eLink und Zoom erweitern Partnerschaft: Hamburger Distributor wird Master Agent

Die eLink Distribution AG, einer der führenden Value Added Distributoren für audiovisuelle Kommunikations- und Netzwerklösungen, fungiert ab sofort als erster deutschsprachiger Master Agent für Zoom Video Communications, Inc. Nachdem der Hamburger UCC-Experte kürzlich die Distribution für Zoom in der DACH-Region übernommen hat, wird die Zusammenarbeit nun weiter intensiviert. Damit kann eLink ihren Kunden und Interessenten, unabhängig von deren Größe, einen schnellen und unkomplizierten Zugang zum gesamten Zoom Portfolio inklusive Zoom Phone bieten.

In diesem maklerbasierten Vertriebsmodell tritt eLink als Hauptvertriebspartner auf und offeriert Resellern die Vermarktung von Zoom Lizenzen als Agent Partner mit deutschem Partnervertrag und monatlicher Provisionszahlung. Auf diese Weise profitieren die Partner nicht nur von einem vereinfachten und sicheren Vertriebsprozess und speziellen Angeboten, die das Master Agent Modell von Zoom mit sich bringt, sondern auch von der umfassenden Unterstützung durch den Value Added Distributor eLink. So erhalten auch Agent Partner den gewohnten Support von eLink, die ihre Kunden während des gesamten Projektprozesses begleitet – von der Beratung über die Installation bis hin zum technischen Support. So wird Händlern und kleineren VARs der Einstieg in das Thema Unified Communications so einfach wie möglich gemacht. Nicht zuletzt werden zukunftssichere Zoom-Bundles mit zertifizierter Hardware für jeden Anwendungsfall angeboten – von der Komplettausstattung für bestmögliche Live-Videokommunikation in Konferenzräumen bis hin zu Raumsystemen für Huddle Rooms und Homeoffice Lösungen.

Ravi Patel, Head of Channel für Zoom EMEA, sieht viel Potenzial im Ausbau der Zusammenarbeit mit der eLink Distribution AG: „Unser Master Agent Modell ermöglicht es unseren Partnern, das gesamte Portfolio der Zoom UCaaS-Plattform anzubieten, inklusive Zoom Phone. Entsprechend freuen wir uns, die gute Zusammenarbeit mit eLink weiter zu intensivieren und sie nicht nur als Distributor, sondern nun auch als ersten deutschsprachigen Master Agent an Bord zu haben. Wir sind sicher, dass eLink als agiler Partner mit seiner Expertise und seinem guten Zugang zum Channel unser Wachstum in DACH vorantreiben wird.“

„Natürlich freuen wir uns, der erste deutschsprachige Master Agent für Zoom zu sein. Gerade durch die Kombination von Distribution und Maklermodell können wir unseren Partnern, unabhängig von ihrer Größe, einen unkomplizierten und skalierbaren Zugang zur Zoom-Welt mit umfassender Betreuung bieten“, sagt Roman Klinke, Vorstand der eLink Distribution AG, und ergänzt: „Wir sehen das in Europa noch recht neue Master Agent Modell als große Chance. Gerade Resellern mit kleinen oder mittleren Volumina werden viele Vorteile und Sicherheiten geboten. Als Agent Partner haben sie die Möglichkeit, mit dem Video-First-Portfolio von Zoom in Kombination mit unseren passenden Hardware-Bundles und Services im schnell wachsenden UCC-Umfeld Fuß zu fassen und sich zu etablieren.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von eLink.

Folgende Pressebilder von eLink werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Fatboy trotzt der Krise und meistert Corona-bedingte Nachfrageschwankungen mit Bestandsoptimierungslösung Slim4

Transparenz und übersichtliche Analyse-Dashboards ermöglichen Fokussierung nicht nur in turbulenten Zeiten

Die niederländische Designmarke Fatboy trotzt der Corona-Krise. Ein unerwarteter Anstieg der Nachfrage an Lifestyle-Produkten in Kombination mit Pandemie-bedingten Engpässen bei den Lieferanten stellten eine große Herausforderung dar, die das Unternehmen mithilfe der fortschrittlichen Bestandsoptimierungslösung Slim4 meistert. Die Niederländer waren gerade erst mit Slim4 live gegangen, als die Corona-Krise begann und extreme Nachfrageschwankungen eintraten. „Wir rechneten zu Beginn der Pandemie mit einem Umsatzeinbruch, aber das Gegenteil war der Fall: Die Nachfrage vieler Produkte schoss in die Höhe“, erinnert sich Kim de Jong, Demand & Supply Planner bei Fatboy, und ist sich sicher: „Wenn wir unser Lager zu diesem Zeitpunkt noch – wie zuvor – mit Excel verwaltet hätten, hätten wir diese Situation nie gemeistert.“

Mit Excel ohne Ein- und Übersicht
Lange Zeit plante das Unternehmen, das den Sitzsack zum weltweiten Kultobjekt machte, seinen Bedarf mithilfe von Microsoft Excel. Doch das Team um Kim de Jong, das für Prognosen, Einkauf und die Lagerverwaltung von insgesamt 1.600 Artikeln und Halbfabrikaten zuständig ist, stößt mit wachsendem Umsatz und zunehmend größerem Sortiment zusehends mit dieser Arbeitsweise an seine Grenzen. „Excel machte es uns schwer, Trends zu erkennen, weil wir nur 12 Monate zurückblicken konnten. Wir hatten auch wenig Einfluss auf saisonale Muster und Nachfragespitzen. Die Prognose war nicht anpassbar, sodass einmalige Spitzen nicht ausgeschlossen werden konnten. Infolgedessen habe ich jede Woche viel Zeit investieren müssen, um die richtigen Bestellungen vorzubereiten. Auch erlaubte es uns Excel nicht, zwischen einzelnen Service-Leveln zu differenzieren, sodass wir bei einigen Produkten zu viel und bei anderen wiederum zu wenig Sicherheitsbestand hatten“, beschreibt Kim de Jong die Situation.

Nachfrage schoss durch Lockdown in die Höhe
Die Entscheidung für eine zukunftssichere Bestandsmanagement-Lösung fällt nach einem Auswahlverfahren auf Slim4 von Slimstock. „Ich kannte Slim4 bereits, da mein vorheriger Arbeitgeber ebenfalls mit der Software gearbeitet hat. Dennoch haben wir auch andere Lösungen in Betracht gezogen. Letztendlich waren die Benutzerfreundlichkeit von Slim4 sowie die Mitarbeiter von Slimstock selbst ausschlaggebend.“
Nach und nach wurde Slim4 in Betrieb genommen und war bei Fatboy Ende März vollends einsatzbereit. „Und dann brach die Corona-Krise aus“, sagt De Jong mit einem alles sagenden Blick. Diese läutete den Beginn einer Periode großer Unsicherheit ein, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite. Entgegen der Erwartungen bricht der Umsatz nicht ein. Im Gegenteil: Die Menschen nutzen den ersten Lockdown für Umbauten und zur Verschönerung der eigenen vier Wände, des Balkons oder Gartens. Die Nachfrage vieler Fatboy-Produkte schießt in die Höhe. Das Team um de Jong musste alle Register ziehen, um zusätzliche Ware zu beziehen und bestehende Aufträge zu beschleunigen. Gerade bei Lieferungen aus China kam es durch den Lockdown dort zu starken Verzögerungen. Die Einschätzung von Lieferzeiten wurde zusehends schwieriger.

Szenarien-Simulationen elementar für strategische Planung
„Die ganze Situation war super hektisch. Wir hatten mehr als Glück, dass wir Slim4 kurz vorher eingeführt hatten“, führt Kim de Jong weiter aus. „So hatten wir trotz der neuen Umstände immer noch die Kontrolle. Wenn man unter Zeitdruck steht, ist Fokussierung besonders wichtig. Die Konzentration muss dann auf die wichtigsten Artikel und Aktionen gerichtet sein. In Slim4 wird alles visuell dargestellt, sodass wir genau sehen konnten, welche Artikel zu einem bestimmten Zeitpunkt vorrangig behandelt werden mussten. Nur auf dieser Grundlage konnten wir sinnvolle Maßnahmen ergreifen, um in der gegebenen Situation noch ein Maximum an Umsatz und Gewinnspanne zu erzielen.“
Eine Funktion von Slim4, die sich während der Krise als sehr wertvoll erwiesen hat, war die Simulation von Szenarien. „Man weiß nicht, wie sich die Nachfrage entwickeln wird, dennoch möchte man ein Gefühl für die Entscheidungen bekommen, die man trifft. Was sind die Auswirkungen? Angenommen, die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt bricht plötzlich wieder ein, für wie viele Monate sind dann Lagerbestände in der Pipeline? Will man dieses Risiko eingehen? Slim4 gibt Einblicke darüber, wann der Vorrat aufgebraucht ist und wie lange dies voraussichtlich dauern wird. Diese Art der Analyse ermöglichte es uns, trotz aller Unsicherheit gut überlegte Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus konnten wir auch unsere Vertriebskollegen und das Management besser über den Stand der Dinge informieren.“

