, wie anspruchsvoll die Disposition im Alltag ist.

 

Drei Möglichkeiten, um die Supply Chain zukunftsfähig zu machen: Ein ERP-Add-on war die Beste

„Wir haben rund 280 Lieferanten und ungefähr 20.000 SKUs im System“, sagt Karim Fischer, Head of Procurement der ISEKI-Maschinen GmbH, kurz IMG. Er hat die Integration von Slim 4, der Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock, vor etwas mehr als zwei Jahren angestoßen. Zuvor behalf sich das Team mit den Funktionen des ERP-Systems und klassischen ABC-Analysen in Excel. „Das war unglaublich zeitintensiv und fehleranfällig“, erinnert er sich. Die ERP-Bestellvorschläge wurden vom Team zum Teil aus Misstrauen ignoriert und manuell überschrieben. Zum diversen Portfolio kommt bei ISEKI auch noch das Saisongeschäft, das macht die Supply Chain Planung und die Bestandsoptimierung noch komplexer.

„Wir mussten weg vom Bestellen nach Bauchgefühl zu einer Struktur, die uns vor die Welle bringt, damit wir reagieren können, bevor ein Problem entsteht.“ Und obwohl Fischer großer Befürworter des eingesetzten ERP-Systems Microsoft Dynamics 365 Business Central ist, wird schnell deutlich, dass sich die Anforderungen des Einkaufs bei der ISEKI-Maschinen GmbH damit nicht abbilden lassen. „Wir hatten drei Optionen: Das ERP-Grundgerüst nutzen und ineffizient sein. Eine customized Lösung beschaffen, die teuer ist und oft eine geringe Update-Fähigkeit bietet. Oder auf ein Add-on setzen, das genau zu unserem Bedarf passt.“ Nach gründlicher Recherche fällt die Wahl auf Slim4 von Slimstock.

„Wir haben uns einige Anbieter angesehen. In Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Usability ist Slimstock für mich die beste Lösung am Markt,“ sagt Fischer. Neben einem möglichst einfachen Handling war den Entscheidern vor allem wichtig, dass eine SaaS-Anwendung zum Einsatz kommt und keine On-Premise-Installation. „Außerdem geht der Trend ja ganz klar zu Best-of-Breed”, erklärt Fischer.

 

Break-even-Point nach drei Monaten erreicht

Nach der Entscheidung für Slim4 dauert es lediglich sechs Monate bis zum Rollout. Dabei setzt ISEKI unter anderem auf die Multi-Echelon-Bestandsoptimierung (MEIO), um die unterschiedlichen Standorte und Lager sowie die diverse Struktur im Unternehmen abzubilden. Auch das Stücklisten- und das Business Intelligence Modul laufen von Beginn an. „Das Onboarding mit Slimstock hat wirklich Spaß gemacht. Natürlich mussten auch wir unsere Arbeit machen, vor allem unsere Daten säubern und den Blueprint einige Male anpassen. Aber wir konnten mit Go-Live sauber bestellen und mussten anschließend nur noch Finetuning betreiben“, sagt der Einkaufsleiter und fügt hinzu: „Ich habe noch nie eine so gute Implementierung wie mit Slim4 mitgemacht.“

Karim Fischer hat die Entscheidung für die Supply Chain Softwarelösung stark vorangetrieben. Dass er damit richtig lag, zeigt sich bei der ISEKI-Maschinen GmbH schon nach kurzer Zeit. „Wir hatten den Break-even-Point bereits nach drei Monaten erreicht. Die Zahlen waren fast zu schön, um wahr zu sein“, sagt er. Das Unternehmen konnte in diesem kurzen Zeitraum den Lagerbestand um 9 Prozent und den Überbestand sogar um 19 Prozent reduzieren. Bis heute hat ISEKI mit Slim 4 die Kapitalbindung im Lager um 20 Prozent senken und Überbestände um rund 30 Prozent abbauen können. Gleichzeitig wurde der operative Bestellprozess deutlich effizienter: Er benötigt heute nur noch 20 Prozent der ursprünglichen Zeit.

