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„VR-Cave“ und „Digitalisierungs Camp“: ComputerKomplett geht mit spektakulären Installationen auf die diesjährige Hannover Messe / An vier Ständen wird der PLM/ERP-Lösungsanbieter VR-, IoT- und Industrie 4.0-Projekte zeigen

Gleich viermal wird ComputerKomplett (CK) auf der Hannover Messe gemeinsam mit seinen Technologiepartnern PTC, Siemens und abas bahnbrechende Produkte und Lösungen aus den Bereichen Virtual Reality (VR), 3D-Modellierung und Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM) präsentieren. Ein spektakuläres Highlight ist die „VR-Cave“ auf dem Stand der Salzgitter AG in Halle 5, Stand A06, den CK gemeinsam mit der Firma Virtalis entwickelt hat. In einem „VR-Active-Cube“, einem virtuellen Raum, den der Messebesucher betreten kann, wird die Salzgitter AG ihre neue SALCOS®-Anlage (Salzgitter Low CO2 Steelmaking) vorstellen. Dabei handelt es sich um eine zukunftsweisende Technologie, die den Kohlendioxid-Ausstoß bei der Stahlerzeugung um bis zu 95 Prozent reduziert. Neben der Lieferung der Hardware für den „VR-Active-Cube“ stellt CK gemeinsam mit der Salzgitter AG auch die Software und erzeugt 3D-Modelle für den virtuellen Raum. Die Basis bilden dabei 3D-CAD- und PLM-Lösungen von PTC.

Darüber hinaus ist CK Teil des „Digitalisierungs Camp“ der abas Software AG in der „Digital Factory“ in Halle 7, Stand B40. Unternehmen können hier einen Digitalisierungstest durchführen und erfahren, wie hoch ihr digitaler Reifegrad wirklich ist. Der Test soll mittelständischen Fertigungsunternehmen helfen zu erfahren, wo sie im Vergleich zu Wettbewerbern stehen. CK wird hier die Vorteile einer Integration von Enterprise-Resource-Planning (ERP) und Produktdatenmanagement (PDM) als Verbindung von Produktentwicklung und Produktherstellung aufzeigen. Zudem zeigt CK neueste PLM-Trends und -Anwendungen als Mitaussteller auf dem PTC-Stand in Halle 6, Stand K46.

Als größter deutscher Partner von Siemens PLM Software wird CK auch bei Siemens in Halle 6, Stand J30, an einer eigenen Dialogstation Neuheiten unter dem Motto „Digital Enterprise – NX/Teamcenter/QMS“ vorstellen. Darunter eine Live-Demo zur NX Software, die anspruchsvolle Aufgaben in der Konstruktion, Simulation und Fertigung umsetzt. Zusätzlich wird es eine Live-Präsentation des PLM-Systems „Teamcenter“ geben, das für eine durchgängige und transparente Verwaltung aller Daten im Produktlebenszyklus steht.

ComputerKomplett entwickelt an 13 Standorten mit 370 Mitarbeitern Strategien für die digitale Transformation. Von der virtuellen Produktentwicklung, über die physische Fertigung, bis zum Service wird die Wertschöpfung in allen Phasen des Produktlebenszyklus gesteigert.

Die wichtigen Technologiepartner von ComputerKomplett in den Bereichen Product-Lifecycle-Management (PLM) und Enterprise-Resource-Planning (ERP) sind PTC, Siemens, abas Software AG, Comarch, HP und SAP.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Weltneuheit: Mit dem „IMG Injection Molding Guide“ vertreibt ComputerKomplett erstmalig eine Software, die den Abmusterungsprozess im Spritzgussverfahren digitalisiert, um damit die Wirtschaftlichkeit in der kunststoffverarbeitenden Industrie zu steigern

Die Produktion von Formteilen ist eine Wissenschaft für sich, denn die Komplexität von Kunststoffbauteilen nimmt ständig zu. Spritzguss und Formenbau stehen in immer kürzer werdenden Abständen vor den Herausforderungen neuer Verfahren und Materialien. Bei der Kunststoffverarbeitung hängt die Qualität des Formteils maßgeblich von der Abmusterung des Spritzgießwerkzeugs ab. Deshalb ist die Werkzeugabmusterungsphase für jeden wirtschaftlichen Spritzgießprozess entscheidend. Von der jetzt eingeführten Digitalisierung des komplexen Abmusterungsprozesses profitieren insbesondere die kunststoffverarbeitenden Unternehmen und deren Kunden. Denn die IMG-Software standardisiert die Abmusterung, optimiert die Prozesse, reduziert Durchlaufzeiten, spart Ressourcen und beschleunigt die Werkzeugabmusterung. Prozesssicherheit und Qualität der späteren Serienfertigung erhöhen sich. Die Kommunikation unter den beteiligten Mitarbeitern und Fachabteilungen sowie zum Kunden verbessert sich. Das Ergebnis ist eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit.