Reduzierung des Gesamtbestandes bei hohem Service-Level als Ziel
Inzwischen ist bei Fatboy wieder Ruhe eingekehrt, sodass sich Kim de Jong wieder auf ihre regulären Aufgaben konzentrieren kann. „Dass Slim4 in Situationen, in denen sich die Nachfrage plötzlich ändert, von immensem Wert ist, hat sich bestätigt. Nun werden wir weitere Vorteile der Slimstock-Lösung nutzen, um unsere Supply Chain zu optimieren. Wir stehen am Beginn der neuen Saison, in der wir eine Reihe großartiger neuer Produkte einführen werden. Slim4 wird uns helfen, die erste Prognose zu erstellen und die Nachfrage nach diesen neuen Produkten zu antizipieren. Ein weiteres Ziel ist die Reduzierung unseres Gesamtbestandes“, schließt de Jong ab.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

PR-Volontär/in in Düsseldorf gesucht

Zur Unterstützung unseres jungen Teams suchen wir für unseren Standort in Düsseldorf eine/n Volontär/in. PR KONSTANT steht seit 20 Jahren für erfolgreiche Pressearbeit. Wir unterstützen namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland in der B2B- sowie B2C-Kommunikation. Ursprünglich fokussiert auf IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik, betreuen wir zunehmend Start-ups und Lifestyle-Brands. So haben wir nicht nur die Markteinführung des ersten Flachbildschirms oder des ersten Tablets in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet, sondern die Pressearbeit für den ersten MP3-Player mit Aufnahmefunktion oder das weltweit erste Multiroom-System umgesetzt.

Zur Verstärkung unseres Teams in Düsseldorf suchen wir einen PR-Volontär (m/w/d), bevorzugt zum Jahreswechsel oder nach Absprache.

Das solltest Du mitbringen:

  • ein abgeschlossenes Studium
  • eine Leidenschaft für(s) Texte(n)
  • eine Schwäche für IT- und Lifestyle-Themen
  • ein Verständnis für wirtschaftliche und betriebliche Abläufe
  • die Fähigkeit um die Ecke zu denken, Engagement und Zuverlässigkeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Das bieten wir Dir:

  • ein kreatives Team und einen schicken Arbeitsplatz in Düsseldorf
  • eine umfassende Einbindung in die tägliche PR-Arbeit
  • einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag
  • eigenverantwortliche Übernahme von Projekten
  • Freiraum für kreative Ideen und flache Hierarchien
  • eine faire Bezahlung mit Aussicht auf Festanstellung

Wenn Du genau so vielseitig bist, wie wir und Du Dich in unserem Profil wiederfindest, freuen wir uns über Deine Bewerbung an bewerbung@konstant.de.

Next Generation: PR KONSTANT schließt Kooperation mit internationaler Hochschule IUBH Düsseldorf

Die in Düsseldorf gegründete PR-Agentur PR KONSTANT ist seit 20 Jahren im Bereich der Öffentlichkeits- und Pressearbeit für Firmen der IT und Unterhaltungselektronik tätig. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt die PR-Agentur ihr Wissen an Studenten wie auch Auszubildende weiter und fördert so die nächste Generation der PR-Beraterinnen, PR-Berater und Medien-Experten.

 

2003 wird PR KONSTANT zum offiziellen IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigte seitdem zehn Azubis. Diese sind noch heute in der PR-Agentur oder in anderen Medien-, Veranstaltungs- oder Technologie-Unternehmen tätig. Neben angebotenen Praktika für Studenten der Bereiche PR und Marketing bzw. Journalismus, schließt die PR-Agentur B2B und B2C auch Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen, wie der internationalen Hochschule IUBH Düsseldorf. Seit Anfang 2014 ist die Kommunikationsagentur dort Teil eines vierjährigen, dualen Studienkonzepts, das die Studenten in den Agenturalltag einbindet und für Praxiserfahrung sorgt. „Für uns ist es sehr wichtig, junge Leute zu fördern und in deren Aus- und Weiterbildung zu investieren. In der Vergangenheit haben wir damit bereits sehr positive Erfahrungen gemacht und langjährige Mitarbeiter gewonnen. Unsere neueste Zusammenarbeit mit der FH Düsseldorf macht es den Studenten möglich, sich gleich von Beginn an einen Eindruck vom echten Agenturalltag zu machen. Ich denke der Praxisbezug ist ein sehr wichtiger Aspekt, der oftmals im Studium zu kurz kommt“, so Till Konstanty, Gründer von PR KONSTANT.

The Story behind

1997 gründet der frühere WDR-Reporter Till Konstanty auf der Speditionsstraße 17 des Düsseldorfer Medienhafens die Kommunikationsagentur PR KONSTANT. Den Journalismus im Herzen, eröffnen sich schnell Perspektiven, sowohl den Kollegen der Presse, als auch Firmenvertretern die Arbeit zu erleichtern. Der erste Auftrag: Ein Presseevent unter dem Motto „Kunst trifft auf Autoglas“ zum Münchener Filmfest für Carglas, mit dem Filmplakat-Künstler Renato Cassaro. Schnell wächst der Ein-Mann-Betrieb zu einer PR Agentur mit vielen Mitarbeitern heran, die Themen aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik ebenso im Blick hat wie Umwelt, Medizintechnik oder Lifestyle. Mit erfolgreichen PR-Strategien und ausgefallenen Kampagnen macht sich die neue PR Agentur PR KONSTANT in diesen Branchen nach kurzer Zeit einen Namen.

Die geradezu unkonventionelle Art beschert der Presseagentur schon 1998 namhafte Erfolge und damit auch den Etat für einen deutschlandweiten Presselaunch, inklusive Roadshow, für Intel und den Mainboard-Hersteller Abit. Aufbauend auf den engen Kontakten zu Medien aus allen Bereichen – von Print über Online, TV und Radio bis hin zu Fach- oder Tagespresse – darf die PR Agentur wegweisende Produkteinführungen begleiten. So stellt das Team von PR KONSTANT den ersten USB-Stick vor, bringt erste massentaugliche CD- und DVD-Brenner von Traxdata und LG Electronics in die Redaktionen und legt mit der einzigartigen LightScribe-Technologie, mit der HP das direkte Labeln von Texten oder Motiven auf Disks ermöglicht, nach.

Nachdem das sechsköpfige Presseteam 2000 den weltweit ersten MP3-Player mit Festplatte und Aufnahmefunktion von ARCHOS präsentiert, begleitet es die Einführung des ersten flachen Röhrenbildschirm „Flatron“ und kurz darauf den Launch der ersten TFT-Monitore von LG Electronics. PR KONSTANT unterstützt das koreanische Unternehmen in dieser Zeit auf dem Weg zum Marktführer im Bereich der Flachbildschirme und entwickelt eine Broschüren-Reihe zum Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“, die ein großes Presse- und Kunden-Echo auslöst.

Mit dem Umzug 2004 in die Kaistraße 3 des Medienhafens und der Etablierung bei zahlreichen Herstellern wie Fujifilm, LiteOn und Yamaha folgen weitere Meilensteine, beispielsweise die Einführung der ersten LG-Handys in Deutschland oder des ersten raumübergreifenden Soundsystems „MusicCAST“ von Yamaha.

Gleichzeitig kehren die Kommunikationsexperten der PR Agentur PR KONSTANT auch immer wieder zu ihren Wurzeln zurück und fungieren als objektive Journalisten, denen das Schreiben – wie die Berichterstattung über die Funkausstellung im Handelsblatt oder in aktuellen Beiträgen in Fachmagazinen – schlichtweg Spaß macht.

PR KONSTANT ist stets bemüht neue Partnerschaften einzugehen und sowohl Global Player als auch mittelständische Unternehmen in die Medien zu bringen. So pflegt die Presseagentur lange Kundenbindungen zu Unternehmen wie ARCHOS (seit über 10 Jahren), Dolby (über 4 Jahre), FujiFilm Recording Media (für 7 Jahre), LG Electronics (für 6 Jahre), LiteOn (für 10 Jahre) oder TrekStor (seit über 4 Jahren) und berät trendige Newcomer wie die App-Schmiede Hoccer genauso effektiv wie die Traditionsmarken Fuba oder Blaupunkt.