Doch natürlich gab es auch Herausforderungen: „Wenn es Fehler gab, dann aufgrund fehlender Stammdaten.“ Auch diesen Engpass hat die Integration von Slim4 gelöst. Das System erkennt unvollständige Daten und weist den Einkäufer entsprechend darauf hin. „Die Qualität, aber auch die Relevanz der Stammdaten hat stark zugenommen. Sie werden jetzt zuverlässig im Tagesgeschäft gepflegt.“

Auf den Servicegrad hat Slim4 bei ISEKI ebenfalls Einfluss. Das Unternehmen strebt einen ambitionierten Servicegrad von 95 Prozent an: „Ab 90 Prozent gilt bei uns Alarmstufe Rot. Während wir vorher rund vier Mal im Jahr im für uns kritischen Bereich lagen, hatten wir die Situation seit der Implementierung der Slimstock-Lösung kein einziges Mal und liegen seither solide zwischen 92 und 95 Prozent.“

Dafür, dass der Rollout und die Integration von Slim4 bei ISEKI so reibungslos vonstatten gingen, sieht Fischer drei entscheidende Faktoren. „Die IT hatte das Projekt von Beginn an auf Prio 1. So gab es keinen Stillstand, das war enorm hilfreich.“ Ebenfalls wichtig war ihm der frühzeitige Einbezug der Stakeholder. „Alle involvierten Abteilungen waren zum Kickoff-Meeting dabei.“ Der dritte und vielleicht ausschlaggebendste Punkt war die Akzeptanz im Dispo-Team: „Es gab von Beginn an keine Workarounds. Wir haben mit Go-Live alles in Slim4 gemacht.“

 

Mehr Motivation und Sicherheit im Team

Die Resultate motivieren auch die Mitarbeitenden im Dispo-Team. Eine große Stock-Order, die früher drei Stunden in Anspruch genommen hat, ist jetzt in 10 Minuten erledigt. „Wir haben jetzt mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.” Die anfängliche Skepsis der Mitarbeitenden ist durch den großen Effizienzgewinn schnell verflogen. „Wir gewinnen nicht nur Zeit, sondern auch Rückhalt, denn Entscheidungen lassen sich problemlos datenbasiert und für jeden anschaulich erklären. Zudem erkennen wir einen möglichen Stock-Out im Juli jetzt bereits im März und können entsprechend handeln,“ führt Fischer aus. Für diese vorausschauende Disposition fehlte dem ERP-System vor der Integration von Slim4 die dynamische Kalkulation von Melde- und Maximalbestand. „Früher haben wir das alle drei Monate per Excel berechnet. Heute macht Slimstock das jeden Abend – für jeden Artikel. So können Probleme, wie ein Stock-Out, fast gar nicht entstehen.“

 

Dank BI alle KPIs auf einen Blick

Die IMG hat durch die Integration von Slim4 maßgeblich an Transparenz gewonnen und die ist nicht nur bei der klassischen Disposition von Vorteil. „Wir können jetzt ganz anders in Verhandlungen gehen, weil wir wichtige KPIs auch auf Lieferantenebene mit einem Klick einsehen können.“ Die Quote zur Liefertreue hat das ISEKI-Team dann beispielsweise direkt im Gespräch zur Hand. „Ein Lieferant verspricht eine Wiederbeschaffungszeit von 22 Tagen, kann das aber nur in 50 Prozent der Fälle einhalten? Dann habe ich bei einer Preiserhöhung direkt gute Argumente zum Verhandeln. Im ERP-System hätte mich die Analyse zwei Stunden gekostet.“ Aber auch intern ist die Transparenz der Daten ein großer Mehrwert, um den Vertrieb zu planen oder Entwicklungen zu verstehen. „Auch, wer das Tool nicht kennt, kann es schnell und einfach nachvollziehen“, sagt Karim Fischer und lobt ganz gezielt das integrierte Business Intelligence (BI) Modul von Slim4. „Man merkt, dass es dafür ein eigenes Experten-Team bei Slimstock gibt.“

 

