Mit JAGGAER ONE standardisiert und digitalisiert die NORMA Group in 27 globalen Werken den internen Einkaufsprozess: Bündelung der Bestellungen sorgt für mehr Effizienz und ermöglicht Kostenersparnis

Die NORMA Group, internationaler Markt- und Technologieführer für hochwertige Verbindungstechnik, hat gemeinsam mit JAGGAER weltweit ein internes Einkaufsportal erfolgreich ausgerollt. Der „NORMA Store“ bietet einen transparenten Einblick in die Ausgaben des Unternehmens. Die integrierte Katalogfunktion sorgt für verbessertes Lieferantenmanagement und ermöglicht Kostenersparnisse durch Sammelbestellungen. Auch können diese von der Eingabe im NORMA Store über die Freigabe bis zur Lieferung der Ware nachverfolgt werden.

Effiziente globale Einkaufsprozesse forcieren

Die NORMA Group nutzt für ihre internen Einkäufe eine globale Sourcing-Struktur mit rund 20 Einkaufsmanagern. 2020 betrugen die Ausgaben für Waren und Dienstleistungen, die nicht in die Produktion fließen, rund 404 Millionen Euro und die internen Einkäufe umfassten über 30 % des gesamten Sourcings. Die große Zahl an Stakeholdern und Warengruppen macht den internen Einkaufsprozess komplex. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen an das neue Tool — für alle rund 9.000 Mitarbeiter*innen zugänglich, soll es den internen Einkauf in den 27 Werken weltweit standardisieren. Mittels Katalogsystem soll die Integration vertraglich festgelegter Preise und Mengen das Lieferanten- und Ausgabenmanagement optimieren.

Globale Roll-Outs nach erfolgreichem Pilotprojekt

Gemeinsam mit JAGGAER etablierte die NORMA Group ein internes Einkaufsportal, den NORMA Store. Den Teil des indirekten Einkaufs vom Kauf bis zur Bestellung bildet die Software von JAGGAER ab, die weiteren Prozessschritte übernimmt traditionell das ERP-System. Anhand eines Pilotprojekts wurde der Standard für alle weiteren Werke erarbeitet. „JAGGAER unterstützte uns hervorragend dabei, die Lösung intensiv zu testen. Wir konnten dadurch die Module kennenlernen, die Abläufe praxisnah durchspielen und die Migration von Daten aus bisherigen Systemen in den Griff bekommen.“ Anschließend wurde der NORMA Store als Standard in allen übrigen Werken global ausgerollt und an lokale Begebenheiten adaptiert“, hebt Niklas Heckelt (Project Manager Purchasing Systems & Processes) die Relevanz eines solchen Pilotprojekts hervor.

Neues Level an Standardisierung sorgt für Effizienz und Kostenersparnisse

Die Kataloge im internen NORMA Store bilden über 2.000 Lieferanten ab, von denen einige einen eigenen Katalog im System haben, während die anderen per Freitext gesucht werden können. Auf diese Weise ist für die NORMA Group erstmals die globale oder regionale Bündelung von Bestellungen möglich, was erhebliche Kostenersparnisse durch Mengenrabatte mit sich bringt. Dank der transparenten Lieferkette, dem detaillierten Überblick über alle unternehmensinternen Ausgaben und der Standardisierung von Daten, sind die Einkaufsmanager in der Lage, ihre Ausgaben und Kosteneffizienz schneller und genauer zu analysieren. Auch die Zeitersparnis ist beträchtlich, da User*innen deutlich weniger manuelle Eingaben durchführen müssen.

Niklas Heckelt ist sich sicher, dass der Weg mit JAGGAER die richtige Entscheidung war und blickt bereits in die Zukunft: „Wir haben inzwischen noch mehr darüber gelernt, wie die Kommunikation zwischen den einzelnen JAGGAER Modulen funktioniert. Da steckt noch viel Potenzial drin – das möchten wir in Zukunft forcieren, um das komplette System noch besser zu nutzen.“