 

Kommunikation Audio PR-Agentur Unterhaltungselektronik Public Relation IT

Extravagante Design-Hoverboards mit Airbrush-Kunst von Janus Kloc und Strasssteinen / IO HAWK ab sofort als limitierte „Special Design Edition“

Die Hightech-Boards mit Elektroantrieb der Marke IO HAWK sorgen jetzt für noch mehr Aufmerksamkeit beim Cruisen. Denn ab sofort gibt es die coolen Hoverboards in der limitierten „Special Design Edition“, die neun handgefertigte Airbush-Styles beinhaltet und – je nach Designauswahl – mit Strasssteinen verziert sind. Jedes Gerät der neuen IO HAWK Design-Linie ist ein Unikat. Die Motive wurden von Janus Kloc selbst entworfen und in Zusammenarbeit mit IO HAWK ausgewählt. Der Kölner Künstler verfügt über eine langjährige Erfahrung im Airbrush-Bereich und hat bereits Autos, LKWs, Fassaden und vieles mehr mit seiner individuellen Note versehen – so auch die neuen IO HAWKs.

Die ausgefallenen Styles „Blue Scorpion”, „Green Snake” und „Orange Beast” sind dabei nichts für zarte Gemüter – mit krabbelnden Skorpionen, Schlangenköpfen und großen Reißzähnen versprechen sie Spaß und Abenteuer bei der Fahrt mit dem IO HAWK. Ebenso sind die beiden Modelle “Red America” und “White Force” in Handarbeit im Airbrush-Verfahren veredelt worden. Zu den Modellen der „Special Design Edition“ gibt es zusätzlich eine edle Chrom-Leiste, die sich über die Radverkleidungen der Boards legt.

Auch die IO HAWKs der „Special Design Edition V2“ wissen aufzufallen. Die Styles „Black Diamond“, „Blood Diamond“, „Golden Hawk“ und „Bikers Nightmare“ sorgen für den entsprechenden Glam-Faktor. Während die beiden „Diamond“-Modelle und die „Bikers Nightmare“-Version mit coolen Strasssteinen für einen echten Hingucker sorgen, kommt das Gehäuse des „Golden Hawk“ komplett goldfarben.

Neben den vorgefertigten Designs bietet die Capteq GmbH, die in Deutschland für den Vertrieb der IO HAWKS zuständig ist, auch Auftragsarbeiten für einen individuellen Style an. Ab sofort sind die IO HAWKs der „Special Design Editions“ zu einer UVP von 1349,00 Euro über www.iohawk.de erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Public Viewing im Garten: All-in-One-Projektor „Flicks Dashbon“ mit 700 Lumen, integriertem 3-Wege-Lautsprecher und Akku sorgt für Fußball im Großformat und den richtigen Sound bei der Siegesfeier

Mit dem neuen DLP-Projektor „Flicks Dashbon“ bringt Aiptek pünktlich zur Europameisterschaft das Stadion-Feeling nach Hause. Der schicke LED-HD-Beamer im Boombox-Design, gibt sich dabei als flexibles Party-Kraftpaket. Ausgestattet mit Akku und 3-Wege-Lautsprecher inklusive Subwoofer, wirft er nicht nur ein scharfes Bild mit bis zu 120 Zoll, bei einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, auf die Wand, sondern sorgt auch für exzellenten Sound. Entsprechend ist der Nutzer vollkommen unabhängig von den technischen Gegebenheiten vor Ort – egal ob der „Flicks“ privat oder beruflich zum Einsatz kommt. Dabei wird die Bildquelle per HDMI-Kabel an den Projektor angeschlossen. Die passende Musik zur After-Game-Party kann via Bluetooth gestreamt werden.

 

Mit seinen Maßen von 299 mm x 166 mm x 135 mm (LxBxH) und dem praktischen Tragegriff ist der neue Projektor gleichsam portabel und robust. Im Innern sorgt ein leistungsstarker DLP-Chip für scharfe und farbenfrohe Bilder, die die energiesparenden RGB-LEDs mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden und 700 Lumen Helligkeit sowie einem Kontrastverhältnis von 10000:1 auf die Projektionsfläche bringen. Eine vertikale Trapezkorrektur sorgt dabei für die richtige Ausrichtung und auch eine Spiegelung zur Rückprojektion ist möglich. Eine fehlende Stromquelle stellt dabei kein Problem dar, so findet sich unter der glänzend weißen Oberfläche des Beamers ein 13.000 mAh Lithium‐Ion Akku für bis zu 4 Stunden Filmwiedergabe oder 28 Stunden Musik über Bluetooth. Wahlweise fungiert dieser auch via USB als Powerbank für ein Smartphone oder Tablet.

 

Der „Flicks Dashbon“ wird von Aiptek vertrieben und ist ab sofort für 739 Euro, beispielsweise im Aiptek-Onlineshop, erhältlich. Ausgeliefert wird der DLP-Projektor mit Fernbedienung, Netzteil, HDMI-Kabel und einer Anleitung.

 

Datenblatt zum Flicks Dashbon [HIER]

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

EM-Versicherung: Kabelloser DVB-T-Empfänger streamt nicht nur Fußball-Spiele unterwegs auf das Smartphone oder Tablet

Die EM kann kommen – und zwar überall: TERRATECs Cinergy Mobile WiFi empfängt das TV-Programm unterwegs und streamt es kabellos auf das Smartphone oder Tablet. Mühselige Verkabelungen fallen komplett weg. Einzig die kostenlose App ist nötig, um beim Picknick im Park oder Grillen im Garten kein EM-Spiel zu verpassen.

Die winzige TV-Box von TERRATEC misst lediglich 4 x 6,4 x 2 cm und verfügt über eine integrierte DVB-T Antenne. Damit ist der TV-Empfang auch unterwegs gegeben. Das Programm wird via WiFi auf das Android- oder iOS-Gerät gestreamt. Zudem verfügt der Cinergy Mobile WiFi über eine praktische Aufnahmefunktion, so bleibt das Siegtor auch nach der EM unvergessen. Um keine Minute zu verpassen, erfolgt der Sendersuchlauf vollautomatisch und schnell.

Der portable Receiver unterstützt den WLAN-Standard 802.11 b/g und ist zu allen Smartphones und Tablets ab Android 4.0.3 bzw. iOS Version 5 kompatibel. Der integrierte Akku hält mit einer Laufzeit von vier Stunden locker eine Verlängerung mit Elfmeterschießen durch. Im Lieferumfang ist eine DVB-T Teleskopantenne, eine DVB-T Magnetfußantenne und ein MCX-Antennenadapter zum Anschließen größerer aktiver Antennen enthalten.

Der TERRATEC Cinergy Mobile WiFi ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 Euro im Handel erhältlich.

Sport-Kopfhörer mit Lichtschutzfaktor: „BOOMPODS sportpods VISION“ / Wasserdicht und kabellos sorgen sie dank leuchtendem LED-Kopfband für Sicherheit beim Sport im Dunkeln

Der neue „BOOMPODS sportpods VISION“ lässt auch das Herz trainierter Sportler schneller schlagen. Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer sind nicht nur leicht, bequem und wasserdicht – sie verfügen außerdem über ein leuchtendes Kopfband, das beim Joggen oder Biken in der Dämmerung für Sicherheit sorgt.

 

Via Bluetooth verbinden sich die Sport-Kopfhörer aus dem englischen Hause BOOMPODS mit entsprechenden Audio-Quellen und sorgen so für Musik-Genuss ohne lästige Kabel. Die Ohrhörer sind mit ergonomischen Bügeln versehen, die einen sicheren und komfortablen Sitz gewährleisten. Im Lieferumfang sind zudem Ear-Pads in drei verschiedenen Größen enthalten. Auch Wasser und Schweiß können die „BOOMPODS sportpods VISION“ nicht stoppen, denn sie sind IPX6 zertifiziert.

 

Das Kopfband, das den rechten und linken Ohrhörer verbindet, bringt dank integrierter LED-Beleuchtung ein besonderes Sicherheits-Feature mit. Je nachdem, für welche Farbe der Käufer sich entscheidet, erstrahlt es in Rot, Blau, Orange oder Grün – passend zur Kopfhörer-Farbe. Im Dunkeln wird der Jogger so von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen und auch für Fahrradfahrer bietet das Licht einen zusätzlichen Schutz. Direkt am Ohrhörer kann der Nutzer auswählen, ob die Beleuchtung schnell oder langsam blinken, konstant leuchten oder nicht leuchten soll. Ebenso lassen sich über die Freisprechfunktion eingehende Anrufe am Kopfhörer annehmen, wenn die „sportpods VISION“ mit dem Smartphone verbunden sind. Track, Play, Pause und Lautstärke sind ebenso direkt am Kopfhörer regelbar. Für eine komfortable Navigation informiert die Sprachansage beispielsweise über Bluetooth- sowie Akku-Status, Pause oder das Abschalten des „sportpods VISION“. Ohne die Buttons während des Tragens sehen zu müssen, kann der Nutzer die Funktionen so einfach steuern. Auch eine direkte Ansprache von „Siri“ ist – in Verbindung mit einem iPhone – über das Mikrofon möglich.