Individuell beraten statt klassisch gelöst

Auch das Vertrauensverhältnis zwischen Slimstock und ISEKI wurde im Rahmen der Zusammenarbeit immer stärker. „Wir hatten die Kollegen immer an unserer Seite und sind sogar im Budget geblieben, obwohl noch ein Zusatzmodul hinzukam, um unsere komplexe Lagerstruktur besser abbilden zu können,“ beschreibt der Einkaufsleiter die Budgetsituation. So hat das Unternehmen bereits weitere gemeinsame Projekte ins Auge gefasst und testet aktuell eine S&OP-Funktion von Slimstock. Der Mittelständler hat sich hier gezielt gegen das große Sales and Operations Planning-Modul entschieden, da es für seine Belange zu ausführlich ist. „Anstatt uns einfach das teurere Modul zu verkaufen, hat uns Slimstock proaktiv eine Sonderlösung angeboten, die besser zu uns passt. Diese kundenzentrierte Sichtweise schätze ich sehr,“ führt Fischer aus. Mit der zusätzlichen Funktion kann sich die Disposition künftig noch besser mit dem Vertrieb abstimmen und den Forecast optimal planen.

Optimierung ist für Fischer ein wichtiger Aspekt und so ist für ihn auch das Thema künstliche Intelligenz wichtig: „Wer sich weigert, mit KI zu arbeiten, wird in Zukunft Probleme haben.“ Den Einkäufer der Zukunft sieht er nicht mehr als Besteller, sondern als Daten- und Bestandsmanager. Entsprechend ist auch die Einführung des Agentic AI Tools von Slim 4 eine Option und wird aktuell enger in den Blick genommen. Das Tool ist in der Lage Produkt- und Lieferantendaten automatisiert zu validieren, zu korrigieren und anzureichern.

Auf die Frage, ob der Schritt in die Zukunft des Supply Chain Managements mit einem Add-on zum ERP-System sinnvoll ist, hat Karim Fischer eine klare Antwort: „Wer seine Disposition heute noch manuell oder per Excel löst, hat Handlungsbedarf und verliert Zeit, die andere schon längst genutzt haben,“ schließt Karim Fischer ab.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Bedarfsgerechte Planung für ein aktionsgetriebenes Geschäft: eismann stärkt seine Supply Chain und steigt auf SaaS-Version der REMIRA Bestandsmanagementsoftware um

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Direktvertriebsunternehmen für Tiefkühllebensmittel in Europa. Mit einem stark aktionsgetriebenen Geschäft, saisonalen Schwankungen und einer komplexen Lagerstruktur ist die präzise Planung von Beständen und Bedarfen existenziell. Seit 2005 vertraut eismann deshalb auf die Absatzprognose- und Bestandsmanagement-Software von REMIRA und profitiert seitdem von deutlich effizienteren Prozessen und spürbaren Kosteneinsparungen. Nun wechselt eismann zur SaaS-Version der REMIRA-Lösung, deren Fokus auf KI-Absatzprognosen liegt.

 

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH aus Mettmann, gegründet 1974, versorgt rund 800.000 Kunden allein in Deutschland mit Tiefkühllebensmitteln. Die Auslieferung der Produkte – die von Speiseeis über Fertiggerichte bis hin zu Gemüse reichen – erfolgt direkt an die Haustür der Kunden. Dabei weist jeder der sechs eismann-Lagerstandorte in Deutschland unterschiedliche Absatzmengen auf und Aktionen sowie Werbehefte erzeugen regelmäßig starke Nachfragespitzen. Tiefkühlware stellt besondere Anforderungen an die Supply Chain. Neben einer hohen Lieferfähigkeit müssen MHD-Risiken minimiert und gleichzeitig die Bestände auf einem wirtschaftlichen Niveau gehalten werden. Die zentrale Herausforderung besteht darin, die richtige Balance zwischen Lieferfähigkeit, Bestandskosten und Transportkosten zu finden, wie Carl Wanders, Leiter der Logistik bei eismann, erklärt: “Zu hohe Bestände binden Kapital und erhöhen das Risiko von Abschreibungen aufgrund ablaufender Mindesthaltbarkeiten, während zu niedrige Bestände die Warenverfügbarkeit gefährden können. Die REMIRA-Software unterstützt uns dabei, diese Balance zuverlässig sicherzustellen. Durch eine präzise und bedarfsgerechte Planung werden zukünftige Bedarfe frühzeitig erkannt und Beschaffungs- sowie Bestandsentscheidungen optimiert. Dadurch können die Warenverfügbarkeit erhöht, MHD-Risiken reduziert und die Effizienz der gesamten Supply Chain nachhaltig verbessert werden.”