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Über die NORMA Group:
Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte und standardisierte Verbindungstechnologie sowie Fluid-Transportsysteme. Mit rund 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beliefert die NORMA Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr als 40.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt sie ihre Kunden und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Die Produkte der Gruppe tragen dazu bei, klimaschädliche Emissionen zu reduzieren und Wasser effizient zu nutzen. Zum Einsatz kommen die innovativen Verbindungslösungen in Systemen zur Wasserversorgung, zur Bewässerung und zur Entwässerung, in Fahrzeugen mit konventionellen oder alternativen Antriebsarten, in Schiffen und Flugzeugen sowie in Gebäuden. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die NORMA Group einen Umsatz von rund 952 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 27 Produktionsstätten und zahlreichen Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt (Prime Standard) gelistet und Mitglied im SDAX.
https://www.normagroup.com/corp/de/home/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Der Favorit für umweltbewusste Fellnasen: DANO’s Trockenfutter für Hunde mit Bio-Huhn // Stiftung Warentest bewertet ernährungsphysiologische Qualität mit „sehr gut“

Mit dem Trockenfutter „DANO’S DER FAVORIT“ bietet der Bio-Hersteller ein Alleinfuttermittel für mittelgroße bis große Hunde, das nicht nur nachhaltig ist, sondern im aktuellen Test von Stiftung Warentest auch mit der Gesamtnote „gut“ ausgezeichnet wurde. Die Trockenfutter-Brocken mit Bio-Huhn, MSC-Fisch, biologischem Hafer, Erbsen und Baobab bilden eine vollwertige, nährstoffreiche und sehr schmackhafte Mahlzeit aus zertifiziert biologischen Zutaten. Dabei hebt die Verbraucherorganisation besonders die ernährungsphysiologische Qualität des Trockenfutters hervor. „Das einzige Bio-Futter im Test versorgt Hunde sehr gut mit Nährstoffen“, schreibt Stiftung Warentest. Weiter bewertet sie die Fütterungshinweise und die Nutzerfreundlichkeit der Verpackung mit guten Noten.

Dank des enthaltenen Bio-Huhns ist die Mahlzeit besonders leicht verdaulich. Sie wird durch hochwertigen MSC-Hering verfeinert, der reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist und so einen entzündungshemmenden Effekt auf die Haut und das Fell hat sowie zur Elastizität der Muskeln beiträgt. Die nicht-tierischen Rohstoffe stammen aus biologischem Anbau. So bringen die Erbsen eine gesunde Portion an Ballaststoffen in die Brocken, der Baobab hingegen ist besonders reich an Vitamin C und Calcium. Konservierungsstoffe oder künstliche Farb-, Duft- und Geschmacksstoffe suchen verantwortungsbewusste Hundehalter selbstverständlich vergeblich in der Zusammensetzung des Bio-Trockenfutters.

DANO achtet streng auf die Nachverfolgbarkeit aller verwendeten Inhaltstoffe, um mit reinem Gewissen eine hohe Qualität seiner Produkte versprechen zu können. Dafür sprechen unter anderem die sieben Zertifikate, zu denen Bio-, Tierschutz- sowie Güte-Siegel gehören. Das Umweltbewusstsein des Unternehmens spiegelt sich auch in der liebevoll gestalteten Verpackung wieder – denn diese ist zu 100 % recycelbar. „DANO’S DER FAVORIT“ ist im 2 kg-Sack zu einer UVP von 12,45 € beispielsweise bei dm und HIT verfügbar.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Michelle Dahlen • michelle(at)konstant.de

 

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Möbel RIEGER optimiert interne Verwaltung mit DMS von PROXESS

Digitalisierung der Dokumentenprozesse sorgt für mehr Effizienz und erfolgreiche Unternehmensexpansion

Möbel RIEGER, eines der erfolgreichsten Familienunternehmen im Bereich mittelständischer Einrichtungshäuser, hat seine internen Verwaltungsprozesse mit dem Dokumentenmanagementsystem (DMS) von PROXESS digitalisiert. Bereits 2013 startete die erfolgreiche Zusammenarbeit. Heute setzt das Unternehmen die Lösungen von PROXESS in den Bereichen Vertrieb, Einkauf, Logistik, Buchhaltung sowie in der allgemeinen Verwaltung ein. Die Automatisierung von Standardprozessen in diesen Abteilungen hat die Unternehmensexpansion erleichtert — so konnte beispielsweise eine neue Filiale in Heilbronn ohne Aufstockung des Personals in der Verwaltung eröffnet werden.