 

Die verbauten Lautsprecher jagen den inneren Schweinehund mit 13 mm Größe, 10 mW Output, einer Impedanz von 32 Ohm sowie 70 dB in die Flucht. Das Gewicht liegt lediglich bei 30 Gramm. Dank praktischem Falt-Design und Hartschalen-Case, reist der BOOMPODS Kopfhörer platzsparend und sicher.

 

In Rot, Blau, Orange und Grün sind die „BOOMPODS sportpods VISION“ ab Anfang März zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich. Im Lieferumfang sind, neben dem Kopfhörer selbst, das „travel Pod“ Reißverschluss-Case, drei verschieden große Ear-Tips (S, M, L) sowie ein Ladekabel enthalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

„ACME VR02“: Die vielseitige Full-HD Sport- und Actionkamera mit WiFi, 2 Zoll Display und riesigem Zubehörpaket / Inklusive „Live Stream View“ und Fernsteuerung via App

Zu Wasser, zu Land und in der Luft – die „ACME VR02“ macht alles mit. Die kompakte Cam filmt das Geschehen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und ist insbesondere für Offroad- und Unterwasseraufnahmen konzipiert. Die HD-Inhalte werden auf der eingelegten SD-Karte gespeichert und können direkt auf dem 2 Zoll großen LCD-Display betrachtet werden, auch ein Lautsprecher ist dazu verbaut. Alternativ lassen sich Videos via WiFi und „Live Stream View“ direkt auf ein Smartphone oder Tablet streamen. Außerdem kann die Cam mit der „iSmart DV“ App via WiFi ferngesteuert werden. Fotos werden mit 12 Megapixeln geschossen.

Das wasserdichte Kameragehäuse ist bereits im Lieferumfang inbegriffen und schützt die „VR02“ Unterwasser bis zu einer Tiefe von 30 m, so ist sie perfekt zum Surfen, Tauchen oder Bootfahren. Das Unterwasser-Case wird mit zwei verschiedenen Back-Covern geliefert, je nachdem, ob auch Sound aufgenommen werden soll. Doch auch über der Wasseroberfläche bietet sie eine Vielzahl verschiedener Einsatzmöglichkeiten. Es werden sieben verschiedene Halterungen mitgeliefert – so kann die Action-Cam beispielsweise am Fahrrad-Lenker, auf oder seitlich am Helm, an einem ferngesteuerten Helikopter sowie an einer Stange, wie einem Geländer, befestigt werden. Auch der Kamerawinkel lässt sich mittels Halterung regulieren. Die Befestigungsvorrichtung mit Saugnapf macht die „ACME VR02“ zum echten DVR für das Auto. Ebenso sind eine Tasche, ein Reinigungstuch sowie verschiedene Klett- und Klebestreifen inklusive.

Die Kamera misst lediglich 59,3 (L) x 41,1 (H) x 24,6 (D) mm und wiegt 65 g. Sie bietet einen Micro-USB- und einen Micro-HDMI-Port sowie einen SD-Karten-Slot. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls verbaut.

Ab sofort ist die „ACME VR02“ Full-HD Sport- und Actioncam mit WiFi, inklusive oben genanntem Zubehör zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Erstes Windows-Smartphone von TrekStor verfügbar: WinPhone 4.7 HD ist 7,5 mm schlank, 99,6 Gramm leicht, bietet eine 8 MP Kamera und Dual-SIM zum Einstiegspreis

Das neue TrekStor WinPhone 4.7 HD ist ab sofort erhältlich. Das erste Windows-Phone des Lorscher Unternehmens macht eine schlanke Figur und liegt mit nur 7,5 mm Tiefe sowie lediglich 99,6 Gramm Gewicht bestens in der Hand. Zum Einstiegspreis von UVP 149 Euro hat das Smartphone von TrekStor einiges zu bieten. So gibt das brillante HD-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 Zoll (11,94 cm) Bilder mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln wieder. Aufgezeichnet werden selbige wahlweise mit der 8 Megapixel Autofokuskamera auf der Rückseite oder via 2 MP Frontkamera. Im Innern sorgen der Qualcomm® Snapdragon™ Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB RAM für leistungsfähige Performance beim Spielen oder Arbeiten. So eignet sich das TrekStor WinPhone 4.7 HD auch bestens für Office-Anwendungen, deren Daten sich dank des Betriebssystems Windows Phone 8.1 einfach und schnell mit dem Windows-PC zu Hause synchronisieren lassen. „Dank der engen Kooperation mit Microsoft konnten wir mit dem WinPhone 4.7 HD nicht nur unsere Windows-Range ausbauen. Auch die Möglichkeit, das Smartphone auf Windows 10 upzudaten, wird so garantiert“, so Shimon Szmigiel, Geschäftsführung Trekstor. Zum Ablegen von Dateien lässt sich der verbaute Speicher über den microSD-Karteneinschub großzügig erweitern, denn das Smartphone verarbeitet auch microSDXC-Cards mit bis zu 128 GB.

Als besonders praktisch im Business-Alltag oder Urlaub erweist sich der Dual-SIM-Support, so können Privat- und Geschäftshandy vereint oder Auslandskarten genutzt werden, um hohe Roaming-Kosten zu verhindern. Wegweisend gibt sich die vorinstallierte Navi-App „HERE Drive+“, die kostenlos Karten für 118 Länder zum Download zur Verfügung stellt, so dass anschließend auch offline – ohne teure Datenverbindung – im Ausland navigiert werden kann.

Anschluss findet das WinPhone 4.7 HD über 3G, WLAN und Bluetooth® 4.0. Der Li-Polymer-Akku lässt sich via Micro-USB laden und sorgt für ausreichend Energie.

Das schwarze Smartphone mit den Maßen 68 mm x 136 mm x 7,5 mm ist ab sofort für 149 Euro (UVP) inklusive zwei beiliegender Wechselcover in Rot und Gelb verfügbar. Es ist zunächst für zwei Wochen exklusiv über Notebooksbilliger erhältlich und anschließend im gängigen Fach-, Retail- sowie Onlinehandel.

 

Datenblatt TrekStor WinPhone 4.7 HD [Download]

 

Hinweis: Ein GDR-Update wird zeitnah zur Verfügung stehen. 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

abas Software AG geht mit topaktuellen Lösungen zur CeBIT 2015: Apps und „Private Cloud“ für den mobilen Zugriff auf ERP-Daten, „Business Intelligence“ für den Mittelstand und mehr Bedienungskomfort durch neues User Interface.

In Halle 5 der CeBIT 2015 stellt sich die abas Software AG den Topthemen der Messe. Aktuelle Umfragen zeigen, dass jeder Zweite in Deutschland das mobile Internet nutzt. Diesem Trend wird abas durch die neueste Generation seiner mobilen Apps gerecht. Ein weiteres Top-Mittelstandsthema auf der CeBIT ist „Business Intelligence“: Wie nutzen Unternehmen ihren Datenschatz, um kritische Businessentscheidungen fundiert zu treffen oder Entwicklungen zu antizipieren? Dazu präsentiert abas, wie vordefinierte BI-Reports und Ad-Hoc-Auswertungen mit nur wenigen Klicks erstellt werden. Aktuelle Studien belegen, dass sich 60 % der Anwender von ERP-Systemen eine Verbesserung der Bedienung wünschen. abas hat diesem Thema vorgegriffen und launcht in Hannover die neu gestaltete Benutzeroberfläche.

Die Cloud ist in aller Munde, aber die Mehrheit der mittelständischen, europäischen Kunden von abas vertrauen ihre Daten und Prozesse noch nicht der virtuellen Wolke, oder präziser – nicht näher lokalisierten Servern irgendwo in der Welt, an. Dennoch wünschen sich Geschäftsleitung, Vertrieb, Einkauf und Service-Techniker verstärkt den mobilen Zugriff auf bestimmte ERP-Daten. Mit den mobilen Applikationen von abas ist es möglich 24/7 von überall auf das ERP-System zuzugreifen. Um dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis in Deutschland Rechnung zu tragen, kann abas entweder als „Software-as-a-Service“ in der Cloud oder in einer „Private Cloud“ betrieben werden. Der Anwender hat die Möglichkeit von seinem Arbeitsplatz oder seinen mobilen Endgeräten auf die Daten, die er benötigt, zuzugreifen. Dafür stehen verschiedene Bedienoberflächen zur Verfügung: Zum Beispiel neben der nativen Windows-Oberfläche am Arbeitsplatz im Unternehmen auch ein Web-Client für Notebook- und Mac-Nutzer oder auch mobile Apps für Tablet und Smartphone. Die abas Mobile Apps bieten Touch-Bedienung und Eingabehilfen, wie es der User aus dem Alltag mit Smartphone und Tablets gewohnt ist. Dabei ist wichtig, dass alle Anwendungen und Bedienkonzepte auf dieselbe konsistente Datenbasis zugreifen. So ist jederzeit die Richtigkeit der Informationen und damit auch die Prozesssicherheit gewährleistet. Es lassen sich darüber hinaus auch Betriebsdaten per Scanner, Tablet oder Touch-Terminal erfassen und Genehmigungsprozesse durch Unterschriftenerfassung komplettieren.