 

KI-gestützte Forecasts für bessere Prognosen

Um für die Zukunft optimal aufgestellt zu sein, hat sich eismann dazu entschieden, auf die neue SaaS-Version der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement zu setzen. Die beiden Unternehmen verbindet eine über 20-jährige, erfolgreiche Partnerschaft: Dank der kontinuierlichen Bereitstellung zukunftsweisender Funktionen genießen die REMIRA-Lösungen bei den Anwenderinnen und Anwendern von eismann eine hohe Akzeptanz. Diese bewährte und wertvolle Zusammenarbeit wird damit fortgeführt. Die Einführung der neuen SaaS-Version mit KI-Prognosen eröffnet zusätzliche Chancen, insbesondere in einem dynamischen, aktionsgetriebenen Marktumfeld.

 

Bedarfskonforme Planung auf SKU-Ebene

Mit der REMIRA Software steuert eismann heute die komplette Bestandsplanung für rund 49.000 Stock Keeping Units (SKUs) an den deutschen Lagerstandorten. Die Lösung unterstützt sowohl die tägliche Disposition als auch die strategische Bedarfsplanung – inklusive Prognosen für verschiedene Länder wie Deutschland, Niederlande und Italien. Die im Demand ermittelten Prognosen werden als Bedarfe je Lagerstandort erzeugt und im Modul Supply zur Bestellgenerierung an die Lieferanten verwendet. Dabei werden die pro Lieferanten definierten Incoterms berücksichtigt. Produktionsfeinplanung und Tourenplanung erfolgen weiterhin intern. Die REMIRA-Software liefert dafür die entscheidungsrelevanten Daten.

 

25 % weniger Bestand bei gleicher Lieferfähigkeit

Die REMIRA Software unterstützt acht Mitarbeitende bei ihren Aufgaben, dazu zählen die Planung der Bedarfe und die Disposition der Lagerbestände. Der Nutzen der Lösung zeigt sich klar in den Zahlen: „Nach der Einführung konnten wir die Bestände ohne großen Aufwand um 25 % reduzieren – und das bei gleichbleibender Lieferfähigkeit“, so Wanders. Neben der deutlichen Bestandsreduktion konnte eismann außerdem interne Prozesse verschlanken. Weniger Mitarbeitende sind heute in die Disposition eingebunden, da viele Schritte automatisiert und datenbasiert ablaufen. Dabei bieten besonders die neuen, KI-basierten Prognosen ein großes Potenzial: „Ich hoffe, dass gerade im C‑Segment die Prognosen besser werden und Trends im Absatz schneller erkannt werden“, sagt Wanders. Ziel ist es, mit verbesserten Forecasts noch näher an den optimalen Bestand heranzukommen. Dabei handelt es sich um einen entscheidenden Faktor in einem Markt, der stark von Aktionen und Werbeimpulsen geprägt ist. Langfristig soll zudem geprüft werden, ob auch die Disposition der eismann-Servicefahrzeuge über REMIRA abgebildet werden kann.

 

Effiziente Bestände und klare Perspektive

Mit REMIRA hat eismann seine Bestände nachhaltig optimiert, die Disposition effizienter gestaltet und die Grundlage für eine moderne, datengetriebene Supply Chain geschaffen. Gleichzeitig setzt der Umstieg auf die neue F&R-Version ein klares Zeichen: Die langjährige Partnerschaft zwischen REMIRA und eismann soll auch in Zukunft eine tragende Rolle in der Weiterentwicklung der Supply Chain spielen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Webinar Absatzprognose & Bestandsmanagement: Nachhaltig und krisensicher – KI als zuverlässiger Partner im Bestandsmanagement

Lieferfähigkeit, Kostenkontrolle und Nachhaltigkeit gleichzeitig zu sichern, bringt klassische Methoden des Bestandsmanagements schnell an ihre Grenzen. Künstliche Intelligenz bietet hier einen wirkungsvollen Ausweg: Sie prognostiziert Bedarfe präziser, gestaltet Bestände dynamisch und reduziert manuelle Aufwände – und das alles im Einklang mit ökologischen Zielen. Durch datenbasierte Entscheidungen und transparente Prozesse werden Absatzprognose und Bestandsmanagement deutlich effizienter und widerstandsfähiger. Wie das konkret funktioniert und welche Stellschrauben besonders wichtig sind, zeigt REMIRA in einem kostenfreien Webinar am 19. März 2026 um 10:00 Uhr.