Die IMG-Software leitet die Betriebe durch die Abmusterung von Spritzgießwerkzeugen und hilft bei der Optimierung von Spritzgießprozessen. Die an der Abmusterung beteiligten Mitarbeiter werden über eine intuitive Benutzerführung mithilfe eines Guides, Checklisten und Vorlagen zu einem schnellen und stabilen Prozesspunkt geführt. Damit findet eine große Anzahl von Parametern Berücksichtigung, die für eine optimale Serienfertigung wichtig sind. Ein weiterer Vorteil ist: Das Know-how bleibt im Unternehmen. Zeitdruck bei der Werkzeugabmusterung, das Auslassen wichtiger Arbeitsschritte und mangelnde Abmusterungsdokumentationen gehören mit der neuen Software der Vergangenheit an.

Vom Abmusterungsteam festgelegte Maßnahmen werden in Protokollen zusammengefasst. Jede einzelne Abmusterung, ob Erst-, Folge-, Maschinen- oder Materialabmusterung kann jederzeit von jedem Prozessbeteiligten im Detail eingesehen und begutachtet werden.

Informationen zu Formteil, Kunststoff, Maschinen, Peripherien, Prozessparametern und anderen Daten sind als Stammdaten in einer SQL-Datenbank hinterlegt. Durch die jederzeit abrufbaren Daten werden die Abmusterungsprozesse schneller umgesetzt – Kosten und der Zeitaufwand reduziert. Ein Guide führt durch eine lückenlose technische Abfolge und integrierte Rechenoperationen unterstützen bei der Prozessbegutachtung. Lose Blattsammlungen und Excel-Lösungen haben so ausgedient. Ergänzend dazu unterstützt der „Injection Molding Doctor®“ bei der Suche von thermischen Fehlerquellen mithilfe von Wärmebildern. Bilder, Texte und Notizen sind schnell eingesehen oder eingefügt. Mit dem Tablet oder Laptop ist eine Werkzeuginbetriebnahme, beispielsweise beim Zulieferer in China, mobil umsetzbar. Die Bedienung ist intuitiv und einfach. Jederzeit kann der Anwender zwischen den Sprachen Deutsch und Englisch umschalten.

„Injection Molding Guide“ und „Injection Molding Doctor®“ sind geschützte Markenzeichen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

ComputerKomplett ThingWorx

ComputerKomplett bietet mit ThingWorx eine Innovationsplattform zur schrittweisen Erstellung von einfachen IIoT-Projekten bis hin zur vollständigen Automatisierung von Prozessen

Traditionelle Geschäftsmodelle werden zunehmend von disruptiven Prozessen in Frage gestellt. Der Trend zur digitalen Vernetzung ist insbesondere bei Fertigungs- und Handelsunternehmen ungebrochen. Immer schneller werden Menschen, Maschinen, Roboter, Produkte und Logistik über digitale Systeme miteinander verbunden. Mit ThingWorx von PTC bietet ComputerKomplett (CK) eine Plattform, um IIoT-Anwendungen (Industrial Internet of Things) schnell und ohne viel Programmierung umzusetzen, damit Unternehmen im digitalen Wandel immer einen Schritt voraus sind. Mit seinen Partnern konnte CK in den letzten Jahren erfolgreich die digitale Fitness seiner Kunden verbessern. Dazu gehören auch Projekte in den Bereichen Augmented Reality (AR) und additive Fertigung, um neue Geschäftsprozesse in die bestehende Betriebsstruktur von Fertigungsunternehmen einzubinden. Dabei entstehen dem CK-Kunden enorme Wettbewerbsvorteile.

In einem ersten Schritt bietet CK die Analyse der externen und internen Geschäftsprozesse an: Auf Grundlage welcher Daten werden bisher welche Entscheidungen getroffen? Was wird aus den Produkten, wenn sie das Werksgelände verlassen? Welche Mehrwerte und neuen Geschäftsmodelle können entstehen, wenn ausgelieferte Bauteile oder Maschinen mit Sensoren ausgestattet und vernetzt werden? Das Stichwort ist hier „Smart Connected Products“ (SCP). Bei der Betrachtung der internen Abläufe steht die Vernetzung der Geschäfts- und Fertigungsbereiche im Vordergrund: Welche Potenziale ergeben sich durch die Vernetzung der Produktionsbereiche? Welche Vorteile können „Smart Connected Operations“ (SCO) bringen? Welcher Mehrwert ergibt sich aus durchgängigen Datenflüssen? Wie können schnelle und richtige Entscheidungen aufgrund der vielen Daten getroffen werden?