Die Möbel RIEGER GmbH & Co. KG verfügt über sieben Möbelhäuser in Deutschland mit rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Um die Kommunikation zwischen den einzelnen Filialen zu optimieren sowie die internen Verwaltungsprozesse transparenter und effizienter zu gestalten, entschied sich RIEGER, ein DMS einzuführen. Die IT-Anforderungen waren hoch: Es galt, die Dokumente aus sieben Standorten auf einer zentralen Plattform zusammenfließen zu lassen und die Dokumentenprozesse in den verschiedenen Organisationseinheiten zu verknüpfen.

PROXESS verfügt über Standardschnittstellen zu den Softwarelösungen der SHD AG — führender Anbieter für IT-Lösungen und Dienstleistungen für die Möbel- und Küchenbranche —, die bei Möbel RIEGER erfolgreich im Einsatz sind. Aufgrund der hervorragenden Integration entschied sich das Unternehmen für die Lösungen von PROXESS. „Wir wurden sehr gut und vor allem vorausschauend unterstützt bei der geplanten Umsetzung durch die Mitarbeiter*innen von PROXESS“, beschreibt Torben Boockmann, Leiter Organisation bei Möbel RIEGER GmbH & Co. KG, die Projektarbeit. „Hier lief alles Hand in Hand und die einzelnen Umsetzungsschritte wurden bestmöglich in unsere vorhandenen Prozesse integriert.“ PROXESS ist bei Möbel RIEGER als maßgeschneiderte Cloud-Lösung implementiert. Der Zugriff erfolgt dezentral und browserbasiert über den PROXESS Web Client. So ist für jede*n User*in der dezentrale Zugang zu archivierten Dokumenten aller Standorte möglich.

Die Lösung von PROXESS hat bei Möbel RIEGER durch die Automatisierung von Standardprozessen für erhebliche Zeitersparnis, Entlastung der Mitarbeiter*innen von manuellen Aufgaben, einen transparenten Überblick über Unternehmensprozesse sowie effizientere Arbeitsabläufe gesorgt. Die E-Mails aus 1350 E-Mail-Postfächern des Möbelhändlers werden mittels serverbasierter E-Mail-Archivierung sicher und gesetzeskonform archiviert. Waren- und Kostenrechnungen werden digital verarbeitet und über zentrale Schnittstellen an die integrierte Buchhaltungssoftware übergeben. „Bei einer Rechnung, die im Workflow verarbeitet wird, kann man jederzeit den Status beauskunften bzw. überwachen. Somit ist immer gewährleistet, dass keine Rechnung liegenbleibt und versehentlich unbearbeitet bleibt“, lobt Boockmann das Modul „Eingangsrechnungsworkflow“. Durch die komplette Digitalisierung der Rechnungsverarbeitung werden zudem Fehler minimiert. Die PROXESS-Belegerkennung liest eingehende Auftragsbestätigungen aus, gibt sie zur Weiterverarbeitung an den „AB-Scanner“ von SHD und archiviert neben der Standardversion eine Kopie mit geschwärzten Preisinformationen zum entsprechenden Vorgang. Auch EDI-Rechnungen und digitale Lieferscheine, deren Verarbeitung mit externen Tools erfolgt, werden anschließend im PROXESS-Archiv an den jeweiligen Vorgang angehängt. So sind sie jederzeit schnell einsehbar, was sowohl den Kundenservice als auch die Zusammenarbeit mit Partner*innen optimiert.

Die Implementierung der PROXESS-Lösungen war ein voller Erfolg. „Die Einführung von PROXESS hat uns im Bereich der Digitalisierung schnell in ein neues Zeitalter katapultiert“, resümiert Boockmann. „Niemand kann und möchte mehr darauf verzichten.“ Entsprechend liegt die digitale Archivierungsquote aller Vorgänge von RIEGER bei sportlichen 99 %.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Zwei Kameras – doppelter Überblick: Neue Blaupunkt Dual-Dashcam mit abnehmbarem Innenobjektiv, G- und Bewegungssensor sowie Parkmonitor

Mit der Dual-Dashcam „BP 4.0 FHD“ erweitert Blaupunkt sein Sortiment an kleinen Autokameras, die das Geschehen während der Fahrt aufzeichnen und so durch Videoaufnahmen bei der Aufklärung von Unfällen helfen. Das Besondere am neuen Modell von Blaupunkt: Die „BP 4.0 FHD“ bietet ein Doppelobjektiv im Plug-and-Play-Design. Neben der Full HD 1080P Frontkamera kann die mitgelieferte zweite HD 720P Kamera angesteckt werden und so gleichzeitig den Innenraum des Fahrzeugs überwachen. Mit 140 Grad Weitwinkel-Objektiv – beziehungsweise 100 Grad Weitwinkel bei der Innenkamera – entgeht dem kleinen Begleiter während der Fahrt nichts.