 

Inhalte & Mehrwert des Webinars

Im Webinar erfahren die Teilnehmenden, wie sie ihre Absatzprognosen samt Bestandsmanagement auf ein neues Level heben können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen eine hohe Lieferfähigkeit bei gleichzeitig minimalen Beständen sicherstellen und dabei Kapitalbindungskosten deutlich senken. Die Referenten zeigen, wie sich Routineaufgaben automatisieren lassen, um Disponenten zu entlasten und Raum für strategische Entscheidungen zu schaffen. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden, wie sie mit präzisen, KI-gestützten Prognosen proaktiv handeln und Lieferengpässe vermeiden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Transparenz: Durch aussagekräftige KPIs und datenbasierte Einblicke können Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen. Nicht zuletzt wird erläutert, wie sich Nachhaltigkeitsziele erreichen lassen – etwa durch die Reduzierung von Lagerbeständen bei gleichbleibender Verfügbarkeit.

 

Die Vorteile des KI-gestützten Bestandsmanagements sind vielfältig. Unternehmen verbessern ihre Lieferfähigkeit und minimieren das Risiko von Out-of-Stock-Situationen dank intelligenter Prognosen. Gleichzeitig profitieren sie von einer deutlichen Kosteneffizienz, da Bestände und Abschreibungen reduziert werden. Die Automatisierung von Dispositionsprozessen führt zu einer erheblichen Entlastung: Bis zu 70 % weniger manuelle Arbeit sind möglich. Auch ökologische Aspekte kommen nicht zu kurz – ein geringerer Lagerbestand trägt zu einem kleineren ökologischen Fußabdruck bei. Ergänzend sorgt die Transparenz über relevante Kennzahlen und die Möglichkeit, proaktiv zu steuern, für eine nachhaltige und krisensichere Unternehmensführung.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Fach- und Führungskräfte aus Großhandel, Handel und produzierender Industrie
  • Verantwortliche aus den Bereichen Supply Chain, Einkauf, IT und Unternehmenssteuerung
  • Geschäftsführer, Einkaufsleiter und Bestandsmanagement-Experten

 

Webinar-Details:

Datum: Donnerstag, 19. März 2026

Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: Online (kostenfrei)

Kosten: Teilnahme kostenfrei

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 19. März 2026 finden Interessierte unter folgendem Link: https://www.remira.com/de/webinar-bestandsmanagement?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Automatische Disposition im Bürozubehör-Großhandel: PBS Holding AG erreicht 98 % Verfügbarkeit mit der REMIRA Bestandsmanagementsoftware

Rund 250.000 im System abgebildete Artikel in fünf Ländern für Großhandel, B2B und B2C im Bereich Bürobedarf bilden das breite Sortiment der PBS Holding AG. Der Dispositionsaufwand ist dementsprechend enorm. Unterstützung bekommt das österreichische Unternehmen daher von der KI-basierten Bestandsmanagementsoftware von REMIRA. Dank der Softwarelösung erfolgt die Disposition in fünf Ländern beinahe komplett automatisiert.

 

Vom Start als Druckerei im Jahr 1788 bis zum führenden Handelsunternehmen im Bereich Papier, Büro- und Schreibwaren: Die PBS Holding AG hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich. Heute gehören mehr als 20 Unternehmen in über zehn Ländern zur Unternehmensgruppe. Rund 1.500 Mitarbeiter*innen sorgen dafür, dass die Produkte der PBS Holding AG jederzeit und über jeden Kanal verfügbar sind – sowohl für Groß- und Einzelhändler als auch für gewerbliche Endkunden. Damit einher geht eine anspruchsvolle und umfangreiche Disposition, die in jedem Land eine eigene Logistik vorhält.