Insbesondere im SCP-Bereich besteht die Chance auf neue und nachhaltige Geschäftsmodelle. So führt die Vernetzung vorhandener Produkte häufig zu neuen Dienstleistungen. Sind vernetzte Bauteile, die in komplexen Anlagen eingesetzt werden, mit Sensorik ausgestattet, liefern sie wichtige Hinweise auf Fehlerquellen, Ursachen von Schäden oder fordern rechtzeitig zur Wartung auf. Dazu können beispielsweise Maschinenbauer neue Miet- und Leasingmodelle für ihre Maschinen anbieten, weil das Aggregat Betriebszeiten, Energieverbrauch, Temperatur und Vibration in Echtzeit an den Maschinenhersteller übermittelt. Auf diese Weise wird eine Abrechnung per Betriebsstunde oder pro produzierter Einheit möglich. Zudem erhält der Hersteller wichtige Informationen über den Einsatz seines Produktes beim Kunden. Die Auswertung dieser Daten liefert nicht nur wichtige Informationen über das Produkt, sondern gibt auch permanent Auskunft darüber, wie der Kunde dieses Produkt nutzt. Das wiederum ermöglicht eine Verbesserung des Produktes und der Services sowie neue Dienstleistungsangebote.

Mit seinen „Smart Connected Operations“ bietet CK Automatisierungspotenziale innerhalb der Produktion an. Ein Beispiel ist der Einsatz von Augmented Reality (AR) mit der Datenbrille HoloLens von Microsoft. Sie realisiert den Einsatz von AR, beispielsweise bei der Montage von Baugruppen, der Überwachung vernetzter Produktionsanlagen oder der Wartung komplexer Maschinen. Temperatur, Druck, Vibration und Verbrauch werden dem Techniker über die HoloLens eingeblendet, wenn er auf seine Maschine schaut. Die Hände hat er frei, um beispielsweise Einstellungen vorzunehmen. Jederzeit kann der Mitarbeiter Servicepläne einblenden. In der Fertigung von komplexen Bauteilen, werden dem Mechaniker Baupläne und Anleitungen angezeigt, während er das Bauteil fertigt. So integriert ThingWorx Visualisierungen in Produktionsabläufe. Dabei unterstützen intuitive Design-Tools, die auf Desktop-, Mobile- und Wearable-Geräten angezeigt werden, die Menschen bei komplexen Aufgaben in ihrer Arbeitsumgebung, ob im Lager, bei der Fertigung, Montage, Konstruktion oder in Meetings mit Geschäftspartnern. ThingWorx kann Reports, 3D-Inhalte, CAD-Dateien und Daten von Drittanbietern in Echtzeit auf ein Projekt projizieren und visualisieren.

Aber auch die Auswertung der Sensordaten von Maschinen oder eine Kommunikation von Maschine zu Maschine (M2M) sind mit der IIoT-Plattform ThingWorx von PTC sehr schnell und einfach realisierbar. Dabei belegen unabhängige Studien* die Marktführerschaft der PTC-Lösung. Wenig Programmierung ist nötig, meist werden Befehle über Drag & Drop ausgeführt. Maschinen und Anlagen werden einfach eingebunden und wichtige Informationen aus Datenbanksystemen ausgelesen, wobei keine redundanten Daten entstehen. Nach der erfolgreichen Verbindung von IT-Systemen und Maschinen sind Themen wie Effizienzanalysen, Key-Performance-Indikatoren oder Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) kein Problem mehr.

Das Zusammenspiel zwischen den Systemen ist elementar, da die Informationen einheitlich sichtbar sowie Zugriffe für alle Bereiche möglich sein müssen, damit die Schnittstellen zwischen den Bausteinen durchgängig und digital bleiben. Viele Projekte scheitern, weil nur die Technologie gesehen wird. Hier hilft CK durch das Know-how mit Workshops und professionellen Analysen, Unternehmen in die Zukunft zu begleiten. Für die erfolgreiche Einführung müssen strategische und gesamtheitliche Aspekte berücksichtigt werden. Dafür setzt ComputerKomplett auf die Innovationsplattform ThingWorx. Dabei bietet ThingWorx die Funktionalität, Flexibilität und Skalierbarkeit, die Unternehmen für industrielle Innovationen benötigen sowie die Möglichkeit zum Beschaffen, Kontextualisieren und Synthetisieren von Daten, Koordinieren von Prozessen und Bereitstellen leistungsstarker Web-, Mobile- und AR-Anwendungen.