Im Zuge der digitalen Transformation gelten die Unternehmensdaten zunehmend als wertvoller Rohstoff. abas zeigt auf seinem CeBIT-Messestand Lösungen, um die riesigen Datenmengen, die im ERP-System auflaufen, besser zu nutzen. Ursprünglich als Auswertung und Analyse bekannt, ist das Thema „Business Intelligence“ inzwischen bei den deutschen Mittelständlern gefragter denn je. Instrumente, die zuvor in der Regel nur Großunternehmen nutzten und nur von teuren Analysten bedient wurden, stehen inzwischen auch mittelständischen Fachabteilungen für das Tagesgeschäft zur Verfügung. Entweder als vordefinierte Reports, die über wichtige Kennzahlen und Trends im jeweiligen Unternehmensbereich informieren oder als intuitiv konfigurierbare Ad-Hoc-Auswertungen, die ohne das Zutun der IT-Fachabteilung vom Anwender selbst erstellt werden können. So stehen mit wenigen Klicks Pivot-Tabellen oder KPI-Abfragen zur Verfügung. Je nach Bedarf können diese Informationen auch mit Daten aus 3rd-Party Anwendungen, wie dem Lohnsystem oder dem Qualitätsmanagement, kombiniert und analysiert werden.

Laut der aktuellen Trovarit-Studie wünschen sich 60 Prozent der Anwender von ERP-Systemen künftig eine Verbesserung der Usability, also der Anwenderfreundlichkeit. Deshalb stellt abas auf der CeBIT 2015 ein neu gestaltetes User Interface vor, mit dem man den hohen Ansprüchen an Bedienbarkeit und Ergonomie gerecht wird. Gerade die jüngere Generation wächst mit Smartphone und Tablet heran. Daraus resultiert eine Gewöhnung an Features und Oberflächen aus Games und Social-Media-Plattformen, die oft im Gegensatz zum Arbeitsalltag steht: Sitzt man im Büro vor seinem PC, haben viele bei ihren wichtigen Geschäftsanwendungen noch eine Windows XP-ähnliche Oberfläche vor sich. An dieser Stelle setzt abas nicht nur auf ein zeitgemäßes Design, sondern auch auf rollenbasierte Bedienkonzepte. Dies bedeutet, dass der Anwender im push-Verfahren aktiv alle Infos vom System bekommt, die er benötigt, aber auch nicht mehr. Jeder ist herzlich eingeladen, sich selbst von der Leistungsfähigkeit der neuen Benutzeroberfläche auf dem abas Messestand in Halle 5, Stand C 18, zu überzeugen.

 

Alle Interessenten, die den abas Stand besuchen möchten, können unter folgendem Link ein Ticket für die CeBIT 2015 bestellen: http://abas-erp.com/de/cebit-2015 (solange der Vorrat reicht).

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Kommunikation Unterhaltungselektronik Public Relation  PR-Agentur für IT

Erste Google zertifizierte Tablets von Coby verfügbar: „MID7065-8“ und „MID8065-8“ mit Bluetooth, 4D-Gyrosensor, HDMI und Geschenkvoucher für 35 kostenlose Musikdownloads sowie 5 GB kostenlosen Speicher bei CloudLink

Mit dem Coby „MID7065-8“ und „MID8065-8“ sind ab sofort die 7- und 8-Zoll-Varianten der neuen Google zertifizierten Tablet-Range des amerikanischen Herstellers von Unterhaltungselektronik verfügbar. Die Neulinge werden von einem Dual Core 1,2 GHz Prozessor angetrieben, bieten Bluetooth und weisen eine Reihe an vorinstallierten Applikationen auf. Neben dem Google PlayStore, der Kindle-App, Toon Googles mit kindgerechten Videos und CloudLink inklusive 5 GB kostenlosen Speicher, befindet sich auch eMusik einsatzbereit auf dem Desktop, so dass der beiliegende Gutschein für 35 kostenlose Musikdownloads direkt genutzt werden kann.

Gesteuert werden die Coby Tablets, mit 1 GB RAM Arbeitsspeicher, über das hochauflösende Multi-Touch Display. Der 7-Zöller „MID7065-8“ bietet eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln, bei einer Bildschirmdiagonalen von 17,78 cm. Der „MID8065-8“ mit 8 Zoll und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, weist eine Diagonale von 20,32 cm auf. Auf den kapazitiven Bildschirmen werden alle gängigen Film-, Musik- und Video-Dateien ruckelfrei wiedergegeben. Auch das Spielen macht dank 4D-Gyrosensor besonders Spaß. Die Android-Tablets lassen sich nicht nur per USB (Micro) oder HDMI (Mini) mit anderen Geräten verbinden, sondern auch kabellos via Bluetooth 2.1 + EDR. So ist beispielsweise das Musik-Streamen zu Bluetooth-Boxen problemlos möglich. Außerdem bieten beide Geräte integrierte Stereo-Lautsprecher und einen 3,5 mm AUX-Eingang für Kopfhörer.

Ins World-Wide-Web gelangt der Nutzer über das integrierte WLAN mit dem Netzwerk-Standard Wi-Fi 802.11 b/g/n. Neben dem eingebauten Mikrofon stehen für Videotelefonie und -aufzeichnungen bei der 8-Zoll-Variante rückseitig eine 2 Megapixel- sowie eine VGA-Frontkamera, über die auch die 7-Zoll-Version verfügt, bereit. Der interne acht Gigabyte Speicher lässt sich per microSD/SDHC-Karte auf bis zu 32 GB erweitern.

Das „MID7065-8“ ist 1,1 Zentimeter dünn, misst 19,8 x 12,2 cm, wiegt 340 Gramm und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro ab sofort erhältlich. Das „MID8065-8“ misst 21,1 x 15,9 x 1,1 cm, bringt 485 Gramm auf die Waage und geht für 149 EUR über die Ladentheke.

cmx präsentiert neues 9,7 Zoll Tablet mit zwei 2,0 Megapixel-Kameras und schnellem 1,5 GHz Prozessor

cmx bringt mit dem 9,7 Zoll großen „Aquila 097-1016“ sein Flaggschiff auf den Markt. Das Tablet punktet mit einem 1,5 GHz Prozessor, 1 GB RAM und zwei 2,0 Megapixel Kameras. Es basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0 ICS. Der interne Speicher von 16 GB kann durch einen MicroSD Kartenslot, der auch SDHC fähig ist, um bis zu 32 GB erweitert werden. Dank des integrierten Mini-HDMI-Slots können hochauflösende Multimedia-Dateien an einen Fernseher übertragen werden. Ein Micro-USB-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Zugang zum Internet verschafft sich das cmx-Tablet sowohl über WiFi als auch optional über einen 3G-Dongle.

 

Das 1024 x 768 Pixel große 4:3-TFT-Display des „cmx Aquila 097-1016“ verfügt über 5-fach Multitouch. Die beiden Kameras lösen sowohl front- als auch rückseitig mit 2,0 Megapixeln auf und sorgen so für glasklare Schnappschüsse und Video-Chats. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls integriert, ebenso ein 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss.

 

Das Tablet misst 244 x 191 x 9,8 mm und wiegt lediglich 0,58 kg. Im Lieferumfang sind ein USB-, ein USB-OTG- und ein Netzkabel enthalten. Ab sofort ist das „cmx Aquila 097-1016“ für 279,90 Euro im Handel erhältlich.

Coby versüßt seine Tablets mit „Jelly Bean“ und bietet als erster Hersteller ein kostenloses Android 4.1.1-Update

„Jelly Bean“ ist ab sofort nicht mehr nur in aller Munde, denn Coby Electronics bringt als erster Hersteller die neue Android-Version auf seine Tablets. Das kostenlose Android 4.1.1-Update ist bereits verfügbar und bietet für Coby-Tablets mit dem Betriebssystem Android 2.3 eine Aktualisierung auf den neuesten Stand.

Dank „Jelly Bean“-Update profitieren Coby-User ab sofort von den Verbesserungen der neuen Android-Version und einer insgesamt schnelleren Performance. Dafür sorgen unter anderem ein Triple Buffer, der das unabhängige Arbeiten von CPU, GPU und Display ermöglicht, und VSync, wodurch Animationen beim Öffnen von Anwendungen flüssiger gestaltet werden. In Sachen Komfort punktet „Jelly Bean“ mit der optimierten und lernfähigen Suchfunktion „Google Now“, die als intelligenter Assistent fungiert. Auch die Widget-Anordnung gestaltet sich mit Android 4.1 intuitiver, so dass sich Widgets nach dem Verschieben automatisch in der Größe anpassen, wenn auf dem Homescreen wenig Platz zur Verfügung steht.