 

Künstliche Intelligenz löst Marke Eigenbau ab

Früher nutzte die PBS Holding AG ein im ERP-System integriertes Dispo-Modul. Diese war jedoch in die Jahre gekommen und bot nicht mehr die benötigten Funktionen für die steigenden Anforderungen. Daher entschied sich das Unternehmen für den Einsatz einer spezialisierten Bestandsmanagementsoftware. In einem Auswahlverfahren setzte sich die KI-basierte REMIRA Software durch. 2014 erfolgte die Implementierung am Standort Wels durch REMIRAs österreichischen Partner ARBOR Management Consulting GmbH. Danach folgten sukzessive die Roll-outs der Software in Deutschland, Tschechien, Italien und schließlich in der Slowakei. Weitere Länder stehen auf der Agenda.  “Wir waren von Anfang an von der REMIRA Software überzeugt. Vor der Einführung war ein bisschen Überzeugungsarbeit nötig – schließlich mussten bekannte und vertraute Prozesse geändert werden. Wir sind in Österreich mit fünf Pilotlieferanten gestartet und nur wenige Wochen später haben wir bereits alle Lieferanten in Österreich umgestellt, weil die zuständigen Disponenten so begeistert von der Softwarelösung waren”, erzählt Michael Schuch, Head of Supply Chain Management der PBS Holding AG.

 

Simulationen für ideale Bestände

Mit der REMIRA Bestandsmanagementsoftware wird in den jeweiligen Ländern von einem Zentrallager aus disponiert. Dafür wird die Software mit den Stamm- und Bewegungsdaten des ERP-Systems gespeist. Mittels KI-gestützten Forecasts werden dann Bestellvorschläge für insgesamt rund 700 Lieferanten berechnet. Basierend erfolgt der Warenzugang in die jeweiligen Lager bzw. die Auslieferung an die Kunden direkt aus dem Zentrallager. Die positiven Auswirkungen durch den Einsatz der Software fasst Michael Schuch so zusammen: “Schon kurz nach der Einführung haben wir eine deutliche Bestandsreduktion verzeichnen können. Fast gleichzeitig ist die Verfügbarkeit der Artikel merklich gestiegen. Zudem können wir durch die Forecasts Bestellungen simulieren und dadurch in die Zukunft schauen, was insbesondere für Saisonalitäten und Saisonspitzen eine hervorragende Unterstützung ist.”

 

Die beiden aus Dispositionssicht besonders kritischen Zeiträume sind der Schulbeginn im Sommer und der Jahreswechsel. Der Bestandsaufbau erfolgt hier durchdacht und präzise – berechnet auf Basis von Simulationen und den gegebenen Lagerkapazitäten. Die Berücksichtigung und Abbildung der Saisonalitäten in der REMIRA Software ist auch für das sehr große modische Sortiment der PBS Holding AG in Österreich und Deutschland ein wesentlicher Faktor. So sind auch hier eine sehr stark systemgestützte Disposition und damit eine erhebliche Zeitersparnis sichergestellt.

 

Hoher Automatisierungsgrad in der Disposition

Insgesamt wurde aber nicht nur die Arbeitsqualität der Disponenten gesteigert, wie Michael Schuch erklärt: “Die Übernahme der vom System gerechneten Bestellvorschläge liegt im Standardbereich im Durchschnitt bei rund 70 %. Dieser hohe Automatisierungsgrad sorgt dafür, dass wir bei diesen Bestellungen eigentlich nur noch auf den Knopf drücken müssen, um die Bestellung rauszuschicken. Wenn ein Kollege krank oder urlaubsbedingt ausfällt, können die Kollegen also ganz einfach übernehmen. Auch die Warenverfügbarkeit in den Sortimenten ist gestiegen; sie liegt quer über die Sortimente und Vertriebskanäle bei rund 98 %.“

In Summe gesehen hat die PBS Holding AG seit dem Einsatz der intelligenten Bestandsmanagementsoftware von REMRIA eine viel höhere Effizienz, Flexibilität und Zeitersparnis erzielt. Dadurch ist sie in der Lage, Zeit für andere Tätigkeiten aufzubringen, wie beispielsweise die Verbesserung der Datenqualität in Abstimmung mit dem Einkauf bzw. Sortimentsmanagement, was wiederum einen positiven Effekt auf die Qualität in der Disposition hat. Ein weiterer Vorteil: Michael Schuch kann bei Bedarf sämtliche Dispositionsvorgänge in allen Ländern zentral verfolgen. Dadurch kann die Abstimmung mit den jeweiligen Verantwortlichen stets auf einer soliden Datenbasis und anhand von Zahlen in Echtzeit erfolgen.