Von 13 Standorten in Deutschland aus begleiten 370 Mitarbeiter von ComputerKomplett über 3200 Kunden auf ihrem Weg durch die vierte industrielle Revolution. Ob in der Produktentwicklung, der Unternehmenssteuerung, beim IT-Service, mit Lösungen beim Kunden vor Ort oder im Rechenzentrum von ComputerKomplett. Das Ergebnis ist eine effiziente, flexible sowie individualisierte Produktion und Vermarktung.

Das erfahrene Unternehmen für ERP-Software, Product Lifecycle Management und IT stützt sich auf marktführende Technologiepartner wie abas, Comarch, HP, Fujitsu, Siemens und PTC. Ziel ist, alle Wertschöpfungspotenziale zu nutzen und daraus Wettbewerbsvorteile für die Kunden zu generieren. Mit CK.HybrIT® bietet ComputerKomplett auch eigene Technologien, beispielsweise für die Cloud, und arbeitet mit dem Fraunhofer Institut, Organisationen, Verbänden oder Universitäten zusammen. Viele Industrie-4.0-Projekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Hierbei spielen sowohl beim Kunden als auch bei ComputerKomplett hoch motivierte Mitarbeiter die Hauptrolle, denn im Mittelpunkt aller Prozesse steht immer der Mensch.

*https://www.ptc.com/de/news/2018/recognition-of-ptc-thingworx-industrial-innovation-platform-continues

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Auf dem PTC Forum Europe 2018 zeigt ComputerKomplett, wie Produktionsbetriebe die additive Fertigung in ihre bestehende Infrastruktur integrieren können und welche Vorteile sich aus der Vernetzung und Rückführung von Informationen in der Fertigung ergeben

Der PLM/ERP-Lösungsanbieter ComputerKomplett wird auf dem diesjährigen PTC Forum Europe, am 28. November in Stuttgart, die Einbindung von 3D-Druckern in bestehende Systeme von Produktionsbetrieben vorstellen. Das Ziel ist, Industriekunden schrittweise den Einstieg in die additive Fertigung zu ermöglichen, denn sie bietet den Unternehmen eine Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Vorteile sind unter anderem die Reduzierung der Lagerkosten oder die schnellere Beschaffung von Ersatzteilen.

ComputerKomplett wird in diesem Jahr auf dem Messestand ein Konzept für die durchgängige digitale Datennutzung bis in die Fertigung präsentieren. Dabei werden CAD-Daten mittels additiver Fertigung von der Idee zum realen Objekt mit einem 3D-Drucker live produziert. Die CAD-Daten für das 3D-Modell stammen aus Windchill, dem Produkt-Lebenszyklus-Management-System von PTC. Zudem wird der Fertigungsprozess in Echtzeit über die IoT-Plattform ThingWorx visualisiert und überwacht. Auch Änderungen, die zuvor in der Konstruktion des Produktes durchgeführt wurden oder eine Abwandlung des Fertigungsauftrages, finden in dem jeweils anstehenden 3D-Druckauftrag Berücksichtigung. Somit entsteht ein lückenloser Prozess von der Produktentwicklung, über die Fertigungsplanung bis hin zur Produktionsüberwachung.

Gemeinsam mit seinen wichtigen Technologiepartnern liefert ComputerKomplett seinen Industriekunden passgenaue PLM-, IoT- sowie 3D-CAD-Lösungen. Mit seinem mehr als 30-jährigen Know-how, über 1800 umgesetzten Projekten, einem breiten Portfolio an neuen Bausteinen und der Kombination bestehender Systeme, bietet ComputerKomplett Industriekunden den Schritt in die additive Fertigung.
Laut Analysten ist der Weltmarkt für Material, Maschinen, Software und Services rund um die additive Fertigung seit 2016 um 30 Prozent gewachsen – Tendenz steigend. Mehr als jedes vierte deutsche Industrieunternehmen (28 Prozent*) nutzt bereits das 3D-Druckverfahren. Während die Produktion von kleinen Losgrößen in der klassischen Fertigung sehr zeitintensiv ist und sich für Unternehmen auf Dauer oft nicht mehr rentiert, ermöglicht die additive Fertigung die optimierte Herstellung von Kleinserien und Einzelstücken.