Videos und Fotos von wahlweise der Front- oder der Innenraumkamera werden auf dem 2 Zoll IPS LCD-Display angezeigt, das sich durch eine besonders gute Betrachtungswinkelstabilität auszeichnet. Dabei kann das eigene Kennzeichen optional in jedem Video eingeblendet werden. Loop-Aufnahmen speichern das Videomaterial in Schleife. Nach Ablauf einer programmierbaren Zeit oder bei Erreichen des Speicherlimits überschreibt die Dashcam ältere Aufnahmen automatisch. Der G-Sensor, der durch heftiges Bremsen oder einen Schlag ausgelöst wird, sorgt währenddessen dafür, dass wichtige Momente gespeichert und vor dem automatischen Überschreiben geschützt sind. Die Aufnahme startet, sobald der Fahrer den Motor zündet. Noch effektiver zeichnet die Kamera bei aktiviertem Bewegungssensor auf: Nimmt sie eine Bewegung wahr, beginnt sie mit der Aufnahme. Findet jedoch 20 Sekunden lang keine Bewegung vor dem Frontobjektiv statt, stoppt die Aufzeichnung und die Dashcam wechselt in den Standby-Modus. Dasselbe gilt auch, wenn das Fahrzeug geparkt ist. So fungiert das Gerät zeitgleich als Parkmonitor und speichert Beweise, auch wenn sich der Fahrer nicht im Wagen befindet. Sechs Infrarot-LEDs um das Objektiv der Innenkamera und eine LED neben dem Frontobjektiv verbessern die Videoqualität im Dunkeln und sorgen für eine gute Nachtsicht.

Das Metallgehäuse mit Zinklegierung macht die Dashcam nicht nur besonders stabil, sondern fügt sich auch elegant in das Gesamtbild des Autos ein. Durch ihr kleines und kompaktes Design mit 58 x 65 x 33 mm (B x H x T) ist sie gleichzeitig unauffällig und behindert den Fahrer nicht in seiner Sicht. Ein 300 mAh Lithium-Ionen-Akku ist in die Kamera eingebaut, genauso wie ein Mikrofon und ein Lautsprecher. Mit einer Tastenkombination kann der Fahrer die Sprachaufnahme schnell ein- und ausschalten. Für eine einfachere Bedienung stattet die Marke mit dem blauen Punkt die „BP 4.0 FHD“ mit drei Funktionstasten aus – somit gehören eine komplizierte Handhabung und die Suche nach den richtigen Knöpfen der Vergangenheit an.

Der Lieferumfang der 92 g leichten „BP 4.0 FHD“ beinhaltet die Dashcam selbst, das abnehmbare Innenraumobjektiv, einen Saugnapfhalter, ein Ladekabel sowie eine Bedienungsanleitung. Zu einer UVP von 79 Euro ist der kleine Beobachter von Blaupunkt im Handel verfügbar.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Blaupunkt.

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Neues Bestandsmanagementsystem komplett remote implementiert: KAISER+KRAFT organisiert seine Lagerstrukturen mit Slim4 im Lockdown neu

Weniger als zehn Monate nach Einführung erreicht das Unternehmen vorzeitig seine Zielsetzung und schafft durch ein effizientes Management der Lagerbestände über mehrere Standorte hinweg die Reduzierung der Kapitalbindungskosten sowie eine Erhöhung der Warenumschlagshäufigkeit.

KAISER+KRAFT, Europas führender B2B-Versandhandel für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung, entschied sich im November 2019, seine bestehende Bestandsmanagementsoftware gegen die Bestandsoptimierungslösung Slim4 auszutauschen, um mehr Transparenz und Effizienz zu schaffen. Doch kurz nach dem Kick-Off im Frühjahr 2020 kam es zum bundesweiten ersten Lockdown, sodass die Implementierung nicht wie vorgesehen mit Unterstützung vor Ort durchzuführen war. Stattdessen wurde die Lösung komplett remote aber dennoch innerhalb des stramm geplanten Zeitrahmens von nur fünf Monaten eingeführt.