Das Aufspielen von „Jelly Bean“ ist bei den Modellen MID7022, MID8127, MID1125 und MID1126 möglich (in Kürze auch für MID1125-WAN und MID8128). Den Usern, die bereits eines dieser Coby-Tablets auf die neueste Android 4.0-Version upgedated haben, steht ein Over-the-Air-Upgrade zur Verfügung. Befindet sich noch das Betriebssystem Android 2.3 auf dem Gerät, kann das Update bei bestehender WiFi-Verbindung von der Webseite www.cobygermany.de geladen werden. Durch Anklicken der dort veröffentlichten Notiz zum Upgrade, erfolgt eine Weiterleitung auf den Link zum Download einer Upgrade-Android-App. Der Nutzer aktiviert durch Anklicken die Installation. Nach Eingabe der Seriennummer, die sich auf der Rückseite des Geräts befindet, ist der Vorgang abgeschlossen.

Mit neuer Lautsprecherserie bringt Blaupunkt authentischen Klang in Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge

Mit neuer Lautsprecherserie bringt Blaupunkt authentischen Klang in Oldtimer, Youngtimer und moderne Fahrzeuge

Klassisches Fahrzeugdesign und moderne Lautsprechertechnik müssen kein Widerspruch sein. Mit der neuen CLASSIC-Serie präsentiert Blaupunkt eine Lautsprecherfamilie, die nicht nur auf die Bedürfnisse von Oldtimer- und Youngtimer-Besitzern zugeschnitten ist: Denn die anspruchsvollen Speaker sorgen auch in jüngeren Fahrzeugmodellen für den guten Ton. Die insgesamt fünf Lautsprechersysteme verbinden zeitgemäße Audiotechnik mit einem bewusst zurückhaltenden Erscheinungsbild und fügen sich harmonisch in die Innenräume von Fahrzeugen ein. Die neue Serie ist ab sofort verfügbar.

 

Klassischer Look für automobile Klassiker

Viele Fahrzeugliebhaber kennen das Problem: Moderne Lautsprecher liefern zwar überzeugenden Klang, passen optisch jedoch häufig nicht zu klassischen Cockpits, Türverkleidungen oder Heckablagen. Die neue CLASSIC-Serie wurde deshalb konsequent im Retro-Stil gestaltet. Das mattschwarze Design orientiert sich an klassischen Car-HiFi-Komponenten und harmoniert mit Fahrzeugen unterschiedlicher Epochen – vom Oldtimer bis zum jungen Klassiker.

Zusätzliche Individualisierung ermöglichen die mitgelieferten Lautsprechergitter, die wahlweise mit einem modernen Blaupunkt-Logo oder einem Retro-Schriftzug versehen werden können. Wer besonderen Wert auf Originalität legt, kann die Lautsprecher auch ohne Abdeckung installieren. So lässt sich die Optik optimal an Fahrzeug und persönlichen Geschmack anpassen.

 

Fünf Modelle für nahezu jede Einbausituation

Die CLASSIC-Serie umfasst die Koaxiallautsprecher CLASSIC 100 Cx, CLASSIC 130 Cx und CLASSIC 165 Cx sowie die beiden Komponentensysteme CLASSIC 130 Cs und CLASSIC 165 Cs mit separaten Hochtönern und Frequenzweichen. Dadurch bietet Blaupunkt passende Lösungen für zahlreiche gängige Einbausituationen in klassischen wie auch jungen Fahrzeugen.

 

Perfekt für Oldtimer: extrem geringe Einbautiefen

Gerade bei historischen Fahrzeugen sind die Platzverhältnisse oft begrenzt. Dank leistungsstarker Neodym-Magnete konnte Blaupunkt die Einbautiefen deutlich reduzieren. Das CLASSIC 100 Cx benötigt lediglich 34,7 Millimeter Einbautiefe. Bei den Modellen CLASSIC 130 Cx und CLASSIC 130 Cs sind es nur 43,8 Millimeter, während die Lautsprecher CLASSIC 165 Cx und CLASSIC 165 Cs mit 44,4 Millimetern auskommen. Dadurch lassen sich die Systeme in vielen Fahrzeugen ohne Veränderungen an Karosserie oder Innenausstattung nachrüsten.

 

Moderne Klangtechnik hinter klassischer Optik

Unter der Retro-Oberfläche arbeitet moderne Lautsprechertechnik. Hochwertige, beschichtete Zellulosemembranen, Gummisicken, vergoldete Anschlüsse und leistungsfähige Neodym-Magnete sorgen für eine ausgewogene und dynamische Klangwiedergabe. Alle Modelle verfügen über eine Impedanz von 4 Ohm und sind dadurch mit einer Vielzahl klassischer sowie moderner Autoradios kompatibel.

Während die Koaxialsysteme eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung darstellen, richten sich die beiden Cs-Komponentensysteme an anspruchsvolle Musikliebhaber. Das CLASSIC 130 Cs kombiniert einen 130-mm-Tieftöner mit einem separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner, separaten Frequenzweichen für Hoch- und Tieftonbereich sowie einer maximalen Belastbarkeit von 100 Watt. Der Frequenzbereich reicht von 70 bis 20.000 Hertz bei einem Wirkungsgrad von 90 dB.

Das größere CLASSIC 165 Cs setzt auf einen 165-mm-Tieftöner, einen separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner und separate Frequenzweichen. Mit einer maximalen Belastbarkeit von 120 Watt, einer Nennbelastbarkeit von 60 Watt sowie einem Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz eignet es sich besonders für Fahrer, die auf ein kraftvolles und detailreiches Klangbild Wert legen. Der Wirkungsgrad beträgt ebenfalls 90 dB.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die neue Blaupunkt CLASSIC-Serie ist ab sofort erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen bei 99 Euro für das CLASSIC 100 Cx, 119 Euro für das CLASSIC 130 Cx, 129 Euro für das CLASSIC 165 Cx, 149 Euro für das CLASSIC 130 Cs sowie 169 Euro für das CLASSIC 165 Cs.

 

Technische Daten im Überblick

Das CLASSIC 100 Cx ist als 100-mm-Koaxiallautsprecher ausgeführt und bietet 80 Watt Maximalleistung, eine Nennbelastbarkeit von 40 Watt, einen Frequenzbereich von 98 bis 20.000 Hertz, eine Empfindlichkeit von 88 dB, einen Hochtöner mit einer Mylar-Membran sowie eine Einbautiefe von lediglich 34,7 Millimetern.

Das CLASSIC 130 Cx verfügt über einen Durchmesser von 130 Millimetern, eine Maximalleistung von 100 Watt, eine Nennbelastbarkeit von 50 Watt, einen Frequenzbereich von 70 bis 20.000 Hertz, einen Wirkungsgrad von 90 dB, einen Hochtöner mit Mylar-Membran und eine Einbautiefe von 43,8 Millimetern.

Das CLASSIC 165 Cx bietet mit seinem 165-mm-Tieftöner eine maximale Belastbarkeit von 120 Watt, eine Nennbelastbarkeit von 60 Watt, einen Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz, einen Wirkungsgrad von 90 dB, einen Hochtöner mit einer Membran aus Mylar und eine Einbautiefe von nur 44,4 Millimetern.

Das CLASSIC 130 Cs Komponentensystem kombiniert einen 130-mm-Tieftöner mit einem separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 100 Watt, die Nennbelastbarkeit bei 50 Watt. Der Frequenzbereich erstreckt sich von 70 bis 20.000 Hertz bei einem Wirkungsgrad von 90 dB. Die Einbautiefe beträgt 43,8 Millimeter.

Das CLASSIC 165 Cs Komponentensystem bietet einen 165-mm-Tieftöner, einen separaten 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner, 120 Watt Maximalleistung, 60 Watt Nennbelastbarkeit, einen Frequenzbereich von 60 bis 20.000 Hertz, 90 dB Wirkungsgrad und eine Einbautiefe von 44,4 Millimetern.

Mit der CLASSIC-Range verbindet Blaupunkt eine seltene Kombination aus originalgetreuer Retro-Optik, einfacher Nachrüstbarkeit und moderner Klangqualität – Eigenschaften, die insbesondere Besitzer von Oldtimern und Youngtimern ansprechen und die Serie auch für zahlreiche moderne Fahrzeugmodelle interessant machen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Blaupunkt.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Blaupunkt-Pressefach.

Worauf es bei digitaler PR für Mensch und Maschine ankommt

Gute Pressearbeit schafft mehr als Reichweite. Unabhängige Fachbeiträge, Tests und belastbare Informationen stärken die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und liefern zugleich Quellen, die von Suchmaschinen und generativen KI-Systemen erfasst und eingeordnet werden können. Gerade für Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische PR immer mehr zu einem wichtigen Baustein für nachhaltige digitale Sichtbarkeit. Wichtigste Voraussetzung: Die richtigen Themen und eine professionelle Beratung.