 

All das lässt Michael Schuch ein durchweg positives Fazit ziehen: “Die Zusammenarbeit mit REMIRA und insbesondere mit ARBOR würde ich aufgrund der langjährigen Betreuung fast schon als freundschaftlich bezeichnen. Wenn wir neue Anforderungen haben, zusätzliche Reportings oder ein Add-on benötigen, geht es immer schnell. Keine großen Projekte, nicht viel Aufwand – ARBOR und REMIRA wissen, was wir brauchen und setzen es zügig um.”

 

 

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REMIRA Webinar: Next Level der Bestands- und Ressourcenoptimierung: Wie künstliche Intelligenz Absatzprognosen verbessert

Volatile Märkte und Rahmenbedingungen setzen Unternehmen in der Bestands- und Ressourcenplanung stark unter Druck. Hinzu kommen Einflussfaktoren wie saisonale Schwankungen, Werbeaktionen, das Verhalten von Mitbewerbern, Wetterextreme oder auch globale Entwicklungen wie Lieferengpässe, Zölle oder geopolitische Krisen. Diese Dynamik erschwert verlässliche Absatzprognosen ebenso wie die effiziente Steuerung von Lagerbeständen und verfügbaren Ressourcen. Gleichzeitig steigt die Notwendigkeit, trotz dieser Unsicherheiten eine hohe Warenverfügbarkeit sicherzustellen, ohne gleichzeitig Überbestände oder unnötig gebundenes Kapital zu riskieren.

 

Wie KI-gestützte Lösungen für Absatzprognose, Bedarfsermittlung, Bestandsmanagement und Produktionsplanung dabei helfen können, komplexe Bedarfsprognosen zu automatisieren, operative Abläufe zu verschlanken und die Versorgungssicherheit nachhaltig zu stärken, beleuchtet REMIRA in einem kostenfreien Webinar am 11. September 2025 von 11 bis 12 Uhr.

 

Der gezielte Einsatz von KI-Modellen ermöglicht heute weit mehr als reine Absatzprognosen. Dank intelligenter Systeme können operative und strategische Planungsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette gezielter gesteuert und effizienter ausgerichtet werden. Das Webinar des Dortmunder Software-Entwicklers REMIRA richtet sich aus diesem Grund an Entscheiderinnen und Entscheider aus dem Einzelhandel, Großhandel und der produzierenden Industrie, insbesondere aus den Bereichen Supply Chain, IT und Unternehmenssteuerung.

Die virtuelle Veranstaltung behandelt zentrale Themen der KI-gestützten Absatzplanung und Bestandsoptimierung, wie Sales Forecasts, standortgenaue Bedarfsermittlung sowie die KI-basierte Grob- und Feinplanung in der Produktion zur optimalen Ressourcenauslastung. Zudem erläutern Experten und Expertinnen von REMIRA das Management-by-Exception-Konzept, mit dem Abweichungen in der Lieferkette frühzeitig erkannt und operative Entscheidungen gezielt getroffen werden. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen sie, wie moderne Forecast-Systeme für mehr Transparenz, Effizienz und Reaktionsfähigkeit entlang der Wertschöpfungskette sorgen. Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden wertvolle Tipps zur Tool-Auswahl, Skalierung automatisierter Kampagnen sowie zur erfolgreichen Umsetzung im Unternehmensalltag.

 

Die kostenfreie Anmeldemöglichkeit für das REMIRA Webinar am 11. September 2025 ist unter folgendem Link verfügbar: https://www.remira.com/de/webinar-forecasting-durch-ki

 

 

 

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