Gerade im Bereich des Ersatzteilmanagements kann die additive Fertigung die Prozesse in Unternehmen grundlegend optimieren. Dabei platziert ComputerKomplett bei seinen Kunden die 3D-Drucker an lokalen Standorten. Die Bereitstellung der Daten kann zentral über ein Cloud-System erfolgen und die Fertigung von Ersatzteilen lokal stattfinden. Der Aufwand für die Lagerhaltung von Ersatzteilen sinkt. Um bei der additiven Fertigung einen reibungslosen Produktionsprozess zu gewährleisten, sind vernetzte PLM- und ERP-Systeme erforderlich.

Die wichtigen Technologiepartner von ComputerKomplett in den Bereichen Product-Lifecycle-Management (PLM) und Enterprise-Resource-Planning (ERP) sind PTC, abas Software AG, Comarch, HP und SAP.

Die PLM-Lösungen von PTC ermöglichen ein nahtloses Produktdatenmanagement, von der Idee über das Design und die technische Entwicklung bis hin zur Überwachung im Einsatz. Die abas Software AG liefert das nötige ERP, sodass ein ständiger Informationsaustausch zwischen ERP und PLM stattfindet. Das Zusammenspiel zwischen den Systemen ist elementar, da die Informationen einheitlich sichtbar sowie Zugriffe für alle Bereiche möglich sein müssen, damit die Schnittstellen zwischen den Bausteinen durchgängig und digital bleiben.

* Quelle: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mehr-als-jedes-vierte-Industrieunternehmen-setzt-auf-3D-Druck.html

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Die additive Fertigung revolutioniert das Ersatzteilmanagement in Produktionsbetrieben: ComputerKomplett schließt Lücke zum 3D-Druck

Gemeinsam mit seinen wichtigen Technologiepartnern liefert ComputerKomplett seinen Industriekunden passgenaue PLM- sowie 3D-CAD-Lösungen. Dabei spielt die CK.Cloud eine besondere Rolle, die beispielsweise 3D-Anwendungen im Rechenzentrum von ComputerKomplett in Pforzheim hoch performant sicherstellt. Mit diesem Know-how, einem breiten Portfolio an neuen Bausteinen und der Kombination bestehender Systeme, bietet ComputerKomplett Industriekunden den Sprung zur additiven Fertigung. Sie ermöglicht den Unternehmen eine Optimierung ihrer Fertigungsprozesse und bietet viele Vorteile wie die Reduzierung der Lagerkosten oder die schnellere Beschaffung von Ersatzteilen.

Laut Analysten ist der Weltmarkt für Material, Maschinen, Software und Services rund um die additive Fertigung seit 2016 um 30 Prozent gewachsen – Tendenz steigend. Mehr als jedes vierte deutsche Industrieunternehmen (28 Prozent*) nutzt bereits das 3D-Druckverfahren. Während die Produktion von kleinen Losgrößen in der klassischen Fertigung sehr zeitintensiv ist und sich für Unternehmen auf Dauer oft nicht mehr rentiert, ermöglicht die additive Fertigung die optimierte Herstellung von Kleinserien und Einzelstücken.

Gerade im Bereich des Ersatzteilmanagements kann die additive Fertigung die Prozesse in Unternehmen grundlegend optimieren. Dabei platziert ComputerKomplett bei seinen Kunden die 3D-Drucker an lokalen Standorten. Die Bereitstellung der Daten kann zentral über ein Cloud-System erfolgen und die Fertigung von Ersatzteilen lokal stattfinden. Der Aufwand für die Lagerhaltung von Ersatzteilen sinkt. Um bei der additiven Fertigung einen reibungslosen Produktionsprozess zu gewährleisten, sind vernetzte PLM- und ERP-Systeme erforderlich.

Die wichtigen Technologiepartner von ComputerKomplett in den Bereichen Product-Lifecycle-Management (PLM) und Enterprise-Resource-Planning (ERP) sind PTC, Siemens, abas Software AG, Comarch, HP und SAP. Die PLM-Lösungen von PTC ermöglichen ein nahtloses Produktdatenmanagement, von der Idee über das Design und die technische Entwicklung bis hin zur Überwachung im Einsatz. Das PLM-Portfolio von Siemens erstreckt sich vom bionischen Design mit vertikaler Software über das tiefe Verständnis für das Material bis hin zu Simulation, Produktionsverfahren und Automatisierung. Die abas Software AG liefert das nötige ERP, so dass ein ständiger Informationsaustausch zwischen ERP und PLM stattfindet. Das Zusammenspiel zwischen den Systemen ist elementar, da die Informationen einheitlich sichtbar sowie Zugriffe für alle Bereiche möglich sein müssen, damit die Schnittstellen zwischen den Bausteinen durchgängig und digital bleiben.

* Quelle: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mehr-als-jedes-vierte-Industrieunternehmen-setzt-auf-3D-Druck.html