SEO, GEO und PR: Drei Disziplinen, ein Ziel

SEO sorgt dafür, dass Inhalte von klassischen Suchmaschinen gefunden und verstanden werden. Dazu gehören eine technisch saubere Website, relevante Keywords, klare Seitenstrukturen und nützliche Inhalte.

GEO verfolgt ein ergänzendes Ziel: Informationen sollen so klar, belastbar und zitierfähig aufbereitet sein, dass generative KI-Systeme sie erfassen und in ihren Antworten verwenden können.

PR schafft wiederum etwas, das sich auf der eigenen Website nur begrenzt herstellen lässt: unabhängige Sichtbarkeit und vor allem externe Autorität.

PR schafft externe Glaubwürdigkeit

Die eigene Website sagt: „Unser Produkt ist leistungsfähig.“

Ein unabhängiger Fachbeitrag erklärt: „Für diesen Einsatzzweck sind diese technischen Eigenschaften relevant – und dieses Produkt erfüllt sie.“

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Gute Pressearbeit beginnt mit einer guten PR-Beratung

Nicht jede neue Produktfarbe ist eine Nachricht wert. Die neue Batterietechnologie einer Powerstation, belastbare Marktdaten, ein ungewöhnlicher Anwendungsfall oder eine fundierte Einschätzung zur Entwicklung autarker Stromversorgung können dagegen durchaus journalistisch relevant sein. Eine gute PR-Agentur berät hier fachkundig, weitsichtig und auf Augenhöhe.

Themen sind vor allem dann relevant, wenn sie reale Fragen beantworten. Deshalb funktionieren sie sowohl in der Presse als auch in der KI-Suche besser als austauschbare Werbeaussagen.

Fazit: Gute PR wirkt bei KI-Systemen – und bei Menschen

Seit knapp 30 Jahren erleben wir, wie sich Medien, Zielgruppen und Kommunikationskanäle verändern. Doch eines ist immer gleich geblieben: Glaubwürdigkeit lässt sich nicht einfach behaupten. Sie muss bewiesen und aufgebaut werden.

Neu ist, dass nicht mehr nur Menschen Presseberichte, Fachartikel und Tests lesen. Auch KI-Systeme greifen auf diese Quellen zurück, ordnen Informationen ein und formulieren daraus Antworten und Produktempfehlungen.

Wer heute die richtigen Themen besetzt, belastbare Fakten liefert und langfristige Beziehungen zur Presse aufbaut, schafft nicht nur Reichweite. Er verbessert auch seine Chance, morgen in den Antworten der KI stattzufinden.

 

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und PR?

SEO optimiert Inhalte für klassische Suchmaschinen wie Google. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt darauf ab, Informationen für generative KI-Systeme verständlich, belastbar und zitierfähig aufzubereiten. PR sorgt zusätzlich für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit durch unabhängige Medien, Fachportale und journalistische Beiträge.

Warum ist PR für die Sichtbarkeit in KI-Systemen wichtig?

KI-Systeme greifen bei der Erstellung von Antworten auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen zurück. Erwähnungen in seriösen Medien, Fachartikeln oder Tests können dazu beitragen, dass ein Unternehmen, seine Produkte und seine Expertise auch außerhalb der eigenen Website dokumentiert und eingeordnet werden.

Kann gute PR die Auffindbarkeit bei ChatGPT und anderen KI-Systemen verbessern?

Strategische PR kann die Voraussetzungen dafür verbessern. Werden ein Unternehmen oder seine Produkte regelmäßig in relevanten und glaubwürdigen Quellen erwähnt, entstehen zusätzliche Informationen und externe Signale, die von KI-Systemen erfasst werden können. Eine Garantie für die Nennung in einer konkreten KI-Antwort gibt es jedoch nicht.

Cloudbasierte Stichprobeninventur im Möbelhandel: SB-Möbel BOSS verkürzt Inventurdauer von vier Tagen auf vier Stunden

Als einer der größten Möbelhändler in Deutschland stand SB-Möbel BOSS bei der jährlichen Inventur jedes Mal vor einer Mammutaufgabe. Mit erheblichen Einschränkungen im laufenden Betrieb zog sich die Vollinventur in allen Filialen über mehrere Tage hin. Die Entscheidung für die cloudbasierte Stichprobeninventurlösung von REMIRA brachte deutliche Erleichterung: Der Inventuraufwand konnte auf nur vier Stunden pro Filiale reduziert werden.

 

SB-Möbel BOSS, ein Unternehmen der porta-Gruppe, betreibt deutschlandweit mehr als 90 Filialen. Das Sortiment umfasst Möbel, Küchen und Wohnaccessoires, der Vertrieb erfolgt sowohl über die Filialen als auch den eigenen Onlineshop. Seit 1982 steht SB-Möbel BOSS für eine Kombination aus sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und praktikablen Lösungen für jeden Raum. Die Inventuren in den Märkten und den angeschlossenen Lagern wurden bislang mit Vollaufnahmen durchgeführt. Um diesen mehrtägigen und sehr aufwendigen Inventurprozess zu vereinfachen, hat sich das Unternehmen im vergangenen Jahr für die Einführung einer Inventursoftware entschieden.

 

Erfolgreiche Probeinventur als Startschuss

Durch eine Empfehlung wurde SB-Möbel BOSS auf REMIRA aufmerksam. „Im Anschluss an den ersten Termin mit den Verantwortlichen von REMIRA konnten wir bereits kurzfristig eine Probeinventur in einer Filiale durchführen. Diese verlief reibungslos und konnte bereits nach sechs Stunden abgeschlossen werden, was alle Beteiligten von dem Verfahren überzeugt hat“, erklärt ein Mitglied des Projektteams.

Nach Vertragsabschluss wurde die REMIRA Stichprobeninventur dann in den anderen Märkten durchgeführt. Entgegen den Bedenken einiger Mitarbeitenden wurden alle Stichprobeninventuren erfolgreich abgeschlossen und vom Wirtschaftsprüfer uneingeschränkt anerkannt. Zum Einsatz kam dabei auch die REMIRA-Zähl-App, die bei SB-Möbel BOSS auf den Handscannern integriert wurde. Die Kolleginnen und Kollegen konnten somit für die Zählung ihr bekanntes Equipment nutzen. „Das Handling der Software ist sehr intuitiv, sodass man sich in der Anwendung direkt sicher gefühlt hat.“ Auch die schnelle Durchführung hat die Teams begeistert: „Die Inventur belastet die Mitwirkenden jetzt nicht mehr so wie früher, als wir bis in die Abendstunden zählen mussten.“

 

Intuitive Softwareführung vereinfacht Inventurprozess

Die REMIRA-SaaS-Lösung für Stichprobeninventur führt Anwender ohne Installationen und Administrationsaufwand Schritt für Schritt durch den Inventurprozess. Über eine Anbindung an das eingesetzte ERP-System werden alle nötigen Daten nahtlos an die REMIRA-Software übermittelt. Diese definiert dann die zu zählenden Stichproben und erstellt automatisch die zugehörigen Zähllisten. Die eigentliche Zählung kann klassisch mit Papierlisten oder digital mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden. Die Software wertet die eingepflegten Daten automatisch aus. Abschließend wird der ermittelte Ist-Bestand an das ERP-System übertragen.

 

Keine Störung des Verkaufsgeschäfts mehr durch die Inventur

Vor der Einführung der REMIRA-Software waren die einzelnen Märkte durch die aufwendige Vollinventur komplett ausgelastet, wodurch es zu erheblichen Einschränkungen des operativen Verkaufsgeschäfts kam. „Rund 10 Personen waren vier bis fünf Tage mit der Inventur beschäftigt. Mit der Stichprobeninventursoftware kommen wir nun auf einen Zählaufwand von etwa vier Stunden mit nur acht Mitarbeitenden. Dadurch konnten wir den Zeit- und Personalaufwand um rund 90 Prozent reduzieren. Auch unsere Kundinnen und Kunden profitieren: Wir fangen meist zwei Stunden vor Öffnungszeit an, sodass die Zählung auch nur maximal zwei Stunden in den morgendlichen Betrieb reingeht. So verhindern wir Störungen und müssen keine Bereiche mehr für die Kunden sperren.“

Von der Stichprobeninventur profitiert nicht nur SB-Möbel BOSS als Unternehmen. Auch die Mitarbeitenden werden von dem zuvor aufwendigen und langwierigen Inventurprozess entlastet und können die gewonnene Arbeitszeit für wertschöpfende Tätigkeiten nutzen. Die Inventur lässt sich heute innerhalb weniger Stunden durchführen, ohne den laufenden Geschäftsbetrieb wesentlich zu beeinträchtigen. Entsprechend gelassen blicken die Teams den kommenden Inventuren entgegen.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Zusammenarbeit mit REMIRA war während des gesamten Projekts unkompliziert, professionell und partnerschaftlich.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

IFA 2026: Jackery präsentiert neue Serie erweiterbarer Powerstations – kompakter, leichter und mit bis zu 21,5 kWh Gesamtkapazität

Jackery stellt auf der IFA 2026 eine neue Familie erweiterbarer Powerstations vor. Mit dem Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus bringt der Hersteller gleich drei neue Modelle für unterschiedliche Leistungsanforderungen an den Start. Von rund 1 bis 3,6 kWh Basiskapazität reicht die neue Range, die sich über zusätzliche Battery Packs flexibel erweitern lässt und besonders kompakt und leicht ausfällt. Die neuen Powerstations für Outdoor-Abenteuer, Wohnmobil, Werkstatt oder als Backup-Lösung zuhause sind erstmals auf der IFA vom 4. bis 8. September in Halle 2.2, Stand 114, zu sehen.