Alt-System stößt an seine Grenzen
Das Produktportfolio von KAISER+KRAFT umfasst rund 115.000 Artikel an sechs Lagerstandorten europaweit. Jedes Jahr kommen im Schnitt 10.000 bis 20.000 Artikel hinzu. Entsprechend essenziell ist eine effiziente Bestandsverwaltung. Jedoch war das Alt-System aufgrund mangelnder Updatefunktion und mit seiner zweifarbigen, eindimensionalen Darstellung deutlich in die Jahre gekommen. „Ein Manko der alten Software war sicherlich, dass wir nicht schnell Daten zur Hand hatten und daher keine datenbasierten Bestandsentscheidungen treffen konnten. Spezielle Auswertungen mussten über einen Abzug der kompletten Daten von der IT-Abteilung ausgelesen werden, was logischerweise immer zu Zeitverzögerungen von einigen Tagen führte und letztendlich großen Einfluss auf die Effizienz unseres Teams hatte“, erklärt Alexander Hezinger, Gruppenleiter Logistik/Disposition bei KAISER+KRAFT. „Daher kann man sagen, dass wir vor Slim4 kein Bestandsmanagement betrieben haben. Vielmehr war es ein Ordern von Sicherheitsbeständen anhand von Excel-Listen gepaart mit Erfahrungswerten oder Bauchgefühl.“

Hinzu kamen fehlende oder unzureichende Funktionalitäten der Software wie der Umgang mit Saisonalitäten. Diese wurden bis dato nicht automatisch erkannt und daher oftmals linear berechnet, wodurch keine genauen Verkaufszeiträume prognostiziert werden konnten. Die Ware wurde folglich über Monate auf Lager gehalten, um im Falle eines Peaks lieferbar zu sein.

Neuorganisation der Lagerstrukturen erfordert effizientes Bestandsmanagement
KAISER+KRAFT entschied sich 2019 seine Lagerstrukturen neu zu organisieren: Nur die zwei Versandhandelszentren sollten künftig zur Lagerung dienen und die Regional-Hubs durch Nachschübe beliefern. Zudem war die Inbetriebnahme eines Regional-Hubs für Schnelldreher in Tschechien ab dem 1. Juli 2020 geplant. Diese Umstrukturierung erforderte eine transparente Bestandsverwaltung mit Multiwarehouse-Tool und Reportings für fundierte datenbasierte Bestandsentscheidungen. Nach intensiven Gesprächen mit fünf Softwareanbietern entschied sich KAISER+KRAFT im November 2019 für Slim4. Neben den vielen Modulen punktete die Software besonders mit Flexibilität und Skalierbarkeit. „Vor allem die browserbasierte Benutzeroberfläche von Slim4 überzeugte uns sehr schnell in unserem Auswahlprozess. Modern, äußerst flexibel und intuitiv“, begründet Hezinger diese Entscheidung, in die er sein gesamtes Team einbezogen hat. Ausschlaggebend war die intuitive Benutzerführung, die auch langjährige Mitarbeiter*innen, die routiniert im Umgang mit dem Alt-System waren, eine schnelle Einarbeitung ermöglichte. „Jeder Slim4-User kann sich seine Benutzeroberfläche je nach Anforderung individuell in wenigen Minuten selber konfigurieren — ohne über Programmierkenntnisse verfügen zu müssen“, fährt Hezinger fort. „Auch ist es extrem hilfreich, dass man dank des browserbasierten Systems sehr flexibel ist und von allen Geräten auf Slim4 zugreifen kann.“