 

Mehr Kapazität bei Bedarf: Drei Modelle für unterschiedliche Anforderungen

Jackery legt seine Plus-Serie mit skalierbaren Powerstations neu auf. Statt sich beim Kauf auf eine feste Speicherkapazität festzulegen, können Nutzer die Powerstations bei steigendem Energiebedarf nachträglich um zusätzliche Battery Packs erweitern. Die per Kabel angeschlossenen Zusatzakkus lassen sich je nach Platzangebot gestapelt, nebeneinander oder innerhalb der Kabellänge auch räumlich getrennt aufstellen.

Den Einstieg bildet der Explorer 1000 Plus v2 mit 1.024 Wh Kapazität und 1.800 Watt Dauerleistung. Über drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports, einen USB-A-Anschluss sowie einen 12-Volt-Ausgang versorgt er neben Smartphone, Notebook oder Kühlbox auch leistungsintensivere 230-Volt-Geräte. Mit zusätzlichen Battery Packs lässt sich die Kapazität bei Bedarf auf bis zu 11 kWh erweitern. Dank der Cell-to-Body-Batteriearchitektur (CTB) fällt er mit Maßen von 31.35*20.1*23.35 cm 44 % kleiner und mit 10.8 kg 26 % leichter aus als sein Vorgänger der Plus-Serie.

Der Explorer 2000 Plus v2 bietet bei gleicher Anschlussvielfalt 2.400 Watt Dauerleistung und mit 2.048 Wh die doppelte Kapazität, die sich mit zusätzlichen Battery Packs auf bis zu 12 kWh erweitern lässt. Gegenüber seinem Vorgänger reduziert sich das Volumen um 60 %, das Gewicht mit 18.8 kg um 33 %. Wie auch beim Explorer 1000 Plus v2 sorgt ein integriertes Licht für gute Sicht im Dunkeln.

Auch die Ladezeiten verkürzen sich: Der Explorer 1000 Plus v2 ist an der Steckdose in rund 1,25 Stunden vollständig geladen und unterstützt bis zu 400 Watt Solarleistung. Bei dem Explorer 2000 Plus v2 sind es rund 1,5 Stunden beziehungsweise bis zu 800 Watt Solarleistung. Ein per App aktivierbarer Emergency Charging Mode verkürzt die AC-Ladezeit bei Bedarf zusätzlich.

 

3,6 kWh zum Rollen: Explorer 3600 Plus für besonders hohen Energiebedarf

Noch eine Leistungsklasse höher positioniert Jackery den neuen Explorer 3600 Plus. Mit 3.584 Wh Basiskapazität und 3.600 Watt Dauerleistung richtet er sich an Nutzer mit hohem Energiebedarf – beispielsweise für die Stromversorgung im Schrebergarten, professionelle Anwendungen im Handwerk oder die Notstromversorgung zuhause. Bis zu fünf zusätzliche Battery Packs mit jeweils 3.584 Wh erweitern den Speicher auf insgesamt 21,5 kWh.

Für mehrere Verbraucher stehen drei 230-Volt-Steckdosen, zwei USB-C-, zwei USB-A-Anschlüsse sowie ein 12-Volt-Ausgang zur Verfügung. Trotz der hohen Kapazität wiegt der Explorer 3600 Plus nur 35 Kilogramm und zählt damit zu den leichtesten und kompaktesten LFP-Powerstations seiner 3,6-kWh-Klasse. Für den Transport besitzt er einen integrierten Teleskopgriff und Rollen und lässt sich so ähnlich wie ein Reisekoffer bewegen.

An einer Steckdose ist der 3,6-kWh-Speicher in rund zwei Stunden wieder vollständig geladen. Alternativ lassen sich über kompatible Solarmodule bis zu 1.000 Watt Solarleistung einspeisen.

 

Safety first: LFP-Akkus mit 6.000 Ladezyklen

Im Rahmen seines „Safety-first“-Ansatzes rückt Jackery bei der Produktentwicklung Sicherheit und langfristige Zuverlässigkeit noch stärker in den Fokus – von der Batterietechnologie und intelligenten Schutzsystemen bis hin zum zuverlässigen Betrieb im Alltag. So setzen alle drei Modelle auf keramikbeschichtete Lithium-Eisenphosphat-Zellen, die nach 6.000 Ladezyklen noch 70 % ihrer ursprünglichen Kapazität erreichen und bei typischer Nutzung eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren ermöglichen. Das Batteriemanagement und verschiedene Schutzmechanismen überwachen den Betrieb. Eine USV-Funktion mit 10 Millisekunden Umschaltzeit versorgt angeschlossene Geräte bei einem Stromausfall nahezu unterbrechungsfrei weiter. 

 

Marktstart im Oktober

Die neue Powerstation-Familie kommt Mitte Oktober auf den Markt. Bereits ab dem 4. September können sich Interessierte im Jackery Onlineshop für die Pre-Launch-Aktion registrieren und sich 35 % Rabatt auf ausgewähltes Zubehör sichern. Registrierte Kunden, die ab dem 14. Oktober eines der neuen Powerstation-Modelle im Bundle mit einem Solarpanel kaufen, erhalten zudem ein 102-W-GaN-Schnellladegerät im Wert von 59,99 Euro gratis dazu.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

REMIRA Webinar: Omnichannel-Excellence für Modeketten – Stationäres Geschäft und Online-Shop erfolgreich verbinden

Kunden erwarten zunehmend ein nahtloses Einkaufserlebnis über verschiedene Kanäle hinweg. Viele Händler stehen jedoch vor der Herausforderung, Online-Shop und Filialen einwandfrei miteinander zu verbinden. Fehlende Integration kann zu Fehlern und Kommunikationsbrüchen führen und damit das Kundenerlebnis beeinträchtigen. Wie sich Omnichannel technisch erfolgreich umsetzen lässt, zeigt der Softwareanbieter REMIRA in seinem kostenfreien Webinar „Omnichannel-Excellence für Modeketten“ am Donnerstag, 17. September 2026, um 10:00 Uhr.

 

Echtzeit-Bestände und flexible Omnichannel-Prozesse

Im Mittelpunkt stehen die Vorteile eines kanalübergreifenden Order-Management-Systems sowie die Rolle intelligenter POS-Systeme. Das Webinar zeigt, wie Händler mit einer Single Source of Truth Echtzeit-Bestände über alle Filialen hinweg sichtbar machen und Omnichannel-Funktionen wie Click & Collect und Ship-from-Store effizient steuern können. Weitere Themen sind ein vereinfachtes, kanalübergreifendes Retourenmanagement sowie die Nutzung von Kundendaten für personalisierte Angebote.

Anhand von Praxisbeispielen erfahren die Teilnehmer, wie andere Modeketten von Omnichannel-Excellence profitieren. Zudem erhalten sie Einblicke in die technische Umsetzung und Integration von Omnichannel-Lösungen sowie deren Beitrag zu beschleunigten und digitalen Prozessen.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Inhaber
  • Geschäftsführer
  • Leitungen des Filialmanagements
  • Store Directors

 

Inhalte im Überblick

Behandelt werden die technischen und organisatorischen Grundlagen einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie, die Bedeutung einer zentralen Bestandsübersicht sowie die Integration von Online-Shop, Filialen und Order Management. Weitere Schwerpunkte sind Click & Collect, Ship-from-Store, kanalübergreifendes Retourenmanagement und die Nutzung von Kundendaten zur Personalisierung. Referent ist Frank Noß, Vice President Sales Commerce bei REMIRA. Die Teilnahme ist für die genannte Zielgruppe kostenfrei.

 

Webinar-Details

Datum: Donnerstag, 17. September 2026
Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: Online
Kosten: Teilnahme kostenfrei

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 17. September 2026 finden Interessierte unter folgendem Link: https://remira.com/de/webinar-omnichannel-excellence-fuer-modeketten?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.