Ambitioniertes Ziel wird trotz Corona-Bedingungen erreicht
Der 30. Juni 2020 stand von Anfang an als Stichtag für das Projekt fest. Am 1. Juli musste Slim4 in drei bestehenden und dem neu angemieteten Lager in Tschechien live gehen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, entwarfen die Mitarbeiter*innen von Slimstock und KAISER+KRAFT gemeinsam einen Projektplan. Die Einführung von Slim4 war für KAISER+KRAFT ein Hypercare-Projekt, für das ausreichend personelle Ressourcen eingeplant wurden. Schon vor dem Projektstart waren die Stammdaten aus dem Alt-System gut aufbereitet, sodass Fehler schnell behoben werden konnten. Für die Anbindung an das vorhandene ERP-System Microsoft Dynamics AX wurde eine eigene Schnittstelle geschaffen, die in enger Abstimmung mit den Slimstock-Beratern technisch und funktional getestet wurde. So konnte der stramme Zeitplan eingehalten werden. Daran änderte auch der bundesweite Lockdown kurz nach Projektstart nichts. Kurzerhand wurde die Implementierung von Slim4 komplett remote durchgeführt. Auch der Informationsaustausch sowie Schulungen verliefen digital und reibungslos. Entsprechend konnte am Standort in Tschechien die erste Bestellung in Slim4 pünktlich am 1. Juli 2020 an das unternehmensinterne ERP-System übergeben werden.

To-Do als Feuerlöscher
Neben dem optimalen Managen von Umlagerungen dank Multiwarehouse-Tool, bietet Slim4 weitere Vorteile, von denen KAISER+KRAFT heute profitiert. So zeigt die individuell anpassbare To-Do-Ansicht auf der Benutzeroberfläche, welche Artikel mit höchster Priorität am jeweiligen Tag bestellt werden müssen, was die Anzahl von Stockouts reduziert. Das ABC-Analyse-Tool hilft, bei dem großen Produktportfolio mit hohen Nachfrageschwankungen Artikel sinnvoll zu priorisieren und zu klassifizieren. Die ABC-Analyse lässt sich nach verschiedenen Dimensionen wie bestimmten Produktgruppen oder einzelnen Artikeln aufbauen. Auch die einzelnen Lagerstandorte können einer eigenen ABC-Klassifizierung zugewiesenen werden. Kombiniert man diese z.B. mit dem Servicelevel so übernimmt Slim4 dann die automatisierte Verteilung des Servicelevels auf die einzelnen Artikel. „Es ist sehr hilfreich zu sehen, wie sich Sicherheitsbestände verändern, wenn man das Servicelevel anpasst. Slim4 veranschaulicht dies in ansprechenden Grafiken, sodass man die Auswirkungen schnell erfassen kann“, erzählt Alexander Hezinger.

Simulationen und gesteigerte Effizienz helfen KAISER+KRAFT durch die Krise
Die Auswirkungen verschiedener Einflussgrößen innerhalb weniger Minuten simulieren zu können, ist ein wichtiger Bestandteil von Slim4 und das macht sich KAISER+KRAFT gerade in Zeiten der Covid-Pandemie zu Nutze. Verzögerungen in den Lieferketten sowie Rohstoffknappheit und Preisverteuerungen haben einen großen Einfluss auf das gesamte Sortiment von KAISER+KRAFT. „Mit Hilfe von Slim4 lassen wir uns die Auswirkungen auf unseren Bestand übersichtlich anzeigen, z.B. wenn sich die Lieferung von 12 auf 20 Wochen verzögert. Auf Grundlage dieser Simulationen können wir dann Bestandsentscheidungen frühzeitig treffen und haben auch die monetären Auswirkungen im Blick.“

Während KAISER+KRAFT anfangs vor allem auf die Standard-Tools in Slim4 zurückgriff, hat das Unternehmen in kürzester Zeit weitere Zusatzmodule implementiert. Heute ist Slim4 an sechs Lagerstandorten im Einsatz. Von dort aus werden die gesamte Disposition sowie die Nachschübe für die Zwischenstandorte gesteuert. Nach und nach wird das Tool in allen europaweiten Niederlassungen sowie den Schwestergesellschaften ausgerollt und auf die regionalen Anforderungen zugeschnitten. Auch der Einsatz am Produktionsstandort ist geplant, um den Rohstoffbedarf für die Produktion genauer zu planen.

Ein Blick auf die Artikelanzahl verrät, wie effizient die neue Software arbeitet. Im Juli 2020 wurden 10.000 Artikel von drei Mitarbeiter*innen disponiert. Binnen eines dreiviertel Jahres stieg die Artikelzahl um 60 % an — disponiert wird weiterhin von drei Kolleg*innen. „Mittlerweile arbeiten alle Kollegen selbstverständlich in Slim4, probieren neue Anwendungen aus und bringen immer neue Ideen in die wöchentlichen Meetings ein“, resümiert Hezinger das erfolgreiche Projekt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder von Slimstock/KAISER+KRAFT werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.